ZitatOriginal von ALausH
Progressive Bestrafung für eine Abwehr durch den Kreis ohne Berührung des Gegners???????????![]()
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Wo sind wir denn hier, im Urwald????
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Beim Handball, immer noch!!!
ZitatOriginal von ALausH
Progressive Bestrafung für eine Abwehr durch den Kreis ohne Berührung des Gegners???????????![]()
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Wo sind wir denn hier, im Urwald????
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Beim Handball, immer noch!!!
ZitatOriginal von tausendfeuer
Outsider81
kleine Fehler müssen mir noch verziehen werden... andererseits gönn ich fast jedem Punkte gegen Sulzbach...
Wer ist nicht fast?
ZitatOriginal von KrÖstringer
Soll 'Leute' geben, für die das der Standardton ist, solange es nur gegen die Kröstis geht ... ne Oli?
Schade eigentlich dass es Gummibach-Düsseldorf nicht lange geschafft haben.
@Krötennachbarin: Willst mich provoziere;)?
Bin ich froh das es dieses Derby in der Buli gibt, die dazugehörigen Threads sind immer höchst unterhaltsam!!! ![]()
ZitatOriginal von meteokoebes
Man, man, man in Ketsch scheinen auf einmal auch die Ansprüche in ungeahnte Höhen zu wachsen. Die Truppe verkauft sich doch prima, mit Glück hätte man sogar in Sulzbach gewonnen, aber die Punkte auf der aktuellen Habenseite hatte doch kaum einer auf der Rechnung. Siege gegen Leverkusen und Trier (die ja u.a. in Oldenbug gewinnen), sowie ein Remis gegen Buxtehude. Vor der WM-Pause hat man sogar noch die Heimspiele gegen Beyeröhde und Sulzbach. Wenn es gut läuft, dann hat man dann schon 9 Punkte auf dem Konto. Auswärts kann man halt nicht auf den Hexenkessel Neurotthalle zurückgreifen und sich in einen Rausch spielen.
Die Ansprüche, auch gegen Spitzenteams, nicht so hohe Niederlagen zu erleiden wie dieses Jahr bisher geschehen, und gegen direkte Abstiegskonkurrenten wenigstens das Spiel bis zum Ende offen zu gestalten, was leider in Blomberg nicht geschah, sehe ich nicht als überzogen an.
tausendfeuer: Der liebe Meteo ist jedoch Bayer und kein TSG-Fan, oder haste die Ufer gewechselt Steinar;)?
Darth Vader
Pulp Fiction
Euler-Truppe mit positiver Stimmung
TSG Ketsch auswärts bei Erstliga-Schlusslicht HSG Blomberg-Lippe
Nach der ersten Heimniederlage der laufenden Saison stehen den Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch jetzt zwei Auswärtspartien bevor. Gegen Leipzig zeigten die Bären in der heimischen Neurotthalle zwar eine gute Leistung, am Ende musste die Mannschaft von Karin Euler sich aber mit 30:38 geschlagen geben. "Wir haben zweifelsohne die Klasse und die Qualität, diese Liga zu halten, müssen jetzt aber in den Spielen gegen vermeintlich schwächere Mannschaften an diese Leistungen anknüpfen", zeigte sich Euler zufrieden.
Eines dieser vermeintlich schwächeren Teams steht am Sonntag auf dem Programm: Um 16 Uhr gastieren die Roten vom Altrhein, mit 5:9 Punkten zurzeit auf dem neunten Tabellenplatz, bei der HSG Blomberg-Lippe in der Sporthalle an der Ulmenallee. Am Samstag darauf folgt das Bären-Gastspiel beim Thüringer HC, bevor die Ketscher Handballfans ihre Bundesliga-Truppe erst wieder am 27. Oktober gegen den Aufsteiger und derzeitigen Tabellenvorletzten TV Beyeröhde auf heimischem Parkett anfeuern dürfen.
Die rote Laterne in der Frauen-Handball-Bundesliga hält zurzeit der kommende Gegner der Bären: Die HSG Blomberg-Lippe unterlag am Tag der Deutschen Einheit beim übernächsten TSG-Gegner Thüringer HC mit 24:34. Blombergs Coach André Fuhr sah seine Mannschaft in Erfurt zunächst gut mithalten und - wohl als Folge der zurzeit dünnen Personaldecke - erst gegen Ende der Partie einbrechen. Der Tabellenletzte will in dieser Richtung weisenden Partie gegen die TSG Ketsch unbedingt einen Zweier holen, um frühzeitig unten rauszukommen.
