Am "flink" lernen scheitern aber auch die meisten "Timpetus", bzw. deren Trainer... ![]()
Beiträge von nozdormu
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Zur Trennung von Marinese schreibt der Mannheimer Morgen, dass sich beide Seiten nicht darüber einigen konnten, in welchem Maß sich ein Geschäftsführer in die Sponsorengewinnung einzubringen habe.
Finde ich spannend – war das nicht schon bei der Einstellung klar besprochen worden?
Offenbar gab es keine klare, schriftlich fixierte Erwartungshaltung, wie tief der Geschäftsführer in der Sponsorenakquise ‚aktiv im Feld‘ sein sollte (z.B. persönlich alle Gespräche führen vs. nur strategisch und organisatorisch begleiten). -
Es soll schlechter Diskussionsstil sein darauf hinzuweisen, dass andere abschweifen, pauschalisieren und mit personenbezogenen Vorwürfen statt mit Argumenten kommen?
Na dann....Will noch jemand die Frage aus meinem Gedankenexperiment beantworten? Oder hat noch jemand ein Argument, gar einen Beleg - oder bleibt es bei subjektiven Eindrücken?
Vielleicht liegt's an der Art, wie du drauf hinweist? Manche Beiträge hier (nicht nur deine) wirken, als hätten sie Deutungshoheit gepachtet, Kraftausrücke inklusive – kommt infantil rüber. Sachlich geht's anders, und 'nicht besonders gut' vs. 'schlecht' kennst du schon.
Du hast doch Dein Gedankenexperiment noch nicht mal selbst zu Ende gedacht, wirfst anderen aber vor, dass sie keine Belege für ihre hier vorgebrachten Thesen haben. Bringt man Fakten an, gehst Du oft genug nicht drauf ein oder antwortest mit Gegenfragen.
Also, sein kein Frosch, Butter bei die Fische! Lege uns die Lösung Deines Gedankenexperiments sachlich dar, dann können wir drüber diskutieren, auch wenn es mittlerweile total Off-Topic ist. - Z.B. würde 2020/21-Dortmund (60:0 Punkte) das heutige Dortmund schlagen? Und welche Rolle spielt 2020/21-Bietigheim (53:7 Punkte) in Deinen Überlegungen? -
Wenn der Busfahrer heim will....

SCNR -
Ich verstehe, dass meine Art zu diskutieren, anstrengend sein kann für jemand, der hauptsächlich Schlagworte, wenig Argumente und gar keine Beweise hat. Ihr malt hier ein Bild an die Wand, das so weder existiert noch dass ihr es belegen könnt. Weder gehen jedes Jahr die besten Kräfte noch werden sie nur durch Auszubildende ausgefüllt.
Glücklicherweise gibt es wenigstens ein paar Leute, die auch differenzieren können. Der harte Stammtisch brüllt jedoch "HBF im freien Fall". DAS finde ich anstrengend.
Aber du hast Recht mit der politischen Debatte: Anstatt auf Argumente einzugehen und Fragen zu beantworten wird hier ständig abgeschweift, pauschalisiert und dann noch ad hominem argumentiert mit Sprüchen wie "solchen Blinden wie dir", "Selten so etwas Dummes gehört", "Mit etwas Lesekompetenz und grundlegendem logischem Verständnis..."Du scherst hier alle Benutzer über einen Kamm, und das solltest du nach meiner Meinung nicht tun.
Ich bin auch kein Teil eines „harten Stammtisches“, was auch immer du damit meinst – und gebrüllt wird hier schon gar nicht. Außerdem werte Äußerungen, die dir nicht gefallen, bitte nicht übermäßig ab; das ist kein besonders guter Diskussionsstil.Darüber hinaus versuchen dir andere Benutzer aufzuzeigen, dass sich die strategischen Herausforderungen des Frauenhandballs, ausgehend von der HBF1 in Deutschland, sehr wohl objektiv belegen lassen.
Das kaum oder gar nicht mehr vorhandene Vorhandensein von Spielerinnen, die die wirklich großen internationalen Titel gewonnen haben, gilt dabei als klassisches Indiz dafür – ganz analog zu „kritischen Fachkräften“ in Unternehmen, deren Verlust immens ins Gewicht fällt.Es gibt noch weitere Argumente, aber rein logisch reicht ein klares, gut begründetes Indiz aus, um die angesprochene Entwicklung ausreichend zu belegen. Ob das bereits einen „freien Fall“ bedeutet – was ich persönlich als sehr drastische Formulierung empfinde –, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Die Zukunft wird es zeigen.
