Mal ganz ruhig, die Jenny tut euch nichts.
Mir zumindest erschien es so, als ob es darum ging, nicht immer die Vereinsbrille aufzusetzen, die Stimmung durch ein wenig Alkohol zu steigern (trinke ich auch mal) und dann nur über die Schiedsrichter her zu ziehen.
Beiträge von UlfN
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Zum ersten ist Helge nicht Wieland sondern Waldorf.

Glaubst Du wirklich, dass an allen Häftlingen Ihre Haft fruchtlos vorbei geht?
Nur weil die Presse sich nur um die Wiederholunstäter kümmert, heißt das nicht, dass diese nicht auch "erzieherisch" wirkt.Schön, dass Du die Türkei erwähnst, aber auch da glaube ich an die Argumentationen von Helge. Die Abgeschreckten sind da wohl eher politischer Natur. Wenn ich im Affekt etwas tue, denke ich nicht an die möglichen Konsequenzen. Wenn ich aus Trieb etwas tue, dann setzt sich der Trieb durch, viele dementsprechend straffällige werden doch bekannterweise dadurch immer nachlässiger, weil Sie aus Wissen der Falschheit ihres Tuns, ein entdecken sich wünschen.
Der geplante Mord ist doch eher selten und durchdacht, da spielt es keine Rolle, was passiert, wenn man entdeckt wird, davon geht man nicht aus.
Warum gehen so viele Menschen in Nachmittagtalkshows - Weil sie glauben, gut dabei wegzukommen, selbst wenn Sie gerade eine Frau auf sehr unschöne Weise beispielsweise betrogen haben und sie sogar dabei erwischt wurden.
Der Glauben des Menschen, das irgendwie alles Gut wird ist sehr groß.Edit: Ach ja und zu der Sache mit dem Wohnort Wald, etc. Kann mir vorstellen, dass Helge damit das Problem der Scharfrichter ansprechen wollte. Diese Leute sind in der Gesellschaft (habe mal einen Bericht über den letzten SR Englands gesehen) natürlich nicht gerade beliebt. Ganz von den psychischen Problemen, die dadurch entstehen, denn wer kann schon damit problemlos umgehen, dass er einen Menschen umgebrachjt hat.
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Eigentlich sind wir doch in Handball-Deutschland immer noch auf dem Stand, dass wir sagen müssen:
Danke, dass wir Handball im Fernsehen sehen durften !!!
Danke WDR, danke Eurosport!
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Doch, doch, bloß mLöve war da sehr souverän!
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Zitat
Original von T.N.T.
Hereticus: Ein ganz schön starkes Stück, was Du an der Stelle hinausposaunst. Eine "Scheißegalhaltung", wie Du es hier formulierst, habe ich keineswegs. Und an welcher Stelle ging es in der bisherigen Diskussion um Erschießungskommandos in China???
Ich bin "dagegen" - habe ich auch erwähnt, doch nenne bitte einmal eine realistische Methode, etwas dagegen zu tun? Diskutieren in einem Forum können wir alle, unsere Regierungsparteien dazu bringen, einen Punkt "Beseitigung der Todesstrafe in allen Ländern der Erde" in ihr Programm aufzunehemn, ist wohl eher unrealistisch, wie Waldorf ironischerweise vorschlug, in die betreffenden Staaten einzumarschieren und die Todesstrafe "gewaltsam" zu beseitigen ebenso, also was tun?
Nebenbei gesagt, gibst Du noch keine Antwort auf die Frage: Wenn die Menschen, die in diesem System leben, mehrheitlich dafür sind, die Todesstrafe beizubehalten, mit welchem Recht sollte man sie daran hindern?
Ich spreche an der Stelle auf keiner Weise von Deinem tollen chinesischen Beispiel und habe das auch nie getan.westfalia-max: Das, was Du hier von Dir gibst, kann nicht wirklich Dein Ernst sein...
Auch wenn ich nicht Hereticus bin, antworte ich mal hierauf. Länder wie China werden doch auch geächtet, es gibt Sanktionen, die auf politischer ebene verhängt werden. Dass diese dann irgendwann aus wirtschaftlichen Gründen wieder teilweise aufgehoben werden, ist ein anderes Problem und heißt nicht, dassdies nicht der anzustrebende Weg sei.
