Beiträge von TLpz

    Weshalb sollte das auch für ältere Spieler gelten? Die Spielordnung ist da eigentlich eindeutig. Kannst du deine Aussage bitte begründen?

    Ah sorry, mein Fehler...Für Spieler ab dem Spieljahr nach Vollendeung des 21. Lebensjahres gilt das natürlich nicht, da gelten die Festspielregeln ohne Einschränkung...

    Ja, können tut man das sicher. Aber ob das sinnvoll ist? Für jeden? Die Bestimmungen gibt es nciht ohne Grund. Man kann auch mit 11 Jahren einen FSK 18- Film schauen oder mit 15 Jahren ein Auto bedienen...

    Habe mir das von padi gerade noch einmal durch gelesen und muss da zustimmen.
    Die Regel das sich jemand nur in einer Altersklasse festspielen kann wenn er von der 1.Mannschaft innerhalb von 4 Wochen zweimal in der 2.Mannschaft einegsetzt wird ist ja nicht grundliegend verkehrt, sollte es jedoch um den Jugendschutz gehen, dann sollte es hier auch eine Regel die eine klare Aussage dahingehend trifft, was mit Spielern passiert, die an einem Wochenende z.B. Samstagvormittag in der C spielen und Nachmittags in der B aushelfen müssen.

    Oder?

    Warum? Die gibt es doch! 2 Spiele am Wochenende, dann ist Schluß. Den Einwand von paddi kann ich weder nachvollziehen noch gutheißen. Wer mit so einer Einstellung Trainer ist verheizt Sportler. Bei diesen Regeln geht es auch nicht nur um den Sport alleine. Es soll und muß für Jugendliche auch noch etwas anderes geben als Handball...

    Nein, das ist kein Festspielen. Festspielen gibt es nur bei Mannschaften innerhalb einer Altersklasse. Eine C-Jugendliche kann sich in einer B-Jugend nie festspielen. Hier gelten eher die Jugendschutzbestimmungen. In diesem Fall wäre ein Einatz der Spielerinnen in der wJc rechtmäßig...

    Hi Leute,

    Ich werd aus dem Paragraphen nicht ganz schlau. Wir haben hier bei uns den Fall, dass zwei Mannschaften eines Vereins in einer Seniorenliga spielen. Wie dürfen die Spieler in diesem Fall wechseln, bzw doppelt spielen? Alle Spieler sind über 21...

    Jetzt schonmal Danke ;)

    Hier sind die Regeln zum Festspielen genauso anzuwenden. Als höhere Mannschaft gilt die Mannschaft mit der niedrigeren Nummer.

    @Badener68 und rocksinger

    Bevor ihr weiter irgendwelche Äpfel-Birnen-Vergleiche bringt macht euch doch bitte erstmal damit vertraut was man beim Freiwurf darf und was nicht. Außerdem wäre ich über die Nennung einer Regel erfreut die feststellt dass man sich keinen Vorteil verschaffen kann. Bitte nicht auf den "gesunden Menschenverstand" hinweisen. In nahezu jeder Sportart ist es das Ziel, sich einen Vorteil (gegenüber dem Gegner) zu verschaffen.

    Es hilft auch nichts immer wieder zu behaupten der Spieler hätte gegen Regel XY verstoßen wenn man dies nicht belegt...

    Nein, etwas besonderes bist du sicher nicht :D Aber du pfeifst sicher auch schon ewig. Bei Jungschiedsrichtern sieht es da anders aus. Denen werden keine Fehler und keine Entwicklungsmöglickeit zugestanden.

    Zum Abschluss noch mal der entscheidende Passus:

    „Der Werfer macht, bevor der Wurf ausgeführt ist, mit seinem linken Bein einen Ausfallschritt nach vorn und verstößt damit gegen die Bestimmung der Regel 15:1, Absatz 3, wonach er seine regelgerechte Position bis zur Ausführung beibehalten muss.“



    Deine Aussagen beziehen sich immer auf die Annahme dass die Aussage von Scharoff korrekt ist. Ist sie aber nicht! Darum dreht sich doch die gesamte Diskussion. Regelerläuterungen der IHF sind natürlich kein Quatsch, aber deine Aussagen/Interpretationen schon.

