Beiträge von Stifler'sMom

    Wenn Magdeburg 45-60 Minuten 7 gegen 6 spielen würde, würde ich natürlich was dazu sagen.

    Ausserdem kann ich mich nur zu Spielen äußern, die ich selber gesehen habe.

    Gehöre nicht zu der Fraktion, die sich Statistiken anschauen und sich dann zum Spiel / zu Leistungen einzelner Spieler äußern, ohne das Spiel überhaupt gesehen zu haben 😉

    Blamabel? Warum?

    Es ist sicherlich nicht schön (auch ich mag das nicht)!

    Aber - es ist nicht blamabel sondern regelkonform…

    Für mich ist das ein Armutszeugnis, wenn einem Trainer nichts besseres einfällt, als einen Mann mehr in den Angriff zu stellen.

    Ich gönne der MT die Tabellenführung sehr, Parrondo macht einen guten, ruhigen Job an der Außenlinie!

    Aber im Angriff heute überhaupt kein spielerisches Konzept zu haben außer 60 Minuten!! einen Mann vorne mehr in den Angriff zu stellen, ist halt in meinen Augen blamabel und zum Glück nicht belohnt worden.

    Die Regel gehört sofort abgeschafft und ist auch kein Vorbild für die Jugend.

    Versteh mich nicht falsch, als taktische Waffe mal 5 Minuten oder am Ende oder wenn gar nichts mehr geht, alles ok !

    Aber die kompletten 60 Minuten? Ne

    So wurden die Spiele gegen Flensburg auch gewonnen. Problem ist doch die Abwehr , sipos ist von der Rolle, jonson schwach und Torwart kommt auch nichts. Ein Spiel wird in der Abwehr gewonnen und nicht 7:6

    So wurde Kiel auch unverdient Meister.

    Aber belassen wir es dabei.

    Ich finde es halt unglaublich schwierig positiv zu sehen, dass Mannschaften Spiele gleichwertig aussehen lassen bzw gewinnen können, obwohl sie beim normalen Handball zu 100% als Verlierer von der Platte gehen würden.

    Nimm die Regel weg, Kiel würde mehr Spiele verlieren, Lemgo wäre jedes Jahr im Abstiegskampf, 2 Minuten wären auch wirklich mal ne Strafe und und und...

    nachdem ich mir den letzten Wurf jetzt mehrfach angesehen habe,
    mal eine Frage an die Regelkundigen, ob das Tor hätte zählen dürfen

    so wie Lisa Frey die Abwehrspielerin (Nr. 27) wegschiebt, wird das m.E. immer als falsche Sperre/Stürmerfoul gewertet, oder täuscht mich da die Wahrnehmung

    Bananenegal, hauptsache gewonnen 😉

    Die Französinnen sollten sich eher fragen, wieso nur 2 Spielerinnen zum Block gehen !

    Bitte nicht falsch verstehen, toller Wurf von Kühne. Aber das war auch ein Geschenk und selten dämlich gemacht von den Französinnen

    "Desaströs" ist fast noch untertrieben. Der Krebsschaden beim THC ist der Ausfall des Innenblocks (vielleicht der beste der Liga), womit auch die 2. Welle mit Hanfland und Niederwieser im kurzzeitigen 7 gegen 6 nicht mehr funktioniert. Gegen Oldenburg haben das Nooitmeer und Holm hinten noch einigermaßen kompensiert, aber in Larvik hat sich ihre fehlende Abstimmung überdeutlich gezeigt. Ihre Unsicherheit hat sich natürlich auf die Nebenspielerinnen übertragen - die Abwehr hatte keinen Biss, bettelte geradezu um Gegentore. Zu den Leistungen der Torfrauen (die von der Abwehr komplett im Stich gelassen worden waren, aber auch ihren Teil zum Ergebnis beigetragen haben) hatte ich schon etwas geschrieben.