Und wenn hier aufgrund einer Mehrheitsentscheidung die Todesstrafe wieder eingeführt würde, dann würde ich versuchen, in Foren oder vielleicht auch auf anderer Ebene, Menschen wieder dazu zu bewegen, für eine Abschaffung zu sein in der Hoffnung, diese wieder zu erreichen, wo ist das Problem.
Außerdem wäre ich dabei, Hinrichtungsverfahren zu verzögern, in der Hoffnung, durch ein umkippen der Meinung diese Menschen zu retten. Auch wenn dieser Mensche eine für mich nicht tollerierbare Tat begangen hat (Verstehe mich nicht falsch, der Satz ist nicht an Dich gerichtet).ZitatOriginal von westfalia-max
Wenn sich zum Beispiel ein Mann an Kindern vergeht udn sie umbringt oder meinetwegen auch an Erwachsenen Frauen, und seine Frau weiß was er tut aber nur "daneben steht" und nichts macht haben beide meiner Meinung nach ruhig den Tod verdient weil sie anderen dieses einmalige Geschehen Leben kaputt gemacht haben. Warum haben sie ein recht darauf zu leben obwohl sie es selbst anderen genommen haben?Tja, dann bitte danach den Richter und den Strafrichter auch hinrichten, denn warum haben sie ein recht darauf zu leben obwohl sie es selbst anderen genommen haben?
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Also, wer wirklich denkt, der Entzug jeglicher Freiheiten, wie, ich kann gehen, wohin ich will, wann ich will, treffen wen ich will ist halb so wild, schließlich hat man ja Kabelfernsehen etc. den kann man wohl nicht helfen.
Es mag sein, dass man über einzelne Strafhöhen diskutieren kann (was sogar die tun, die sich aufgrund Ihres Berufs täglich damit auseinandersetzen und das ganze etwas konketer durchdenken), aber die Todesstrafe - Wer gibt irgend jemanden das Recht zu urteilen, wer leben darf oder nicht. Was ist so viel besser an dem Menschen, der jemanden tötet, weil er jemanden verloren hat, auch wenn es ihn nicht wiederbringt, als denjenigen, der aufgrund seiner anders verursachten Wut oder einer krankhaften Sexualität tötet?
Nichts davon ist richtig.
Wem bringt eine solche Strafe etwas? Dem bereits toten Opfer? Der restlichen Menschheit die auch gesichert ist, durch den lebenslangen Freiheitsentzug? Den zum Mord bereiten Menschen, die aufgrund von Rachsucht bereit sind einen Menschen zu töten, für die es nun der Staat tut. Klasse.ZitatWestfalia-Max: Natürlich kann man die Todesstrafe nicht wieder gut machen, vielleicht habe ich mich auch zu undeutlich ausgedrückt, ich will auch nicht das sie willkürlich verhängt wird sondern der Fall muss klar sein und wie er die tat verübt hat und ob er reue zeigt auch. Wenn nachher trotzdem rauskommt das er Unschuldig war oder ein Justizirrtum vorliegt ,sorry pech gehabt aber ich finde für einige gräulige verbrechen ist selbst die Todesstrafe noch zu gering.
Ich bleibe eigentlich weiterhin auf der Schiene, dass die Missurteile nicht der Grund für das Verbot der Todesstrafe sein sollte, aber - Diese Argumentation finde ich schrecklich: "Sorry, pech gehabt". Die Rache an den Tätern ist sogar wichtiger als das Leben unschuldiger?
Noch einmal, wo alle so gerne sagen: "Versetze Dich doch mal in die Opfer!" - Mach mal die Kehrtwende. "Versetze Dich in den Täter und auf das Warten auf die endgültige Strafe." Trau Dich ruhig.
Ich halte es wie Simon Wiesenthal: "Recht, nicht Rache!"
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Ja, nee, klar.
