Beiträge von inessa73

    Ich danke auch für deine Antwort.

    Intelligenz ist nachgewiesenermaßen vorhanden ;). Aktuell reißt sie sich schulisch auch kein Bein raus und steht trotzdem zwischen 1 und 2. Da mache ich mir keine Sorgen.

    Organisieren und Disziplinieren klappt eigentlich auch.

    Und ansonsten gibt es ja aktuell auch kaum einen Abend, wo wir mal alle zusammen Abendbrot essen, da jeder von uns mindestens 2 x die Woche zum Training (Handball, Fußball, Schießen) ist.

    Entsprechend sind wir dann auch oft in der Halle zu finden, da ja gefühlt immer einer von uns 4en ein Spiel hat und wenn nicht, gehe ich mit Töchterchen auch liebend gern andere Spiele anschauen. An Heimspieltagen verbringt gerade sie auch mal 6 h da - 2. Wohnzimmer sozusagen, was dann aber wahrscheinlich wegfallen würde.

    Also Handball ist auch jetzt schon ganz oben bei uns angesiedelt. Das einzige wäre nur, dass man mehr im Auto sitzen müsste.

    Aber wie gesagt, erstmal muss sie den nächsten Schritt schaffen. Ich hoffe, dass wir morgen wieder schlauer sind ..

    Ich danke auch dir für deine Meinung.

    Gerade so etwas suche ich, eigene Erfahrungen bzw. die von Eltern mit betroffenen Kindern.

    In wieweit sie den Biss dafür hat, kann ich jetzt noch nicht abschätzen, und sie selbst mit Sicherheit auch nicht. Aktuell sieht sie nur, sie bekommt ein besseres Training, spielt dann auch besseren Handball. Sie weiß natürlich auch, dass dadurch einiges mehr an Zeit drauf geht und dass es sicherlich anstrengender werden wird als bisher. Also alles in der Theorie.

    Aber von vornherein ausschließen würde ich die Möglichkeit, die sie bekommt, natürlich nicht. Jede Erfahrung, auch negative, bringen einen ja weiter.

    Bisher sind jedenfalls alle meine 3 Kinder Typen, die, wenn sie etwas angefangen haben, dass dann auch durchziehen. Der Großen war im Landeskader im Sportschießen, hatte da auch 3 mal die Woche Training und am Wochenende sehr viele Wettkämpfe. Ihm ist es anfangs nicht leicht gefallen, aber er hat sich durchgebissen und konnte am Ende seine Erfolge feiern.

    Der Zwillingsbruder von dem Mädel, die das Ganze hier betrifft, spielt auch so lange wie sie Handball, ist aber leider nicht mit ihrem Talent gesegnet, im Gegenteil. Aber er ist der, der IMMER (außer bei Krankheit) zum Training geht, bei jedem Spiel dabei und und es auch erträgt, oft nur mal 10 Minuten spielen zu dürfen.

    Meine Tochter tickt genauso, ist ebenfalls sehr beständig, hat dazu aber noch viel mehr Ehrgeiz und eben scheinbar auch Talent. Natürlich gab es bei ihr auch einige Phasen, in denen es nicht so lief, aber drangeblieben ist sie immer.

    Ich denke, auch wenn es am Ende sportlich nicht reicht, wird es ihr sehr viel Lebenserfahrung bringen und das ist ja auch richtig was wert.

    Gerne mal reinhören - super spannend für alle Eltern:

    https://podcasts.apple.com/de/podcast/kan…id1775185509?i=1000755877259

    „Kannst du so nicht sagen - Arne Greskowiak“


    Arne trifft auf den weltweit renommierten Sportwissenschaftler Prof. Dr. Arne Güllich, um den Mythos vom frühen Wunderkind zu entlarven. Die Forschung zeigt überraschend: Wer jung glänzt, erreicht im Erwachsenenalter selten die Weltspitze. Gemeinsam analysieren sie, warum frühe Spezialisierung oft in die Sackgasse führt und weshalb Spätstarter statistisch die besseren Karten haben. Von den Erfolgsgeheimnissen der Norweger bis hin zu Fehlern in deutschen Nachwuchszentren liefert diese Folge den idealen Blueprint für echte Talentförderung. Ein Deep Dive über die Kraft des Ausprobierens und die ungeschönte Wahrheit hinter großen Karrieren.

