Sehr bedauerlich. Schade, dass der Verein nicht konkreter wird, was genau bemängelt wurde.
Beiträge von nicnamejue
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sorry, das sehe ich völlig anders.
Erstmal werden Talente in den Vereinen erkannt.
Dann kommt meistens die Frage des Leistungshandballs.
Wer nicht kann, der geht in den Breitensport, den ich ausdrücklich befürworte.
Aber ganz ehrlich, verdammen wir Vereine, die zumindest versuchen, Talente zu bündeln?????????????
Ich kann dir hier nicht folgen, zumindest erkenne ich keinen Widerspruch zu.einer Meinung und kann daher nicht verstehen, was du ganz anders siehst.

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Na ja, es gibt ja schon noch Begabtenförderung über den Verein hinaus. Auch unterhalb der Ebene der Nationalmannschaften. Einfach auf Kreis/Reigonsebene. Ob das reicht kann ich nicht beurteilen.
Die von mir angesprochenen, älteren Beiträge müssten in diesem Thread weiter oben sein. Aber das kann ich jetzt natürlich auch nicht erwarten, dass du das komplett alles nachliest. Es geht mir ganz konkret um die Phase nach Abschluss der Landesförderung, bis zum Ende der Jugendzeit. Sprich, die komplette B&A Jugend. Hier findet für alle ehemaligen Landeskader, die nicht in die Nationalkader berufen wurden, also ca 90% aller überdurchschnittlich begabten und motivierten Handballerinnen, in einer entscheidenden Phase keinerlei vereinsunabhängige Förderung mehr statt. Viele fallen in ein Loch, manche verlieren ganz den Spaß am Handball.
Ich bin überzeugt, wenn man da was machen würde, wäre der Gesamtnutzen größer, als mit der Einrichtung von Förderakademien.
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Die Anderen die jetzt nicht weiter gefördert werden , bleiben oft den "kleineren Vereinen " ja erhalten oder suchen von sich aus einen anderen Verein.
Ein Umstand, denn ich hier an anderer Stelle auch schon öfters bemängelt habe. Mir fehlt neben der absoluten Spitzenförderung die Förderung für die talentierte Breite. Eben die Spielerinnen, die sich aus der zweiten Reihe noch häufiger sehr gut entwickeln und auch durchaus Potenzial haben im aktiven Bereich in den ersten zwei Ligen auf zu tauchen. Durch eine Verengung des Wettbewerbs, wie hier durch die Qualifikationsvoraussetzungen für die Jugend Bundesliga geschildert, wird es für diese Talente und ihre Vereine immer schwerer. Am Ende verliert der Handball auf allen Ebenen.
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Im Grundsatz bin ich bei Gummiball, insbesondere was die Forderung nach Durchlässigkeit angeht. Ich wollte aber gerade auch das schreiben, was selfman zuvor geschrieben hat. Nach meiner Beobachtung verlassen die talentierten Spielerinnen ihre Vereine zumeist nicht aus Undankbarkeit, sondern, weil im bestehenden Mannschaftsgefüge einfach keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung besteht. Viele sind darüber traurig, schließlich verlassen sie oftmals langjährige Freundinnen. In der Regel habe ich hierfür bei den Trainern aber auch immer Verständnis wahrgenommen.
Also: Systemkritik ja, aber den Spielerinnen möchte ich ganz überwiegend keinen Vorwurf machen.
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Und wenn jemand in seiner ersten Saison 2 Kurzeinsätze hatte, kann er dann in seiner ersten vollen Saison nicht mehr Rookie werden? Und wenn doch, bei wieviel Einsätzen bzw Spielminuten in Saison 1 soll dann die Grenze dafür liegen?
Ich plädiere für weiche Kriterien, so wie sie jetzt bestehen. Alles andere führt in eine typisch deutsche Überbürokratisierung.
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14 !

Horst65 steht gerade bei 3178 Posts...

