Burgfrieden
Beiträge von SüTig_SG
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Es gibt auch deutlich ausgeglichenere Hauptgruppen.
Ab dem Viertelfinale gibt es nur noch schwere Gegner.
Das sehe ich auch so.
Gerade die Hauptrundengruppe 3 ist sehr interessant. Enttäuschende Norweger, die trotzdem jeden Gegner in der Gruppe auch schlagen können. Brasilien die überrascht haben, dazu noch Schweden und Spanien.
Also hier ist finde ich noch einiges möglich und schwer vorhersehbar, wer tatsächlich weiter kommt.
Lediglich für Chile sehe ich da gar keine Chance.
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Austauschschüler
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Wenn ich es mir so richtig überlege, wird die Hauptrund für Deutschland einfacher als die Vorrunde.
Wie soll man das Spiel gegen Dänemark angehen? Eigentlich wäre es quatsch, in dieses Spiel zu viel Energie zu investieren. Man ist Außenseiter, ob man die Gruppe gewinnt oder zweiter wird ist mit Blick auf das VF auch recht egal, man spielt im Idealfall das HF dann wieder gegen Dänemark, was soll man da jetzt alles reinhauen? Für mich ist das als Trainingsspiel gegen einen Topgegner zu sehen mit der Möglichkeit, den einen oder anderen Spieler sogar für das wichtigere Spiel gegen Italien zu schonen.
Ob das Spiel gegen Italien überhaut wichtig wir, wird sich ja auch schon am Dienstag entscheiden. Falls Italien gegen Tschechien verliert, könnte man sich wahrscheinlich sogar eine knappe Niederlage erlauben, womit ich aber absolut nicht rechne. Italien wird das interessanteste Spiel um sich noch einmal auf das VF vorbereiten zu können.
Gegen Tunesien sollte sich dann noch einmal die Stammformation einige Minuten auf das VF vorbereiten können, dann noch einmal Spielanteile verteilen und Kräfte sparen.
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Gemüsebrühe
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Betragsstriche
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Raumaufteilung
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Der Rechtsaußen hatte 3 Tore. Weiß allerdings nicht, ob diese alle über Rechtsaußen gewesen sind.
Attenhofer und Steenaerts habe je 2 Tore bei Quoten von 33% (Attenhofer) und 40% (Steenaerts).
Mindestens 1 Tor von Steenaerts war ein Tempogegenstoß.
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Formatvorlage
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Es ist eben wie leider immer bei der Handball WM.
Es ist einfach eine Europameisterschaft die mit nicht konkurrenzfähigen Teams von anderen Kontinenten aufgefüllt wird.
Wenige Ausnahmen können mal für Überraschungen sorgen (Brasilien) oder tatsächlich mithalten (Ägypten).
Aber was soll die IHF machen? Schließt man die Nationen aus, die nicht konkurrenzfähig sind, kann man den Sport auch nicht auf anderen Kontinente und Ländern populär machen.
Da sind wir wieder bei einem großen Problem, den der Handball hat. Außer uns Europäer, und da auch nicht alle, interessiert es eben leider niemanden.
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Nagerkäfig
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Tanztee
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Es geht nicht ums meckern um des meckerns Willen, sondern darum, ob seine Fehlerzahl gegenüber seinen guten Aktionen im annehmbaren Bereich bleibt. Bei Überzahl unmotiviert ins Aus passen oder locker aus der Hüfte dem Morawski blaue Flecke auf den Pelz brennen hat wenig mit Überraschungsmoment oder Genialität zu tun. Das ist einfach keine gute Entscheidungsfindung.
Du sprichst für Dich und ich nehme dir deine Aussage auch ab. Ebenso passen deine Beispiele, Knorr hat gestern auch aus meiner Sicht nicht die Leistung erbracht, die von ihm erwartet wird und die er von sich selbst erwartet. Er geht da wahrscheinlich auch sehr selbstkritisch damit um.
Trotzdem gibt es gefühlt viele, die gerade bei Knorr sehr genau auf die Fehler schauen und diese gerne aufgreifen um zu kritisieren. Bei anderen Spielern wird da oft nachsichtiger reagiert.
Natürlich ist das aber auch verständlich, da er auch medial sehr im Fokus steht.
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100 % sind ideal nah an "nahe 100 %". Wenn Du dich auch mit 60 oder 70 zufriedengeben würdest, dann wähle doch bitte eine klarere Formulierung und verliere dich hier nicht in Wortklauberei.