    Es ist klar, dass sich die Unsicherheit in der Abwehr auch auf den Angriff überträgt. wie u. a. die 18 TF zeigen. Die Last des Angriffsspiels liegt viel zu einseitig auf Aizawa und Reichert. Hat Aizawa einen guten Tag (wie gegen Oldenburg), läuft das Spiel, andernfalls ist Ebbe. Reichert trägt eine ungeheure Last: Von den "Halben" des THC entfallen auf sie fast 60% der Tore (einschl. Siebenmeter), das sind 8,2 pro Spiel (Pichl macht 2,8, Kuczora 2,0 und Holm 1,4). Darauf haben sich die meisten Gegner inzwischen gut eingestellt und gehen sie angressiv an (mitunter sehr hart, was von den Schiedsrichtern nicht immer angemessen geahndet wird). Das geht mit der Zeit an die Substanz. Insbesondere von Kuczora hatte sich Müller sicher mehr erwartet. Sie wirkt auf der Platte wenig engagiert (um nicht zu sagen: lustlos) und macht viele Fehler.

    Fazit: Die Leistungen des THC hängen an zu wenigen Spielerinnen. Wenn diese gut drauf sind (wie z. B. in Dortmund oder zu Hause gegen Braila), dann werden das super Spiele. Wenn sie jedoch ihre Leistungen nicht abrufen können oder sogar ausfallen, bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen.

    Pichlmeier ist vom Halbprofi ( Oldenburg ) auf Vollprofi ( THC ) umgestiegen, was hat es gebracht ? Richtig, nichts!Im Gegenteil

    Soviel zum Thema Vollprofi und dann würde sich bei den Damen alles ändern

    Tja, zumindest bei Alina Grijssels sieht man bei CSM deutlich die Grenzen, wenn, dann wird sie auf RR eingesetzt.

    Sie versteht einfach nicht, was Neagu macht und wie Neagu sie in Szene setzen möchte, Omoregie ist spielerisch um Klassen besser......und Bölk ist ja nun noch eine wesentlich limitiertere Spielerin als Cristina Neagu (die Sachen, die sie kann, kann Bölk allerdings gut - aber Grijssels hat selbst Schwierigkeiten sich auf eine nicht sonderlich vielseitige Spielerin einzustellen, ist rein auf eigenen Durchbruch eingestellt )

    @KUEWTT: Okay, FTC verfolg ich jetzt nicht so genau, hab aber so den Eindruck, als ob es dort auch recht wechselhaft ist?

    Auf dem Niveau als Rechtshänderin nur auf RR eingesetzt zu werden ist auch maximal Banane.

    Wie will man so zeigen, was man kann ?

    Nicht falsch verstehen, ich halte die von dir genannten Spielerinnen auch für besser, aber so schlecht wie Grijsells sich dort präsentiert, ist sie eigentlich auch nicht

    Laut Barca hat PdV eine Kreuzbandverletzung. Es ist also davon auszugehen, dass er 2025 nicht mehr spielt. Eine schwierige Situation für den THW - wen holt man für eine halbe Saison? Vielleicht spielt Gerard doch noch ein Spiel für uns.

    Das ist wirklich nicht schön, vor allem in so einem Alter.

    Wünsche gute Besserung...

    Auch bei Krickau wurde nach den ersten Spielen gesagt, dass er im Gegensatz zu Machulla ja die zweite Reihe "kennt" !

    Die Spiele waren zum Einstand ein "Geschenk" !

    Wenn man in Berlin verliert, hat sich erstmal kurzfristig nichts verändert.

    In Berlin ist man in meinen Augen sogar Favorit, da bei Berlin 2 von 4 IB Spieler fehlen und man auf der Kreisläuferposition 0 Wechselmöglichkeit hat.

    Ich sage es ungern, aber ein Faktor ist sicherlich, dass Bölk in Budapest einfach bessere Nebenleute hat, vor allem auf RM!

    RM ist maßgeblich dafür entscheidend, wie Spieler auf den Halbpositionen agieren. Es sei denn, man kann sich wie Gidsel alleine Situationen, Abschlüsse etc kreieren, aber sowas kann Bölk kaum.

    In Budapest ist Bölk eine von vielen Spielerinnen, beim DHB erwarten alle Wunderdinge, die sie einfach nicht erfüllen kann. Bölk ist eine gute Spielerin, aber keine Ausnahmespielerin.

    Wir haben in der Nationalmannschaft keine Spielerin, die uns führen und Spiele alleine entscheiden kann.

    Wir können nur übers Kollektiv kommen und wenn wir dann, wie immer in den wichtigen Spielen, 2-3 Totalausfälle im Rückraum haben, kann man nichts erreichen.

    Wieso seid ihr eigentlich alle überrascht, dass Bölk einen männlichen Partner hat ?