Hinter der Bezahlschranke...
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THW-Geschäftsführer Viktor Szilagyi fand deutliche Worte, nahm besonders die Startformation mit Elias Ellefsen á Skipagøtu als Spielmacher in die Verantwortung („Müssen sich vorwerfen lassen, nicht bereit gewesen zu sein“). Der Färinger erlebte verkorkste erste zehn Minuten mit Fehlwürfen und Holprigkeiten. Allzu oft stellte er seine Nebenleute mit lässigen Risikopässen auf eine harte Geduldsprobe.
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Jicha beorderte Ellefsen á Skipagøtu zurück aufs Feld, dessen gebrauchter Tag sich in einem Fehlwurf gegen den zum Matchwinner avancierenden Dario Quenstedt im Recken-Tor und dem womöglich entscheidenden Fehlpass vor dem 34:29 (56.) manifestierte.
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Der Kieler Chefcoach zeigte sich nach der Partie angefasst, reagierte gereizt auf Fragen. „Ich bin enttäuscht, wir haben den Anfang verschlafen und das brutal in der Pause thematisiert. Das ist dann auch eine Qualitätsfrage, das sind Tatsachen. Meine jungen Spieler haben ein großes Potenzial, sie gehen durch einen Prozess. Ich hatte gehofft, dass es schneller geht“, so der Tscheche.
Also beim Lesen dieses Artikels ist mir die Hutschnur geplatzt.
Zum einen die Aussagen von Figo und Jicha und der dadurch motivierte Grundtenor des Autors Tamo Schwarz empfinde ich zum einen als Frechheit und zum anderen, wenn sie das wirklich als Ursache sehen, wird es weiter bergab gehen.
Die jungen Spieler also...
Skipagøtus "Risikopässe" bei denen Bilyk zweimal pennte, obwohl Skippy das vorher ansagte und Landin, Ekberg und Wiencek oder war es Överby frei zum Wurf kamen und verwarfen.
Der andere junge Spieler namens Johansson, der mit 7 Treffern und 3 Assists mit dafür sorgte, dass der THW wieder in Führung hätte gehen können (die Chancen verdaddelten übrigens Reinkind, Pekeler und Dule) und Wallinius, der reindurfte als alles zu spät war und noch ein schönes Tor warf.
Aber Skipagøtus Fehlpass vor dem 34-29 war entscheidend.
Alles klar ...
2/5 Ekberg, 1/6 Dule und 11 Tore bei 11 Versuchen der Hannoveraner Kreisläufer waren also nicht so entscheidend.
Dule selbst war da kritischer mit seiner eigenen Leistung.