Beiträge von alter Sack

    Zum Glück hatte ich vorhin diesen Thread geöffnet und ihn mit großer Freude gelesen. Herrlich diese Erinnerungskultur,


    Yo. Ist aber sehr befruchtend und bringt Erkenntnisgewinn, wenn man gemeinsam den verschütteten Steinbruch wieder freischaufelt. Anbei ein Artikel zur Heimniederlage von Rostock. Handball wurde im ND doch recht umfangreich platziert. Am gleichen Tag eine Bericht über den Heimsieg der SCM Damen gegen eine französische Unitruppe. Das 30:7 haben sich in der Gieseler 1200 Leute reingezogen. Ich setzte einfach mal darauf, dass mich das ND mich nostalgiekranken Ossi nicht abmahnen wird.

    SCM Herren wurden am gleichen Tag böse in Moskau verprügelt. Das ganze am 10.1.1983. An dem Tag 7 Handballartikel im ND

    Da erfährt man, dass sich Wieland Schmidt beim Aufwärmen noch mit Gegenüber Tomin unterhalten hatte. Musste das Schulrussisch doch ganz brauchbar gewesen sein.


    Spartak Kiew (damals wohl eine der besten Damenmannschaften) gewann ein Heimspiel im gegen Frankfurt mit 26:11. Überraschend warum Kiew das Spiel in Tscherkassy austrug. Das sind 200 Kilometer von Kiew.

    Zitat

    Ich fremdele da etwas mit. Ich habe ca. 5-6000 Titel auf dem Telefon, 10000 auf dem Tablet und insgesamt noch lange nicht alles auf mp3, also Festplatte oder ein Gerät gebracht. Insgesamt schätze ich vielleicht so um die 20-22000 Songs, die das alles ergäbe, aber um das etwas zu vereinfachen habe ich mir einige "Playlists" auf USB-Stick gezogen und da nehme ich gern auch kleinere. 8 GB sind um die 800 Songs und die liegen im Auto und sind aber auch schnell zu Hause mal in den Receiver gesteckt oder die Schlafzimmeranalage.


    Ja, bei der Technik muss ich mich auch immer wieder kneifen. Die Songs auf dem Telefon machst Du mit Android und dann externe Speicherkarte?

    Auch hier mal ein Vergleich zu früher. Ich kann mich erinnern an die Bekanntschaft mit dem Bruder eines Kumpels. Da war ich ca. 10 Anfang der 80er. Der Bruder war Mitte 20 und Bauingenieur. Der hatte ein riesige Plattensammlung und erzählte uns Pimpfen ganz stolz wieviele (400 oder so) er hat. Mit leuchtenden Augen zeigte der uns ne Platte von Yes. Das hatte mich sehr beeindruckt. Wir hatten zu Hause vielleicht 10 Platten. Die einzige die ich öfter hörte war Mireille Matthieu. Jedenfalls besorgte dieser Nerd sich die Platten z.T. in Ungarn. Auch das ein Erinnerung an die späten 80er. Ich weiss noch wie ich überlegte in Budapest die Scheibe "Ö" von Grönemeyer zu kaufen. War aber zu teuer. Mit so einer Platte kam man ja überhaupt erst in die Tauschringe rein. Das spräch sich schnell rum, wer Westplatten hatte. Nur haben diejenigen die Platten nicht verliehen sondern wenn überhaupt selbst im Austausch Kassetten überspielt. Mit einem Kratzer hat man damals oft eine Freundschaft für längere Zeit intensive beschädigt.

    Jedenfalls musste ich an diesen Bruder nach der Wende ab und an noch denke. Der konnte seinen ganzen DDR-Lebensinhalt ja mit Mauerfall zum Wertstoffhof fahren. Wobei es ja auch im Westen exzessive Plattensammler gab. Ich erinnere mich noch gut an Plattenläden in Hamburg. Da konnte man Stundenlang rumsuchen und probehören.

