Beiträge von camelot

    Neben der Auftakt-Niederlage gegen "Angstgegner" Allensbach droht dem TuS weiterer Ungemach:

    Der HBVF erteilt dem Neuzugang N. Kocevska keine Spielberechtigung. Jetzt kann die Spielerin noch maximal ein Spiel als Nicht-Vertragsspielerin für Weibern bestreiten und dann ist - nach jetzigem Stand - erst mal wieder Schluss.

    Mal abwarten, ob die Juristen das nochmal hingebogen bekommen...

    Viele Grüße
    Camelot

    Zitat

    Original von tausendfeuer
    aber nochmal, das ist ein bisher ungesicherter Hinweis, der auf einem Beitrag des Piranhasgästebuch beruht, ich weiss nichts näheres...

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    Apropos, wo isses denn hin, das Gästebuch? Sollten die internen Grabenkämpfe, die dort seit Wochen ausgetragen werden, nun doch zu heftig geworden sein, so dass jemand (??) die Notbremse gezogen hat?
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    Mit der Verpflichtung von Elke Knooren schließen sich allerdings auch bei einer weiteren Mannschaft die Tore zum Kader.

    Für die sich auf der Suche befindenden Spielerinnen aus Nürnberg, SuLei und (möglicherweise) Markranstädt eine weitere, potentielle Anlaufstation weniger.

    Es mag ja noch die ein oder andere Position offen sein (Dortmund?), aber so langsam sind die Kader der 1. und 2. Buli besetzt.

    Mal schauen, wer noch wo unterkommt....

    Zitat

    Original von Anton
    Insolvenz von Markranstädt ist kaum noch aufzuhalten!
    Eine Chance besteht nur noch lt. LVZ-Online, wenn bis Dienstag 5 Verträge gelöst werden (Trainer R. Bones, Turid Arndt, Jurate Kiskyte, Ewlina Zart und Jenny Karolius - was ist mit Dagmara Kowalska, sie ist doch sicher die teuerste?), dann noch die Gläubiger verzichten und die Stadt Geld gibt!

    http://www.lvz-online.de/aktuell/content/101853.html

    Wer hat denn da gewirtschaftet???


    Man beachte vor allem den Eindruck, der durch die Formulierung

    Der Härte dieser Aussage sind wir uns bewusst, weisen aber darauf hin, dass ein Insolvenzantrag für diesen Personenkreis (gemeint sind hier Trainer und Spielerinnen) die gleichen Konsequenzen hätte, das Kapitel Zweite Bundesliga in Markranstädt aber beendet wäre

    entsteht:
    Wenn es nun - was mittlerweile wohl zu erwarten steht - kommende Woche zum Insolvenzantrag kommt, kann man dann sagen: "Tja, wenn diese Personen nicht so stur gewesen wären, hätten wir die Insolvenz vermeiden und die 2. Liga halten können."

    Es muss ja sicher nicht betont werden, dass - entgegen der Aussage des Vereins - eine Vertragsauflösung finanziell für die Betroffenen mitnichten automatisch das Gleiche ist, als wenn Trainer und Spielerinnen (mit gültigen Arbeitsverträgen) mit in die Insolvenz gehen.

    So ein wenig entsteht der Eindruck, als solle hier der moralische Schwarze Peter schon mal vorab an die Aktiven geschoben werden.

    Zitat

    Original von elfmeter
    .... ja ja die RMB sind pleite gegangen weil die Spielerinnen so günstig waren und bestimmt auch keine Ansprüche haben... :lol:


    Soll das als Konsequenz heißen, dass jetzt die Spielerinnen an der Insolvenz in SuLei schuld sind?

    Eben damit sich jeder ein eigenes Bild machen kann, habe ich das komplette Interview verlinkt und nicht nur auf die genannten Begriffe verwiesen. Lesen muss dann i.d.T. schon jeder selbst.

    Die zitierten Begriffe bezogen sich auf die angesprochenen "klaren Worte".
    Alleine daraus abzuleiten, dass somit Gerüchte entstehen, scheint mir aber etwas weit hergeholt (und war und ist auch nicht meine Absicht).
    Nix für ungut.