Gebe mir doch bitte einfach eine Antwort auf meine Frage!
Ich stelle sie hier auch gerne noch einmal etwas detaillierter bzw. möglichst unmissverständlich:
Wen würdest du aufstellen, um eine höhere Wahrscheinlichkeit auf eine bessere Abschlussquote als in den ersten 15Minuten des gestrigen Spiels zu erzielen?
Und bitte schau mal nach, wer hier anstatt zu antworten Wortklauberei betreibt und hier auf "nahe 100%" herumreitet.
Und noch einmal, du hast hier geschrieben, dass jemand auf der Bank sitzt der 5/5 wirft,
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Natürlich feiern die Leute. Interessant wäre die Feststellung, ob sie das auch noch tun, wenn die Mannschaft über einen längeren Zeitraum nur noch Blumentöpfe gewinnt. Sich mit Dänemark zu vergleichen, ist angesichts der Erfolge dieser Mannschaft denkbar ungünstig.
Es ist legitim, sich über ausgefallenes Spiel zu erfreuen. Manche bewundern auch Leute, die ihren Namen tanzen können. Mir persönlich wäre es wichtiger, wenn die tanzende Person damit etwas Produktives erreicht.
Der Handball in Deutschland braucht Aufmerksamkeit, um neue Mitglieder zu gewinnen. Wenn du jetzt mit Zahlen um die Ecke kommen kannst, dass die Wirkung in der Öffentlichkeit durch Pirouetten höher ist als durch Titel, dann fange ich umgehend damit an, Werbung für Tanzelemente auf der Handballplatte zu machen. Bis dahin bleibe ich aber bei der bisherigen Mehrheitsmeinung, dass wir Titel brauchen, um den Sport als attraktiv für den Nachwuchs zu machen.
Hast du den Beitrag gesehen? Gidsel begründet doch den Erfolg mit der Fehlertoleranz.
Mit wem soll man sich denn vergleichen wenn man erfolgreich werden will? Mit den Erfolgreichsten oder mit Norwegen, die ja sogar gegen die Brasilianer, die ja so schlecht sind, dass wir sie im Testspiel aus der Halle schießen müssen, verlieren?
Es geht auch nicht darum, dass brotlose Kunst toll ist, auch wenn nichts dabei rum kommt, sondern dass ein gewisser Variantenreichtum und eine gewisse Kreativität die für Erfolg wichtig sein kann, nicht mit Sicherheitshandball und Fehlervermeidung geschaffen wird.
Eine gesunde Mischung macht es und vielleicht auch unterschiedliche Typen, wie es bei Baur und Kraus der Fall war.
Und zum Thema Titel oder Typen. Es braucht beides! Titel ohne Typen haben kein Gesicht, da bleibt wenig hängen. Wenn Typen keine Titel holen, ist das auch schlecht.
Aber ein gutes Beispiel wie wichtig Typen sind ist doch Kretsche, der erzählt ja immer wieder, dass er zur Gewinn der WM beglückwünscht wird, obwohl er nicht dabei war. Trotzdem ist er bekannter als alle die Weltmeister wurden.
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Niemand redet von 100 %. Und deshalb würde ich die Frage auch zurückgeben: Warum halte ich im Angriff an einem Spieler fest, der übers komplette letzte Jahr bewiesen hat, dass er nicht über die 50 % kommt?
Ich habe von nahe 100% geschrieben, nicht von 100%. Übrigens hast du die Quote 5/5 hier geschrieben, was 100% entspricht.
Also bitte gebe mir doch eine Antwort auf meine Frage, bevor du eine Gegenfrage stellst.
Meine Antwort ist, dass Köster mittlerweile eine feste Größe in der NM ist, sehr stark in der Abwehr spielt und auch im Angriff variantenreich ist, z.B. auch seine Mitspieler gut einsetzen kann. Außerdem wäre es ungünstig gewesen in HZ 1 einen Abwehr/Angriff Wechsel auf der linken Seite einzubauen. Gestern hätte ich trotzdem Grgic früher gebracht.
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Gidsel hat es doch wunderbar gesagt:
In Dänemark feiern es die Leute auch, wenn Spieler mal außergewöhnliche Sachen probieren und wenn sie dann schiefgehen, ist es kein Problem.
Das wäre hier in Deutschland ganz anders...
