Heute, Samstag, 04.04.2026, 18:45 Uhr
HBF 22. Spieltag: Thüringer HC vs. HSG Bensheim/Auerbach
ST: Sporteurope.tv (kostenlos)
Heute, Samstag, 04.04.2026, 18:45 Uhr
HBF 22. Spieltag: Thüringer HC vs. HSG Bensheim/Auerbach
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Sorry, wir sind hier bei Wechsel und Personalien.
Wo gleich war die letzte Meldung eines Wechsels?????
Hier! ![]()
Heute, Samstag, 28.03.2026, 18:45 Uhr
HBF 21. Spieltag: SV Union Halle-Neustadt vs. HSG Blomberg-Lippe
ST: Sporteurope.tv (kostenlos)
Wird von SUN immer veröffentlicht.
Du kennst sie also nicht. Vertragsbedingungen werden meistens vereinfachend dargestellt. 2-Jahres-Verträge können auch 1+1 sein wobei du und wir alle überhaupt nicht wissen, um welche Option es sich dabei handelt. Wer kann die unter welchen Bedingungen ausüben? Zu welchen Fristen? 1+1 kann sich automatisch verlängern, wenn nicht vor einem Stichtag abgekündigt wird. Auch ein vorzeitiger Ausstieg aus einem Vertrag kann möglich sein. Und natürlich eine Kündigung. Sowas steht nie in Medienmitteilungen. Und geht die Öffentlichkeit eigentlich auch gar nichts an.
Du tust gerade so, als würdest du die Verträge kennen... ![]()
Wenn ich sie wäre, hätte ich auch darauf geschissen und wäre woanders hingegangen, wo man mehr Wertschätzung erhält. Ich habe nie verstanden, warum Zeitz sie kaum einsetzte, obwohl ich sie persönlich eine richtige Bereicherung fand. Wenn Smits nicht verletzt wäre, wäre Gudmestad eh weg gewesen.
Ich und viele Fans finden sie auch gut. Aber so ist das nun mal, der Trainer entscheidet und trägt die Verantwortung für seine Aufstellung. Bundestrainer haben wir doch schon genug, nun auch noch Vereinstrainer?
Zeitz sollte wohl aus finanziellen Gründen den Kader um eine Spielerin reduzieren - war es nicht Horst, der stets darauf herumgeritten hatte, dass SUN zu viele RL hat und nicht gut wirtschaftet (woher auch immer er glaubt, Einblick zu haben)?
Und die Verträge von Gudmestad und Holtman liefen halt im Gegensatz zu den anderen aus.
Ja natürlich ändert sich das. Neue Situationen erfordern neue Lösungen. Das macht man jeden Tag, wenn man in einem Unternehmen arbeitet.
Und wie gesagt, die brauchen deine Expertise dazu nicht. Es handelt sich um erwachsene Personen, die eigene Entscheidungen treffen können.
Manchmal kannst du einem echt leid tun. So viel zu wissen und so wenig zu verstehen...
Die werden das schon irgendwie lösen, ohne deine Expertise.
Nele Wenzel wechselt vom Vize-Pokalsieger aus Bensheim nach Halle-Neustadt
Wenn sie noch einen Funken Stolz hat, dann lacht sie ihm nur aus. Dazu würde ich ihn die restliche Saison einfach hängen lassen.
Das sagt doch einiges über dich aus.
Ich würde "die Norwegerin" anders einschätzen. Sie hat schwäbischen Arbeitsethos und hat sich auch am Samstag reingehängt - wie die Spiele zuvor.
Anders als Bense-Feuer das beschreibt ist laut Artikel noch alles offen. Angunn Gudmestad ist Zeitz Plan A, er hat sie jedoch wohl noch nicht überzeugen können. Ob sie bleibt hängt aber sicher auch von anderen Faktoren ab.
Danke. Da steht aber nur allgemein jeweils Sa und So, bis auf den 7. Spieltag, der nur Sa stattfindet. Das bedeutet wohl, dass zumindest die Spiele der Spieletage 1-6 nicht zeitgleich/parallel stattfinden?
