Das ist deine subjektive Meinung und das Ziel der akademischen Arbeit wird ja (auch) vermutlich sein, rauszufinden wie die Wahrnehmung ist und welche unterschiedlichen Zielgruppen in Frage kommen. In erinnere, dass wir hier gewaltige technische Umwälzungen haben. Bei der letzten EM konnte man auf Dyn zwei verschiedene Kommenatoren wählen.
Ich schätze, es gibt bald tools die beispielsweise den englischen Kommentator simultan übersetzen und dabei auch die Stimmung mitnehmen.
Ich erinnere an Paul Bray, den einzigen nennenswerten Kommentator aus England. Der bringt auch extreme Emotion rüber, aber ein ganz anderes Level als der "Karibikmann".
Nur mal so als ein paar ungeordnete Gedanken zum Thema
Ich greife das Zitat hier: "das Ziel der akademischen Arbeit wird ja (auch) vermutlich sein, rauszufinden wie die Wahrnehmung ist und welche unterschiedlichen Zielgruppen in Frage kommen." mal auf und kann das nur bestätigen was du vermutet hast 😉