    Danke Dir :)

    Das werde ich mir sicher mal zu Gemüte führen.

    Ich denke auch, dass der "Zug noch nicht abgefahren" ist, um noch etwas zu erreichen. Das es vielleicht keine Weltkarriere werden wird, davon gehe ich einfach mal aus, aber was mir wichtig ist, dass sie wieder Spaß am Handball findet, der eben derzeit etwas verloren gegangen ist.

    Das ist eine gute Frage.

    Ich sag mal so, der "Leidensdruck" war bisher nicht so groß. Sie mag ja ihre Mädels, aber inzwischen hat sie vielleicht auch eine andere Sicht auf das Ganze, will einfach eine andere Art Handball spielen. Sie hat da sehr viel von ihrem Vater bezüglich Spielintelligenz und Anspruch. Ich bin da genügsamer ;).

    Es gab ja vor etwa 2-3 Jahren auch mal eine Anfrage von einem anderen Verein, der nach talentierten Mädels gesucht hat. Da war quasi ein Scout unterwegs und hat sie und eine andere ihrer Mannschaft angesprochen. Der Weg dahin wäre ähnlich gewesen, aber damals, mit etwa 13 Jahren, war ihr das zu viel.

    Und ehrlich gesagt, war dieses Sichtungstraining für sie eigentlich eher, weil sie mal sehen wollte, wie dort trainiert wird und was sie für ein Feedback so generell bekommt. Sie hat gar nicht damit gerechnet, dass sie "gut genug" wäre.

    Eigentlich finde ich es, wie es so läuft, ganz okay. Sie setzt sich nicht unter Druck, sollte also nicht so verkopft an die Sache rangehen, sondern mit Spaß und sich freuen, dass sie eventuell in den Genuß einer richtig guten Förderung kommt und im besten Fall auch hochklassig spielen kann.

    Ist ja alles noch etwas offen, aber die Chancen sollten als schnelle Linkshand mit Spielübersicht und generell guten athletischen Werten (wurde in der Sichtung getestet) nicht schlecht stehen.

    Vielen Dank für deine Antwort. :hi:

    Der Wille dazu ist auf jeden Fall da, da sie einfach sehr ehrgeizig ist und einen sehr hohen Anspruch an sich und auch das Handballspiel an sich hat, was eben derzeit nicht so passt, was sie sehr frustriert und ihr den Spaß nimmt.

    Das es mehr Aufwand betrifft, ist ihr in der Theorie auf jeden Fall klar. Sie hat sich auch schon überlegt, wie sie es am besten organisiert (Lernen im Zug etc.). Der Fahrtweg wäre mit den Öffentlichen ca. 1 h und mit dem Auto knapp 30 Minuten einfache Strecke und vielleicht gibt es auch Mitfahrgelegenheiten. Ggf. kann sie ja so bald wie möglich einen Führerschein machen und wäre dann natürlich flexibel. Bis dahin sind wir natürlich auch bereit, sie mal zu fahren / abzuholen.

    In der Freizeit gibt es bei ihr aktuell eigentlich nichts außer 2 x die Woche Handballtraining und chillen. Hausaufgaben und Lernen halten sich sehr in Grenzen und aus Erfahrung des großen Geschwisterkindes, hat sich das in der 11.Klasse auch nicht wirklich geändert.

    Von daher denke ich, dass die Voraussetzungen eigentlich soweit gut sind. Wie es sich am Alltag dann gestaltet, kann man jetzt natürlich noch nicht absehen. Aber sie wird ja zu nichts gezwungen und kann dann jederzeit abbrechen. Dazugelernt wird sie in der Zeit mit Sicherheit sehr viel haben, was ihr ja auch im Heimatverein, wo die Jugend ja in den Frauenbereich herangeführt wird, etwas nützt.

