Beiträge von nicnamejue

    So sehe ich das auch. Hatten die Damen und die U19 nicht auch gemeinsame Trainings zuletzt? Ich meine, das gelesen zu haben. Vielleicht ist Rohr da positiv aufgefallen und bekommt jetzt einen kleinen Appetithappen. Aber letztlich ist doch über die Symbolik hinaus fast egal, wer da im 35er Kader "hinten " noch berufen wurde.

    Nun, der BSV hat sicher ein gutes Schutzkonzept, das der Wiederholung ähnlicher Probleme vorbeugt.

    Ich gehe mal davon aus, dass Gutzeit erkannt hat, was seine Fehler waren, also, durch welche Verhaltensweisen er sich angreifbar gemacht hat. Dass er Fehler gemacht hat, das hat er ja offenbar zugestanden. Dann sollte es ihm ja nicht schwer fallen, diese abzustellen. Und dann bleibt ihm, dem Verein und den Spielerinnen nur zu wünschen, dass die Zusammenarbeit für alle positive Ergebnisse hervorbringt.

    Hast Du eine Quelle (gerne als Verlinkung) zu diesem Votum? Die Zahlen aus Umfragen und Studien die ich zu diesem Thema kenne, spiegeln das nicht wider.

    Aber natürlich, sehr gerne:

    EU-Kommission: So haben EU-Bürger zur Zeitumstellung abgestimmt
    Die EU-Kommission hat erste Zahlen ihrer Umfrage zur Zeitumstellung veröffentlicht: Nicht viele haben teilgenommen, in Deutschland waren es noch am meisten.
    www.zeit.de

    Wobei der letzte Satz schon nicht schlecht ist. So sieht es ja seit Ewigkeiten aus. Da aus den nachrückenden Jahrgängen nicht viel kommt hat der Wunsch schon lange keine Glaubhaftigkeit mehr.

    Danke, das meinte ich. Mir ging es weniger um die Einzelkritiken zu Spielerinnen und schon gleich gar nicht, wie die Mutter vermutet, darum, die Handballerinnenwelt in rosa Farben zu malen, sondern um die durchaus kritische Einordnung der drei Spiele in die Entwicklung der letzten Jahre.

    Welchen Konsens über die Abschaffung meinst Du? Außerhalb Deutschlands hat an der Abstimmung kaum einer teilgenommen und auch in Deutschland waren nur die wenigen Teilnehmer in der Mehrheit. Mein Fazit lautete daher es ist der breiten Masse egal. Persönlich habe ich es lieber Abends länger hell.
    Und zu Deinem Satz beruflich Tageslicht: Dafür ist dann am Nachmittag länger hell, denn das Tageslicht dauert immer von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang

    Nun, zum einen wurde eine demokratische Wahl angeboten. Wenn von dieser außerhalb Deutschlands weniger Menschen Gebrauch machen, ist es deren gutes Recht. Über das Ergebnis beschweren kann sich dann aber auch niemand.

    Zum anderen haben die Menschen in 26 von 28 EU-Staaten für die Abschaffung votiert, davon bis auf 2 Länder alle mit mehr als 75% Zustimmung. Lediglich Zypern und Griechenland waren mit 53% und 56% gegen die Abschaffung. Wenn DAS kein Konsens ist, dann werden wir in der EU wohl nie einen zu irgendeinem Thema bekommen.

    Wer morgens um 7 im Büro das Licht anknipsen kann, dem ist es zugegebener Maßen möglicherweise lieber, wenn es Abends eine Stunde länger hell ist. Für Menschen, die zur Arbeit auf Tageslicht angewiesen sind, macht es schon einen Unterschied, wann sie anfangen können und wann auch sie dann Feierabend haben.

    Ich persönlich habe einfach auch ein Problem damit, wenn der Mensch anfängt, Naturgesetze umzudefinieren. Und ja, ich bin mir schon bewusst, dass auch die Festlegung, dass die Mitte des Tages erreicht ist, wenn die Sonne den höchsten Stand erreicht, streng genommen kein Naturgesetz, sondern eine Definition ist. Diese hat sich aber über Jahrtausende in verschiedensten Kulturen unabhängig voneinander bewährt. Da sind mir die vorgebrachten Argumente, das zu ändern, einfach zu schwach.

    Winterzeit ist nun mal der gängige Begriff.

    Wenn die Zeitumstellung abgeschafft werden sollte, hoffe ich auch auf dauerhafte Sommerzeit.

    Habe aber noch nie verstanden, wie man sich über diese eine Stunde so aufregen kann.

    Hast du dir mal überlegt, was das für Menschen bedeuten würde, die beruflich auf Tageslicht angewiesen sind? Wenn es erst um 9.30 Uhr hell wird?

    Viele "Nachteulen" meinen zudem, dass ihnen Sommerzeit mit längeren Tagen entgegenkommt. Studien belegen, das Gegenteil ist der Fall, weil es dann biologisch noch früher ist, wenn sie aufstehen müssen.

    Für mich ist das Thema symptomatisch für viele Probleme: da wurde was 1980 eingeführt, das seinen Zweck nicht erfüllt und auch im Übrigen nicht bewährt hat, es besteht sogar Konsens, diesen Stuss wieder abzuschaffen, aber es lässt sich trotz allem politisch nicht umsetzen. Armes Europa.

    weitere Gründe, justiziable Tatbestände nicht zur Anzeige zu bringen, sondern (vorerst nur) einer vereinsinternen Stelle anzuzeigen, könnte sein, dass man sehr an seinem Heimatverein hängt und daher versucht, die Sache nicht ganz oben aufzuhängen.

    Zudem sind sich sicher viele Betroffene bewusst, dass schon seit der Antike häufig zuerst der Überbringer schlechter Nachrichten einen Kopf kürzer gemacht wird. Sprich, man wünscht sich evtl. eine Zukunft für das Kind in seinem Verein, in dem sich ja häufig ein Großteil dessen sozialen Lebens abspielt. Dafür ist bei einer internen Aufarbeitung evtl. die Chance größer, als wenn eines Tages die Polizei vor der Tür steht.

    Nachvollziehbare Gründe kann jeder, der will, sehr schnell erkennen.