Beiträge von SüTig_SG

    Von den 4 Außenspielern sind 3 ja sogar im "Elitekader"... wusste ich nicht. (More, Siemer und Gömmel)


    Was mich jetzt wirklich "stutzig" macht, warum kommen diese "Elite-Jungs" nicht richtig zur Geltung?

    Ich habe jetzt noch nicht viel von den Spielen gesehen, aber gerade die Außen sind offensiv recht abhängig von den Nebenleuten und dem Spielsystem im Angriff. Wenn die nicht frei gespielt oder in die Abläufe eingebunden werden, sind sie Anspielstationen, viel mehr nicht. More dürfte bisher bester Torschütze sein, gerade gegen Portugal aber mit nur 20% eine recht miese Quote. Da ich das Spiel aber nicht gesehen habe, kann ich nicht sagen weshalb die Quote so schwach ist. Vielleicht oft unter Druck (Zeitspiel) zum Wurf "gezwungen", halte ich für plausibel in einem Spiel mit so wenigen Toren.

    Ich werde wohl nie verstehen, wie man der Meinung sein kann, dass man etwas besseres ist wenn man mit den Händen ganz toll udn laut klatschen kann und Menschen die Klatschpappen nutzen als etwas schlechteres shen.


    Wahrscheinlich fährst du auch noch Autos ohne Servolenkung, weil nur das ist richtiges Autofahren.

    Vielleicht geht es ihm einfach darum, dass die Pappen ziemlich viel Müll erzeugen.

    Das stand da im letzten Jahr schon. (z.B. Version vom 24.6.2023).


    Hier der Stand vom 29.10.2023 aus dem PFHV, da ist es noch anders.

    Haut den sch...Spielplan und fertig. Was fangen wir mit so Häppchen an?


    Ich fühle mich verarscht von der Liga. Das ist doch eher Negativmarketing :wall:

    Kleine Häppchen erzeugen mehr Meldungen.
    Qualität und Inhalt von Meldungen ist leider häufig nicht mehr relevant.

    Das Zweifachspielrecht steht ohnehin nur Jungs zur Verfügung. Gibt nirgends eine "mit-'Spieler'-ist-immer-auch-Spielerin-gemeint-Klausel".

    Ist das tatsächlich so? Wäre mir neu.


    Aus der SpO:

    Überschrift: § 19 a Zweifachspielrecht für Jugendspieler*innen der Altersklassen A – C


    Danach wird nur noch die männliche Form verwendet.

    Auspfeifen des Gegners, Beleidigungen der gegnerischen Spieler, TW nach Kopftreffer als Weichei und Schauspieler bezeichnen, Beifall klatschen bei Verletzungen, die Liste ließe sich noch weiterführen und das jedes WE, egal in welcher Halle.

    So krass und flächendeckend wie von dir beschrieben nehme ich das ehrlich gesagt nicht war.

    Ja es gibt immer wieder schlechte Beispiele und Fehlverhalten von den Profis über die Amateure bis leider auch zur Jugend, aber jedes WE, egal in welcher Halle finde ich etwas überspitzt.

    Trotzdem sollte man bzgl. Entwicklung vorsichtig sein, da jede Beleidigung eine zu viel ist.


    Den Beifall bei Verletzungen kenne ich ehrlich nur als Aufmunterung, als verschmähen des Gegners nie wahrgenommen.


    Auf der Platte finde ich es beim Handball auch noch wesentlich zivilisierter als beim Fußball. Bei den Kickern wird sich ja wirklich nur sehr selten um einen verletzten Gegenspieler gekümmert bzw. mal nach ihm geschaut, aber vielleicht glauben die sich auch gegenseitig schon nichts mehr aufgrund der vielen Schauspielerei.

    horst65 woher kommt dein Frust? Was macht dich so unzufrieden? Kann man dir helfen?


    Ich glaube es hätte laufen können wie es gewollt hätte, dir passen gewisse Dinge nicht und du nutzt einfach jede sich bietende Gelegenheit die aktuelle Nationalmannschaft und deren Spieler schlecht zu reden.


    Aber du kannst dir sicher sein, den Großteil der "Fans" wurde von der aktuellen Mannschaft bei dieser EM ganz gut abgeholt.

