Beiträge von Stifler'sMom

    Es ist schon lustig wie Bobs Sprachrohr(in) hier und andere Füchse immer gebetsmühlenartig wiederholen, dass der Wechsel in 26 sicher kommen wird und sie sich bei aller Liebe nicht vorstellen können, dass es 7stellig wird. Und dass Pytlick doch sicher sonst unzufrieden ist und weniger Leistung nächste Saison bringen wird :)

    Aus meiner Sicht wäre die SG mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie ihn unter 1,5 Mio eher gehen lassen zu einem Wettbewerber, mit dem sie aktuell und wie es aussieht auch in der nächsten Saison ein Kopf an Kopf Rennen um die CL- Plätze haben werden.

    Insofern denke ich das Vranjes Aussagen sehr wohl dahin gehen, dass Pytlik für 2026 eigentlich unverkäuflich ist.

    Alles andere was gerade in den Medien und hier immer wieder hochkocht, schätze ich als verzweifelten Versuch Bobs ein, Druck auf der Gegenseite aufzubauen UND gleichzeitig Gidsel zu signalisieren, dass er sein Versprechen einhalten will, bzw. der Handballwelt (respektive Mem) zu zeigen, wie nah er doch an Madrid ist. Wenn er denn wollte :)

    Glaubst du wirklich, dass Berlin sich so ins Zeug legen würde, wenn sie nicht wüssten, dass Pytlick einen dringenden Wechselwunsch hat ?

    Pytlick kann auch einfach wie Golla sagen, ich spiele definitiv bis Vertragsende ( 2027 in diesem Fall ) hier in Flensburg und dann wäre alles abgeräumt. Warum tut er das wohl nicht....

    Ich bin 0 auf Krawall gebürstet, wie kommst du darauf ?

    Du hast nur die relevanten Punkte betont, die deine These untermauern, andere Punkte für das Gesamtbild hast du weggelassen. Mehr habe ich nicht gesagt...

    Wie du in deinem letzten Beitrag richtig erkannt und gesagt hast, ist es eine Kombination aus vielen Aspekten. Dabei können wir es doch belassen...👍

    In der Tat. Wenn man den letzten Podcast von "Schönes Ding, Weiche Handewitt" so hört, bekommt man eine Vorstellung wie zerrissen die Fanseele ist. Für meinen Geschmack wird die Sache zu hoch gekocht. Die Ansprüche an die Speler sind sehr hoch. Auf der anderen Seite wird ein Spieler bei dem es nicht so gut läuft, auch schnell auf die Verkaufsliste gesprochen.

    Ich schrieb es schon mal, ich glaube Simon, dass die Entscheidung erst mit der Verkündgung der neuen Pläne entschieden wurde. Aber, vielleicht bin auch ich etwas zu blauäugig. Deshalb glaube ich auch nicht, dass Simon unter siebenstellig vorzeitig wechseln wird.

    Rthandball meinte doch letztens, dass die Ausstiegsklausel von Pytlick deutlich unter 750000 Euro liegen soll....

    Ist zwar ein anderes Thema , aber bei Kuzmanovic sagen auch Quellen 600-800k und jetzt soll der Deal feststehen deutlich unter diesen beiden Zahlen.

    Bei aller Liebe, ich kann mir nicht vorstellen, dass Pytlick 1 Mio oder gar darüber kosten soll. Natürlich kann Flensburg jede Zahl aufrufen, aber was bringt ein Spieler, wenn er einfach weg möchte und so schätze ich das Ganze auch ein, ähnlich wie bei Grgic ( wenn auch andere Beweggründe )

    Das sehe ich genauso und meine Thesen eindrucksvoll bestätigt. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die hier dargestellten Zahlen ausschließlich auf dem Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga basieren, sollte jeder nachvollziehen können, dass in den nachfolgenden Ligen die Verletzungsgefahr eher noch höher liegt. Denn hier sind ähnlich große und ähnlich schwere Spielerinnen und Spieler ähnlich oft ähnlich schnell unterwegs. Allerdings weniger intensiv trainiert und damit auch weniger gut auf Maximalbelastungen eingestellt. Diese Konstellation lässt sich mit Sicherheit auch auf den Nachwuchs übertragen.