    Heute ist das Mittel der Wahl für einen Sammler dann ja wohl ein Mediareceiver, d.h. PC mit Festplatte. Spotify hat für meinen Bedarf mehr als genug. Das läuft bei mir auch immer in Wellen auf längeren Autofahrten. wenn ich keine Lust auf Podcasts höre wird von einer Band aus meiner Playlist, nach der mir gerade der Sinn steht, das Songradio angeworfen und dann gibt es wieder Entdeckungen.

    Wie wichtig Musik ist scheint mir z.T. genetisch aber zum größten Teil in der Kindheit begründet. Bei uns war Musik nie ein Thema. Bei Dir Einfluss durch den Bruder. Meine Theorie ist auch, dass je nach Typ Musik als eine Art Resonanzverstärker für die jeweilige Gefühlslage wichtig ist. In der Spätpubertät war Nick Cave wichtig, bei Liebeskummer und so (People ain't no good, oder fifteen feet of pure withe snow), für Stressabbau nach dem Job beispielsweise Rammstein. Es gibt aber auch völlig a-musikalische Menschen (meine Frau, hab nach vielen Jahren noch nicht rausgekriegt was ihr gefällt. die ist völlig indifferent)

    Es gab fallweise immer mal wieder eine Zweitvertretung. 1984 gab es ein Tunier in Magdeburg als Parallelveranstaltung zu den boykottierten Olympischen Spielen. DDR gewann erneut gegen SU mit 18:17. Das Spiel kam im Fernsehen, habe ich dunkle Erinnerungen. Im Anhang die Spieler der Zweitvertretung. DA spielte eine Uwe Beye (SCM KM) oder ein Volker Musick (damals ASK später dann auch Fleischkombinat).
    Nagora ist so eine typsicher Pendler zwischen 1 und 2 Mannschaft gewesen.

    Beye war doch als Ersatz für Wiegert vorgesehen, oder?

    Ist mir auch aufgefallen. Aber Ghita Licu spielt nur für Bukarest. Nicht für Brasov.

    1986 macht der Trip von Brasov mehr Sinn. 10.3 Turnier in Berlin, 14.3. Spiel gegen Piesteritz, 18.3. Turnier in Köthen.

    Es gab also schon eine Reihe von MIniturnieren mit nur vier Mannsschaften.

    HIer mal ein Beispiel. Köthen und Schönebeck sind ja nun ein Katzensprung. Vermutlich liefen dann auch noch Trainings- Freundschaftsspiele ohne Pressemeldung.
    Pogon Szczecin war auch eine reisefreudige Mannschaft. Die waren immer in Rostock beim Neujahrstunier aber eben auch mal eben Richtung Magdeburg.

    Zitat

    nternationale Mlnner-Turnlere — in Schönebeck: Finale: ASK Frankfurt—SC Dynamo Berlin 21:19 (12:10), um Platz 3: SC Leipzig gegen Pogon Szczecin 31:28 (16:10). — In KSthen: 1. Anilana Lodz -9:1 Punkte, 2. SC Magdeburg 7:3, 3. Dinamo Brasov 6:4.

    Dort war ja auch lange Lakomy Trainer, welcher dann nach der Wende in Schwerin tätig war. Hatte wohl schon sein Netzwerk gebildet. Ab 86 auch Nationaltrainer. Übrigens interessanter. Mann. Hat Männer wie Frauen gecoacht. Egal was gerade kam.

    Noch ein Fundstück zu den Reisen aus dem Jahr 1976.

    1976 durfte ZAB Dessau Ende September zu einem Turnier nach Cluj Rumänien.

    Zitat

    Mit einem zweiten Patz ist die Handball-Oberligamannschaft ZAB Dessau von einem Turnier aus Cluj zurückgekehrt. Die Dessauer bezwangen AZS Poznan mit 24:22 und unterlagen Gastgeber Universitatea mit 15:26. In einem Treffen außerhalb des Turniers verlor ZAB gegen den rumänischen, Oberli-gadritten Dinamo Brasov mit 19:21.