Und warum hat Zeitzi keine Chance? Weil er heute (wie Lövgren) aufgrund Trainingrückstands noch nicht gespielt hat? Weil Addi hinter den Erwartungen und hinter Lundström zurückgeblieben ist? Weil Noka Henning die mentale Stärke geraubt hat?
Bleibe dabei, nächste Saison wird Henke schnell eine super Nummer 2 sein!
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Führt einen über den Unschuldglauben zu einer Ablehnung der Todesstrafe, die auch bei Schuld besteht, toll gemacht, tolle Schauspieler, hat in meinen Bekanntenkreis auch einige überzeugt, die gesagt haben: "Und wenn es Deine Tochter wäre?"
(Nebenbei, meine Meinung zu der Frage: Natürlich würde in mir Haß aufkommen - deswegen muss ja auch ein unabhängiger 3. urteilen. -
Denke auch, es ist der falsche Ansatz, unschuldig verurteile oder gebesserte Menschen als Grund für die Abschaffung der Todesstrafe vorzuschieben. Todesstrafe ist generell FALSCH!!! Hilft niemanden, schreckt nicht ab (ich entsinne mich an einige Statistiken in einem Public Enemy Video, denke auch, jemanden zu töten oder nicht hat nichts mit der Angst vor der Strafe zu tun).
Ein empfehlendswerter Film zur Problematik ist und bleibt Dead man walking, greift das Thema gut auf. -
Hatte er nicht schon gesagt, wie wohl er sich in Fl fühlt?
Ich glaube auf jeden Fall nicht, dass er wechseln will. Ansonsten wären sich Kieler und Flensburger wohl sehr einig. Ansonsten haben wohl nur die ewigen SG-Haßer ein Problem mit ihm.
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Okay, Gremlins, Kevin & Co. sind sicherlich nette, andere Weihnachtsfilme, auch Die Hard und Leathal Weapon habe ich ein wenig auf der Liste.
Ich gebe auch Felix in gewisser Weise Recht, es ist emotionaler M... aber irgendwie ... gehört es dazu. Schön, dass auch du den guten alten C.D. dabei hast.P.S.: Gremlins war auch lange Jahre mein Lieblingsweihnachtsfilm. Und in Meldorf gibt es eine Blues Brothers Tradition - wurde über ein Jahrzehnt vor ausverkauftem Haus am 24.12. gespielt. "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs!"
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Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit gönne ich mir eine Weihnachts-DVD, damit ich mehr zum gucken habe und endlich wieder das Weihnachtsfeeling finde. In diesem Jahr weiß ich nur nicht, was ich da nehmen soll. Vielleicht kann ja der ein oder andere seine Lieblings-Weihnachtsfilme posten. Hier meine:
1. Nightmare before Christmas - bei jedem mal sehen bemerke ich mehr, wie sehr er den Weihnachtsgedanken tatsächlich, wenn auch unkonventionell erfaßt
2. Die Muppets Weihnachtsgeschichte - Ich liebe Charles Dickens, und hier wird die Geshcichte wirklich schön erzählt, schon jetzt ein Klassiker
3. Scrooged, Die Geister die ich rief - Nochmal Dickens, herrlich modern und einfach schön!!!
4. Das Wunder von Manhatten - Schöne Geschichte, etwas sehr rührend, über den Weihnachtsmann
5. ??? Keine Empfehlung mehr, bitte um Hilfe! -
Habe einen neuen Lieblingsregisseur - Jim Jarmusch!!!
Okay, ist vielleicht schwach, dass ich ihn bisher nicht kannte, aber ... habe gerade 2 Filme von ihm gesehen und denke, der Rest wird nicht schlechter sein.
Down by Law - Mit Tom Waits, Roberto Benigni und John Lurie. Characterstudie von 3 unschuldig Verurteilten, die aus dem Gefängnis Ausbrechen. Tolle Schauspieler, tolle Geschichte, tolle Bilder!!!
Night on Earth: Winona Ryder, Gena Rowlands, Armin Müller Stahl, Rosie Perez, Roberto Benigni. 5 Taxigeschichten in der weiten Welt (LA, New York, Paris, Rom, Helsinki (immer in Originalsprache). Schöne Geschichten, einfache Geschichten aber immer überraschend, bewegend, menschlich und nie kitschig!
