Melsungn II - Friesenheim II 20:19 - hammerharte Abwehrreihen oder hundsmiserable Werfer ![]()
Beiträge von pko
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Vielleicht ist es ein quantitatives Problem, wenn ich mir so das Bild von diesem Lehrgang vor ein paar Tagen anschaue: https://www.dhb.de/news/schiedsri…ison-202526-vor
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Ja, allmählich wird es Zeit, das Unvermeidliche oder auch Absurde, einzugestehen und Feierabend zu machen. Dann bleibt ein Jahr Zeit (naja 10 Monate), um sich für die 2. Bundesliga zu wappnen, aber besser nicht dabei von Rückkehr zu träumen.
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Fragt sich nur, inwiefern HBL, respektive dessen sportliche Führung in der Lage ist, Transfers oder ähnliche zu bewerkstelligen. Wenn ich die Verlautbarung des Amtsgerichts richtig in Erinnerung habe, ist diese nicht geschäftsfähig, nur der Inso-Verwalter hat Befugnisse zum Geld freigeben.
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Im Grunde genommen geht es in Ludwigsburg doch nur darum, irgendwie eine Mannschaft aufstellen zu können.
Diese Saison ist sowieso gelaufen, macht man halt Leverkusen 2.0 ! Damit verschafft man sich aber ein 3/4 Jahr Zeit, um eine ordentliche Mannschaft für die zweite Liga aufzustellen.
Es wäre unnötig, dafür zu spielen und Geld zu verbrennen. Dreimal nicht antreten oder sich zurückziehen = Absteiger und somit Zweitligist in der Saison 2026/27.
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ist nicht hinter der paywall.
Für dich vielleicht nicht, für ich schon
darfst den Artikel mir gerne schicken alter Sack
Gruß von einem anderen alten Sack - mike
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Hi Helge, Karsten
Vielen Dank für dieses informative Video. Aber eine Frage hätte ich noch.
wie sieht es bei den Spielern (A-J, Aktiv) aus, die nur für einen Verein auflaufen. Gelten noch unbegrenzt die U21, U23-Regeln sowie die die alten §55-Modi zwecks "festgespielt" oder "freigeworden"? Weil theoretisch konnte ein A-Jugendlicher bei uns (nicht beim Fremdverein) unter Beibehaltung aller Regeln in einer Saison A1, A2, Erste, Ib und Ic spielen (Id haben wir nicht mehr).
Danke für Aufklärung mike
PS: Falls ihr antworten wollt, ich soll die SpO lesen - habe ich gemacht, bin aber nicht richtig schlau draus geworden. Kann auch an mir liegen.
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*Klugscheißermodus an*
Sascha hat schon recht. Der Verein Handball (Bietigheim)/Ludwigsburg e. V. wird wohl bald nicht mehr existieren. HB Ludwigsburg indes ist kein Verein, sondern eine Spielgemeinschaft - und wird sicherlich noch eine Weile existent sein.
*Besserwissermodus aus*

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Im ZDF bei den Heute-Nachrichten wurde die Deckungslücke mit "nur" 500 000 € beziffert, Quelle unbekannt.
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Wie bereits weiter oben geschrieben, hier handelt es sich um die Spielgemeinschaft. Die schickt um oder über 20 Mannschaften ins Rennen, da braucht es auf ehrenamtlicher Seite schon ein paar Mitstreiter.
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Naja, die Frauen sind ja jetzt praktisch draußen. Hier gilt es zu unterscheiden. HB Ludwigsburg ist eine Spielgemeinschaft von jetzt wieder nur noch drei Vereinen (SKV Eglosheim, SV Oßweil, TV Pflugfelden), aber selbst KEIN eigener Verein. HBL e. V., genauer Handball Bietigheim/Ludwigsburg e. V. (erst Ende 2023/Anfang 2024 gegründet) ist nur für die erste Frauen-Mannschaft zuständig gewesen (oder noch) und diente wohl dem Konstrukt des Beitritts zu der bestehenden HBL-Spielgemeinschaft respektive dem Übergang von. Dessen Vorsitzender Christian Köhle wurde mehrfach in den Medien als "Clubchef", oder Vorstandsvorsitzender" bezeichnet, ist aber nicht mit der Führung der HBL-Spielgemeinschaft gleichzusetzen. Deshalb ist es verständlich, wenn er und andere Personen aus diesem Kreis (und der Nicht-Frauen-Homepage) nun rausgenommen werden. Auch wenn dies vielleicht "rechtlich" noch nicht ganz sauber über die Bühne gegangen ist.
