Die Reaktion von Pytlick kann ich nachvollziehen.
ich denke und hoffe jedoch, wenn es gelingt, die verbleibenden Spiele im Dezember positiv zu gestalten und dann während der Pause im Januar einen vielversprechenden Trainer-Nachfolger zu präsentieren, werden sich die Wogen wieder glätten.
Die jetzige Situation hat die Geschäftsführung so herbei geführt, und da müssen nun alle durch.