    Zitat

    Original von Zwetschge
    Diese Aussagen beziehen sich aber auf Nürnberg.

    Nicht nur. Zitat z.B.:
    "TAGEBLATT: Hat diese Regelung bei den Rhein-Main-Bienen gegriffen?
    Prior: Die Verantwortlichen - bei HBVF (Handball-Bundesliga-Vereinigung der Frauen) und den beiden Vereinen der Spielgemeinschaft Sulzbach - haben mit Hilfe dieser Regel ein zweites Nürnberg verhindert. Auf dem gleichen Weg befand man sich dort bereits..."
    Auch an anderer Stelle werden Parallelen gezogen und Bezüge hergestellt.

    (Anmerkung: Natürlich hätte man den link auch in einem anderen Thread posten können. Weil dieser hier aber momentan einer der aktuellesten zumThema "Insolvenz" ist, habe ich mich halt hierfür entschieden.)

    Viele Grüße
    Camelot

    Ok, einverstanden: Warten wir mal den Anfang der kommenden Woche ab. Es wird noch spannend...

    ( Tailslide: Ich bin so tief in der Materie nicht drin, aber ist es denn ungewöhnlich, dass ein Absteiger in die Regionalliga KEINE Lizenz für die Buli beantragt?)

    Viele Grüße
    Camelot

    Gebrodelt hatte die Gerüchteküche ja schon einige Tage. Dass das Ganze nun aber mit so einem Knalleffekt wie dem offenen Brief des Geschäftsführers des SCM endet, haben wohl die wenigsten erwartet.

    Mir ist ad hoc kein Fall bekannt, in der ein Offizieller derart schonungslos mit seinem Vorstand und seinem Präsidenten und Amtsvorgänger ins Gericht gegangen ist und offen Roß und Reiter nennt.
    Einerseits muss man anerkennen, dass da jemand wohl offensichtlich "Eier" (O-ton O. Kahn) hat, andererseits mag das auch der einzig schlüssige Schritt sein, wenn der Karren derart tief im Dreck steckt.

    (Randbemerkung: Zumindest imponiert mir dieses Verhalten - ungeachtet etwaiger interner Hintergründe - deutlich mehr als die Herangehensweise in SuLei, wo man scheinbar genüsslich auf der Homepage auf besagten offenen Brief des SCM verlinkt. Nach dem Motto: Schaut mal, andere erwischt es auch, ätsch.
    Andererseits trägt man die Nase noch immer hoch genug, um beim Ausblick auf das kommende Pokalspiel gegen Marpingen darauf hinzuweisen, dass man diesen Gegner beim Durchmarsch durch die Regionalliga vor vier Jahren noch um 10 Punkte abgehangen hat. Jetzt sei man aber nicht mehr "unbedingt favorisiert". )

    So makaber es klingen mag, aber man stelle sich nur mal vor, Markranstädt hätte den Sprung in die 1. Buli geschafft und wäre DANN in die Insolvenz gerutscht. Was wäre das erst für ein Knall gewesen...

    Für Schadenfreude scheint mir aber derzeit wenig Anlass zu bestehen: Bei mittlerweile drei insolventen Clubs innerhalb kürzester Zeit sollte jeder Fan mindestens ein Dutzend geweihte Kerzen ins Fenster stellen und hoffen, dass dieser Krug an ihm vorüber geht.

    Apropos: Wenn ich es richtig überblicke, rückt Kirchhof für den SCM in die zweite Liga nach und steigt nicht ab, richtig?

    Vielleicht findet ja u.a. dort die ein oder andere Spielerin (muss momentan beim örtlichen Spierlevermittler ein ziemliches Gedränge sein) eine neue sportliche Heimat.
    Und last but not least: Weibern hat jetzt vielleicht doch noch Chancen auf eine weitere Torhüterin (Turid hat ja schon mal in der Eifel gespielt *Gerücht streu*)

    Viele Grüße
    Camelot

    Der heutige Artikel auf der handballworld-Seite stammt aus einem Zeitungsbericht vom 22.05., also noch aus der Zeit vor dem Bienen-Crash.
    Möglicherweise ist man in Weibern mittlerweile schon ein Stück schlauer...

