In der KN ein kurzes Interview mit Julius Kühn:
Auf die Frage ob sich der THW Kiel am Sonntag auch wieder auf Kühn-Tore aus dem Rückraum einstellen kann, die Antwort: „Auf Tore oder halt auf Fehlwürfe, das müssen wir erst einmal sehen“ (hat Humor, der Mann)
Mit seinem Fuß läuft noch nicht alles rund, er behindert schon noch etwas.
Auf die Frage nach der Entwicklung der MT meinte er, dass sue Anfangs große Schwierigkeiten gehabt hätten, aber nach der Nationalmannschaftspause, hätten sie sich gefangen und das System des Trainers würde anfangen zu greifen. Parrondo wüsste alles über Handball, so habe er selbst noch nie über den Sport gedacht.
„Wir gehen in Deutschland ja oft eher mit Vollgas und Emotion drauf und gewinnen im Eins-gegen-Eins. Das machen die Spanier etwas taktischer. Dadurch ist die Feldaufteilung anders. Wenn wir uns da an Robertos System halten, haben wir auch Erfolg„
Auf die Frage nach der Konstanz: es sei ein lästiges Thema, sei seiner Meinung nach der Vielzahl und immer wiederkehrenden Verletzungen geschuldet. Vier bis fünf Spieler fehlten seit Jahren immer. Es gehöre auch ein bisschen Glück dazu.