Naja das mit dem Verkauf bzw. Verkauf von Anteilen ist ja nun nichts überraschendes.
Es ist doch immer Ziel, ein solches Produkt mittel- bis langfristig an andere Investorengruppen zu verkaufen, denn als Gründer von den Abo-Einnahmen auf ewig zu leben. ![]()
Seifert entwickelte den Dienst ja nicht aus reiner Nächstenliebe.
Selbst für Blavatniks DAZN gilt ja ähnliches, auch wenn man das bei seinen reingeflossenen Milliarden kaum glauben mag, dass da irgendwann mal zwei- oder sogar dreistellige Milliarden für bezahlt werden. Aber ausschließen würde ich auch das nicht.