    Acht Wochen später kam Brasov dann nach Eberswalde zu einem Turnier und Brasov spiele u.a. gegen Premnitz.

    Zitat

    ASK ohne Punktverlust Handball-Turniersieger
    Die Handballer des ASK Vorwärts Frankfurt gewannen in Eberswalde ein Klubturnier um den Pokal der Drushba-Halle mit 6:0 Punkten vor dem Vierten der rumänischen Staatsliga, Dinamo Brasov (4:2), sowie vor Chemie Premnitz (2:4) und dem SC Dynamo Berlin (0:6). Auch ohne seine Nationalspieler Engel, Schmidt, Smuch und Grüner war der ASK Vorwärts der Gegnerschaft klar überlegen. Der Turniersieger bezwang den SC Dynamo mit 24:19 (12:11), das durch die Nationalspieler Penu, Licu und Dan Marin verstärkte Brasov mit 27:21 (14:10) und Premnitz mit 30:21 (17:10).

    Die weiteren Spiele: Brasov gegen Premnitz 24:21 (16:13), Brasov-SC Dynamo 27:22 (16:11), Premnitz gegen SC Dynamo 20:18 (9:9).

    Wo kann es in Eberswalde eine Drushba-Halle gegeben haben (Drushba - Freundschaft)

    Edit: Fundstück. Die haben die Soldaten in Eberswalde mitgebaut.

    Zitat

    Unter Mitwirkung zahlreicher Sportvereine und den in Eberswalde stationierten sowjetischen Truppen wurde die Sporthalle Westend, die auf Grund der sowjetischen Unterstützung ihren Namen "Drushba-Halle" erhielt, am 7. Oktober 1975 eröffnet

    Zitat

    Leipziger Handballer auch in Magdeburg erfolgreich
    Toto-Pokal nun endgültig im Besitz der Messestädter
    Die ausgiebige Handballkost der letzten Wochen wurde durch das IV. internationale Totopokal- Turnier in der Magdeburger Hermann-Gieseler-Sporthalle noch bereichert. Nachdem der SC Magdeburg seinen nächsten Europapokal-Kontrahenten mit Partizan Bjelovar ausgelost bekam, außerdem noch Nachholepunktspiele zu bestreiten hat, entschloß sich Cheftrainer Klaus Miesner, die Mehrzahl seiner Stammspieler bei diesem Turnier pausieren zu lassen, zumal die strapazenreichen letzten Wochen an der Kraft und Kondition der Meisterbesetzung verständlicherweise nicht spurlos vorübergegangen sind.

    Daher kam der Nachwuchs zu Wort, den der SC Leipzig als Pokalverteidiger jederzeit im Griff hatte und im Schongang mit 14 :10 (6 :4) gewinnen konnte. Karl-Heinz Rost mit fünf Treffern bei Leipzig und Harry Jahns mit drei Toren bei Magdeburg waren die erfolgreichsten Torschützen. Seltenheitswert hatte das Tor, das der Schlußmann der Magdeburger, Rohde, seinem Gegenüber Döring ins Gehäuse knallte, als er mit nach vorn prellte.

    Auch gegen die Stadtmannschaft von Budapest standen die Eleven des SC Magdeburg von vornherein auf verlorenem Posten. Mit 8 :23 (4 :10) zogen sie den kürzeren. Csik (6) und Varga (5) waren hier die Aktivposten bei Budapest.

    Im entscheidenden Spiel Leipzig gegen Budapest wurde die zu lockere Abwehr der Ungarn laufend bestraft, während nach der Pause die Angriffe der Leipziger straffer abgeblockt wurden. Dan Ergebnis von 14 :10 (10 :3) für den SC Leipzig sagt aus, wer die bessere Spielanlage auf dem Parkett hatte. Karl-Heinz Rost (6» und Karoly Vass (3) waren die besten Torschützen. Der SC Leipzig wurde damit zum drittenmal Turniersleger (mit 4 :0 Punkten vor Budapest 2 :2 Punkte und SC Magdeburg 0 :4 Punkte) und gewann den Toto-Pokal endgültig.

