so langsam ist die Tendenz eindeutig...
wenn es so bleibt und auch Wetzlar gewinnt, wird das ein völlig beklopptes Rennen gegen Platz 16. Vier Teams mittendrin..
so langsam ist die Tendenz eindeutig...
wenn es so bleibt und auch Wetzlar gewinnt, wird das ein völlig beklopptes Rennen gegen Platz 16. Vier Teams mittendrin..
mal sehen,ob Wetzlar gleich nachlegen kann. Pfullingen wäre dann heute schon endgültig als Absteiger feststehend.
Da man in Mittelhessen um das Ergebnis in Düsseldorf weiß, wird das eine sehr packende Partie werden, vermute ich.
Ich teile aber, Lothars Gefühl. Düsseldorf muss kräftig nachlegen, um nicht doch noch zu verlieren.
geh mal davon aus, dass auch Delitzsch im Süden spielen wird.
??? so einen Schrott kann man doch nicht ernsthaft gut finden ???
Diese Vetternwirtschaft verunstaltet den Wettbewerb enorm. Seit da im Osten 325 neue Staaten entstanden und Telefonleitungen verlegt worden sind, werden die Abstimmungen immer abstruser. Man sollte zurückkehren zur guten alten Jury
die Technikabteilung hat bereits viele Untersuchungen hinter sich gebracht. Serverseitig stellt sich das alles weniger dramatisch dar. Heute war übrigens der Grund wohl eher beim letzten Spieltag der ZLN zu suchen, denn dort ging es um letzte wichtige Entscheidungen und viele Livetickerbetreiber haben parallel auch handball-welt auf.
Fakt ist, dass der Server eigentlich die Last aushalten sollte, es aber unter gewissen, mir unbekannten Bedingungen nicht schafft.
wieso schaffst Du es eigentlich, Frank, jede Diskussion, die man halbwegs sachlich führen könnte, sofort auf eine negativ belastete emotionale Ebene zu ziehen? Bist Du wirklich so destruktiv?
ZitatOriginal von scrollan
hätte nicht gedacht, dass die turner elf 7m benötigen um den HSV zu schlagen.....klar gab es dazu noch unzählige 2min-strafen gegen den HSV...
dieses Dummgelaber...
Der HSV mit seiner Abwehr erarbeitet sich derartige Strafen meist sehr gut
was haben die SR denn angestellt? Sie haben doch kein Team benachteiligt oder verpfiffen (SCM war 2 Mal in doppelter Unterzahl!) Die meisten 50:50 Entscheidungen wurden gut gelöst. Viele haben sich aufgeregt, weil ein TG zurückgepfiffen wurde. Dabei war der Ball definitiv im Aus, es wurde richtig auf Freiwurf (wg Behinderung durch Vugrinec) entschieden. Die fällige Strafe gegen FvB nach Halsgriff wurde nicht gegeben, ebenso wurde Kretsche verschont, als er Spatz beim TG ähnlich massiv bedrängt wie in HH beim Final Four einen Hamburger. Insgesamt Fehlentscheidungen im üblichen Maß, die keine Seite für irgendwas zur Begründung heranziehen kann.
Niestetal steigt ab, Ahlen geht in die Relegation
ZitatOriginal von Lord Vader
Ich habe schon sehr viele Spiele von Christian gesehen (seit der B-Jugend)Und ich kann Dir daher nur eins empfehlen : Fielmann, da gibt es Brillen zum Nulltarif. Er ist sogar ein Spieler mit einem sehr guten Auge für die Mitspieler
Christian ist für Trainer die ein absolut gebundes Spiel lieben sicher nicht einfach. Aber auch Handball lebt von solch kreativen die aktuelle Spielsituation lesen könnnenden Spieler wie es Christian ist.
Als Rückraumspieler wird er nie die Quote eines Außenspielers erreichen, der oft 60-70 seiner Würfe aus dem Tempogegenstoß erzielt. Und auch nicht die Quote eines V. Zerbe der nur bei 110 %- Chancen wirft. Aber irgendein Spieler sollte halt bei eigenem Ballbesitz auf das gegnerische Tor werfen. Und viele "Hirnhandballer" scheuen diese Verantwortung und werden dann von Pseudo-Experten wie Wunderlich auch noch gefeiert.
Ich gehe auf jeden Fall lieber zu Spielen mit genialen Versuchen als zu einem Schachspiel auf dem Handballfeld.
![]()
sagte man nicht: sie würden nicht weiter steigen? ![]()
ich glaube übrigens, dass ein Grund für die ansteigende Nachfrage die angekündigte Mehrwertsteuererhöhung ist
ansich eine richtige Maßnahme, wenn man denn die Erleichterungen auf der anderen Seite anpacken würde. So ist es volkswirtschaftlich der falsche Schritt
offiziell will Reuße die Trainerentlassung gar nicht erwähnt haben. Nach den mitgeschriebenen Notizen aus der Verhandlung hat er es aber doch genau so gesagt, wenngleich auch etwas verklausuliert. Wenn Stemberg Verfahren einleite, werde Trainer nicht mehr auf der Bank sitzen morgen. Hinge jetzt von Stemberg ab. Der hat daraufhin gesagt: ICh leite Verfahren ein.
ja, das wurde so gesagt...
auch bei den Frauen...
mal im Vertrauen: es gab Anfragen bei den Spielern, wer mitmachen kann und wer nicht. Und das ist offenbar das Ergebnis. Quasi aus der Not geboren.
naja, als Südderby geht es ja durch ![]()
Rominger mit den entscheidenden Bällen, Pettersson mit einem sensationellen Hechter und Volker Michel am Ende kraftlos. Stelmokas wünscht sich wahrscheinlich so mancher Göppinger schon jetzt nach Berlin.