    Nun muss sie sich morgen nur nochmal beweisen, einen guten Eindruck hinterlassen und dann werden wir vielleicht mehr wissen.

    Es bleibt also spannend und es wäre tolle, wenn eines der Kinder aus einer Handballfamilie es schafft, höherklassig zu spielen ;)

    Maike war beim Sichtungstraining unter Anderem auch mit dabei - wirkte von außen auf mich auch sehr sympathisch, wie auch alle anderen Trainer - nett, fokussiert, es hatte eben alles Hand und Fuß.

    Ich finde es auch für ihre Persönlichkeitsentwicklung eine wertvolle Erfahrung. Mehr aus der Komfortzone heraus, neue Erfahrungen sammeln, mit neuen Leuten klarkommen müssen, Kritik einstecken lernen, aber eben auch vorwärts kommen und bestimmt viele schöne Handballmomente erleben. Das bringt sicher einiges im Leben!

    Die Profikarriere stellen wir mal hinten an, Spaß haben und lernen steht erstmal im Vordergrund!

    Ist schon alles ziemlich spannend. Hätte mir das jemand vor einem Monat gesagt, dass so etwas im Raum steht, ich hätte ihm einen Vogel gezeigt ;)

    Vielen Dank für Deine Antwort!

    Ja, es handelt sich um Rödertal ;-).

    Der erste Eindruck beim Sichtungstraining war richtig toll. Tochter war sehr angetan, wie das Training ablief. Es wurde viel und jeweils aufbauend erklärt. Schon da hat sie einiges mitnehmen können und freut sich schon auf das nächste Mal.

    Okay, das Neue, andere Mädels etc. macht ihr etwas Bedenken, aber sie sieht es als Herausforderung. Und der Wunsch, besser Handball spielen zu lernen und mit Mädchen zusammen, die ähnlich ticken, überwiegt.

    Im Breitensport ist die Kluft ja doch etwas größer und daher passt das nicht immer zu ihren "Ansprüchen" (klingt jetzt irgendwie blöd, aber ihr ist es sehr wichtig, dass ein Spiel spielerisch, mit Tempo und nicht nur durch Kraft und "Durchgewurschtel" am Kreis gewonnen wird).

    Ich denke ja auch, einfach mal versuchen. Alles kann, nichts muss - und so eine Chance bekommt man ja nicht einfach mal so.

    Ich meine, sie macht ihr Ding ja ganz gut, hat eine super Spielübersicht, ist Linkshand und sehr schnell, aber dass sie tatsächlich "gesehen" wird, hat mich dann doch ziemlich überrascht. Eigentlich wollte sie ja zu diesem Sichtungstag nur mal schauen, was sie als Feedback bekommt - Tips, was sie besser machen kann, sehen, wie ein richtiges Training so abläuft.

    Der Verein legt scheinbar auch viel Wert auf gute Zusammenarbeite mit dem Heimverein, bei dem sie ja weiter spielen möchte, und auch auf Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Schule.

    Ich habe ihr auch gesagt, dass sie sich keinen Druck machen soll, einfach Spaß haben und so sein, wie sie ist - dann passt das schon.

    Aktuell macht ihr das Training und das Spielen in ihrer Mannschaft leider nicht so viel Spaß. Wie gesagt, sie hat ihre Vorstellung vom Handballspielen - es soll schnell sein, ein Miteinander, mehr Übersicht - das fehlt ihr aktuell etwas. Kam letztens nach dem Spiel, was sie mit 20 Toren gewonnen hat total unzufrieden zu mir und meinte, es war einfach kein schönes Spiel. Versteht auch nicht jeder, aber ich kann es nachvollziehen.

    Von daher hoffe ich, dass sie im anderen Verein dann das erleben kann, was ihr aktuell fehlt.

    Und sie ist eigentlich auch realistisch, was die Zukunft betrifft, hängt nicht in den Wolken und geht jetzt nicht von einer steilen Profikarriere aus.;)

    Hallo!