    A. B.


    War doch nicht die erste Erwähnung von Jahns. Im Januar, d.h. ein halbes Jahr früher, diese Erwähnung. Toto Cup kannte ich in den 80ern nur aus dem Fussball. Jürgen Rohde wird auf erwähnt. Gerade 18 geworden.

    IIch finde den Sound und gerade eben auch die Stimme (bei mir läuft viel über die Stimme) recht einzigartig un deshalb sind auch ein paar Songs auf meiner Playlist. Diese ist mitllerweile aber auch auf 2400 Songs angewachsen. Allerdings höre ich bei Dinosaur Jr. keine Varianz raus. Auch für den angesprochenen "Mörderriff" habe ich kein OHr.
    Enttäuschende Konzerterlebnisse habe ich keine, aber das letzte Konzert von Nick Cave wurde am Ende etwas creepy. Der hat ja die Angewohnheit entwickelt, sich am Rande der Stage von seinen Fans antatschen zu lassen. Das hat in der Tat was von Sekte/Guru/Gott.

    Was bei mir gar nicht geht ist Dudelfunk "und das beste von heute". Das ist so furchtbar heutzutage, dass man immer weiss, dass zwischen 9 und 11 der gleichen Max Giesinger Song kommt.
    Ich muss jobbedingt manchmal in den verschiedensten Büros arbeiten. Von der Einkaufsabteilung bis zum Wareneingang im Tiefkühllager. Vorzimmer Chef oder Lebensmittellaboren. Dann helfen zum Glück Noise Cancelling Kopfhörer. Dann brauche ich Hintergrundmusik bei der man noch konzentriert arbeiten kann. Dadurch bin ich auf Dark Jazz oder auch Doom Jazz gekommen. Bohren and the Club of Gore sollen ja auch was depressives haben. Empfinde ich aber nicht so, wenn auch keine Sapßmusik. In dem Umfeld gibt es interessante Sachen wie Senketsu no night club )fresh blood nightclub. Ist natürlich ein netter Wechsel wenn man dann die Kopfhörer abnímmt und im Büro läuft Revolverheld.

    Zitat

    +++ Wir verpflichten weiteren Rückraumspieler +++
    Zur Saison 2022/23 wechselt der 23-Jährige Ivan Martinovic vom TSV Hannover-Burgdorf zu uns nach Nordhessen.
    Ivan Martinovic, gebürtiger Wiener mit kroatischen Wurzeln, zählt trotz seiner erst 23 Jahre bereits zu den Leistungsträgern im Team der Recken. Mit aktuell 97 Treffern führt der Linkshänder auf der rechten Rückraumposition die Torschützenliste der Niedersachsen an. Seine Markenzeichen: Enorme Sprungkraft, wuchtige Sprungwürfe, breites Wurfrepertoire.
    Auch wenn es noch etwas dauert - Wir freuen uns auf Dich!


    und nächste Saison? Bleibt Salger? Das werden sich bei Seiten doch wohl nicht antun.

    Der ältere und der jüngere Jahns sind Vater Harry und Sohn Michael. Zur Erklärung für User, die sich nicht so auskennen. Beide engagieren sich beim HSV Magdeburg. Die Gründungshistorie des Vereins, kann man auf dessen Homepage nachlesen.

    Beeindruckende Leistung Harry junior hält auch immer noch aktiv ne Hand rein? Nur hinten Mittelblock oder auch noch vorne? hinter in der Mitte, das ist der doch?

