Wie einige hier schon schrieben, haben Ekberg und Wiencek selbst erkannt, wann es Zeit ist dem Profi-Leistungssport adieu zu sagen, insbesondere bei den Ansprüchen, die beim THW herrschen und in der Vergangenheit auch lange umgesetzt werden konnten. Aber das rührt eben aus der Vergangenheit.
Das Duvniak immer noch die müden Knochen hinhält und tatsächlich immer wieder verlängert (wird), muß man sich wundern. Der arme Kerl spielt mit 38 Lenzen bei der 5-1 immer noch auf der Spitze. Die ehemaligen Welthandballer sind dazu bestellt, Ihren Nimbus zu demontieren, einer auf dem Feld, der andere als Trainer.
In Kiel hat er Heldenstatus. Der Rest der Liga bedauert ihn und wird ihn vielleicht in der kommenden Saison nur noch belächeln.