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Allerdings war
Bensheimin den ersten Minuten an der Abwehr von Hannover zerschelltStgt-Metzingen
Danke für deine Vor-Ort-Eindrücke.
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Ich hatte Termine, so dass ich alle Spiele nur über den Ticker verfolgen konnte. Aber das war auch genau meine Vermutung.
Die Nordteams haben den Südteams einmal mehr gezeigt, dass im Süden zwar die Breite stimmt, aber nicht die Spitze und Buxte dann noch den Badenstätterinnen, dass eine Rohr zu wenig ist, um Meister zu werden.
Wobei ich zum ersten HF das Gefühl hatte, dass das Metzinger Trainerteam einen eklatanten Fehler gemacht hat, indem sie ihr Team offenbar nicht (ausreichend) auf Rohr eingestellt haben. Nach den ersten 10min ging das dann, aber da war die Messe schon gelesen.
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Mmh, und für Halle ist es nur noch theoretisch möglich, den letzten bzw. vorletzten Platz zu verlassen.
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5 Tore in 5 Minuten. Sie scheint ihre Tore wohl immer in den wichtigen Spielen zu machen.
Ja, cool, inzwischen 9. Freut mich, wenn da ein tolles Talent nachkommt!
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Alles anzeigen
Sie wurde schon wieder vergessen:
3. Malin Lange
4. Stella Heuper
6. Jette Dürk
8. Pauline Borrmann
10. Lea Meier
11. Nele Stöhr
14. Nelly Müller
17. Hanna Walther
21. Leni Bender
31. Jule Schulz
33. Marlene Wagner
66. Muanji-Leylla Mukanya
72. Lilija Meyser
75. Milena Podgorac
77. Jana SchinkHoffentlich triggert dich das jetzt nicht.
Deswegen stellt sich weiter die Frage, ob man tatsächlich (in einem HF der U19-DM) noch jemand von der Tribüne holen musste. Eine berechtigte Frage, da die Spielerin offensichtlich auch in den VFs nicht spielte.
Kwakman (16) hat gestern bei Meisterfinale von Holland alle 7m reingeworfen und bei einem +1-Sieg insg. 11 Buden gemacht. Daran könnte sich die U19 von Bensheim oder Leipzigs 1. Mannschaft ein Beispiel nehmen.
Ist doch auch ne Taktik: 15 Spieler nominieren und dann ein paar weitere als Backup auf der Tribüne, wovon je nach Bedarf der letzte Platz gefüllt wird

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Da krieg ich regelmäßig eine Krise, wenn selbst nach dem Abpfiff noch nicht klar ist, wer gegeneinander gespielt hat. Innerhalb eines Tages sollte doch möglich sein, einen Vereinsnamen einzutragen

PS: Besonders blöd wird es, wenn der, der als "Verlierer HF1" bezeichnet wird, das 2. HF gespielt hat.
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Ohne die verworfenen 7m stände es unentschieden...
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Scheint dank Superstar Rohr eine klare Angelegenheit zu werden
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Weil Buxte, wie jetzt häufiger zu lesen war, keine Osteuropäerinnen verpflichtet?
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Wenn woanders ein F4 mit Top-CL-Mannschaften und wirklichen Topspielern günstiger als das A-Jugend-F4 mit Superstar Rohr ist
Dann muss es wohl an Superstar Rohr liegen? -
Kaum jemand ist bereit sich mal aus der Deckung zu wagen und etwas zu seinem Verein zu schreiben. Warum auch immer
Manch einer hat auch keinen Verein (in Liga 1) und verfolgt das ganze nur aus allgemeinem Interesse...
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Ich weiß gar nicht, wo bei den Eintrittsgeldern das Problem ist. Da bildet sich ja auch ein Marktpreis, bei welchem ab einem gewissen Punkt der Verlust durch Zuschauerrückgang größer ist als die Mehreinnahmen durch die Erhöhun der Ticketpreise. Den Punkt müssen die Vereine eben treffen. Und wer auf eine Preiserhöhung sensibler reagiert, bleibt eben daheim.