Also die meisten Titel (keinen je zuvor gehört) fand ich rein musikalisch angenehm, waren eingängig, wobei ich sämtliche Performance, Bühnenshow, Effekte, Klamotten etc. mal komplett außen vor gelassen habe (da war schon einiges schräg, ich komme halt aus einem anderen Zeitalter).
Einen neuen persönlichen Favoriten, der mich vom Sockel haut, habe ich dabei nicht entdeckt. Etwas abgefallen, aber nicht extrem sind für mich die Vorträge von AUT, ICE, GRE, ARM und POR – würde ich mir nicht gezielt ein weiteres Mal anhören, geschweige denn ansehen, die vorherigen aber auch nicht unbedingt.
Der deutsch-(österreichisch-ungarische) Beitrag liegt leider irgendwo dazwischen. Aber mit Ausnahme von Lena vor 15 Jahren war Raabs Input noch nie etwas für mich. Ein wenig nach oben hinaus liegt für mich (musikalisch) die stimmliche Wuchtbrumme von den Färöern. Für die finnischen Schweden kann ich mich nicht entscheiden, ob sie ablehnen oder mögen soll.
Ganz schrecklich, also zum abgewöhnen empfand ich zeitweilig den Kommentator mit seinen Aussagen.
My twelve Points go to . . . The International Backstage Crew, Technikern, dem Kamerateam, der Regie usw! Der Israelin würde ich wegen ihrer Leidensgeschichte den Sieg gönnen.