ZitatOriginal von meteokoebes
....Zereike hat keine Lobby im DHB....
Wie meinst du das?
ZitatOriginal von meteokoebes
....Zereike hat keine Lobby im DHB....
Wie meinst du das?
Wenns gut läuft kann Flo in 6 Wochen mit dem Training anfangen. In genau 2 Monaten ist das erste Spiel der Deutschen Mannschaft.
Das Bild ist gut ![]()
Aber ich persönlich fand das Verbot gut.
ZitatOriginal von zmagoválec
Bezüglich des HSVs bringe ich mal den Namen von Heesen ins Spiel
Soviel Geld hat der HSV gar nicht, um Thomas von Heesen von einem UEFA-Cup Anwärter zu einem Abstiegskandidaten zu holen.
Oh sorry, macht natürlich auch Sinn, ein 2. Liga Thema im 2. Liga Bereich zu posten. ![]()
Musste dies leider gerade bei sport1.de lesen.
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Die Ligavereinigung HBL hat auf die Vorfälle im Rahmen des Spiels der Zweiten Bundesliga Süd zwischen dem Dessau-Roßlauer HV und dem HC Empor Rostock (23:24) am vergangenen Mittwoch reagiert und plant in den kommenden Wochen erstmals in der Geschichte den Einsatz von Videoaufzeichnungen und Spielaufsichten.
"Diese Aufsichten könnten Spiele bei entsprechenden rassistischen Vorfällen sofort abbrechen. Die Partien werden dann für die Auswärtsmannschaften gewertet", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann.
Bundesliga-Spielleiter Uwe Stemberg war schockiert: "In meinen 15 Jahren in diesem Amt habe ich so etwas noch nicht erlebt."
Handball-Bundesliga sagt Rassismus den Kampf an
Bohmann kündigte zudem eine Strafanzeige der HBL gegen die Übeltäter vom Mittwoch an. Während der Zweitliga-Begegnung in Dessau war Gästespieler Marvin Nartley, der wegen einer Verletzung auf der Tribüne saß, von Zuschauern des Heimatklubs mit rassistischen Parolen beschimpft worden.
"Unser verletzter Spieler Marvin Nartey, der mit Empor-Dress zwischen den Rostocker Fans saß, ist in Dessau als 'schwarze Sau' und 'Nigger' beschimpft worden", sagte Rostocks Trainer Maik Handschke der "Ostsee-Zeitung".
Außerdem sei der Tscheche Ludek Drobek als "Ausländersau" angefeindet worden.
Nartey behält sich juristische Schritte vor
Laut Bohmann habe Nartey "sehr besonnen reagiert" und sich nicht zu einer Revanche-Aktion verleiten lassen.
Der Spieler, der Sohn einer Deutschen und eines Nigerianers ist, behielt sich aber vor, juristisch gegen die Dessauer Fans vorzugehen: "Ich erwäge, Anzeige zu erstatten", sagte Nartey. "Die mich beleidigt haben, würde ich wieder erkennen."
Nachdem der Vorfall nicht im Spielbericht vermerkt war, schickte Empor-Manager Lutz Scheibe einen Brief an Stemberg, in dem er die Vorkommnisse aus seiner Sicht schilderte.
Dessau verspricht schonungslose Aufklärung
Zudem stellte der Rostocker Funktionär Fotos der Übeltäter zur Verfügung, die er per Handy gemacht hatte. Dessaus Vereins-Pressereferent Olaf Jasper hat eine schonungslose Aufklärung angekündigt.
"Wir werden die Personen ausfindig machen. Die werden mit einem Hallenverbot belegt", sagte Jasper.
Länderspiel in Dessau
Bohmann machte am Freitag keinen Hehl daraus, dass man auf solche Vorfälle in einer Handball-Halle "nicht vorbereitet war".
Die Spielaufsichten sollen in den kommenden Wochen in Dessau und an anderen möglichen Brennpunkten eingesetzt werden. Sogar der Einsatz von Polizeikräften wird diskutiert.
Auch der DHB ist mittlerweile durch die HBL über den Vorfall und die geplanten Maßnahmen informiert worden. Am Samstag findet in Dessau das Länderspiel zwischen Deutschland und Schweden statt.
Für mich ist Tamas Moscai aus TBV Sicht der Spieler der Vorrunde.
