Nochmal zum Urteil des DHB.
Ich frage mich, warum diskutiert man überhaupt über die Zulassung eines Videos? In einer Rechtssprechung sollt man doch alle Möglichkeiten nutzen um Recht sprechen zu können.
Wenn ich dann auf Beweismittel verzichte, stellt sich dabei für mich die Frage, will ich überhaupt Recht sprechen?
Die Argumentation geht wohl in Richtung "Gleichbehandlung". Nur wenn bei allen Spielen einer Liga eine gleichwertige Videoaufzeichnung zur Verfügung stünde, könnte diese als Beweismittel zugelassen werden, damit im Nachhinein allen Beteiligten dieselben Beweismittel zur Verfügung stehen - gerade wenn es z.B. die Gästemannschaft betrifft die keinen Einfluss auf die Bedingungen in der Halle hat.