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"Zum Zeitpunkt, als sie in der Bundesliga spielten, waren sie amtierende Weltmeisterinnen." ist korrekt, da sich "amtierend" in diesem Satz auf den Zeitpunkt in der Vergangenheit bezieht.
Wie würdest du das denn schreiben?

Mit etwas Lesekompetenz und grundlegendem logischem Verständnis sollte man den von Dir beschriebenen Zusammenhng auch relativ schnell selbst erkennen können.
Erinnert mich langsam an so manche politische Debatte hier... -
Auch nicht despektierlich: Du hast noch nicht in Unternehmen gearbeitet?
Denn genau das findet in guten Unternehmen meistens statt. Gute Leute gehen und werden ersetzt, indem einerseits Nachwuchskräfte von außen rekrutiert werden und indem intern die ganze Belegschaft durch Weiterbildung, Erfahrungszuwachs und Innovation auf eine höhere Stufe gebracht wird. So bleibt das Niveau zumeist erhalten oder verbessert sich. Wie anders sollte es in einer Volkswirtschaft funktionieren, in der stets die erfahrensten Leute den Arbeitsmarkt verlassen und neue hinzukommen?
Will noch jemand die Frage aus meinem Gedankenexperiment beantworten?Deine Art zu diskutieren ist ziemlich anstrengend.
Warum muss man deiner Meinung nach zwingend in einem Unternehmen gearbeitet haben, um den in der Fachliteratur vielfach beschriebenen Effekt zu kennen? Was hat das überhaupt mit der Sache zu tun?Abgesehen davon: Gerade „gute Unternehmen“ versuchen in der Regel mit erheblichem Aufwand, genau diesen Effekt zu vermeiden – sonst werden sie eben irgendwann keine guten Unternehmen mehr.
Gute Unternehmen investieren in Nachwuchsförderung, Wissensmanagement, Qualifizierung und Bindung und wollen gerade den Verlust kritischer Fachkräfte mit Qualitätsverlust verhindern.
Wenn genau dieser Verlust des Erfahrungswissens und der Qualitätsverfall dennoch geschieht, wird das Unternehmen langfristig weder wettbewerbsfähig noch attraktiv bleiben – also „kein gutes Unternehmen mehr“ im üblichen Sinn. -
Daran merkt man, dass du den Kern der Sache nicht siehst
Stark vereinfacht gesagt und nicht despektierlich :
Wenn in einer Firma Jahr für Jahr die besten Kräfte gehen und Jahr für Jahr nur mit Azubis "aufgefüllt" wird, wie wirkt sich das auf die Qualität in der Firma aus ?
In einer Firma spricht man heute gern von „Brain Drain“ oder „Qualitätsabwärtsspirale“, wenn Jahr für Jahr die besten Kräfte gehen und nur durch Auszubildende „aufgefüllt“ wird. Im Fall des deutschen Frauenhandballs würde ich das eher „strukturelle Verelendung“ nennen – das trifft es für den ganzen Sportzweig bei aller Euphorie über die Erfolge des Verbands wohl am ehesten.
Wie man mittlerweile wohl gesichert festellen kann: Die Reformen können die strukturelle Verelendung. wenn überhaupt, nur teilweise bremsen, sind aber allein keine ausreichende Maßnahme, um sie langfristig zu stoppen. Sie wirken auf mich auch eher wie ein nachgeordnete Korrektur des Systems, nicht wie ein Heilrezept.
Durch die bisherigen Maßnahmen konzentrieren sich das Geld und die Talente noch stärker auf nur wenige Vereine – und die Kluft zu den unteren Ligen wächst oft sogar weiter. Gleichzeitig ändert so eine Strukturänderung nichts an:
- schwachen Vereinsstrukturen,
- fehlender oder nur bruchstückhafter Nachwuchsarbeit,
- mangelhafter Infrastruktur und fehlender Planung in den unteren Klassen.
Genau diese Faktoren sind es aber, die die strukturelle Verelendung des Frauenhandballs langfristig antreiben – und genau dort müsste ein Umdenken bzw. echte Reform stattfinden.