    Auch wenn der geneigte Fan es nicht versteht, das spielt keine Rolle (Quelle: Kircher).

    Und wenn der geneigte Fan eine Regel nicht versteht und sich selbst Schiedsrichter in der Auslegung nicht einigen können, muss die Regel wohl überarbeitet werden.


    Kann man auch als ganz anderes Beispiel, aber mit ähnlicher Diskussion, den Freiwurf von Prandi heranziehen.

    Abseits ist Abseits. Da gibt‘s ja (außer bei passivem Abseits) keinen Interpretationsspielraum.


    Und der Elfer gegen Dänemark war korrekt. Die Hand war auf Schulterhöhe.

    Also ist jeder falsche Abseitsentscheidung aus deiner Sicht eine klare Fehlentscheidung, da die Regel keinen Interpretationsspielraum zulässt.

    Wird eigentlich zur Erstellung des auszuwertenden Standbildes auch über technische Hilfsmittel der genaue Zeitpunkt des Abspiels ermittelt?


    Wurde denn durch das Handspiel des Dänen die Flugbahn des Balles überhaupt entscheidend beeinflusst oder wäre ohne diese Berührung irgendetwas passiert?


    Mir geht es nicht um richtig oder falsch sondern darum, dass die Regeln nicht eindeutig sind und die Nutzung des VAR nicht einheitlich oder eindeutig angewandt wird.


    Die beiden durch den VAR aberkannten Tore gegen die Schweiz und Dänemark waren ja auch keine klaren (Fehl)-entscheidungen.

    Für solche Fälle wurde der VAR nicht gemacht.

    Sondern er wurde für klare Fehlentscheidungen installiert!

    Dafür wird er aber nicht genutzt.

    Meist kommt er bei knappen Entscheidungen zum Einsatz, wie bei den beiden nicht gegebenen Toren von Deutschland oder dem Handspiel von Dänemark, welches den Elfer für Deutschland brachte.

    Ebenso das Abseits beim Tor von Dänemark.

    Wir drehen uns im Kreis.

    Daran erkennt man dann auch, dass die Entscheidung in diesem Fall nicht eindeutig zu fällen ist.

    Dadurch komme ich zu dem Entschluss, dass weder Schiedsrichter noch VAR einen großen (wenn überhaupt) Fehler gemacht haben.

    Letztendlich erlaubt die Regel (zum Handspiel) einen zu großen Interpretationsspielraum.

    Ebenso scheint die VAR Nutzung nicht eindeutig geregelt zu sein oder es wird nicht eindeutig umgesetzt.


    So wie Handspiel zuletzt meist gewertet wurde, wäre es für mich ein klarer Elfmeter gewesen. Persönlich und objektiv würde ich aber auch sagen, der Spieler hat den Arm da nicht absichtlich, seine Bewegung ist natürlich und der Arm geht nicht bewusst zum Ball, also kein Elfer. Andererseits vergrößert er mit dem Arm seine Körperfläche, viele Spieler nehmen ihre Arme im 16er absichtlich hinter den Rücken, also doch wieder Elfmeter.

    Ganz ehrlich, man kann für jede Entscheidungen gute Begründungen finden.

    Sport und Spiel sind hervorragende Gelegenheiten, Toleranz, Akzeptanz, Frustrationstoleranz und Versöhnung einzuüben. Wenn wir uns dieser Gelegenheiten immer mehr berauben, brauchen wir uns über manche gesellschaftlichen Tendenzen nicht zu wundern.

    Da gebe ich dir vom Baugefühl (emotional) sehr gerne Recht und finde das wirklich eine tolle Aussage!

    Das trifft aber mehr auf den Amateur als auf den Profisport zu.


    Mein Kopf sagt leider, dass Fußball (andere Sportarten auch) ein Millionen, mittlerweile eher Milliardengeschäft ist und es da leider um etwas geht, dass den Funktionären viel wichtiger ist als das von dir genannte, nämlich ums liebe Geld. Und da möchte man das letzte Wort wohl auch nicht dem Schiedsrichter überlassen.


    Und wenn man ehrlich ist, möchte man auch nicht wegen einem Ball, der nicht hinter der Linie war ein WM-Finale verlieren.