    Beantworte doch mit Hilfe der Regeln einfach folgende Frage: Wie kann ich mich vom Ort des Freiwurfes entfernen wenn ich bis zum Verlassen des Balls von der Hand REGELGERECHT einen Fuß am Boden habe?

    Mann braucht nicht nur "bessere" Lehrwarte sondern auch Schiedsrichter die das mitmachen. Und die werden auch immer weniger. Ist auch kein Wunder bei dem was manchmal in den Hallen abgeht. Anfeindungen und Beleidigungen durch Zuschauer, Trainer und andere Offizielle sind doch an der Tagesordnung. Warum soll sich das ein SR an der Basis antun?

    Weiter geht es dann mit den Ansetzern. Da können die aus dem Kreis nicht mit denen aus dem Bezirk und die nicht mit denen vom Verband. Und dann fährt man als SR Samstag und Sonntag zu einem Verbandsligaspiel statt an einem Samstag 2 Spiele hintereinander leiten zu können...

    Hallo, zusammen.

    Fakt ist, Ausführung bei 7m und direkten Freiwürfen gestattet einen Fuss abzuheben, solange der andere Fuss am Boden bleibt, heißt man darf nicht (ab-)springen. Ich denke, das ist unstrittig.

    Verlässt der nun den Freiwurfort, hm. Also grundsätzlich hat man beim Freiwurf im Bereich der Mittellinie etwa 1,5m Toleranz bei der Ausführung des Frewiurfes. Wo ich mir aber schwer tu, vermutlich würde ich deswegen auch abpfeifen, bei einem direkten Freiwurf verkürzt er damit dann die Distanz zum Tor und verschafft sich aus meiner Sicht dann einen Vorteil.

    Fakt ist dass man auch bei allen anderen Würfen einen Fuß abheben darf. Da der 2. Fuß aber den Boden berühren muss bis der Ball die Hand verlassen hat KANN sich der Spieler garnicht vom Ort des Freiwurfes entfernen. Er verschafft sich damit auch keinen ungerechtfertigten Vorteil! Deswegen ist hier auch keine Toleranz o.ä. zu beachten.

    PS: Bei einem Freiwurf an 9m darf ich auch einen Schritt nach links oder rechts machen um möglicherweise besser an der Abwehr vorbei zu werfen, solange ein Fuß stehen bleibt. Dadurch verschafft sich der Werfer ja auch einen (regelgerechten) Vorteil.

    Ich weiß wirklich nicht, was hier so schwierig ist - Spieler setzt den linken Fuß auf und verlässt damit seine Position nach Anpfiff (wäre der Fuß nur in der Luft nach vorn gegangen wärs okay) - Tor hätte also nicht zählen dürfen.

    Wenn man einen Fuß einen Meter nach vorn setzt ist es nun mal so, dass man seinen Position verlassen hat - und wenn der Fuß in der Luft wäre regeltechnisch eben nicht (und das gilt für die verschiedensten Möglichkeiten, wie bei einem Freiwurf oder 7m ein Fuß vor der Linie und einer in der Luft über der Linie oder aus dem Spiel heraus Kreisläufer ein Fuß vor der Torraumlinie und einen in der Luft über dem Torraum und und und ... - aber ein Aufsetzen des Fußes dreht das Ganze natürlich um) Und die Regeltexte sind ja nun ausführlich (für meine Begriffe schon mehr als ausführlich) erläutert.


    Ähm, das ist kompletter Quatsch!

    Ja, grundsätzlich gibt es eine Pflicht für Jugendliche in ihrer Altersklasse zu spielen. Sie dürfen jedoch auch in der nächsthöheren Altersklasse eingesetzt werden. Genaueres regelt die Spielordnung des DHB §22 Jugendschutzbestimmungen.