Gestern schrieb hier jemand ( glaub Arcosh ) von Markus Baur.
Also ich konnte dem beim Handball nicht zuschauen, da passierte ja absolut nichts außergewöhnliches sondern es wurde stramm und aalglatt "nach Linie" gespielt.
Bin immer vor Freude aufgesprungen, wenn dann mal endlich Mimi Kraus übernehmen durfte.
Ohne die Genialität von Kraus wären wir NIEMALS 2007 Weltmeister geworden.
Ganz genau. War ein interessanter Beitrag über die Dänen.
Und genau diese Mentalität im Umgang mit Fehlern hier in Deutschland hat gerade Knorr auch schon sehr häufig erwähnt und kritisiert.
Kreativität wird oft im Keim erstickt, weil die Fehlervermeidung im Vordergrund steht.
Ist doch bei Jugendspielen schon zu beobachten, wie da so manch einer tobt, weil der LA in der C-Jugend einen Dreher an den Pfosten setzt. Aber wann sollen die Spieler denn bitte diese Varianten lernen und ausprobieren? Wäre es denn vom Ergebnis besser gewesen, wenn er voll durchzieht und am Tor vorbei wirft? Hätte er da mehr dazu gelernt?
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Knorr wurde letztes Jahr in Frage gestellt, dieses Jahr ist es Köster. Nächstes Jahr junge Leute aus Eisenach oder Hannover? Ein Luxusproblem.
Von einigen wird Knorr auch dieses Jahr wieder in Frage gestellt und es wird auch so bleiben. Er spielt eben nicht immer nur den sicheren Pass sondern versucht auch außergewöhnliches und wenn das dann schief geht, regen sich manche halt drüber auf. Das macht ihn allerdings auch für die Abwehr unberechenbarer und das verschafft auch den Nebenleuten Platz.
Ein Uwe Gensheimer wurde auch von vielen dauerhaft kritisch gesehen und jeder Fehlwurf wurde diskutiert. Aktuell, bzw. eigentlich seit er nicht mehr dabei ist, bemängelt man die fehlende Gefahr und die Quote auf Außen. Ob da ein Zusammenhang besteht...?
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Hier geht es um Wahrscheinlichkeiten. Und da gehört vor allem ein Köster für mich nicht in den Angriff, wenn ich Leute auf der Bank habe, die 5/5 reinmachen. Und auch zu Knorr wurde hier schon einiges geschrieben.
Aber mit welchen Spielern wäre denn die Wahrscheinlichkeit einer Abschlussquote nahe 100% für dich am realistischsten?
Bei Köster gebe ich dir teilweise recht, ihn fand ich gestern defensiv vor allem in Hz 2 wesentlich besser als im Angriff, aber wen würdest du denn von Beginn an für ihn und auf den anderen Positionen sonst so bringen?
Und die Testspielen gegen sie Brasilianer waren immerhin erfolgreicher als das Auftaktspiel des Co-Gastgebers der wohl auch Medaillenambitionen hat.
Was ich sehr positiv finde ist die mittlerweile vorhandene Breite des Kaders und eben, dass nicht alles rund laufen muss um dann doch zu gewinnen, auch wenn die höhe gestern nicht ganz das Spiel widerspiegelt.
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Die Tonqualität kann ich ganz gut verzeihen, das ist bei so einem Format manchmal nicht optimal machbar. Genau so, wenn einer der Teilnehmer mal mit schlechter Internetverbindung kämpft, wer in D kennt das nicht?
Auch finde ich es ok, wenn mal ein Späßchen gemacht wird, ein Running Gag sich entwickelt, ein Insider rausgehauen wird oder mal eine alte lustige Geschichte aufgewärmt wird.
Aber in der aktuellen Folge wurde es mit der Comedy tatsächlich extremst übertrieben. Da haben dann Kretsche oder Pommes (den ich als Experte wirklich gut finde, solange es nicht ums Regelwerk geht) mal versucht etwas sachlich beizutragen, dann wurde daraus auch noch ein Lacher generiert, da es ja inhaltlich schon alles zum Thema abdeckt etc.
Mimi ist oft drüber, das konnten die Anderen aber in der Vergangenheit ganz gut abfangen und Schmiso sollte einfach wieder etwas seriöser werden, das kann er eigentlich auch.
Das Format an sich finde ich wirklich gut und schaue es gerne, aber es müsste wieder etwas mehr in Richtung Handballtalk und weniger Comedy gehen.