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Du hast von einem Qualitätsproblem in der HBF1 gesprochen. Das ist natürlich eine Anspruchshaltung. Denn dir reicht die Qualität offenbar nicht aus. Mit "mittlerweile im freien Fall" hast du drastisch ausgedrückt, dass sie sich schnell und deutlich verschlechtert habe.
Ich halte das für eine subjektive Betrachtung und für ein in vielen Sportbereichen zu beobachtendes Bashing von sogenannten Fans gegenüber den Sportlern. Es gibt keine objektiven Zahlen, welche diesen Frust rechtfertigen würden. Wenn Fehlerquoten steigen würden, läge dies nicht an der Qualität der Spielerinnen, sondern am geänderten, schnelleren Spiel.
Im internationalen Gefüge muss man die HBF realistisch einordnen. Sie gehört zur europäischen Verfolgergruppe, aber nicht zur absoluten Spitze. Aber dass sie im freien Fall ist, das bezweifle ich sehr.Lesekompetenz scheint hier nicht optimal zu sein – du dichtest dir zum zweiten Mal etwas zusammen, das ich gar nicht geschrieben habe. Ich habe keinen direkten Bezug zur HBF1 genommen und schon gar nichts vom „freien Fall“ erwähnt; du verwechselst Beiträge.
Ich bin kein „sogenannter Fan“ und betreibe definitiv kein Sportler-Bashing. Du kennst mich nicht, machst aber schon Vorurteile – dein Beitrag basiert auf haltlosen Unterstellungen.
Deine Prämisse ist falsch, und der Rest hinkt. Ich spare mir jetzt, das im Detail zu zerpflücken – das können gerne andere übernehmen. -
Ich empfehle, nach jeder Saison (wenn mal ein kleiner Break da ist und somit etwas Zeit zum Reflektieren) die Tochter aufzufordern, sich selber zu hinterfragen, ob sie mit ihrer Entscheidung weiter glücklich ist oder ob sich Prioritäten verschoben haben.
Nicht den passenden Zeitpunkt verpassen! ...laut Gino Smits sind das ja nur zwei Wochen im Jahr, an denen "trainingsfrei" ist.

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Solche Aussagen aus dem Land des Vizeweltmeisters.... da kann man nur den Kopf schütteln. Kommt mal runter von eurer Anspruchshaltung.
Dann schüttel’ mal.
Ich schreibe das nicht leichtfertig und habe auch keine besondere Anspruchshaltung formuliert – ich habe keine Ahnung, woher du das ableitest.
Mein Beitrag war einfach eine nüchterne Feststellung, die aus der Beobachtung sehrzuvieler Handballspiele und Trainingseinheiten entstanden ist, unter anderem aus HBF 1, HBF 2 und der 3. Liga, insbesondere vor, während und nach den Spielklassenreformen der letzten Jahre.
Ich will jetzt nicht ins Detail gehen, wir sind hier schon Off-Topic, es gibt sicherlich nicht nur einen Grund dafür, aber man kann Qualitätsverlust z.B. objektiv an den Fehlerquoten (z.B. unerzwungene Fehler) erkennen, die durch die Reformen nicht weniger geworden sind. -
Dass Schwarz‑Gelb nach dem Armheben der Schiedsrichter auf „Rammelhandball“ geht, war ja schon in der Auszeit zu hören und ist ein legitimes Mittel, wenn man Spielerinnen wie Alina G. hat. - Der SCM hätte vermutlich nicht anders gehandelt. Dass die Schiedsrichter das zulassen, ist regeltechnisch in Ordnung.
Über den Ausführungsort des letzten Freiwurfs lässt sich zwar diskutieren, aber dort kommt ein Punkt auf einer Strecke von mindestens drei Metern in Frage – dass die Schiedsrichter das nicht korrigiert haben, ist schwer zu verstehen, aber leider auch noch im Rahmen des Zulässigen.
Die „klare Fehlentscheidung“ im letzten Angriff war aus meiner Sicht eher die der Torfrau: Sie bringt den Ball für die Freistoßausführung erst durch Aufnehmen und freundliches Nach‑Vorne‑Spielen in Reichweite der Gegnerin. Das war zwar sehr fair, taktisch aber leider ein Desaster und ein Augenblicks‑Versagen. - Ein Tor durch einen direkten Freiwurf zu erzielen wäre bei den Größenvorteilen der FrischAuflerinnen sicherlich deutlich schwieriger gewesen.