![]()
wieland hat nicht die richtig guten Spiele gesehen, Phunky
ZitatAlles anzeigen
Aus der HNABestechungsversuch vereitelt
Ein Spieler der HSG Niestetal/Staufenberg bot Dessauer HV Geld anVon Ulrich Brehme
Kassel. Skandal bei der HSG Niestetal/Staufenberg. Ein Spieler des abstiegsgefährdeten Handball-Zweitligisten hat Mitte der Woche versucht, die heutige Partie des Klubs beim Dessauer HV zu manipulieren. Ein entsprechender Anruf war bei Dessaus Finanzvorstand Olaf Jasper am Dienstag eingegangen. Der informierte am Mittwoch dann den Bundesligavortand über den Manipulationsversuch.
Niestetals Bundesliga-Obmann Reinhard Reuße bestätigte den Betrugsversuch gestern am späten Nachmittag. Es sei die Tat eines Einzelnen, der Vorstand habe davon nichts gewusst. Der betroffene Akteur habe dies im Gespräch mit ihm zugegeben. Einen Namen nannte er nicht. "Ich halte mich da zurück, bis der Fall endgültig geklärt ist." Bis zur Klärung vor dem Sportgericht sei der Betroffene vom Spiel- und Trainingsbetrieb ausgeschlossen worden. Den weiteren Angaben Reußes zufolge klage das Sportgericht nur den Spieler an. Der Klub sei außen vor. Strafen gegen den Verein seien von daher nicht zu erwarten.
Das Telefongespräch soll am Dienstagabend stattgefunden haben. Dessaus Olaf Jasper: "Ich wurde von Niestetal angerufen. Es könne auch Geld bezahlt werden, sagte man mir, damit wir verlieren", erklärte er gestern gegenüber der HNA. In Niestetal reagierte man zunächst geschockt. Reuße: "Ich bin fix und fertig."
Nach dem Anruf am Dienstagabend beschlossen die Vereinsvertreter Dessaus, die Sache nicht auf sich beruhen zu lassen. Schon am nächsten Tag wurden die Unterlagen schriftlich an die Verantwortlichen der Handball-Bundesliga (HBL) weitergeleitet. Dessaus Vizepräsident Osyuzcan Demirtas: "Wir mussten so handeln, denn wir hatten den Eindruck, dass es sich bei dem Anrufer nicht um einen Verrückten handelt, der sich nur mal wichtig machen wollte." Die Bundesliga-Repräsentanten wiederum schalteten umgehend ihre Juristen ein. Liga-Spielleiter Uwe Stemberg: "Wir haben den Vorgang über unserern Rechtsanwalt Andreas Thiel sofort dem Bundessportgericht übergeben." Nichts werde unter den Teppich gekehrt.
Das Gericht wird nun voraussichtlich am kommenden Freitag in Kassel mündlich verhandeln. Welche Strafe zu erwarten ist, sei noch unklar. Die HSG Niestetal/Staufenberg belegt zwei Runden vor Saisonschluss in der Tabelle mit 27 Pluspunkten den 17. Platz. Der würde ausreichen, um dem Abstieg zu entgehen. Die Abstiegszone beginnt auf Rang 18. Niestetals Vorsprung: Ein Zähler.
Dessau, Ex-Klub der beiden Niestetaler Feldspieler Nick Heinemann und Robert Klatt, liegt zurzeit auf Platz elf.
12.05.2006
und noch ein Kommentar dazu:
Zitat
Aus den Fugen
Ulrich Brehme über Niestetal/StaufenbergDer abstiegsgefährdeten HSG Niestetal/Staufenberg bleibt in dieser Saison aber auch nichts erspart. Sportlich läuft es seit Monaten nicht rund, im Herbst drohte zeitweise der Konkurs und nun - als Tiefpunkt - die Manipulationsvorwürfe. Die bis vor einem Jahr noch heile Handballwelt vor den Toren Kassels gerät aus den Fugen.
Das saß, als gestern Vormittag erste Gerüchte aufkamen, dass der Klub aus der Region versucht haben soll, das Glück auf unerlaubte Weise zu zwingen. Zweifel. Nein, das kann nicht sein! Oder doch? Es kann. Warum sollten Dessauer Funktionäre und Bundesliga-Vertreter Unschuldige belasten? Fassungslosigkeit. Dann, am späten Nachmittag, erste Infos von HSG-Seite. Ein Spieler soll auf eigene Faust gehandelt haben. Sozusagen ein Black out. Alles werde aufgeklärt, der Schuldige suspendiert. Erstes Fazit: Es hätte schlimmer kommen können.
Jetzt sind die Sportjuristen am Zug. Ihre Aufgabe wird es sein, Licht ins Dunkel zu bringen und den oder die Betroffenen hart zu bestrafen. Auch um einen Abschreckungseffekt zu erzielen. bre@hna.de
12.05.2006
guck an...