Für die Playoffs Rang 5-11 bedeutet das also nach derzeitigem Stand:
| Spieltag 1 Sa. 18./ So. 19.04. | Spieltag 2 Sa. 25./ So. 26.04. | Spieltag 3 Sa. 02./ So. 03.05. | Spieltag 4 Sa. 09./ So. 10.05. | Spieltag 5 Sa. 16./ So. 17.05. | Spieltag 6 Sa. 23./ So. 24.05. | Spieltag 7 Sa. 30.05. |
| 11 – 6 10 – 7 9 – 8 | 5 – 11 6 – 10 7 – 9 | 10 – 5 9 – 6 8 – 7 | 5 – 9 6 – 8 11 – 10 | 8 – 5 7 – 6 9 – 11 | 5 – 7 11 – 8 10 – 9 | 6 – 5 7 – 11 8 – 10 |
| 5 spielfrei | 8 spielfrei | 11 spielfrei | 7 spielfrei | 10 spielfrei | 6 spielfrei | 9 spielfrei |
Gibt es denn bereits Spieltermine und Anwurfzeiten für die beiden Playoff-Runden?
Heute, Samstag, 21.03.2026, 17:45 Uhr
HBF 20. Spieltag: Sport-Union Neckarsulm vs. TuS Metzingen
ST: Sporteurope.tv (kostenlos)
Du erwartest ernsthaft, dass wir jetzt eine andere Maschine auf diese „Analyse“ ansetzen?
Moin. Mach das ruhig mal. Ich habe es natürlich vor der Veröffentlichung auch getan, um grobe Fehler auszuschließen. Double- oder Triple-Check sollte bei KI-Nutzung Standard sein.
Interessant ist auch die Antwort auf die Frage "Es wird behauptet, die Qualität der HBF1 sei mittlerweile im freien Fall. Richtig oder falsch?" Antwort: ⬇️
ZitatDas ist eine sehr zugespitzte These, die man in Fan-Foren oder nach enttäuschenden Länderspielpausen hört. Dass die Qualität im „freien Fall“ sei, ist jedoch eher eine gefühlte Wahrheit als eine durch Fakten belegbare Realität.
Während andere sich Steaks gegönnt haben ![]()
, war ich unterwegs.
Zeitlich bin ich heute Abend knapp, dennoch will ich vor dem Abendessen den "freier Fall"-Exkurs abschließen, indem ich es mir einfach mache und die Antworten von Gemini zum ganzen Komplex hier einfüge. Ich zweifle nicht daran, dass einige von euch Fehler und auch Argumente gegen die Analyse finden. Feuer frei.
ZitatAlles anzeigenDie Entwicklung des deutschen Damenhandballs in den letzten fünf Jahren ist eine Geschichte von sportlicher Professionalisierung bei gleichzeitigem wirtschaftlichem Überlebenskampf.
Hier ist die detaillierte Analyse deiner Fragen:
1. Spielerische Entwicklung der Bundesliga (letzte 5 Jahre)
Spielerisch hat die HBF (Handball-Bundesliga Frauen) an Tempo und Athletik gewonnen. Während vor fünf Jahren noch stärker auf klassische Positionsangriffe gesetzt wurde, ist das Spiel heute deutlich transitionsorientierter.
- Tempospiel: Die "Zweite Welle" und das schnelle Umschaltspiel sind zum Standard geworden, auch bei Teams im Mittelfeld.
- Taktik: Variablere Angriffssysteme führen zu vermehrten Kreuzungen im Rückraum, flexibler Einbindung der Kreisläuferinnen und mehr 7-gegen-6-Situationen (risikoreicher, aber effektiv). Die neue Struktur mit Play-offs veränderte die taktische Saisonplanung – Teams müssen Formspitzen gezielter setzen.
