Stefan Effenberg fand ich auch sehr gut.
Der bringt es kurz und bündig auf den Punkt und hat es nicht mehr nötig, dummes Zeug zu labern um irgendein Image aufzubauen.
Beiträge von Arpad
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Wenn ihr euch alle so sicher seit, dass euch sowas nicht passieren kann, dann gratuliere ich.
ZitatOriginal von tom_md
... aber so hat er nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass Frankreich nicht Weltmeister geworden ist...
Die Franzosen haben fast die ganze Zeit das Spiel, speziell in der 2. Hälfte bestimmt, leider hat es nur zu dem Elfmetertor in der 6. Minute gereicht, warum sollte es nun in den letzten 10 Minuten gelingen? Den Elfmeter hat David Trézéguet verschossen, einer der sichersten Schützen der Equipe Tricolor, wäre Zidane dabei gewesen, hätte er auch (ver)geschossen.Zitat:
Dafür hat er seinen Ruf nachhaltig zerstört, auch wenn es eine Minderheit wie z.B. Mister Bösi nicht wahrhaben will...Ich habe nie das Gegenteil behauptet.
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Ich habe höchstens damit ein Problem, dass ein Weltklassespieler der eine Tätlichkeit begangen hat, kaputt und schlecht geredet wird.
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Danke Ché.
Das ist einfach menschlich, jeder der Fussball oder eventuell auch Handball spielt, kennt sowas. -
Bela Reti war super. Der beste aller Kommentatoren dieser WM.
Ich persönlich liebe die Art von Marcel Reif, kann aber auch verstehen wenn man ihn hasst. -
Beleidigung ist Beleidigung.
Manche Personen kann man mit bestimmten Wörtern härter verletzten als mit Gewalt.
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Ich rede nicht davon, dass ich den ins Gesicht schlage. Ein kleiner Klappser auf den Hinterkopf als erzieherische Massnahme hat noch keinem geschadet.
Aber bei einem sind wir uns einig, off topic, sorry. -
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, bitttttttttttttttttttttttte
Da die Südafrikaner ihrem Zeitplan sehr weit hinterher sind, könnte die WM an Amerika oder an Deutschland gegeben werden.

