Beiträge von alter Sack

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    elbst wenn es richtig gut läuft und man 10 Jahre mit 200-300T€ brutto rausgeht, davon bleibt netto nicht viel übrig und es reicht vor allem nicht für 30-xx Jahre unbeschwertes Leben mit dem während der aktiven Karriere ggf. angewöhnten Lebensstandard


    Auto und Wohnung werden ja auch oft vom Verein gestellt. Selbst wenn man mal von 120.000 netto im jahr ausgeht, und ich denke, dass diese summe mittlerweile schon eine beträchtliche Anzahl von Spielern erreicht: das sind 12 riesen pro monat. die muss man erst mal ausgeben. 50 bis 60 Riesen kann man da schon ohne große Selbstkasteiung zurücklegen. Wofür kann man in Kiel, Lemgo oder Minden im Monat fünf Riesen ausgeben? Macht bei entsprechender Verzinsung und Streuung im Portfolio nach 10 guten Jahren schon eine Größenordnung von 800 TEURO. Damit liegt man schon mal sehr deutlich über der Grundsicherung, wenn entsprechend angelegt. Aber wir gleiten hab. Zum Thema finanzielle Unabhängigkeit gibt es ebenfalls Spezialforen.

    In jedem Fall hat man es besser als 90 Prozent aller anderen Sportarten. Man lese mal einige aktuelle Artikel zum Ruder Weltmeister Oliver Zediler. Rudern ist ne ur-deutsche Sportart und ein Mann wie Peter-Michael Kolbe in den 70ern eine Legende. Zediler weiss noch nicht, ob er weiter rudert. Findet keine Sponsoren und es ist wohl ein Zuschussgeschäft.
    Zumal sich die Trainingsintensität bei Handballern ja auch eher in Grenzen hält. Ich würde vermuten, dass in der Saison mittlerweile fast mehr aktiv regeneriert als trainiert wird.

    Warum in alles in der Welt bringt er nur Schmidt so lange für den erfahrenen Häfner man hatte doch längst gesehen dass Schmidt gegen Kroatien überfordert wirkte...

    vielleicht weil Häfner im fünften Spiel bis dahin auch schon verdammt viele Meilen auf Uhr hatte? Seine Abspielfehler führe ich auch auf eine gewisse Müdigkeit zurück. Einzig drei Rechtshänder hätte ich mal erwartet. Schmidt gehört nun mal leider zu den Enttäuschungen der WM. Gestern gegen Österreich fing es ja auch gleich wieder mit einer dämlichen Zeitstrafe an und einer zweiten ist er kurz darauf Dank der Gnade der SR entgangen. Zum Glück konnte er dann in Hälfte Zwei doch noch noch etwas Selbstvertrauen sammeln. Gegen Tschechien dürfte er weitere Chancen erhalten.

    Zudem Thema gibt es in den Boulevardmedien aktuell einige Artikel. Bei news.google wirst du fündig.

    Hier ein Beispiel

    Ausgesorgt zu haben ist ja immer eine sehr relative Sichtweise. Solange nicht drei Ex-Frauen und sechs Kinder zu alimentieren sind, dürfte es in der Regel für die finanzielle Unabhängigkeit bei langjährigen Nationalspielern reichen. Sind ja in der Regel bodenständige Leute mit abgeschlossener Ausbildung.

    Mir ist ausser Daniel Stephan auch kein Beispiel präsent in denen Spieler nicht irgendwie ihre Nische nach der Karriere gefunden haben. Zumal Stephan ja auch nicht als verkrachte Existenz gilt, vielleicht verwaltet er ja einfach auch nur ein paar Häuser und fühlt sich damit wohl.

    Die Herausforderung für alle Teilnehmer wird sein drei Spiele in drei Tagen zu absolvieren. Der nicht-europäische Teilnehmer wird auch keine Erholung werden.

    Mitten in der Bundesligasaison. Am 17 beginnt das Turnier. Am 12.4 sind noch Bundesligaspiele angesetzt.

    Bei CPs Statement eben in der ARD haben mich zwei Dinge gestört:
    1) War die Niederlage gegen die Kroaten nicht unverdient. Bei einem derartigen Einbruch in der Schlussviertelstunde trifft das einfach nicht zu.
    2) Er sprach davon, dass man gegen den Olympiasieger Kroatien verloren haben. Die haben zuletzt 2004 bei Olympia gewonnen. Eine irreführende Aussage.
    Dominik Klein hat den DHB kritisiert, dass die Position von CP immer wieder "hinten herum" geschwächt wurde. Ich sehe hier ein klares Defizit bei Hanning. Nach dem Kroatienspiel "davon auszugehen". dass es weitergeht und am Folgetag kursiert dann in den Medien, dass jedes Turnier analysiert werde. Gab es denn sonst noch irgendwelche Querschläger, die ich überlesen habe? Stephans Kritik ist ja nun nicht sehr relevant innerhalb des DHBs.

    Dass die Debatte um Prokop weitergehen wird war mir schon mit Bobs Statement nach dem Spiel gegen Kroatien klar

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    Man werde die EM im Verband natürlich wie immer analysieren. "Aber ich sehe im Moment überhaupt keinen Bedarf, darüber zu sprechen. Ich gehe auch nicht davon aus, dass es nach dem Turnier dazu kommt", betonte Hanning.