Trotzdem tat mir vor allem die Torfrau richtig leid – nach ihrer Einwechselung war sie eigentlich ordentlich im Flow und hätte sich einen solchen Fehler in der entscheidenden Situation sicher nicht gewünscht.
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Der Zug ist sicher noch nicht abgefahren, aber "brennen" dafür sollte sie schon, sonst wird es eine harte Erfahrung, nicht nur für sie selbst, sondern für alle Beteiligten.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich Folgendes unterstreichen:Wen man sich für diesen Weg entscheidet, dann muss man bereit sein, die Extra‑Meile zu gehen – Tag für Tag, Woche für Woche, Saison für Saison. Ohne einen starken inneren Antrieb und ein klares Verständnis davon, was „Spaß am Leistungssport“ wirklich bedeutet, bleibt man erfahrungsgemäß an der Stelle stehen.
Weil sich die Besten gerne mit den Besten messen, kommt man im Training und im Spiel immer wieder an Grenzen – und lernt, sie zu verschieben. Doch diese Erfahrung ist nicht nur auf den Sport beschränkt:
Die Disziplin, der Umgang mit Druck, das Stehenbleiben nach Niederlagen und das Arbeiten in der Mannschaft prägen die Persönlichkeit.Letztlich nimmt man aus dieser Erfahrung Qualitäten mit, die einem im Beruf, im Studium und im Alltag helfen – aus der Extra‑Meile im Sport wird so oft eine Extra‑Meile im Leben.
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Gähn, selbstverschuldetes Elend. Wird es wieder jemand ohne passendes Netzwerk und großen Visionen?
Was macht eigentlich Jenny aus Frankenthal?
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Das „Ungewöhnliche“ dürfte sein, dass die als qualitätssichernde Maßnahme gedachte Reduktion der Anzahl der Teams in Liga 1 bzw. die Reduktion der Anzahl der 3. Ligen nicht wirklich gegriffen haben. Frauenhandball in Deutschland hat leider mittlerweile ein deutlich sichtbares Qualitätsproblem quer durch alle Ligen.
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Örx – was für ein dilettantisches Elend. Und das sage ich, obwohl ich eigentlich eher progressiv unterwegs bin und im Zweifel auch mal Gnade vor Recht ergehen lasse - die wollen ja alle nur "spielen". Aber dort, wo ich herkomme, wäre so etwas früher schon beim ersten Vergehen direkt vom Spielleiter geklärt worden, noch am selben Abend, telefonisch. Und ja, die Kälte in der Stimme hatte bei diesen Gesprächen fast etwas von Der Pate.

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Klar, das ist meine subjektive Meinung. Eine, die in Fachkreisen seit Jahren diskutiert wird – da sage ich Dir nichts Neues.
Viele Zuschauer finden die Häufung von Begriffen wie „Sensationsabschluss“ einfach inflationär. Das mindert die echte Spannung. Bei der Bachelorarbeit komt da sicher nichts anderes raus.
Handball-Übertragungen wie bei den ARD-Duos Naß/Bitter balancieren ständig auf dem Grat zwischen Unterhaltung und Übertreibung. Nüchterne Beschreibungen machen Tore aber nicht schlechter – im Gegenteil, sie wirken authentischer.
Zuschauer gewöhnen sich halt systematisch an diese Übertreibungen. Dieser Kommentatoren-Stil bleibt dadurch erhalten und wird von vielen Kommentatoren im Laufe ihrer Karriere sogar noch ausgebaut. Ideal wäre für mich eher eine Balance aus Sachlichkeit und Leidenschaft – wie bei Top-Leuten, die das Spiel einfach "atmen" lassen.
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Schon der Originalkommentar hat mich stellenweise aufhorchen lassen – im negativen Sinne. Man hatte zeitweise das Gefühl, der Kommentator schießt weit über das Ziel hinaus. Muss wirklich jeder Abschluss ein „Sensationsabschluss" sein? Wird ein Tor schlechter, wenn man es nüchtern beschreibt?
„Sensationsabschluss. Oben, unter die Latte. Gehämmert fast."
Diese Häufung von Superlativen und abgehackten Ausrufen wirkt auf mich eher inflationär als spannungssteigernd. Wenn alles außergewöhnlich ist, ist nichts mehr außergewöhnlich!
Oder bin ich hier zu kritisch – haben wir uns schlicht daran gewöhnt, dass Spannung heute nur noch durch sprachliche Übertreibung erzeugt werden kann?
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