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Keine Chance, so ein Ärger!
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Als erstes eine Entschuldigung: Ich habe dieses Jahr wenig Zeit gefunden mich mit neuen Scheiben zu beschäftigen

Aber dennoch, ein paar Sachen zum Musikjahr 2005:
Comebacks:
Willie Nelson, Sinead OConnor.Newcommer:
Julian Marley.Sehr Reggaelastig bisher.
Beachtenswert:
Franz Ferdinand, Ryan Adams.So, bekomme gerade noch ein paar Platten, die sicher noch ein bißchen Einfluß haben können von: Public Enemy, Prince Paul, Sean Paul, Kate Bush, Echo & the Bunnyman, John Cale, Element of Crime, Howard Jones & Jello Biafra.
Erstaunlicher Weise gibt es, zumindest ohne Club, nichts neues von Prince, das wäre natürlich auch noch mal interessant
Schauen wir mal, aber erst mal was vorläufiges in Sachen Singles:
1. Black Eyed Peas - My Hump (okay, eigentlich ganz schön langweilig, hat halt pers. Gründe)
2. Gorillaz - Feel good inc.
3. Mattafix - Big City Life (Gründe eigentlich wie bei BEP) -
Flensburg muss nicht sein und bitte zuerst ein Auswärtsspiel. Dann darf es auch Barca oder Ciudad sein (Will ja schon die Großen sehen). Vom Schwierigkeitsgrad dürften wohl Montpellier und Celje am leichtesten sein, aber hier ist nichts mehr leicht, jetzt zählt es!
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felix: Ja, Bismarck hast Du zuerst ins Spiel gebracht, allerdings hatte Helge als erster Wilhelm als mitschuldig am Krieg bezeichnet.
ZitatNö, eine einzige wahre Lehre gibt es nicht, auch wenn totalitäre Schwarmgeister es immer wieder behaupten!
Wir Monarchisten vertreten keinesfalls den Standpunkt, dass das von uns Gedachte absolut richtig ist; es ist nur so, dass, wenn man vernünftig darüber nachdenkt, die konstitutionell-parlamentarische Monarchie durchaus eine bessere Alternative zum jetzigen Staat ist, da eben dem momentanen Staat, der Republik, eine feste, unabhängige Größe fehlt, die Kontiunität verkörpert und als Schiedsrichter im Parteiengezänk, das oft genug mehr als albern ist, mal dazwischengeht und schlichtet, wieder für Ruhe sorgt, damit die Arbeit wieder ruhig und sachlich weitergehen kann; man kann die Rolle des Monarchen im modernen Staat also ungefähr mit dem des Schlichters, der bei Diskussionen- oft in der Schule- auftritt, vergleichen!Tja, damit läßt Du für Dich aber keine Diskussion über Deine Lehre zu. Es ist für Dich die bessere und Ende.
Ich für meinen Teil sehe in den letzten 50 Jahren wenig Grund zur Besorgnis, dass die Demokratie aufgrund unseres gewählten Präsidenten gefährdet ist. Unsere Staatsoberhäupter waren stehts an der Erhaltung unserer Verfassung interessiert.
Was hier in Europa bei den Monarchen doch etwas mehr angezweifelt werden darf. Wie sah es eigentlich in Spanien aus mit dem fehlenden populismus des Könighauses aus? Heute Faschismus, morgen Demokratie - ich bin immer auf eurer Seite.Ach ja, ein weiterer Vorteil eines gewählten Präsidenten ist, dass er sich durch sein tatsächliches geistiges Potential durchgesetzt hat und nicht durch durch Inzucht degeneriertes Erbmaterial.
Zitatauch Monarchien haben Kriege geführt;nur eben bedeutend weniger und zumeist auch vernünftiger als Republiken!
Was zu beweisen wäre. Sicher hatten die Republiken immer Anlaufschwierigkeiten, aber wieviel Frieden hatten wir eigentlich in den letzten 50 Jahren. Warum? Weil das "dumme" Volk gelernt hat, dass es Kriege nicht mag und sich dementsprechend entscheidet.
