Schön, wenn die Experten schon im April 2018 wissen, wer im Juni 2019 ganz sicher nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird.
Beiträge von Arcosh
-
-
Zunächst Respekt vor der heutigen Leistung des THW Kiel. Es waren zwei tolle Viertelfinalspiele auf Augenhöhe gegen den Titelverteidiger Vardar Skopje, der den Halbfinaleinzug aber am Ende recht kontrolliert ins Ziel brachte.
In Montpellier hielt das Rückspiel leider nicht was das Hinspiel versprochen hatte ... denn Flensburg konnte nie auch nur annähernd das eigene Potential zeigen. Ich freue mich auf Montpellier in Köln, denn ihr Mannschaftshandball gefällt mir sehr gut.
-
@TCLIP:
Liest Du in der Urteilsbegründung etwas von einem Regelverstoß der Schiedsrichter? Natürlich liegt die Entscheidung während der Spielzeit einzig im Ermessen der Schiedsrichter, die in ihrer Wahrnehmung das Foul als besonders rücksichtslos im Sinne der Regel 8:6a gewertet und den Spieler deshalb disqualifiziert haben. Wie Lothar Frohwein ausgeführt hat ist das Sportgericht der Ansicht sich bezüglich der Sperre ein eigenes Bild machen zu können und hat dazu in Ruhe die Beteiligten angehört und Videomaterial gesichtet. Das Sportgericht hat unter diesen Voraussetzungen im Gegensatz zu den Schiesrichtern die besondere Rücksichtslosigkeit verneint und deshalb keine Sperre verhängt bzw. die vorläufige Sperre aufgehoben. Dass die blaue Karte in dieser Situation überzogen war, da waren sich hier doch wohl fast alle einig. Offen war lediglich die Frage ob in der HBL eine vorläufige Sperre formal aufgehoben werden kann oder nicht. Die hier anfangs diskutierte Frage ob eine rote Karte für dieses Foul berechtigt war oder man einfach hätte weiterspielen lassen sollen, stand bei dem gestrigen Termin nicht zur Debatte und wurde daher wohl auch nicht beantwortet.@Lothar Frohwein:
Waren die Schiedsrichter bei der Verhandlung anwesend bzw. haben eine Stellungnahme zu dem Foul abgegeben? (ausser der Begründung im Spielbericht?) -
Das Urteil geht in Ordnung. Wie eingangs geschrieben halte ich eine Rote Karte für die Aktion für vertretbar, die blaue Karte aber überzogen.
Dass nach Ansicht der zweiten Kammer des Bundesportgerichts des DHB die Tatsachenentscheidung mit Spielende endet ist die wirklich neue Erkenntnis dieses Verfahrens. Die Argumentation ist nachvollziehbar, wenn auch zu befürchten ist, dass dies in Kombination mit der Zulässigkeit von Videomaterial die Anzahl der Einsprüche und Verfahren erhöhen wird.
P.S.: Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Foto aus dem Gerichtssaal um zu belegen, ob der Richter einen Arsch in der Hose hatte.


Prinzipiell muss es natürlich schon eine Nachfolge für den ehemaligen 'Ausschluss' geben.,,,und wo der Spieler auch sofort aus den Verkehr gezogen gehört
Ich halte die Disqualifikation mit Bericht für ein wesentlich besseres Mittel als vormals den Ausschluss. Da beim Ausschluss die betroffene Mannschaft bis zum Spielende in Unterzahl agieren musste, war dies in meinen Augen eine zu folgenreiche Sanktion. Zum Einen wurde die komplette Mannschaft bestraft und zum Anderen war die Hemmschwelle der Schiedsrichter einen Ausschluss zu geben zu hoch, denn damit konnte ein Spiel entschieden werden.
Die Disqualifikation mit Bericht ist eine fast ausschließlich persönliche Bestrafung für ein massives Fehlverhalten eines Spielers. Die Mannschaft muss lediglich zwei Minuten in Unterzahl agieren und über das weitere Schicksal des Spielers können dann in Ruhe und nach Anhörung aller Beteiligten die Sportgerichte urteilen.
-
Das ist das Ergebnis von elf Tagen intensiver Vorbereitung mit Schwerpunkt auf dem Offensivspiel? Verunsicherung im Rückraum, ungewohnt schwache Chancenverwertung von Außen und insgesamt lustlose Körpersprache. Wo war der Kampfeswille? Wo waren Spieler die sich gegenseitig pushen? Wo waren Spieler die den Bällen nachgehen und sich den Ballbesitz erkämpfen? Wo war der Wille in der Abwehr mal ein Zeichen zu setzen anstatt zuzuschauen wie GWD Minden mit den immer gleichen zwei, drei Spielzügen zu leichten Toren kam? Auf den Zuschauerrängen schien niemand ernsthaft an einen Sieg geglaubt zu haben. Von der Mannschaft kamen keine Impulse das Publikum aus seinem stoischen V-f-L-Trott zu wecken um ein wenig Druck auf den Gegner oder die Schiedsrichter auszuüben. Irgendwie schien es niemanden zu stören, dass man immerzu zwei Tore hinterherlief.