Er kam letzte Saison aus Kronau, wo er meistens nur auf der Bank saß, jetzt ist er im RR des TBV nicht mehr weg zu denken.
ZitatOriginal von horny01
Die Stimmung aus der Halle kam im TV gut rüber....fand auch die fast komplett in blau gekleideten Zuschauer hinter dem Tor sehr ansprechend. Hätt ich Lemgo gar nicht zugetraut...bin aber positiv überrascht.
Schön zu hören. ![]()
Jetzt wird die Niederlage den Schiris zugeschoben, auch nicht schlecht.
Aber eins muss ich ehrlich gestehen, einen Narcisse hätte ich auch gerne in Lemgo. Er geht halt sehr viel 1gegen1 und da kommt es halt leicht zum Foulspiel.
Und wurde er ausgepfiffen?
Ich will die Schauspielerei nicht beurteilen.
Lag aber drei mal relativ lange am Boden, dass kommt beim Publikum natürlich nicht gut an.
Ich finde die Schiris haben gut gepfiffen, zwar auf beiden Seiten Fehlentscheidungen, hielt sich aber die Waage und hat das Spiel nicht entschieden.
Narcisse wurde wegen seiner Schauspielerei ausgepfiiffen.
Die Schiris haben gut für beide gepfiffen.
Lemgo wurde auch das ein oder andere mal benachteiligt.
ZitatOriginal von Outsider81
Ist nicht der erste Spielfilm welcher sich dem Thema Snuff-Filme widmet. Wobei die Definition derartiger Filme auch varriert, eine weitere mir bekannte ist die dass Snuff-Filme Pornos sind auf deren Höhepunkt die Frau ermordert wird.
Aber der mit Abstand bekannteste. ![]()
ZitatOriginal von Stenimaus
Tabellenführer für ein paar Tage
Aber träum ruhig weiter..
Und am Ende des 11. Spieltages zweiter hinter Flense ![]()
Haste 8mm mit Nicolas Cage gesehen?
Ist so ca. 4 Jahre alt der Film.
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Wie, woher ich meine Informationen nehme/ habe?
Sollte der TBV gewinnen, wären wir Tabellenführer und dies am 11. Spieltag. Hört sich gut an.
ZitatOriginal von Outsider81
Glaubt Ihr an die Existens echter Snufffilme?
Auf jeden Fall.
In den Staaten laufen doch massenhaft Psychopaten rum.
Habe erst gestern Abend auf RTL2 Autopsie ... (ihr wisst schon) gekuckt, was da für Psychos rum laufen.
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Mitwisser bringen Regierung in Erklärungsnot
Von Carsten VolkeryIn der Totenkopf-Affäre der Bundeswehr gerät die Regierung zunehmend in Erklärungsnot. Nach neuestem Kenntnisstand haben auch Offiziere von den makabren Fotos gewusst - und nur eine Rüge ausgesprochen. Das Verteidigungsministerium sagt dennoch, sie hätten richtig gehandelt.
Berlin - Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte heute, dass zwei Offiziere frühzeitig vom "Fotokomplex März 2004" erfahren hatten. Ein Oberfeldarzt in Afghanistan habe bereits damals von den Totenschädel-Fotos erfahren und dies an einen Oberleutnant gemeldet. Dieser habe sich daraufhin den Patrouillenführer der fotografierenden Einheit "zur Brust genommen", erklärte Thomas Raabe, erster Sprecher des Verteidigungsministers Franz Josef Jung, in der Bundespressekonferenz.
DDP
Schädel-Spiele: "Kriterien für Entlassung gibt es zuhauf"
Ende Oktober waren die ersten Fotos von deutschen Soldaten, die in Afghanistan mit Totenschädeln spielten, aufgetaucht. Seitdem läuft die größte interne Untersuchung in der Geschichte der Bundeswehr. 5500 Soldaten wurden verhört oder zum Abgeben dienstlicher Erklärungen aufgefordert. 137 Erklärungen von Vorgesetzten seien bisher beim Ministerium eingelaufen, teilte Raabe mit.Es spricht für den Aufklärungswillen der Bundeswehr, dass ihre eigenen Ermittlungen die beiden Offiziere als Mitwisser ausgewiesen haben. Weniger überzeugend ist der Umgang mit dieser Information, denn bisher stellt sich das Ministerium bedingungslos vor die Offiziere. Die beiden hätten sich "völlig korrekt" verhalten, betonte Raabe. Dass sie den Vorfall nicht weiter nach oben gemeldet hätten, sei ihnen nicht vorzuwerfen. Die beiden hätten sich eben entschieden, "das anders zu händeln".