Fifa diskutiert Alternativen zu Südafrika
Berlin - Die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 an Südafrika droht zum peinlichen Desaster für den Weltverband Fifa zu werden.Thabo Mbeki (l.) und Sepp Blatter (r.) bei der Bekanntgabe des WM-Austragungsortes 2010
Wie der Sport-Informations-Dienst am Rande des WM-Endspiels in Berlin erfuhr, wird hinter den Kulissen ernsthaft diskutiert, dem Land am Kap der Guten Hoffnung die WM zu entziehen und einen Ersatzausrichter in Stellung zu bringen.
Als heißester Anwärter gelten die USA, aber auch Deutschland als Ausrichter der überaus erfolgreichen WM 2006 gilt als mögliche Alternative, wenn auch nur mit geringen Chancen.
Südafrika nicht im Zeitplan
Denn allen guten Vorsätzen zum Trotz rennt Südafrika vier Jahre vor dem Turnier seinem Zeitplan meilenweit hinterher.
Das gilt für den Bau und die Modernisierung der Stadien, aber vor allem für die landesweite Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur.
Mängel wurden auch im Bereich Unterbringung festgestellt. Seit dem 15. April 2004, als die Südafrikaner den Zuschlag erhalten hatten, stagniert die Entwicklung.
Regierung weicht aus
Noch keiner der geplanten vier Neubauten hat begonnen. In Kapstadt wird sogar noch gestritten, wo exakt das Stadion entstehen soll. Für die Delegationen aus 31 Gastländern und die bis zu 500.000 erwarteten WM-Touristen existieren zu wenig adäquate Unterkünfte.
Die Höhe des finanziellen Zuschusses durch die Regierung ist offenbar auch noch nicht fix. "Ich bin ein schlechter Rechner, da müssen sie unseren Finanzminister fragen. Aber wird werden unsere Zusagen halten", sagte Südafrikas Staatspräsident Thabo Mbeki und wich der Frage nach der genauen Höhe der Geldspritze aus der Staatskasse aus.
Blatter beruhigt
"Die Welt vertraut ihnen. Die Fifa-Familie steht hinter ihnen", sagte Fifa-Chef Joseph S. Blatter am vergangenen Freitag bei der Vorstellung des offiziellen Logos für 2010 fast trotzig.
Doch das musste Blatter öffentlich so sagen, weil vor allem er es war, der die Vergabe an die Afrikaner forciert hat. Inzwischen mehren sich die Stimmen innerhalb der Fifa, die Zweifel hegen, ob die erste WM auf dem Schwarzen Kontinent tatsächlich 2010 in Südafrika stattfinden kann.
"Weiß, was auf den Fluren der Fifa gesprochen wird"
Dass sich die Fifa-Familie keineswegs geschlossen hinter Südafrika stellt, sondern sich innerhalb des Verbandes viele Widerstände regen, bestätigte Vizepräsident und Afrikas Verbandschef Issa Hayatou am Freitag indirekt.
"Ich weiß, was auf den Fluren und Gängen der Fifa gesprochen wird", sagte der Kameruner vielsagend. Deshalb richtete er an Blatter seinen großen Dank, weil der Präsident sich konsequent für die Einführung des Rotationsprinzips eingesetzt hatte.
USA könnten einspringen
Ernsthafte Alternativplanungen konzentrieren sich offenbar auf die USA, wo bereits 1994 die Weltmeisterschaft stattgefunden hatte. Die USA wären in der Tat in der Lage, binnen weniger Jahre den Aufwand für ein Turnier dieser Ausmaße zu stemmen.
Die Stadien stehen, die Infrastruktur ist vorhanden genauso wie das Knowhow zur Organisation des Ticketings und zur Bewältigung der Sicherheitsanforderungen.
Nur minimale Chancen für Deutschland
Deutschland werden weniger gute Aussichten eingeräumt, zum dritten Mal nach 1974 und 2006 WM-Gastgeber zu sein.
Das deutsche WM-OK kann sich selbst nicht vorstellen, dass auch die WM 2010 in Deutschland stattfindet. Die Fifa wehrt sich zudem beharrlich gegen den Eindruck, es werden europäische WM-Bewerbungen bevorzugt.
So haben die USA die besseren Karten. Vom US-Fußballverband gab es zu den Gerüchten keine Stellungnahme. Ein ehemals sehr mächtiger US-Amerikaner war sogar beim WM-Finale in Berlin zugegen: Ex-Präsident Bill Clinton.
Keine Entscheidung in naher Zukunft
Der aber steht - offiziell - zum Schwarzen Kontinent. "Das ist eine einmalige Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Welt auf Afrikas Potenzial zu lenken", sagte Clinton, dessen Stiftung Kinder in Afrika unterstützt.
Unwahrscheinlich ist, dass die Fifa vor der Präsidentenwahl im Mai kommenden Jahres eine Entscheidung über Südafrikas WM-Entzug bekannt geben wird.
Blatter will in Zürich 2007 erneut wiedergewählt werden, strebt eine dritte Amtszeit bis 2011 an und benötigt natürlich die Stimmen Afrikas. Aber danach könnte eine Vergabe der WM an die USA durchaus Realität werden.Quelle: sport1.de
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_207331.html -
Spiel bei einer WM als Spielmacher bei Frankreich im Finale, dann weisst du es.
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Wenn du nicht den Mum hast, deinen Stolz zu waren. Pech. Ich meine nicht Beleidigungen wie du Arschloch oder Blödmann. Natürlich, wenn ich erkenne dass der Typ 2 Meter groß und breit ist, würde ich es mir auch verkneiffen, aber ansonsten, lass ich mir sowas nicht gefallen. Gott sei Dank war ich allerdings noch nie in einer solchen Situation.
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Bei den Vorberichten, auf jeden Fall ZDF, das Trio Kerner, Klopp und Meier war einfach ein Traum.
Bei der eigentlichen Übertragung auf jeden Fall Premiere, da dort die Möglichkeit bestand auf 4:3 Format umzustellen. Bei 16:9 wurde das Bild so verzogen, dass die Linien, versetzt waren (ich hoffe, ihr wisst was ich meine), zumindest war es so bei meinem 16:9 TV.
Außerdem sehr schön das WM Studio auf P, das lief ja fast 24 Stunden live.
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Für mich ist Zinedine Zidane der Spieler des Turniers.
Die Tätlichkeit hat mir nur gezeigt, dass er ein Mensch ist und keine Maschine. Mit Gefühlen, Emotionen und auch Ausrastern.
Natürlich ist es einfach, sich "hier hin zu stellen" und zu behaupten, das darf IHM nicht passieren. Materazzi hat Zizou mit Sicherheit nicht nur als "Blödmann" beschimpft.Damit ich hier nicht falsch verstanden werde, die rote Karte geht natürlich voll in Ordnung, auch 6 Spiele Sperre, oder wieviel auch immer. Aber dieser Fussballer hat es nicht verdient so nieder gemacht zu werden.
Zizou, viel Glück in deinem Leben, nach dem Fussball.

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Auf der Schneider Position, sehe ich eher Bati Deisler.
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Ich warte mit meinem Fazit bis die WM vorbei ist.
Aber eins kann ich jetzt schon ziehen:
FIFA, allen voran Sepp Blatter, IHR SEIT EIN SCHE... VEREINIch bin vorhin vom Stuhl gefallen, als ich hörte dass Cufre für den tritt gegen Merte. NUR 4 Spiele und Rodriguez für seinen Faustschlag NUR 2 Spiele gesperrt werden.
Ich könnte kotzen, HIER hin kotzen, das steht in keinem Verhältnis zu der Strafe die Thortsen Frings erhalten hat.
Lächerlich ich finde dafür keine Worte.

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Leider ist mit Bobby Julich mein Favorit draussen.
Mein neuer Favorit ist, Andreas Klöden, OK mehr Optimismus als Realismus, aber egal. Klödi mach es. -
So langsam erweckt die Tour, doch wieder mein Interesse. Man hört jetzt des öfteren den Namen Andreas Klöden. Erst sein Berater Tony Rominger und nun bringt Andreas seinen Namen selber ins Spiel, indem er sagt, er möchte versuchen die Tour zu gewinnen.

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Hat eigentlich Franz Beckenbauer schon eins?
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Ich glaube Deutschland verliert, auf Grund fehlender Motivation.
Deutschalnd muss keinem mehr was beweisen, bei den Portugiesen ist das anders, die wollen das verlorende EM Finale wieder gut machen und bis jetzt ist dass noch nicht zu 100% geglückt, nach einem 3. Platz bei der WM, zwar auch noch nicht, aber kämpfen werden sie. -
Ich drücke Frankreich die Daumen, aber nicht weil Italien gegen uns gewonnen hat, sondern weil ich die Franzosen sehr sympatisch finde, dass ist z.B. gegenüber den Italiern völlig anders. Außerdem wohnen die während der WM 5 Minuten von mir entfernt, deshalb meinen Nachbarn alles Gute.