-
Mit 18 Punkten dürfte Stuttgart den Abstiegskampf hinter sich gelassen haben und kann die Saison ausklingen lassen.
-
Wieso Präzedenzfall? Eine blaue Karte bei der im Anschluss auf eine Sperre verzichtet wurde gab es bereits bei der Handball-EM 2016. (LINK). Nur selbst wenn das Sportgericht der HBL dies genauso sehen sollte, heißt das noch nicht, dass keine Sperre verhängt wird. Dennoch ist es nachvollziehbar, dass der TV Hüttenberg es in diesem Fall probiert.
-
Ein Blick auf die Basketball-Bundesliga BBL:
ZitatAuf der gestrigen Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Basketball Bundesliga e.V. in Frankfurt haben die Vertreter der 18 Klubs strategisch wichtige und weitreichende Beschlüsse mit Blick auf die Entwicklung der easyCredit BBL in den kommenden Jahren getroffen. [...]
Mindest-Etat:
Um den Wachstumskurs auch langfristig beibehalten zu können, so AG-Präsident Alexander Reil (MHP RIESEN Ludwigsburg), sei es notwendig gewesen, sich über die Standards und das Lizenzierungsverfahren Gedanken zu machen. Das Ergebnis: Um künftig in der easyCredit BBL mitspielen zu können, wird der Mindest-Etat ab der Saison 2019/2020 auf 3,0 Mio. Euro erhöht. Die 50-prozentige Steigerung ist eine Anpassung an das Wachstum der vergangenen Jahre. Diese Kennziffer gilt auch ausnahmslos für die sportlichen Aufsteiger aus der ProA.Alexander Reil: „Das Gros unserer Klubs liegt bereits jetzt über den künftig geforderten drei Millionen Euro. Dass dies für den einen oder anderen Klub eine hohe Hürde darstellt, ist mir bewusst. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass die Etat-Steigerung mit den handelnden Personen vor Ort realisiert wird. Nicht zuletzt sollte es uns dadurch gelingen, die Kluft zwischen den größeren und kleineren Klubs ein Stück weit zu verringern.“
Quelle: Basketball Bundesliga
Ohne Frage ist zum Beispiel die aufopfernd kämpfende Mannschaft des TV Hüttenberg sportlich eine Bereicherung für die Liga. Aber gleichzeitig ist absehbar, dass der TV Hüttenberg kein Verein ist mit dem wirtschaftlichen Potential mittelfristig ins gesicherte Mittelfeld der Liga aufzurücken. Ein Mindestetat wie in der BBL würde manch ambitionierten Zweitligisten den Weg in die 1. Bundesliga verbauen, aber im Gegenzug würden sich wirtschaftlich leistungskräftigere Aufsteiger eher in der Liga etablieren können.
Wäre ein Mindestetat eine sinnvolle Altenative zur regelmäßig aufkommenden Diskussion um eine Reduzierung der Mannschaften in der 1. Bundesliga?
-
Das hat nichts mit "der DHB hat nicht den Arsch in der Hose, dies zu machen" zu tun, sondern damit, dass hier kein Fehler der Schiedsrichter im Sinne der Rechtsordnung vorliegt. Weder wurde der falsche Spieler sanktioniert, noch war die Strafe eine offensichtliche Fehlentscheidung oder ein klarer Regelverstoß. Es lag schlicht im Ermessenspielraum der Schiedsrichter.
Daher frage ich mich was diese Stimmungsmache von Dir soll? Dein Beitrag impliziert, dass im Falle einer Sperre, dies in erster Linie darauf zurückzuführen sei, dass der DHB nicht den nötigen Mut habe anders zu entscheiden. Wem gegenüber soll denn da der Arsch in der Hose fehlen? Vor wem müsste der DHB sich rechtfertigen?
-
-
Leider verbreitet die Sky-Berichterstattung mehrfach die Aussage, die Schiedsrichter hätten die blaue karte gezeigt, weil sie dem angreifenden Spieler bei seiner Aktion Absicht unterstellt hätten und dass es somit eine kompette Fehlentscheidung gewesen sei. Dieses Argument "keine Absicht" liest man auch hier im Forum mehrfach in Beiträgen, obwohl das keine zwingende Voraussetzung für eine Disqualifikation mit Bericht nach Regel 8:6 ist.