    Andererseits: von den drei genannten Torfrauen steht wohl in der Tat nur bei Isabell Roch ein Wechsel an, da die beiden anderen aus verschiedenen Gründen in Sulzbach bleiben wollen (Fenn hatte ja schon VOR der Bienen-Pleite ihren Rückzug in die zweite (und jetzt erste) Mannschaft verkündet).
    Und ob eine I. Roch in die Provinz in die tiefste Eifel und da auch nur in die zweite, statt in die erste Liga wechseln will...
    Vielleicht sind ja auch die Kontakte von Papa Roch noch so gut, dass sich auch zum jetzigen Zeitpunkt noch ein Erstligist für sie findet.

    Ähm, habe ich etwas falsch verstanden, oder hat es noch vor wenigen Tagen aus Oldenburg u.a. geheißen, dass Wenzl definitiv nicht mehr zum VfL zurück könnte?
    Hatte nicht der Trainer selbst diesen Schritt ausgeschlossen?

    Fällt das jetzt angesichts der momentanen Lage beiderseits unter die Rubrik "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern"?

    Viele Grüße
    Camelot

    Hallo,

    die Gästebuchseite des SCM kommt nicht zur Ruhe. Jetzt werden sogar schon Gerüchte von ausstehenden Spielerinnen-Gehälter und Abwanderungsabsichten von Teilen der Mannschaft gestreut.

    Oder bahnt sich hier tatsächlich der nächste GAU eines Bundesligisten an?

    Viele Grüße
    Camelot

    Nicht missverstehen: ich will die Leistung einer R. Tikhonovitch überhaupt nicht in Abrede stellen. Und sicherlich hätte sie - Verletzungsfreiheit vorausgesetzt - in SuLei noch etwas (1. Buli) spielen können.

    Aber dem ist ja nun mal nicht so:
    Also müsste die nun einmal älteste Spielerin der 1. Buli (das meine ich durchaus respektvoll) nicht nur alle vorhandenen Zelte in Sulzbach abbrechen, sie müsste darüber hinaus in der jetzigen Phase der Vor-Saison einen neuen Verein finden, der ihr a) noch einmal eine mittel- bis langfristige Perspektive bietet (um dann halt dort die Karriere wann auch immer zu beenden) und b) die sicherlich angestrebte Vergütung fürs Handballspielen auf höchstem Niveau zahlt. Und dabei müsste der Verein das erhöhte Verletzungspotential auch noch ausblenden. Welcher Erstligist wäre dazu JETZT bereit?

    Vor dem Hintergrund, dass momentan nun einmal aufgrund der Pleiten von Nürnberg und SuLei ein für diese Jahreszeit überaus reiches Reservoir an guten, wechselwilligen Spielerinnen besteht, kann ich den Schritt von R.T. durchaus nachvollziehen (ehe sie sich am Ende unter Wert verkaufen muss).

    Viele Grüße
    Camelot

    Zitat

    Original von Sulzi
    Nun, von diesen 7 Spielerinnen sind bisher ausser Raissa keine Leistungsträger geblieben. Giegerich hat noch nicht in der 1. Liga gespielt und Fenn war soieso nicht mehr für die 1. vorgesehen.
    Bin mal gespannt wer wo landet und wer übernimmt in Zukunft bei den Bienen die Verantwortung?
    Würde mich auch interessieren was jetzt Julia Wenzl macht, normalerweise müsste die doch sofort vom Markt sein.

    Das ist das, was ich weiter oben mit "geschickten Pressemitteilungen" meinte:
    Wenn eine 37-jährige Raissa Tikhonovitch zukünftig nicht mehr in der 1. Buli spielen will, andererseits aber halt noch ein wenig in der OL zum Handball greift, würde man das anderenorts vielleicht "Karriereende" nennen. (Eine Möglichkeit, die ja eventuell auch noch Halasova ergreift).