Ob es eine Disziplinarstrafe für die Soldaten gab, wollte Raabe weder bejahen noch verneinen. Das werde noch geprüft. Nach Informationen des SPIEGEL beließ der Oberleutnant es bei einer Ermahnung.
Die abwiegelnde Haltung des Sprechers beißt sich mit der öffentlichen Empörung seines Ministers. "Wer sich so verhält, hat in der Bundeswehr keinen Platz", hatte Jung im Bundestag gesagt. Sechs Soldaten wurden unmittelbar nach Bekanntwerden der Fotos vom Dienst suspendiert.
Raabe wurde deshalb heute gefragt, wie es sein könne, dass dasselbe Vergehen im März 2004 mit einer Rüge, im Oktober 2006 aber mit einer Suspendierung bedacht werde und beides richtig sei. Der Sprecher sagte, "aus heutiger Sicht" würde man die Fotos eben anders bewerten und Disziplinarmaßnahmen erwarten.
Auch die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Birgit Homburger, will den beiden Offizieren nicht im Nachhinein einen Vorwurf machen. "Natürlich hätten sie das melden müssen", sagte sie SPIEGEL ONLINE. "Aber sie haben zumindest richtig gehandelt, indem sie die Soldaten abgemahnt haben".
Dennoch werfe der Vorfall die Frage auf, "ob die Führungsaufsicht in der Bundeswehr funktioniert", sagte die Oppositionspolitikerin. Man könne keinen verbindlichen Katalog erstellen, in dem für jedes denkbare Vergehen eine angemessene Reaktion vorgeschrieben wird. Daher sei es wichtig, das Personal zu sensibilisieren.
Eine Strafverfolgung der Fotografen in Uniform erscheint inzwischen fraglich. Zwar steht auf "Störung der Totenruhe" nach Paragraf 168 des Strafgesetzbuchs eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren. Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken hat der Bundeswehrführung aber im Fall von drei Fallschirmjägern bereits mitgeteilt, bei den fotografierten Schädeln handele es sich nicht um Leichen im Sinne des Gesetzes, sondern um "wahllos angehäufte anonyme Knochenteile". Daher könne man auch keine Ermittlungen wegen "Störung der Totenruhe" einleiten. Laut "Bild"-Zeitung teilen die beiden anderen ermittelnden Staatsanwaltschaften in Kiel und München diese Auffassung.
Allerdings wird die Bundeswehr wohl Disziplinarstrafen verhängen. Kriterien für eine Entlassung gebe es "zuhauf", sagte Raabe. Zu den laufenden Verfahren wollte er sich nicht äußern, ließ aber anklingen, dass ein denkbarer Vorwurf auf "Schädigung des Ansehens der Bundeswehr" lauten könnte. Es werde erwartet, dass deutsche Soldaten sich "gerade im Ausland untadelig zu verhalten haben". Dazu zähle, dass sie "pietätvoll mit dem Thema Tod umgehen".
Wollte den Thread schon vor ein paar Wochen hier posten, habe dann aber doch erst ein wenig gewartet. Wie ist eure Meinung zum Thema?
Ich persönlich finde das lächerlich, was die Bundesregierung davon gemacht hat. Eigentlich bin ich sogar enttäuscht. Ich hätte es besser gefunden, wenn sich die Regierung und die Bundeswehr VOR ihre Soldaten gestellt und erklärt hätte, dass die Vorfälle untersucht werden. Nein, unser schlauer Verteidigungsminister Franz Josef Jung beleidigt sogar UNSERE Solddaten live im Fernsehen
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Natürlich ist das nicht in Ordung, was unsere Soldaten da unten gemacht haben. Aber sie haben keine Leichen ausgebuddelt. Diese cleveren Politiker, von denen hat doch fast keiner gedient und wenn dann max. die normalen 1-2 Jahre Grundwehrdienst. Der Jung und die Merkel haben ihren Arsch sicher in Berlin sitzen und wissen, dass er Abends wieder heile nach Hause kommt, ob unsere Soldaten, dass wussten bezweifle ich.
Wie gesagt, wie ist eure Meinung?