    Bei Ronny Liesche reicht es nicht mehr? Der macht die Dartsabteilung

    Im ND reicht die erste Notiz zu Harry Senior in das Jahr 1971 30.7. Da war er 17/18

    Zitat

    Spartakiadespieler in der Handballoberliga
    Mehr als ein Dutzend der besten Spartakiade-Handballspieler des vergangenen Jahres wirkten bei der Turniermeisterschaft der Männer-Oberliga mit, die in Wismar und Grimmen ausgetragen worden war. Dazu gehörten u. a. Andreas Geipel vom Turniermeister SC DHfK Leipzig, Peter Rost (SC Leipzig), Gerd Kösterke (SC Empor Rostock), Horst Mothes (SC Dynamo Berlin) und Harry Jahns (SC Magdeburg), von denen einige bereits gute Kritiken erhielten. Durch fleißiges Training dürften sie den Sprung in die höchste Spielklasse geschafft haben. ..(ADN/ND)


    Auch das eine verwirrende Fährte. Oberliga in Turnerform in Grimmen? Das war zu DDR Zeiten schon ein Kaff. Da gab es was größeres als ne Schulsporthalle?

    edit: schnipsel gefunden

    Zitat

    der 60er Jahre die neu erbaute Sporthalle Südwest mit etwa 400 Zuschauerplätzen.


    Die Planwirtschaft war schon unergründlich. Mit 400 Zuschauern dürfte das im Norden eine der Top 5 Sporthallen gewesen sein. Sicherlich noch Neubrandenburg was größeres, Marienehe und die Kongresshalle in Schwerin. Grimmen hatte in der Spitze 14000 Einwohner. Stralsund 70000. Gegen Grimmen war Anklam mit 20000 ne Metropole.

    Wir sind ja auch etwas in die Vor-Wendezeit gesprungen. Die Jahre davor habe ich nicht mitbekommen. Lesenswertdieser Artikel über die Blueser/Kundenszeen ab Mitte der 70er Jahre. Wenn ich lese, dass 1976 bei einem Stadtfest 1000 Kunden anrückten, ist das eine beeindruckende Zahl. In Mecklenburg war die Szene Mitte/Ende der 80er im Vergleich dazu ein Witz. Wobei da ja auch steht, dass die Szene extrem mobil war und jedes Wochenend auf irgendeine Mucke/Fest gepilgert ist.

    EDIT: Das Ganze macht mich so nostalgisch, dass ich kurz davor bin mir einen Shellparka und Hirschbeutel online zu bestellen.

    durch das Buch im Nachinein zum Kultlied

    Ein paar Jahre später kam ja dann Placebo mit der sehr charismatischen Stimme von Brian Molko. Gibt ja auch Leute (wie mich), welche die zum Goth Rock zuordnen.
    Every You Every Me wurde auch rauf und runter gespielt. ZU der Zeit ging ich aber schon kaum mehr auf Konzerte.
    Habe gerade das offizielle Video zu Meds gefunden Damals war mir der Text schon in Erinnerung geblieben.

    Ein wirklich schöner Thread momentan, der viele meiner Synapsen wieder aktiviert hat.

    4 Millionen Ungarn wurden geimpft (ein Tag später als erwartet). Wie bereits offiziell angekündig, ab diesem Tag dürfen Handballspiele wieder besucht werden, allerdings nur für die immunisierten, d.h. geimpften und genesenen. In Ungarn gibt's einen Immunauswies, der geimpften zehn Tage nach der Erstimpfung zugeteilt wird, genesene bekommen ihn auch. Dieser Ausweis wird beim Eintritt kontrolliert.

    In die Richtung geht es hier ja auch. Von den Zahler her geht ja allmählich der Punk ab. Ich rechne mit einem normalen Start in die neue Saison, von Profi bis Minis. Inshalla.

    Ach schau an. der mir auch aufgefallene Ralf Bausch, aus Aue zum SC Leipzig gewechselt. Dass Jörg Herrmann zweiter TW war, hätte ich auch nicht erwartet. Schmidt, Hofmann. Der war doch genauso also wie Lutz Grosser. Ich hatte Grosser bei Dynamo als Nummer 1 im Kopf.

    Hast Du das Sportecho komplett? wenn ja, noch in DDR gesammelt oder später bei ebay vervollständigt?