Beiträge von DBE

    Ich tue mich echt schwer. Auch aus der Erfahrung der der letzen Saison. Hatte z.B. Anfang letzer Saison nicht den ASV Hamm auf dem Schirm. Die beiden Aufsteiger zu sicheren Abstiegskandidaten zu küren, ist mir zu einfach.

    Aber es war äußert spannend. Auch die Verlängerung der Saison, wegen eines kontrovers diskutierten Nachholspiels. ;)

    Genau so wie man die Niederlage gegen Dessau nicht kleinreden sollte, muss man sich als Sonnenkopp (so nennen wir uns in Dessau) nichts auf das Ergebnis einbilden. Ja natürlich ist es schön gegen keinen geringeren als den TV Großwallstadt gewonnen zu haben. Der TVG und der DRHV haben in den letzten Jahren bewiesen, für alles "gut" zu sein. Spektakuläre Siege und auch (leider en masse) unnötige Punktverluste.

    Good Luck, lasst uns die 2.Liga aufmischen. Wenn wir nichts können, aber das können wir :)

    Des wird werden. Ein "paar" Ossis aus dem Herzogtum Anhalt wünschen euch Wessis das sicher von Herzen. (Ironie) . Mit Ironie meine ich den ganzen Ossi-Wessi-Scheiss. Ansonsten beleiben wir eben jeweils eine Enklave, sowohl im Siegerland als auch in Anhalt...wo es diesen Scheiss nicht mehr gibt. Prost;-)

    Dazu zitiere ich mal einen Verantwortlichen aus dem Herbst 2024 (als man urplötzlich auf Platz Zwei stand, und eben diese Frage aufgeworfen wurde): "Gott bewahre !"

    Zwei Worte, mit denen in diesem Zusammenhang alles gesagt ist ;) !!
    Zweite Liga ist für den TuS Ferndorf das absolute Maximum.

    Mehr wird im kommenden Jahrzehnt nicht gehen - da wird jedes Jahr der Zweitklassigkeit gefeiert, wie andernorts der Einzug in den internationalen Wettbewerb !

    Sehe ich auch so. Alles gesagt. Aber zum Liga,- und Favoritenschreck hat der TUS alles !!

    Da ist aber jemand ganz schön übermütig ...

    Vielleicht gibt's im Fj. 26 wieder ein Gastspiel des Clubs in Dessau, weil Holiday on Ice wieder das Bördeleum blockiert.

    :) Man wird doch wohl mal noch träumen dürfen. Na ja ,so schlecht (war und) ist es in Anhalt für den SCM nicht. Könnten sicher ein paar mehr Zuschauer rein passen.

    Ich halte dies für die beste Lösung.

    Denn dann könnte man die Auflagen für die 2 HBL erhöhen, mehr an eine 1 HBL anpassen.

    Die beiden 3 Ligen mehr an die 2 HBL anpassen.

    Die neuen 4 Regionalligen wären so wie die aktuellen 4 dritten Liegen.

    Mich musst Du nicht mehr überzeugen. :) Kommen aber sicher noch einige Kommentare...warum das nicht gut sein soll...

    Apropos soll. Dieses Jahr soll es angeblich kein Sommerloch oder saure Gurkenzeit geben. :)

    Ich wäre für eine 3 Liga Nord und eine Süd, die Meister steigen direkt auf.

    Darunter 4 Regionalligen so angelegt wie die aktuelle 3 ligen.

    Es gibt dann 4 Aufsteiger je 2 in die Nord und 2 in die Süd.

    Aus den beiden 3 Ligen steigen je 2 ab.

    Ich finde die Idee sehr gut. Auch wenn es nur bei der Idee bleibt.

    Ich greife mal vor. Es wird jetzt wieder 800 Gründe geben warum das nicht geht. Mache es kurz: Widerstände und Bürokratie.

    Ändert nichts daran, dass man das gut finden darf. Muss man aber auch nicht.

    Ja ist auch richtig so.

    Ich bin ja gespannt ob man direkt wieder aufsteigt.

    Ziel scheint es ja zu sein.

    Darfst Du. richtig finden :) Jedoch musste der ASV Hamm Westfalen überhaupt schon den bitteren Gang in die dritte Liga machen ? Der Aufstieg wird nicht leicht. Könnte man sich auslassen , ob das fair ist oder nicht. (Thema Aufstiegsrunde). Aber einige Kontrahenten sowohl aus 2. auch der der aktuellen 3.Liga können ausreichend Erfahrung bezüglich 3.Liga-Handball mitbringen. Nur beispielhaft: HSC Coburg, TVG, Tusem Essen, DRHV, EHV-Aue, HC Empor Rostock etc ...und nicht zu vergessen der TV Emsdetten.

    Zum Trost für Hamm. Auch die dritte Liga kann ein hohes Niveau haben. Als Beispiel aus 2019. HC Empor Rostock vs. DRHV. 4600 Zuschauer. Rostock gewann. damals...sucht seinesgleichen in der 3.Liga. Manche 2.Liga Hallen haben das nicht mal als maximale Kapazität.

    Bin da eher skeptisch, wenn ich den Fall Bad Schwartau/Dresden als Beispiel nehme. Es läuft letztlich immer auf eine Abwägung der Vor- und Nachteile hinaus, die daraus entstehen könnten. Beim HC Elbflorenz hat man rein egoistisch die Entscheidung getroffen, keinen Einspruch im Spielbericht vermerken zu lassen. Hätte ich als Verantwortlicher beim HCE ebenso gehandhabt. Meinen privaten Gerechtigkeitssinn, hätte ich allerdings dabei ignorieren müssen. Für andere, unbeteiligte Zweitligisten, hätte ein eventuelles Wiederholungsspiel schon sehr relevant werden können.

    Ist auch nur eine Vermutung. Ich hoffe auch, dass Spiele künftig sportlich entschieden werden. Essen ist auch kein Vorwurf zu machen. Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass ich auch als Dessauer kein Mitleid mit einem anderen Ergebnis gehabt hätte.

    Egal, welcher Verein, egal welche Liga, ob es um den Abstieg, Meisterschaft oder CL geht. Die Sache muss vorher klar gemacht werden, in Form von Siegen und soviel wie möglich Toren. Auf Schützenhilfe Dritter, ob sportlich oder juristisch, angewiesen zu sein ist immer doof.

    Ursache und Wirkung! Dann müßte es zukünftig auch mehr Gründe dafür geben, eine Häufung von Fehlern, die nachträglich berichtigt werden können. Setzt voraus, das Schiedsrichter und Delegierte/Sekretär/Zeitnehmer Regelverstöße nicht erkennen oder falls doch, regelwidrig entscheiden. Der Trend sollte eher umgekehrt sein, wenn DHB und HBL Lehren aus der Saison 24/25 ziehen.

    Richtig die Voraussetzung muss gegeben sein. Ich denke jedoch, dass die Bereitschaft Einspruch oder sonstige rechtliche Schritte einzuleiten, größer sein wird.