- Physis: Die Spielerinnen sind athletischer. Das Niveau in der Abwehrarbeit (insbesondere aggressivere 6:0- oder flexible 5:1-Formationen) ist gestiegen, um das höhere Tempo der Gegnerinnen zu kontern.
- Kaderstruktur: Früher: ein paar sehr klare Topteams mit vielen Stars, dahinter ein deutlicher Bruch. Heute: größere Leistungsdichte, mehr Teams mit 10–12 Spielerinnen auf gutem Erstliga-Niveau, aber weniger Mannschaften, die 5–6 echte Weltklassespielerinnen gleichzeitig im Kader haben.
- Breite: Die Kluft zwischen den Top-Teams und dem Tabellenende ist zwar immer noch vorhanden, aber die "Dichte" im Mittelfeld hat zugenommen. Spiele sind taktisch geprägter.
2. Die Bundesliga im internationalen Vergleich
Die deutsche Liga ist weiterhin solide „Mittelklasse“ in Europa (1–2 starke Teams), aber kein echter Konkurrent für die absoluten Spitzenligen. Gegenüber den Top-Ligen (Ungarn, Frankreich, Dänemark) hat die Bundesliga leicht an Boden verloren, andere Mittelklasse-Ligen (Slowenien, Montenegro) wurden dagegen überholt.
- Ranking: Die HBF hat sich im EHF coefficient rank, nach welchem die Anzahl der Startplätze für die beiden internationalen Wettbewerbe berechnet werden, verbessert. Im Ranking für die EHF Champions League steigerte sich die deutsche Bundesliga von Rang 9 (64,67 Punkte) auf Rang 6 (110,67 Punkte). Im Ranking für die EHF European League hat sich die deutsche Bundesliga von Rang 3 (80,33 Punkte) auf Rang 2 (92,67 Punkte) verbessert.
- Finanzielle Schere: Während Ligen in Dänemark oder Frankreich durch TV-Gelder und Sponsoring stabiler wuchsen, kämpfen deutsche Vereine oft mit dem Rückzug großer Geldgeber (Beispiel: Insolvenz von HB Ludwigsburg).
- Attraktivität: Deutschland bleibt eine Liga, in der sich viele Talente entwickeln. Viele Spielerinnen nutzen die HBF als Sprungbrett, wechseln aber für die absolute Weltklasse-Bezahlung und Champions-League-Titelchancen nach Ungarn, Frankreich oder Norwegen.
3. Das "Weltmeisterinnen-Phänomen" 2020/21
In der Saison 2020/21 spielten tatsächlich auffallend viele Weltmeisterinnen in Deutschland (vor allem die niederländischen Goldgewinnerinnen von 2019).
- Warum Deutschland? Der Hauptgrund waren massive Investments von Borussia Dortmund und BBM Bietigheim, um ein Team auf Champions-League-Niveau zu bauen. Beide Vereine holten mehrere Schlüsselspielerinnen, insbesondere der niederländischen Nationalmannschaft.
- Der Corona-Faktor: In einer Zeit, in der Ligen weltweit (z. B. in Frankreich) abgebrochen wurden oder finanzielle Kollapse drohten, galt Deutschland als "sicherer Hafen". Die HBF konnte die Saison 2020/21 unter strengen Hygienekonzepten (wenn auch teils ohne Fans) relativ stabil durchziehen. Viele Top-Spielerinnen suchten in der unsicheren Pandemie-Zeit einen verlässlich zahlenden Verein in der Nähe zur Heimat. Die deutsche Bundesliga bot Profi-Handball auf sehr gutem Niveau, ohne dass die Spielerinnen in ferne Länder wie Ungarn, Russland oder Rumänien ziehen mussten, wo Reisebeschränkungen Besuche bei der Familie unmöglich machten.
- Ausnahmejahr? Ja. Es war eine Konstellation, in der Dortmund und Bietigheim gleichzeitig versuchten, europäische Spitzenklasse zu werden. Nach internen Querelen (Fall André Fuhr) und finanziellen Anpassungen verließen Stars die Liga wieder Richtung Ausland. Heute spielen weniger amtierende Weltmeisterinnen in der HBF als damals.