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Es ist das Recht jedes Sponsors und jedes Mäzens, sein Engagement im Rahmen der bestehenden Absprachen / Verträge auszubauen oder auch zu kürzen respektive einzustellen. Die Erklärung zumindest von Olymp lag schon lange vor. Und sollte die BILD mit den 2 Mio Recht haben, geht es da wohl um ein größeres und auch länger- oder zumindest mittelfristiges Problem.
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Ich mag es übersehen haben, aber bislang stand wohl keiner keiner Meldung etwas von "Abmeldung", die dann entsprechend auch der HBF vorliegen sollte. Es ging nur um die Freistellung der bisherigen Spielerinnen, "Fortführung des Projekts auf niedriger Ebene" (oder so ähnlich.)
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Die Homepage der Frauen mag weg sein, die der "eigentlichen" HB Ludwigsburg ist und bleibt aktiv: https://www.hb-ludwigsburg.de/
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NSU selbst schreibt: ". . . . der HB Ludwigsburg ist durch die Planänderung ein Testspiel für den 05. August geplant. Ob die Partie beim deutschen Meister und Pokalsieger stattfinden kann, ist allerdings noch fraglich." Sollte eigentlich bei der SG Neckar in Benningen am 17. August stattfinden, wurde jetzt "aufgrund einer ungeplanten Reise (Anm: von HBL) nach Györ" vorverlegt.
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Dortmunds Partner:
Sponsoring & Hospitality | Sponsoring Partner des BVB
Sorry, sehe gerade, dass dies ein Menüpunkt der Handball-Abteilung ist, aber die Fußball-Liste aufgerufen wird, also ignorieren.
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Ja Benson, du hast da völlig recht, ich wollte den hinteren Teile aus Wiki gar nicht mit reinkopieren, das war missverständlich. Mir ging es nur um die Tatsache, dass eine HBL schon zuvor ohne die Bietigheimer Frauen existierte.
Und für andere: Ein HBL-Vertreter hat zwar jetzt nichts mehr zu melden, aber als Gesellschafter sollte er vorher zumindest Einblick in die Geschäfte und die relevanten Unterlagen gehabt haben - oder wurde alles einfach durchgewunken?
Gruß mike
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Das ZDF zeigt nach dem Heute-Journal um 22.15 Uhr einen Nachruf.
Rufe in Frieden am Berg.
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Zitat
Nach der Insolvenz der Spielgemeinschaft HBR Ludwigsburg 2007 wurde im Mai 2015 die HB Ludwigsburg aus den Stammvereinen SKV Eglosheim und TV Pflugfelden neu gegründet.[1][2] 2016 trat der SV Pattonville bei, 2019 schließlich auch der SV Oßweil.
Zur Spielzeit 2024/25 schloss sich die SG BBM Frauen GmbH & Co. KG, als Betreiber der ersten Mannschaft der HB Ludwigsburg an, deren erste Frauenmannschaft bis dahin noch in der Bezirksliga spielte.
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Benson: Der "Verein", die Spielgemeinschaft, ist zwar nicht besonders alt wegen früherer Vorkommnisse, aber besteht aus Eglosheim, Pflugfelden und Oßweil, sowie für ein Jahr (wenn ich mich rechte erinnere) Bissingen, um den Übergang von BBM zu HBL zu gewährleisten, denn eine Lizenzübertragung einfach so ist wohl nicht möglich gewesen. Und laut den Statuten muss der "Hauptverein", in dem Fall die SG HBL einen gewissen Prozentsatz an der Spielbetriebs-GmbH halten. Wobei bei den Erstliga-Frauen da gleich zwei Gesellschaften mitmischen, wahrscheinlich, um da irgendwelche Probleme zu umschiffen oder Unabhängigkeit zu wahren.