    Grundsätzlich sollte aber auch die Frage im Raum stehen ob nicht statt der nächsthöheren Altersklasse eine leistungsmäßig höher spielende Mannschaft der gleichen Altersklasse sinnvoll wäre. Hängt alles vom Einzelfall und von den Altersklassen, um die es hier gehen soll, ab.

    Ich vermute auch stark, dass die 1:56 die noch verbleibende Strafzeit von der ersten 7m-Entscheidung war.

    Es ist immer die noch verbleibende Strafzeit, ansonsten dürfte die Zeitmessanlage nicht für die Darstellung der Hinausstellungen (zumindest im DHB- Bereich) verwendet werden.


    Ich schrieb doch, dass ich das Foul nicht gesehen habe, sondern mich nur darauf bezog, dass das Berühren der Linie durch den Abwehrspieler bei einer Abwehrhandlung noch nicht ausreicht - beim Angreifer gilt das Berühren der Linie bereits als Übertreten.

    Das ist falsch! Linien gehören zu dem Raum den sie begrenzen. Das Berühren der 6m- Linie ist daher sowohl Angreifern als auch bei Abwehrspielern regeltechnisch untersagt.

    Ich sehe das nicht so - Beispiel aus der realen Welt:

    1. Ich stehe mit beiden Füßen auf dem Bürgersteig, die Autos fahren an mir vorbei.
    2. Nun setze ich 1 Fuß (wie im Video) ca. 50 cm nach vorne und werde dann von einem Auto umgefahren.

    Und das Ganze passiert, obwohl ich meine Position nicht verändert habe? Kaum...

    Ju hu, endlich der Äpfel- Birnen- Vergleich! Nimm einfach die Kante des Bürgersteiges als Freiwurflinie an und dann stimmt das Ganze vielleicht in deiner Version. Ansonsten bitte die Regeln zitieren die belegen dass der Spieler falsch gehandelt hat!

    Die Frage ist, ob er mit diesem Schritt den Ort der Ausführung verlassen hat.
    Scharoff macht da durchaus einen Kniff weil mit der Stellung ja eher "Hand am Ball" und "ein Fuß am Boden" gemeint ist.
    Nichts desto trotz gibt es ja auch die Regel

    Ich sehe da durchaus Interpretationsspielraum ob er die Stelle verlassen hat, eben weil ja ein Fuß am Boden bleibt.
    Der Vorteil den er gegenüber der Mauer hat ist bei einem Schritt aber schon enorm. Von daher kann ich der Logik folgen. Hier fehlt ggf eine Regelklarstellung.


    NEIN! Er hat den Ort der Ausführung nicht verlassen, der hintere Fuß steht ja noch dort! Wozu noch eine Regelklarstellung? Soll dann die Richtung des Schrittes gleich mit festgehalten werden? Oder Schrittgeschwindigkeit usw.?

    Fraglich ist auch ob der "Vorteil" wirklich so groß ist. Je weiter der Ort der Ausführung von der Freiwurfline weg ist desto geringer wird dieser vermeintliche Vorteil. Wie groß ist der Vorteil eines Schrittes aus dem Stand? Die Geschichte mit dem Schritt vorwärts kann man auch heute schon bei Frei- und Strafwürfen so machen (sofern man die Linie nicht übertritt).


    Wirklich? Angenommen, er stand beim Anpfiff mit beiden Füßen an der Stelle, an der das Foul geschah. Dann darf er noch einen Schritt nach vorne machen - also den Abstand zu seinen Gunsten verringern?

    Das ist wirklich regelgerecht? Käme mir komisch vor ...

    Ja, das darf er. Oder steht etwas anderers in den Regeln?
    - Lt. Regel 13 ist der Freiwurf am Ort der Regelwidrigkeit auszuführen. Wird er.
    - Lt. Regel 15 muss der Werfer einen Fuß auf dem Boden behalten bis der Ball die Hand verlassen hat. Hat er (zumindest nach Ansicht der Schiedsrichter, m.E: wäre das nach dem Video zu urteilen der einzigst strittige Punkt).
    - Lt. Regel 13 darf er die Freiwurflinie nicht berühren. Tut er nicht.
    Etwas anderes steht nicht in den Regeln...