4. Internationale Erfolge damals vs. heute
Vor fünf Jahren war die Spitze der Bundesliga international präsenter, aber nicht unbedingt erfolgreicher in der absoluten Spitze:
- Damals (2020-2022): BVB und Bietigheim spielten in der Champions League mit, schieden aber meist früh in der K.o.-Phase aus. Den größten Erfolg feierte Bietigheim mit dem Sieg in der European League 2022.
- Jüngst (2024-2025): Deutschland hatte mit der HB Ludwigsburg (ehemals Bietigheim) ein Team, das 2024 sogar das Champions-League-Finale erreichte. Der Thüringer HC gewann 2025 sogar die European League. Damit sind deutsche Mannschaften erfolgreicher als vor fünf Jahren. Die Spitze ist also international "stärker" geworden, aber die Breite der deutschen Teams in der European League ist oft nach der Gruppenphase am Ende.
5. Gedankenexperiment: Top 6 (2020/21) vs. Top 6 (2025/26)
Annahme: Die Spielerinnen von damals treten in ihrer damaligen Verfassung gegen die heutigen Teams an.
Wenn man die Kader vergleicht, fällt auf: Die Top-Teams von 2020/21 (insbesondere der BVB mit Dulfer/Smits und Bietigheim mit Maidhof/Naidzinavicius) hatten eine individuelle Qualität, die heute in der Breite der Liga seltener ist.
Die fiktive Tabelle am Saisonende:
- SG BBM Bietigheim (2020/21): Wäre auch heute Titelkandidat. Die Achse war extrem eingespielt.
- Borussia Dortmund (2020/21): Mit der "Oranje-Power" spielerisch vermutlich das stärkste Team im Feld.
- Thüringer HC (heute): Die aktuelle taktische Disziplin von Herbert Müller würde die damaligen "wilderen" Teams schlagen.
- HSG Bensheim/Auerbach (heute): Die heutige Geschlossenheit und das Tempospiel würden sie weit nach vorne spülen.
- TuS Metzingen (2020/21): Damals mit einer sehr starken Defensive.
- Borussia Dortmund (heute): Solide, aber ohne die individuelle Weltklasse von 2021.
- Thüringer HC (2020/21): Etwas weniger Tiefe als die ganz oben, aber sehr solide, vor allem defensiv.
- HSG Blomberg-Lippe (heute): Junge, dynamische Mannschaft, hohes Tempo, sehr unangenehm zu bespielen.
- HSG Blomberg-Lippe (2020/21): Schon damals gut, aber die 25/26-Version wirkt reifer und kompletter.
- VfL Oldenburg (heute): Gute Heimstärke, solide, aber nicht ganz auf dem Niveau der Top-Teams.
- Sport-Union Neckarsulm (2020/21): Hatte damals eine sehr erfahrene Truppe.
- Sport-Union Neckarsulm (heute): Ordentlich, aber in dieser fiktiven Superliga eher im unteren Drittel.
Fazit des Experiments: Die Top-Teams von vor 5 Jahren würden die ersten zwei Plätze belegen, da die individuelle Star-Dichte (Weltmeisterinnen) damals höher war. Die heutigen Plätze 3 bis 6 sind jedoch taktisch und physisch stärker als die Plätze 3 bis 6 von damals.
Außerdem werte Äußerungen, die dir nicht gefallen, bitte nicht übermäßig ab; das ist kein besonders guter Diskussionsstil.
Es soll schlechter Diskussionsstil sein darauf hinzuweisen, dass andere abschweifen, pauschalisieren und mit personenbezogenen Vorwürfen statt mit Argumenten kommen?
Na dann....
Will noch jemand die Frage aus meinem Gedankenexperiment beantworten? Oder hat noch jemand ein Argument, gar einen Beleg - oder bleibt es bei subjektiven Eindrücken?