Zum Thema Vernunft der Königshäuser. Worum ging es denn stets in den Kriegen der Monarchen? Durchsetzung von Menschenrechten (okay, wird meist auch nur vorgeschoben, aber auch teilweise durchgesetzt) oder um Machtinteressen? Du glaubst doch nicht wirklich, dass einem Monarchen der Vergangenheit, das Schicksal des niederen Mob wichtig war. Kriege wurden geführt, wenn sie lukrativ erschienen.ZitatEben da es in der Natur der Republikenliegt; in der Republik sind ausschließlich Aufsteiger, Emporkömmlinge an der Macht und Emporkömmlinge, welche plötzlich und unvermittelt an die Macht kommen, verlangen immer mehr und mehr und kennen kein Maß und Ziel mehr!
Ein Monarch dagegen hat schon wenn er auf die Welt kommt, eine gewisse Stellung inne, ist also in gewisser Weise saturiert und daher bei weitem nicht mehr so gierig wie ein Emporkömmling!
Wenn denn die Gier so einfach wäre. Sagt denn ein deutscher Arbeitsloser: "Was beswchwere ich mich, schaue ich nach Osteuropa geht es mir doch gut. Ich will nicht mehr haben."
Gier ist in jedem drinnen, es ist m.E. eher die Erziehung, die einen veranlasst, von Ihr abzulassen.ZitatSo ein Quatsch, ganz ehrlich!Wer hat den innerhalb kürzester Zeit blutige Kriege en masse geführt?! Richtig, die französischen Revoltionsheere und damit republikanische Truppen! Sicher, die französische Revolution hatte auch viele gute Aspekte hervorgebracht, nur um diese durchzusetzen hätte es keines jahrelangen, blutigen Gemetzel bedurft, das alles wäre auch durch vernünftige Reformen zu erreichen gewesen; aber zu diesen zeigen sich Republiken eben oftmals nicht fähi;, eben weil in der Republik im Gegensatz zur Monarchie ausschließlich Emporkömmlinge an der Macht sind und diese aufgrund des ihnen eigenen Naturelles nie genug bekommen können und immer weiter blutige Kriege und Revolten anzetteln! Nicht von ungefähr sind Nationalismus, Chauvinismus und auch der Faschismus Produkte der französischen Revolution und damit klar republikanischen Ursprungs!
Um es kurz zu machen: Anlaufprobleme der Republiken (Nebenbei genau das selbe Problem in der Weimacher Republik, man hatte noch Skepzis vor der Demokratie und suchte wieder einen starken Führer).ZitatWilhelm II. hat sicher einige unüberlegte Reden gehalten, die nicht gerade förderlich waren, die aufgeheizte Stimmung zu dämpfen! Aber in den Krieg getrieben hat er sein Volk nicht!
Wo fängt denn dann bei Dir Kriegstreiberei an???
ZitatIch will die Kriegsschuldfrage nicht vom Kaiserreich wegschieben, jeder beteiligte Staat hatte eine gewisse Schuld am Ausbruch des 1. Weltkriegs! Nur war es eben so, dass nicht nur Deutschland Schuld am Ausbruch des Krieges war, wie es uns gerade die französische und us-amerikanische Propaganda glaubhaft zu machen versucht(e)! Jedes der beteiligten Länder trifft eine Schuld an diesem Krieg, nicht nur Deutschland.
Ich gebe Dir recht, allen Beteiligten haften Teilschulden an, ganz ohne Zweifel. Nur lag durchaus der Löwenanteil beim dt. Kaiserreich und der gnadenlosen Selbstüberschätzung von unserem Kaiser.
ZitatKönigshäuser stehen aber im Gegensatz zu bezugslosen Politikern für Kontinuität und Tradition, daher sollte auch im modernen Staat nicht auf sie verzichtet werden; die Tagespolitik sollte die vom Volk gewählte Regierung erledigen, Staatsoberhaupt sollte aufgrund seiner neutralen und objektiven Stellung der (Erb)monarch sein!