    Meine 16 jährige Tochter war vor kurzem bei einem Verein (Stützpunktverein in Ostsachsen) bei einem Handball-Sichtungstraining und wurde nun tatsächlich auch weiter zu einem Training eingeladen. Die Überraschung und Freude war groß [Blockierte Grafik: https://www.urbia.de/static/imgs/emo/twinkle.gif].

    Es bestehen also scheinbar realistische Chancen, dort integriert zu werden. Ob es für eine Mannschaft reicht, ist noch offen, evtl. auch erstmal nur zum Fördertraining, was auch schon richtig cool ware.

    Bisher ist sie in einem normalen Breitensportverein, hat 2 x die Woche Training und eben ab und zu Punktspiele.

    Plan ist, dass sie in ihrem Verein, in der A Jugend weiterspielt, aber ein 2.Spielrecht in dem leistungsorientierten Verein wahrnimmt. In welchem Bereich der neue Verein seine A Jugend einsetzt, ist scheinbar noch offen, geplant ist wohl die Qualifikation zur Jugendbundesliga, evtl. aber auch normaler Ligabetrieb.

    Im neuen Verein wird aktuell 4 x Training die Woche angeboten, davon einmal Athletik, was natürlich eine andere Hausnummer ist, zumal dann auch noch ein Fahrtweg von jeweils einer Stunde dazu kommt. Wie es dann ist, also wann sie wo zum Training gehen sollte, würde dann noch geklärt werden.

    Ich denke auch, dass der Leistungsdruck dann entsprechend anders sein wird und auch Spiele außerhalb weitere Wege, da höhere Liga, erfordern. Das Wochenende wird also schnell verplant sein.

    Allerdings ist sie auch sehr motiviert und möchte unbedingt in einer Mannschaft spielen, die zu ihrem etwas höheren Anspruch an das Spiel (schnell spielen, mehr miteinander) passt, weshalb sie das gern auf sich nehmen würde.

    Natürlich kann man noch nicht abschätzen, wie es sich dann im Alltag zeigt.

    Schulisch hat sie keine Probleme, kommt aber auch in die 11.Klasse, wo es ja so langsam Richtung Abitur geht.

    Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Thema Leistungssport, es geht ja schon in diese Richtung.

    Vielen Dank für Deine Antwort.

    Zur Situation - sie hat noch nicht geworfen, wollte aber den Ball, den sie bisher geprellt hatte, aufnehmen. In dem Moment hat meine Tochter, die ihr den Ball rausprellen wollte, leider ihren Arm berührt (aber nicht festgehalten oder von hinten oder Ähnliches). Dadurch hat sie dann im Nachhinein den Ball nicht richtig die Hand bekommen und er ist ihr beim Wurf aus der Hand gerutscht.

    Auf jeden Fall hat sie in diesem Spiel etwas gelernt - Finger weg ..., wenn auch mit einigen Tränen.

    Du wirst doch wissen, dass ein Bericht mit █ angezeigt wird, gerade auch wegen § 17 DHB-RO, sowie Regel 16:8, vorletzter und letzter Absatz, welche dies verlangen. Wenn die regelwidrige Aktion den Gegenspieler unvorbereitet trifft oder mit hoher Intensität ist und er sich nicht schützen kann und dies daher zum tatsächlichen Körperverlust führt, ist es nach 8:5 a) eine █.

    Das mit dem Bericht war mir nicht wirklich so geläufig - hatte ich noch nicht selbst erlebt.

    Ich habe nur mitbekommen, dass ihre Trainerinnnen gemeint haben, es sei mit Bericht und mich darauf bezogen. Es wurde aber lediglich auf dem Protokoll der Grund der roten Karte vermerkt, in dem Feld, wo auch Verletzungen etc. eingetragen werden.

    Aber wie gesagt, die Aktion war nicht wirklich unvorbereitet, sie liefen ja schon eine Weile nebeneinander her, hohe Intensität konnte ich auch nicht erkennen und ein Körperverlust auch nicht.