Die Euler-Truppe könnte sich dagegen mit einem Auswärtssieg weiterhin als Überraschungsteam der laufenden Saison präsentieren und die positive Stimmung bis zum Heimauftritt gegen Aufsteiger TV Beyeröhde bewahren. Denn wie hatte Gäste-Trainer Morten Arvidsson nach dem Spiel gegen seinen HCL gesagt: "Ketsch spielt noch schneller und attraktiver als letztes Jahr." Deshalb nur zum Vergleich: In der vergangenen Saison kassierte die TSG Ketsch am siebten Spieltag bereits die fünfte Niederlage und war nach der Pleite bei der HSG Blomberg-Lippe am Tag der Deutschen Einheit mit 3:11 Punkten bei erst einem gewonnenen Spiel bereits deutlich angeschlagen. vw
Schwetzinger Zeitung - Volker Widdrat -
06. Oktober 2007
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 06.10.2007
Der Kampf um „Big-Points“ in Blomberg
Spielvorschau: HSG Blomberg/Lippe - TSG Ketsch
Sonntag, 7. Oktober 2007, 16.00 Uhr, Sporthalle an der Ulmenallee
„Nächste Woche haben wir noch ein Freilos beim HC Leipzig. Danach kommen die Spiele, in denen es ums Überleben geht“, so die knappe Zusammenfassung des HSG – Trainers Andre Fuhr zu den weiteren Saisonerwartungen nach dem verlorenen Heimspiel gegen den Frankfurter HC. Eines dieser angesprochenen Spiele ist dabei ohne Frage die Begegnung am nächsten Sonntag gegen die TSG Ketsch - und damit ist die Strategie für die Nelkenstädter klar definiert.
Auch den Ketscher Bären ist die Bedeutung des Spiels in der engen Sporthalle an der Ulmenalle durchaus klar. „Wir kennen die hitzige Atmosphäre in Blomberg, daher ist die Stärkung der Psyche doppelt wichtig“, so Bären-Headcoach Karin Euler. Die Maßnahmen dafür sind in Zusammenarbeit mit dem Mental-Trainer Eberhard Schrott eingeleitet. Sofern diese auch tatsächlich greifen, wären natürlich die „Big Points“ und eine Optimierung des Punktekontos im Lipper Land möglich. Dabei ist das TSG -Team froh, wieder auf die schnelle Elisabeth Garcia-Almendaris (Bild) zurückgreifen zu können. Eli hat die Fußverletzung überwunden und brennt natürlich auf ihren Einsatz. Noch nicht ausgeheilt ist dagegen die Daumenverletzung von Julia Löbich. Hier wäre der Einsatz noch zu verfrüht.
Der kurzfristige Wechsel Slivia Hofmans zur DJK/MJC Trier traf den die HSG Blomberg-Lippe sehr hart, denn mit ihr war im Jahr 2 nach dem Aufstieg eine Orientierung ins Mittelfeld geplant. Denn „jetzt geht es für uns wieder nur gegen den Abstieg“, so Trainer Andre Fuhr, der bereits im 6. Jahr bei den Nelkenstädterinnen das Traineramt innehat. Zwar konnte sich die HSG mit Karen Rücker (TV Nellingen), Anika Leppert (Borussia Dortmund), Sophie Götzke (Rostock) und Daniela Noveska (Mazedonien) gut verstärken, dennoch läuft es im Team noch nicht nach Wunsch. Generell setzen auch die Blomberger auf eine gute Jugendarbeit, die Deutsche Vizemeisterschaft in der weiblichen A-Jugend (Endspielniederlage gegen TSG Ketsch) sowie der 4. Platz bei der B-Jugend belegen diese beachtliche Jugendentwicklung.
Die TSG Ketsch hat die Lehren der bisherigen Auswärtsspiele gezogen – zumindest ist die Anfahrt nach Blomberg deutlich geringer als nach Frankfurt/Oder. Somit sollte zumindest die geistige Frische für die schwere Auswärtsaufgabe vorhanden sein.
Eigner Bericht - afl - Bild: Pfliegensdörfer
04. Okt. 2007
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 04
Huber-Alarm auf der Mitte - TSG-Regisseurin
Svenja Huber stand nach dem Ausfall von Julia Löbich gegen den HC Leipzig bereits zum vierten Mal als Spielmacherin bei Handball-Bundesligist TSG Ketsch auf dem Hallenparkett. Aus der Not geboren ergeben sich für Trainerin Karin Euler in Zukunft neue Varianten mit der Linkshänderin. Nicht nur auf der Mitte, sondern im gesamten Rückraum hat Huber ihre Fähigkeiten demonstriert. Vor dem wichtigen Auswärtsspiel am Sonntag bei der HSG Blomberg-Lippe sprachen wir mit der 21-Jährigen.