    Weiterhin sagt der Bericht auch aus, dass die Zahl der Angriffe pro Spiel (und damit das Hin- und Hergerenne) in den letzten Jahren signifikant gestiegen ist und dass beim Handball auffällt, dass Verletzungen von Knie und Sprunggelenk dominieren. Also genau die Bereiche des Bewegungsapperates, die beim Rennen und Stoppen am höchsten belastet werden.

    Wer jetzt noch behauptet, dass das forcierte Hin- und Hergerenne gesund oder zumindest nicht verletzungsgefährdend ist ...

    Dein Punkt "Rennball" ist aber nur ein Aspekt von ganz vielen Aspekten, die eine Rolle spielen. Die anderen Aspekte lässt du gekonnt weg...

    Es hat doch noch nie Jemand behauptet, dass dein Punkt falsch! ist. Aber wie so oft gibt es nicht den EINEN Punkt. In dem Bericht gehts auch um die Anzahl der Spiele, das Körper sich verändert haben und und und...

    Für mich persönlich ist die wichtigste Ursache die Anzahl der Spiele und die fehlende Belastungssteuerung.

    Deinen letzten Satz verstehe ich 0! Wer hat jemals gesagt, dass Handball ein gesunder Sport ist ? War er früher nicht, ist er heute nicht.

    Aber das Fazit :

    Fazit

    Handball ist durch den erlaubten, intensiven Körperkontakt sicherlich eine harte Sportart, der Blick in die Statistiken zeigt jedoch, dass sich die Zahl der Verletzungen im Rahmen hält und sich bei weitem nicht von den anderen Ballsportarten abhebt.

    Hier vor Ort gibt es etliche Beispiele, die mindestens 2 Handballspiele pro We machen.

    Dazu kommen noch diverse andere Hobbys, wie Tennis oder reiten und und und..

    Also ich finde es ja super, wenn Jugendliche sportlich aktiv sind und nicht am Bahnhof rumhängen, aber eine gute Belastungssteuerung sehe ich äußerst selten

    Und wenn sich das Kind dann verletzt heißt es, Handball ist auch zu hart, zu schnell und Sport ist allgemein "Mord" !

    Es geht bei Kiel auch um die Zuschauereinnahmen,die haben ne 11000 Mann Bude.

    Die haben zwar auch bei den Gurkenspielen einen guten Schnitt, aber da werden abenteuerliche Rabatte, Aktionen für gestartet. Das Kiel mal solche Sachen machen muss, dachte dort vor ein paar Jahren wohl noch Niemand.

    Auch früher gab es Verletzungen!

    Gibt es eine Statistik, die irgendwie belegt, dass in der Jugend beim Handball die Verletzungen in den letzten 25 Jahren signifikant gestiegen sind ?

    Was sich aber geändert hat ist, dass Jugendliche heute teilweise in 3 Mannschaften spielen, Erspielrecht, Zweitspielrecht etc. und es dazu deutlich schneller zu Überbelastungen kommt.

    Früher hat man in einer Mannschaft gespielt und evtl oben mal ausgeholfen. Das hat heutzutage überhand genommen,teilweise wird ja sogar in 2 Vereinen aufgelaufen, auch wenn ich natürlich verstehe, dass viele Vereine auf sowas angewiesen sind. Das gabs so früher in der Form nicht.

    Natürlich ist mit der schnellen Mitte das Spiel schneller geworden, aber auch früher war Jugendhandball schon schnell und vor allem hart ( härter als heutzutage würde ich sagen ).

    Und für mich liegt das Problem nicht im schnellen Spiel sondern in der Anzahl an Spielen, die viele Jugendliche in einer Saison absolvieren. Die ist oftmals deutlich zu hoch und eigentlich müsste da mal eingegriffen werden.

    Über das Ende in Ludwigsburg haben sich aber alle gefreut...

    Ich habe das immer als Katastrophe betitelt und das der Untergang gravierende Auswirkungen haben wird.

    Dortmund soll unser neues Aushängeschild sein, schau dir mal den Zuschauersxhnitt an unter der Berücksichtigung, dass in der Zahl noch der halbe Verein, Freunde, Familie mit einzurechnen sind. Da bleiben nicht mehr viele Zuschauer , die mit den gerade genannten Gruppen nichts zu tun haben

    Was für ein inhaltloses Blabla. Klingt wie mit ChatGPT geschrieben, eine Elegie des Frauenhandballs.