Kein Mensch sollte das Recht haben, auf Grund seiner Geburt über Anderen zu stehen. Das wir soviel Gerechtigkeit nicht haben, ist mir klar, aber wir sollten Sie nicht auch noch in unseren Staat wieder einbauen. Kein Wilhelm, Friedrich oder Charles ist von Geburt an, besser als ich. Traditionen sind dazu da, gebrochen zu werden, man sollte nicht sich an Gestern festklammern, das Morgen war langfristig immer besser.
Und warum ist ein König Neutral und objektiv? Weil er es sein soll? Das soll auch der Präsident. Aber auch der König oder Kaiser hat sicherlich politische Vorlieben. Ich sehe da keine wirkliche Objektivität. -
Was habt ihr denn mit dem armen Wieland? Der hat doch schon lange nichts mehr geschrieben.
Und lieber Guido, finde es faszinierend, dass ausgerechnet Du vor den Polemikern und Demagogen warnst.ZitatOch Mensch, warum schreibe ich mir hier eigentlich die Finger wund, um alles haarklein und perfekt zu erklären, wenn einige entweder zu blöd sind, das zu kapieren oder- was ich viel eher denke- gewisse Passagen aus verletztem republikanischen Stolz, wenn auch wahrscheinlich nicht bewusst, sondern eher unbewusst, einfach überlesen?!
Klingt für mich nach der Verbreitung einer einzig wahren Lehre, als würdest Du Dir keine Diskussion sondern nur Schüler wünschen.
Zum Thema Redefreiheit, dies wird ja durchaus in soweit eingeschränkt, wenn es gegen die Verfassung geht (was vollkommen i.O. ist). Insoweit scheint, da ja oben bereits erwähnt, die Verfassung auch die Republik schützt, das ganze schon bedenklich, wobei ich hier noch niemanden gelesen habe, der dir das Wort verbietet.
Sehr faszinierend finde ich Deine Vorstellung vom friedenbewahrenden Kaiser. In der Geschichte waren es ja immer die Republkiken, die die Kriege auslösten - Und nie die Machtgier der div. Königshäuser.
Es waren immer die aufstrebenden Diktatoren und nie die Monarchen und die unterstellten Adelsfamilien, die Armut und Hunger des Volkes verantwortlich waren.
Okay, sie waren es in den letzten Jahrhunderten nicht mehr, da sie dank der franz. Revolution um Ihre Macht und Köpfe fürchten mussten.Wobei der gute Kaiser Wilhelm II. (ohne das ich ihn wegen der korrekten Svhreibweise nun wirklich Respekt entgegenbringe) ja nun durchaus, wie Waldorf sagte, Mitschuld am 1. WK hatte. Wäre er klug genug gewesen, Bismarck zu verstehen, hätte er nicht die Bündnisse gebrochen. Und seine Rüstungspolitik und seine Militär und Marineparaden sprechen auch nicht gerade für einen Pazifisten, sondern für jemanden der sein Volk in den Krieg treibt.
Nebenbie finde ich es tatsächlich bedenklich, wie du immer wieder versuchst, die Kriegsschuldfrage des 1. WK völlig vom dt. Kaiserreich wegzuschieben.Klingt mir alles ab und zu etwas träumerisch. Oder aber auch nur nach einem Riesenspaß am streiten und evtl. auch diskutieren, bin mir nicht immer ganz sicher, wie ernst du das meinst. Ich amüsiere mich hier bisweilen königlich.
Olaf:
ZitatDie wechselnden Kasper auf der Regierungsbank sorgen jedenfalls nicht für Kontinuität. Und sie sind nichts, wo jeder sagen würde: ne war sin mer stolz.
Wenn ich mir so die Königshäuser Europas angucke, würde ich das als Bürger des entsprechenden Landes auch nicht sagen.
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N Freund von mir war damals sehr enttäuscht, als er nur Karten für die Serbien u. M. Gruppenspiele bekommen hat, falls sie überhaupt die Endrunde erreichen würden.
Nun ist er erstaunlicher Weise doch recht glücklich
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