Letzte Woche bekam Pekeler nach nicht einmal sechs Monaten Pause grünes Licht für die Rückkehr ins Mannschaftstraining, absolvierte erste Einheiten mit den Handballern des TSV Altenholz und schob individuelle Sonderschichten. „,Peke‘ ist ein Spieler, der sich die Physis über die Spiele holt und seine Einsatzminuten braucht“, sagt Jicha und stellt seinem Abwehrboss ein schnelles Comeback in Aussicht. Ob es schon am Dienstagabend sein wird, werde er „kurzfristig mit der medizinischen Abteilung besprechen“
Jicha erklärte auch, warum er Rasmus Ankermann in Thüringen trotz der schwachen Wurfquote von Eric Johansson nicht ins kalte Wasser der aufgeheizten Atmosphäre geworfen hatte: „Ein Bundesligaspiel in Eisenach ist einfach brutal, da musst du mental und körperlich voll dabei sein. Er ist jetzt 18, ich möchte ihn auf eine lange Bundesligakarriere vorbereiten und habe auch eine gewisse Schutzfunktion für ihn.“ Vor einer lädierten Nase im Drittligaspiel des TSV Altenholz konnte Jicha seinen Youngster nicht bewahren, doch Ankermann zeigte Nehmerqualitäten und steht den Zebras gegen Montpellier ebenso zur Verfügung wie Elias Ellefsen á Skipagøtu, der am Montag nach Erkältung wieder am Teamtraining teilnahm.
Quelle KN