Svenja, was ist das für ein Gefühl auf der Mittelposition zu spielen?
SVENJA HUBER: Es war auf jeden Fall etwas ganz Neues und ich habe auch ein paar Spiele gebraucht, mich in die Rolle einzufinden, aber mit der Unterstützung von der Bank klappt das jetzt eigentlich ganz gut. Es ist definitv etwas anderes, aber es macht Spaß. Ich müsste nur noch ein bisschen mehr für mich selbst machen, aber es ging bislang.
Fehlt dazu in den entsprechende Situationen das Selbstvertrauen?
HUBER: Nein, es ist kein fehlendes Selbstvertrauen, ich weiß auch nicht genau. Ich bin eher so der Anspieler, mache viel für die anderen, aber man hat ja gesehen, dass es auch geht, wenn es mir jemand sagt.
Wo würden Sie in Zukunft lieber weiterspielen - auf der Mitte oder wieder Rechtsaußen?
HUBER: Es ist eigentlich eine gute Abwechslung, wenn ich beides weiterspielen kann, es ist ja doch etwas ganz anderes und es macht beides Spaß. mj
Schwetzinger Zeitung - Mike Junker - Bild: Pfliegensdörfer
05. Oktober 2007
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 05.10.2007
hootzter: Schreib mal Hanni eine Pn mit Deinen Fragen, die ist momentan gerade in Australien.
ZitatOriginal von spike211177
Tej wird nicht in Kiel vom spielfeld gehen!!!Er muß getragen werden!!!
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Was soll so ein Beitrag? Sind wir hier noch in einem Handballforum, oder hab ich den Wechsel zu einem Kriegserklärungsforum nur verpasst?
ZitatOriginal von Rentner
Ich habe die Wiederholung der gestrigen Sendung angesehen und kann Niko immer besser verstehen. Ein absolut böses Foul. Der Videobeweis muss auch im Handball kommen, im Fußball gehört er bereits zum Alltag.
Der Videobeweis wird imm Fußball nur dann verwendet wenn die Schiedsrichter ein grobes Foulspiel nicht gesehen hat, nur dann kann ein Spieler eine nachträgliche Sperre erhalten.
ZitatOriginal von Bilbo
der Bericht ist in allererster Linie mal erschreckend mies übersetzt. Den Schlußsatz sollte er allerdings rausnehmen, der ist im frz. ähnlich zweifelhaft(auch wenn eh jedem, der mal Handball gespielt hat klar sein dürfte, daß Tej im Rückspiel im Rahmen dessen, was die SR zulassen, Prügel beziehen wird... man muss es nciht auf die HP schreiben ^^)
Die "gut, alte Blutrache"
Dein Beitrag eriNnert mich an meine Jugendhandballzeit als ich nach beinahe jedem Spiel mir Rachegelüste meiner Mitspieler anhören durfte.
Findest Du es persönlich korrekt wenn sich die Kieler wie von Dir beschrieben im Rückspiel verhalten werden?
@Schwanni und Theo: Also ich denke schon das man einen Gegenspieler so umstoßen kann dass der Tatbestand einerTätlichkeit "starker und absichtlicher Angriff auf den Körper einer anderen Person" erfüllt ist.
ZitatOriginal von agusta
Ich spiele Poker (Texas Hold'em) gerne, kann es aber leider nicht sonderlich gut. Ich habe kein talent für das Pokerface. Ich habe es damals in meinem Bio-LK gelernt und wir haben es auf der Kursfahrt bis zur Vergasung gespielt. Inzwischen bin ich aber extrem aus der Übung.
Sowas lernt Frau also in der Schule!?
Habt ihr um Kohle gezockt oder nur zum Spaß?
Sind Pokerspieler unter uns, was für Pokervarianten spielt ihr, online oder live, auch Turniere und seid ihr erst durch den Pokerboom dazu gekommen oder schon länger am zocken?
Ich selbst habe vor Jahren ab und zu Draw Poker und manchmal auch andere Varianten gespielt, Texas hold em kannte ich damals jedoch noch nicht, bin aber jetzt erst durch den Pokerboom dazu gekommen wieder zu spielen, diesmal regelmässig einmal die Woche.