    Und bei anderen (Nachwuchs-)Spielerinnen, die aufgrund diverser Verpflichtungen möglicherweise gar nicht von SuLei weg können, davon zu sprechen, dass sie mit einem Verbleib "liebäugeln", ist auch eine - nennen wir es - Frage der Perspektive. Schließlich lesen auch noch unentschlossene Spielerinnen Pressemitteilungen...

    Viele Grüße
    Camelot

    Na, ganz so schwarz würde ich für die Zukunft der Spielerinnen nicht sehen:
    - die Nürnberger Situation ist im Vergleich zu Su/Lei ja schon etwas länger bekannt, da könnte für viele Spielerinnen und Vereine noch ausreichend Zeit gewesen sein, einen gemeinsamen Vertrag zu finden.
    - vom 17er Kader der Bienen stehen gleich 7 Spielerinnen lt. Homepage schon einmal im OL-Aufgebot. Was angesichts einzelner Umstände (laufende Schule/Ausbildung o. familäre Bindungen) auch im Einzelfall nachvollziehbar erscheint. (Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass man z.B. mit 5 (!!) Torhüterinnen in die Saison geht.)
    - zwei vom Rest haben bekanntermaßen schon neue Vereine (Langkeit, Diener), eine scheint kurz davor zu stehen (Stellbrink).
    - somit verblieben - wenn alle Annahmen stimmen - sieben Spielerinnen, die bei 36 Vereinen aus der 1. und 2. Liga unterkommen müssten. Das sollte generell möglich sein.

    Dass umgekehrt die Vereine angesichts der fortgeschrittenen Zeit bis zum Saisonauftakt auf das ein oder andere Schnäppchen hoffen, ist aber sicherlich auch nachvollziehbar. Es wird sich also sicherlich nicht jede Gehaltsvorstellung realisieren lassen.

    Und andererseits gibt es auch "Härtefälle" wie z.B. eine Julia Wenzl, die wohl gerade erst ihre sportliche und berufliche Zukunft auf die Bienen abgestimmt hatte und die jetzt mit leeren Händen dasteht.
    Oder weiß schon jemand etwas Neues?

    Viele Grüße
    Camelot

    Hallo,

    eines muss man den Bienen ja lassen: Ihre PM´s sind stets überaus geschickt formuliert - und das ist jetzt gar nicht mal sarkastisch gemeint.

    Viele Grüße
    Camelot

    Und nochmal von der Homepage von I. Roch, auf der das Spruchband jetzt leicht abgeändert läuft: "Aus und vorbei - Bienen geben Lizenz zurück:

    "Die Bienen ziehen die Notbremse Frauenhandball Bundesligist gibt Lizenz zurück - Hauptsponsoren brechen weg - Frage nach offenen GehälternHandball Die Pressemitteilung war kurz und knapp: Rhein-Main-Bienen geben Lizenz zurück und beginnen einen Neuanfang in der Oberliga Hessen.
    Das Kapitel Handball-Bundesliga ist beendet: Gestern gab Martin Suffel, Manager der Rhein-Main-Bienen, bekannt, dass der Verein mangels fehlender finanzieller Mittel die Bundesliga-Lizenz zurückgebe. Mit den Bienen zieht sich nun schon der zweite Verein aus der Region binnen kürzester Zeit in die nächsttiefere Klasse zurück. Erst vor drei Wochen hatte Fußball-Regionalligist Viktoria Aschaffenburg verkündet, in der nächsten Saison eine Klasse tiefer zu spielen. Grund auch hier: Finanznöte. Björn Friedrich Was ist passiert? Das Kapitel Handball-Bundesliga hat sich für die Rhein-Main-Bienen erledigt. In einer turbulenten Sitzung des Wirtschaftsrates unter Anwesenheit von Vertretern der lizenztragenden Vereine TV Sulzbach und DJK Leidersbach brachte am Montag die Entscheidung. Die Lizenz für die Bundesliga wurde zurückgegeben, was für die Bienen heißt, dass sie ab der kommenden Saison in der Oberliga Hessen an den Start gehen werden. Der Grund ist das liebe Geld.
    Komplette Mannschaft löst sich aufBienen-Manager Matthias Suffel warnte vor dieser nun eingetretenen Situation schon seit Monaten: "Es ist uns in der abgelaufenen Saison bereits ein Hauptsponsor auf Grund der wirtschaftlichen Lage weggebrochen. Das konnten wir gerade noch so auffangen. Doch nun haben zwei weitere Hauptsponsoren für die kommende Spielzeit ihre Gelder gekürzt. Das ist nicht mehr aufzufangen." Suffel wollte auf keinen Fall mit einem Minus in die neue Saison starten, "noch dazu, wo nicht abzusehen ist, wie sich die wirtschaftliche Lage in der nächsten Zeit entwickelt. Wir haben eine Etat-Unterdeckung von 50 Prozent. Damit kann ich nicht in die neue Saison gehen."