    Von daher wäre ich von einer 2-Minuten-Strafe ausgegangen.

    Danke für deine Antwort !

    Wie gesagt, es war eher ein kleiner Schlag auf den Arm, als die Gegnerin den Ball nach dem Prellen aufnehmen wollte. Töchterchen wollte eigentlich den Ball rausprellen, hat ihn aber leider verfehlt.

    Im Bericht stand dann "... griff beim Konter in den Wurfarm, so dass diese die Körperkontrolle verlor" - davon war es wirklich weit entfernt.

    2 Minuten wären völlig ausreichend gewesen, zumal unsere Mädels eher zu wenig Härte neigen, sehr ballorientiert verteidigen, und somit auch von daher kein Anlass vorgelegen hätte, da mal bisschen mehr durchzugreifen.

    Na, ja - natürlich weiß sie nun (wusste sie eigentlich auch schon vorher), dass man da lieber die Finger weg lässt.

    P.S.: Eben habe ich mal den Spielbericht selbst genauer angeschaut - es war ohne Bericht, nach Regel 8.5a. Ich hatte mich auf die Aussagen der Anderen verlassen, die meinten, dass es mit Bericht war - also halb so wild.

    Sorry fürs Doppelposting - ich vermute, mein erster Versuch war im, falschen Forenbereich

    Am Wochenende hatte meine Tochter mit der C-Jugend ein Spiel.
    Dabei musste sie direkt mit rot vom Feld, weil sie bei einem Konter die Gegnerin, kurz vorm Versuch aufs Tor zu werfen, leicht am Arm berührt hat. Sie wollte ihr den Ball rausprellen, aber hat eben den Arm erwischt, ihre Hand aber auch gleich wieder weggezogen.

    Die Spielerin hat dann noch auf Tor geworfen, den Ball aber durch die Berührung nicht so ganz unter Kontrolle bekommen. Sie ist weder gestürzt, noch wurde sie gestoßen oder sonst irgendetwas, was den Anschein erweckte, gefährlich für die Spielerin zu sein.

    Ist es wirklich so, dass bei einem Konter keine Berührung des Gegners erfolgen darf ? Das war die Begründung der Schiedsrichterin im Nachhinein.

    Es wurde auch extra noch ein Bericht geschrieben, wo ich der Meinung bin, das ist nur in besonders schlimmen Fällen zu machen.

    Also 2 Minuten wären für mich ja noch verständlich gewesen, aber rote Karte mit Bericht ?!

    Ach ja - es war das letzte Spiel in der Saison - hat der Bericht denn dann noch irgendwelche Auswirkungen ? Sperre ist da ja etwas sinnfrei.

    Was sagt Ihr ?

    Am Wochenende hatte meine Tochter mit der C-Jugend ein Spiel.

    Dabei musste sie direkt mit rot vom Feld, weil sie bei einem Konter die Gegnerin, kurz vorm Versuch aufs Tor zu werfen, leicht am Arm berührt hat. Sie wollte ihr den Ball rausprellen, aber hat eben den Arm erwischt, ihre Hand aber auch gleich wieder weggezogen.

    Die Spielerin hat dann noch auf Tor geworfen, den Ball aber durch die Berührung nicht so ganz unter Kontrolle bekommen. Sie ist weder gestürzt, noch wurde sie gestoßen oder sonst irgendetwas, was den Anschein erweckte, gefährlich für die Spielerin zu sein.

    Ist es wirklich so, dass bei einem Konter keine Berührung des Gegners erfolgen darf ? Das war die Begründung der Schiedsrichterin im Nachhinein.

    Es wurde auch extra noch ein Bericht geschrieben, wo ich der Meinung bin, das ist nur in besonders schlimmen Fällen zu machen.

    Also 2 Minuten wären für mich ja noch verständlich gewesen, aber rote Karte mit Bericht ?!

    Ach ja - es war das letzte Spiel in der Saison - hat der Bericht denn dann noch irgendwelche Auswirkungen ? Sperre ist da ja etwas sinnfrei.

    Was sagt Ihr ?