    Der VAR ist denke ich auch nicht das Problem, eher die Anwendung. Das ginge besser, z.B. durch Challenges etc.

    In der guten alten Zeit wäre das bei Dänemark gleiche Höhe und kein Hand gewesen, Deutschland wäre im Achtelfinale rausgeflogen und es hätte keine Diskussion um ein Handspiel gegen Spanien geben müssen, das übrigens auch in der guten alten Zeit, da angeschossen, keins gewesen wäre. Den Regeln nach war es auch keins. Regeln und Gesetze sind mal klar, mal weniger klar. Da, wo sie nicht klar sind, kommt es zur Auslegung. Im Zweifelsfalle liegt die Auslegung in der Ermessensausübung eines Richters. Im Fussball ist das halt der Schiedsrichter; der heißt ja nicht umsonst Richter. Wenn der eine auslegungsbedürftige Regel in seinem Ermessen auslegt, ist die Entscheidung formal richtig. Ich halte eher die nicht nicht gegebenen Karten im Falle Kroos für fehlerhaft, denn in diesem Falle sind die Regeln klar.

    In der "guten alten Zeit" wäre Deutschland in der 4. Minute in Führung gegangen, wir haben aber 2024.

    Außerdem fliegt man meines Wissens nach einem Gegentor nicht direkt raus sondern hat durchaus noch die Möglichkeit selbst Tore zu schießen.

    Ob das Handspiel des Spaniers laut Regel eins war oder nicht, da sind sich nicht einmal die Experten (Schiedsrichter) einig, da die Regel Interpretationsspielraum (Vergrößerung der Körperfläche, Arm anliegend, usw.) lässt., schreibst du ja selbst.

    Man kann auch alles schlecht reden.

    Für mich war das Turnier auch nicht überragend, sonst wäre man Europameister geworden.


    Du ziehst hier zu jedem Spiel die Situationen raus, bei denen Deutschland im Glück war oder vom VAR profitiert hat.

    Was ist denn mit den nicht gegebenen Toren wegen offensiv Fouls? Die hätte man beide geben können, mit oder ohne VAR. Dann wäre man gerade gegen Dänemark, nach sehr starken 20 Minuten in einer ganz anderen Situation gewesen. Aber da siehst du nur das extrem knappe Abseits der Dänen (es war aber nun einmal abseits, da gibt es auch kein Interpretationsspielraum) und den Handelfmeter, den man wirklich nicht geben muss (das sage ich mal als Laie).

    Zu Spanien schreibst du verloren, wo ist da der Zusatz fehlende VAR Hilfe oder sonst etwas das zeigt, dass ein Sieg für Deutschland alles andere als unverdient gewesen wäre?


    Deine Sicht ist schon sehr einseitig und weit weg von Objektiv.


    Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass du die Mannschaft nicht als Deutsche Mannschaft siehst weil die Mentalität fehlt, das Auswärtstrikot pink ist, Andrich dann auch noch die Haare pink gefärbt hat und den Rest spare ich mir jetzt.

    Wollte Wolff auch nicht und trotzdem wird bei ihm nicht so diskutiert. Gut, seinem alten Verein wird der "Abschied" mit € versüßt, ist aber im Prinzip das Gleiche.

    Und da liegt ja der große Unterschied.

    Wüsste nicht, dass Wolff versucht hätte sich aus seinem Vertrag raus zu klagen.


    Wenn Zehnder einen Verein findet, der Erlangen eine angemessene Ablöse bezahlt und Erlangen zustimmt passt ja alles.


    Was nicht passt ist, dass Zehnder versucht irgendwie ablösefrei wechseln zu können obwohl er einen Vertrag unterschrieben hat.


    Manchmal, eher immer hängt ja eine Vertragslaufzeit mit dem Einkommen zusammen, vielleicht wollte Zehnder damals eine längere Laufzeit um Planungssicherheit zu haben, jetzt hat er natürlich bessere Optionen durch seine starke Saison.


    Ich verstehe, dass er zu einem Top Verein möchte, wenn er die Möglichkeit dazu hat, aber dass Erlangen etwas an einem Wechsel verdienen möchte, wenn ein Vertrag besteht ist ja auch selbstverständlich.

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