    Der Verein hat die Notbremse gezogen. Notbremse oder Pleite? "Der nötige Rückhalt ist nicht da und ohne Geld geht eben nichts. Nennen Sie es nun Pleite oder wie auch immer. Fakt ist, dass ein Großteil unserer Gelder aus der Region Frankfurt gekommen ist. In unserer Region haben wir teilweise nur Minimalst-Summen bekommen. Zwar hatten wir einige gute Gespräche mit Sponsoren. Doch wir sind immer wieder hingehalten worden. Irgendwann musst du dann mal sagen: bis hierher und nicht weiter." Deshalb ist in einer Sitzung nun die Entscheidung gegen den Bundesliga-Handball gefallen.

    Doch wie geht es nun weiter? Alle Spielerinnen, bis auf Nicole Steinfurth, haben nur Verträge für die erste Liga unterschrieben. Das heißt im Klartext, dass sich die komplette Mannschaft auflöst. Suffel hat bereits die meisten Spielerinnen in Kenntnis gesetzt und alle haben mit Betroffenheit reagiert. "Doch was soll ich machen, wenn kein Geld da ist? Es ist uns Verantwortlichen nicht gelungen, rechtzeitig Sponsoren aufzutreiben und unsere langjährigen Gönner mussten teilweise selbst Insolvenz oder Kurzarbeit anmelden. Ich kann es ihnen nicht verübeln, wenn sie zuerst am Sportsponsoring einsparen", so Suffel weiter.
    Noch keine Gelder akquiriertMit Trainer Raul Alonso wird sich der Noch-Manager in den nächsten Tagen zusammensetzen und mit ihm verhandeln, ob er unter diesen Umständen eventuell bleibt. Torhüterin Marion Fenn wollte sich schon vor dem Bundesliga-Aus auf die zweite Mannschaft, die HSG Sulzbach/Leidersbach II, konzentrieren. Bleibt noch die Frage nach den offenen Gehältern. "Die Gehälter, die noch ausstehen, versuchen wir auf jeden Fall abzudecken. Jeder soll das bekommen, was ihm zusteht." Suffel versicherte, dass für die Runde 2008/09 "nur ein überschaubarer Betrag noch offen steht. Diverse Mietzahlungen werden abgedeckt, und bei den Spielerinnen deutet sich bis zum 30. Juni, also bis Vertragsende, an, dass sie ihr Geld bekommen."

    Für die neue Saison hat Suffel noch keine Gelder akquiriert, muss daher auch keine zurückgeben. Beirat und Management lösen sich auf. "Meine Tätigkeit hätte ich ohnehin nicht mehr ausgeübt, da ich Handball und Beruf nicht mehr vereinbaren kann. Mir tut das alles sehr leid, doch der Punkt war da, wo es einfach nicht mehr weitergeht. Es soll aber keiner schadenfroh sein, denn morgen kann es schon den nächsten erwischen", so Suffels Schlusswort. (Margot Staab)"

    Das war´s dann wohl....

    Ach ja, man kann von dem Manager der Bienen halten, was man will, aber mit seinem Schlusssatz hat er nicht ganz Unrecht. Beinah mag man froh sein, wenn man in diesen Zeiten NICHT aufsteigt...

    Viele Grüße
    Camelot

    Auch auf der Homepage von Isabell Roch läuft bereits ein Spruchband:
    "Aus und Vorbei - Bienen erhalten keine Lizenz"

    Somit noch ein Indiz, dass das Aus beschlossen und verkündet ist...