In einer Firma spricht man heute gern von „Brain Drain“ oder „Qualitätsabwärtsspirale“, wenn Jahr für Jahr die besten Kräfte gehen und nur durch Auszubildende „aufgefüllt“ wird. Im Fall des deutschen Frauenhandballs würde ich das eher „strukturelle Verelendung“ nennen – das trifft es für den ganzen Sportzweig bei aller Euphorie über die Erfolge des Verbands wohl am ehesten.
Ich verstehe, dass meine Art zu diskutieren, anstrengend sein kann für jemand, der hauptsächlich Schlagworte, wenig Argumente und gar keine Beweise hat. Ihr malt hier ein Bild an die Wand, das so weder existiert noch dass ihr es belegen könnt. Weder gehen jedes Jahr die besten Kräfte noch werden sie nur durch Auszubildende ausgefüllt.
Glücklicherweise gibt es wenigstens ein paar Leute, die auch differenzieren können. Der harte Stammtisch brüllt jedoch "HBF im freien Fall". DAS finde ich anstrengend.
Aber du hast Recht mit der politischen Debatte: Anstatt auf Argumente einzugehen und Fragen zu beantworten wird hier ständig abgeschweift, pauschalisiert und dann noch ad hominem argumentiert mit Sprüchen wie "solchen Blinden wie dir", "Selten so etwas Dummes gehört", "Mit etwas Lesekompetenz und grundlegendem logischem Verständnis..."
Daran merkt man, dass du den Kern der Sache nicht siehst
Stark vereinfacht gesagt und nicht despektierlich :
Wenn in einer Firma Jahr für Jahr die besten Kräfte gehen und Jahr für Jahr nur mit Azubis "aufgefüllt" wird, wie wirkt sich das auf die Qualität in der Firma aus ?
Auch nicht despektierlich: Du hast noch nicht in Unternehmen gearbeitet?
Denn genau das findet in guten Unternehmen meistens statt. Gute Leute gehen und werden ersetzt, indem einerseits Nachwuchskräfte von außen rekrutiert werden und indem intern die ganze Belegschaft durch Weiterbildung, Erfahrungszuwachs und Innovation auf eine höhere Stufe gebracht wird. So bleibt das Niveau zumeist erhalten oder verbessert sich. Wie anders sollte es in einer Volkswirtschaft funktionieren, in der stets die erfahrensten Leute den Arbeitsmarkt verlassen und neue hinzukommen?
Will noch jemand die Frage aus meinem Gedankenexperiment beantworten?
Eigentlich sollte klar sein, was Br_98 sagen möchte.
Es ist halt Fakt, dass in den letzten Jahren deutlich mehr Klasse die Liga verlassen hat als Klasse zu uns gekommen ist.
Ihr immer mit euren Fakten, die ihr nicht belegen könnt. BR 98 schreibt "die Qualität der HBF1 ist mittlerweile im freien Fall".
Gedankenexperiment: Die Top 6 Mannschaften von 2020/21 spielen gemeinsam mit den heutigen Top 6 Mannschaften in einer Liga.
Und ihr glaubt, dass die damaligen Top 6 am Saisonende oben und die heutigen Top 6 unten stehen würden? Freier Fall impliziert ja sowas...
2020/21:
Borussia Dortmund
SG BBM Bietigheim
TuS Metzingen
Thüringer HC
HSG Blomberg-Lippe
Sport-Union Neckarsulm
2025/26:
Borussia Dortmund
HSG Blomberg-Lippe
HSG Bensheim/Auerbach
Thüringer HC
VfL Oldenburg
Sport-Union Neckarsulm
Er schrieb doch WAREN amtierende Weltmeister.
Das ist ein Oxymoron. Es gibt keine ehemaligen amtierenden Weltmeister.
Und es war zudem eine Shit-Argumentation von Horst, weil seine Liste mit der Sache überhaupt nichts zu tun hat.