    Die Dame hat offenbar die Mechanismen der Ökonomie nicht verstanden und schon gar nicht die der Aufmerksamkeitsökonomie.

    Und sie hat auch nicht verstanden, dass lineares Fernsehen am Absterben ist. Mit ARD und ZDF könnte man gar keine andere Zielgruppe als die Ü49 erreichen, weil die Jüngeren schlicht nicht mehr in den großen Kasten glotzen. Die Übertragungsrechte an Streaming-Anbieter zu vergeben war daher richtig. Das allgegenwärtige Gejammer über die Nicht-Übertragung in den Öffentlich-Rechtlichen ist völlig sinnlos. Denn dort würde man nur die Omas und Opas derjenigen erreichen, die man für Handball begeistern möchte. Wenn Frau Schneiders etwas für die Sichtbarkeit des Frauenhandballs bei der jüngeren Generation tun will, dann muss die aktive Generation das selbst in die Hand nehmen auf ihren Kanälen. Aber solange es 2 Stunden dauert, bis nach dem Spiel Beiträge der "Gesichter, die bleiben" auf Instagram veröffentlicht werden, wird sich das auch nicht bessern.

    Ich habe nur Feuer frei geschrieben, weil mir zu dieser Dame wirklich nichts mehr einfällt

    Was ich natürlich sportlich gut finde für die jeweilige Entwicklung aber für uns hier katastrophal ist, ist die Tatsache, dass unsere besten Damen im Ausland spielen und somit gar nicht sichtbar/greifbar sind für die Kids. Das ist halt ein erheblicher Nachteil zu den Männern, die hier die beste Liga der Welt haben und somit im eigenen Land spielen können.

    Eine Bölk, Filter, Smits, Leuchter, Lott sehen doch die meisten Kinder jetzt 1 Jahr nicht mehr. Mit Kühne und Engel werden weitere folgen, aufzuhalten ist das nicht.

    5 Namen wurden bei der WM hochgeschaukelt. Bölk,Leuchter, Filter, Pereira und Döll. 4 davon spielen im Ausland und Döll steht kurz vor der Rente

    Wie will man Kinder ohne greifbare Stars in die Halle holen

    Krickau: „Wir wollen Mathias Gidsel in eine Situation bringen, in der er so lange wie möglich Handball spielen kann. Das ist einer von mehreren Gründen, warum wir Dika Mem nach Berlin holen wollen.“

    Krickau: „Wir hoffen immer noch, dass es für den Sommer 2026 eine Lösung zwischen Simon Pytlick und Flensburg geben wird. Wir sind bereit, eine Ablöse zu zahlen, aber die muss realistisch sein. Aber erstmal müssen Simon, sein Berater und Flensburg eine gute Lösung finden.“


    Handball: Dika Mem zu den Füchsen Berlin? Trainer enthüllt Pläne
    Trainer Krickau verrät, warum die Füchse Berlin Weltstar Dika Mem unbedingt verpflichten wollen.
    m.sportbild.bild.de

    So kann man natürlich die Topclubs in Europa auch in einer "Abhängigkeit" halten und z.b. bei unliebsamen Äußerungen in der Öffentlichkeit bezüglich Belastung durch die Hintertür "sanktionieren" o.ä. , in dem es eben kein Foto für die CL gibt.

    Das hat alles nichts mehr mit Professionalität zu tun und widert zumindest mich zutiefst an.

    Dieses Chaos zu verhindern liegt in der Verantwortung der HBL bzw. des DHB. Die Vereine können sich nicht direkt um ein Upgrade bewerben, sondern dies muss durch die nationalen Verbände erfolgen. Die HBL muss klare Kriterien beschließen und in den DFOs niederschreiben, z.B. dass der Tabellenzweite und -dritte der EHF für ein Upgrade vorgeschlagen werden.

    Bei den Frauen ist es so (korrigiere mich gerne), dass jeder Verein, der durch die Platzierung in der Liga einen EL Platz sicher hat, sich um ein Upgrade bewerben kann.

    Das wird auch bei den Männern so sein. Unterm Strich ist es am Ende reine Willkür