    Wenn der entscheidende Mann "nicht davon ausgeht" wird es natürlich eine Debatte geben. Sonst hätte er ja gleich sagen können "es gibt keine Debatte". In all den Jahren war oft genug zu lesen, dass BH seine Worte sehr sorgfältig wählt. Ich sehe die Chance für CP unter 50 Prozent, dass es mit ihm zu Olympia geht. Dafür war das Spiel gegen lettland einfach zu schockierend.
    Gislasson wäre eine sehr nahe liegende und kurzfristig einzige Lösung, da dieser vor Ehrgeiz brennen wird es auch als Nationaltrainer zu beweisen. Zudem ist er auf dem Markt.

    Ist halt die Frage, ob man gleich die Reissleine zieht. Das entscheidende Turnier ist im April die Quali. Meine Prognose: CP muss den nächsten Monat überleben. Dann gilt es in der Quali. Geht die gegen den Baum ist er weg, falls nicht wird er auch Olympia coachen.

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    Prokop muss weg, wenn er behauptet, dass es am Wurfglück und fehlender Effektivität ausm Rückraum lag.


    Man muss als Handballfan wohl realisieren, dass die ÖR dem "gemeinen" Fan eine andere Realität präsentieren. Wenn die Fragen schon so euphorisch und völlig an der Realität vorbei gehen, werden die Antworten sich auf einem ähnlichen Niveau bewegen. Das setzt sich auch bei den Spielerkommentaren nach dem Spiel fort. Das sind es ja auch immer nur "Kleinigkeiten, obwohl jeder weiss und gesehen hat, dass es nach 45 Minuten rapide bergab ging. Bezeichnend die Abschlussmoderation. Immerhin ist Christophersen darauf aufmerksam gemacht, dass in der letzten Viertelstunde drei Tore erzielt wurden.

    Wetzlar sucht doch auch noch oder ?


    eigentlich nicht. Cavor beleibt und ivan Srsen ist im Gespräch. Wäre aber für Müller der richtige Klub und passt auch als Komplimentär zu Cavor.
    gibt aber noch andere kandidaten. beim bhc gibt es ne RR Thematik. hat stuttgart schon einen Schmidt-ersatz?

    weil man das Elend mit Ferraz nicht mehr ertragen konnte. Am ende doch ne win-win situation. der mann zeigt, dass er es kann und sportlich scheint er im vgl . zu ferraz ein verbesserung. mit ivan srsen ist man sich doch angeblich schon seit saisonbeginn einig. Vermutlich erfolgt hier auch zeitnah der offizielle vollzug.

    Der Mann ist ein Poet

    weitere Highlights

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    Die Zusammenführung eröffnet neue Möglichkeiten von synergetischen Trainingsformen und durchgängigen sportlichen Grundlagen für alle Altersklassen und Spielklassen

    oder


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    Dieses Fundament muss durch ein robustes Mandat der gemeinsam getragenen Werte und Überzeugungen sein, die meines Erachtens die Grundlage unserer sportlichen und sozialen Gemeinschaft sein müssen.

    Erfolg und Leistung – Fairness und Gerechtigkeit – Gesetzestreue – Vergleichbarkeit – Popularität.

    Diese Eckpfeiler gilt es mit Herzblut und Verstand zu vermitteln und zu vertreten, dafür stehe ich und wünsche mir von Aktiven und Freunden dafür tatkräftige Unterstützung auf dem Weg „back to the roots“

    Aha, der Eckpfeiler Popularität muss vermittelt werden.

    Der Mann ist im richtigen Leben im übrigen Fotograf und Videoregisseur.

    Ebenso macht auch der Weißrusse Viachaslau Saldatsenka von sich reden, der 2017 ein halbjähriges Gastspiel beim HBW einlegte, nachdem er bei der EM 2016 der Vorrunden-Allstar-Torhüter geworden war und bei der WM 2017 mit einer phänomenalen 40%-Quote gegen Ungarn seiner Mannschaft ins Achtelfinale verholfen hatte. Für den HBW war er danach durchweg damit beschäftigt die Bälle hinter sich aus dem Netz zu fischen und kam letztlich auf wenig Einsatzzeiten.


    Es war damals seine erste Auslandsstation und Englisch quasi nicht existent. Mittlerweile hat er drei Spielzeiten in Rumänien hinter sich und somit vermutlich auch sprachlich Fortschritte gemacht. Wundert mich, dass so ein Mann immer noch bei einem no-name club beschäftigt ist.

    recht offensichtlich also dass die "persönlichen Gründe" ihn (zum Glück!!!) nicht generell darin hindern auf beachtlichem Niveau im Rhein Main Gebiet Handball zu betreiben, vielmehr scheinen/müssen die persönliche Gründe im Verhältnis Malik/HSG Hanau gelegen haben......


    Es handelt sich um eine semi-professionelle Liga. Der Mann wird seine Gründe haben, sich sein persönliches work-life-balance so hinzuschieben wie es ihm passt. Eine Liga tiefer wird er vermutlich auch weniger trainieren. Er hatte sein Bieberauer Karriere ja auch wegen Auslandssemestern unterbrochen, was darauf hindeutet, dass es ein richtiger Job evt. auch ne gewisse Prio hat.


    Ich wüsste nicht, warum es in Hanau Unstimmigkeiten gegeben haben sollte. Er hatte seine Spielanteile und nach dem Trainerwechsel wuchs er auch in die Rolle, welche man wohl von ihm erwartet hatte.
    Für TUSPO eine starke Verpflichtung, dort geht es aber trotzdem nur um den Klassenerhalt in er OL.