Ifas mein Beitrag eher spassig gemeint war hättest Du mit der entsprechenden Grundintelligenz sicher erkennen können
Keine Sorge, ICH nehme den Großteil Deiner Chatbeiträge schon längst nicht mehr Ernst. Sie sind lediglich ein ärgerliches Hemmniss, dass regelmäßig interessante und lebhafte Meinungsautäusche stört und gelegentlich vom eigentlichen Thema ablenkt. Daher ging es mir in erster Linie darum eher sporadichen Mitlesern zu verdeutlichen, dass dein Beitrag keine sinnvolle Replik auf meine Regelinterpretation war und für die weitere Diskussion geflissentlich ignoriert werden kann.
-
Dann kann man ja gar nicht mehr werfen ....der Ball könnte den Abwehrspieler ja irgendwo treffen.. genial
Zum Glück setzt Trollen kein Wissen voraus. Den entscheidenden Unterschied zwischen einem Wurf bei dem der geworfene Ball den Gegenspieler trifft und einem Wurf bei dem man den Wurfarm ins Gesicht des Gegenspielers nachschwingen lässt solltest du erkennen können. -
Würde mich auch mal interessieren, ich glaube es aber nicht, hat man sich doch so viel Mühe gegeben.
Aufhebbar wäre die Sperre wohl höchstens im Falle eines Regelverstoßes der Schiedsrichter, aber der ist hier nicht gegeben. Die Disqualifikation mit Bericht wurde wahrscheinlich gemäß Regel 8:6 für eine besonders gefährliche und/oder besonders rücksichtslose Aktion gegeben. Die besondere Gefährdung ist angesichts der Verletzung des Gegenspielers wohl belegt, über die Rücksichtslosigkeit lässt sich diskutieren.Ein Abwehrspieler ist beispielsweise voll dafür verantwortlich wo er seine Hände hat und muss selbst bei einem unabsichtlichen Gesichtstreffer für zwei Minuten auf die Bank. Daher kann man durchaus auch bei einem Angreifer fordern, dass er bei Versuch ein Tor zu erzielen auch die Gesundheit seines Gegenspielers im Auge haben muss und durch seine Bewegungen eine Verletzung des Gegenspielers nicht billigend in Kauf nehmen darf.
Die rote Karte kann man geben ... die blaue ist meiner Meinung nach zu hart.
-
SG Flensburg-Handewitt - Montpellier HB 28:28 (17:15)
Wegen Spielen wie diesem ist die EHF Champions-League der interessanteste und reizvollste Wettbewerb im Vereinshandball. Schlicht ein tolles Handballspiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Die Franzosen mit beeindruckender Wurfhärte aus dem Rückraum, hoher Passgenauigkeit und Variabilität im Angriff. Flensburg stand ihnen kaum nach.Für das Rückspiel ist alles offen. Flensburg nimmt immerhin ein Unentschieden mit, Montpellier aber 28 Auswärtstore und den Heimvorteil im Rückspiel. Man sollte aber nicht unterschätzen, dass es das erste Aufeinandertreffen beider Vereine seit vielen Jahren war und die Spieler ihre Gegenüber überwiegend nur durch Videostudium kannten. Nach dem Hinspiel liegen die Karten auf dem Tisch und beide Mannschaften haben elf Tage Zeit daraus ihre Lehren zu ziehen. Wem das besser gelingen wird bzw. wer den Gegner dann doch noch vor eine unerwartete Aufgabe stellen kann, der wird am Ende verdient das Halbfinale in Köln erreichen.
-
A-Jugend Viertelfinale, Hinspiele:
VfL Gummersbach - SC DHfK Leipzig 32:30
TV Bittenfeld - Füchse Berlin Reinickendorf 24:32
HSG Dutenhofen/Münchholzhausen - TSV GWD Minden 26:38
SC Magdeburg - Rhein-Neckar Löwen 28:25Berlin und Minden dürften problemlos das Halbfinale erreichen, während es in Leipzig und Östringen spannend werden könnte.
-
Genauso diese Vorwürfe aus Gummersbach, er würde Geld rauswerfen. Vllt ging es auch nicht anders, da die Erwartungen in Gummersbach viel zu hoch waren/sind und sich der ganze Verein übernommen hat.
Eine der zentralen Pflichten eines Geschäftsführers ist es den wirtschaftlichen Rahmen eines Unternehmens/Vereins aufzustellen und zu überprüfen. Nicht zuletzt kann er im Falle einer Insolvenz für Fehlverhalten persönlich haftbar gemacht werden.Die Ursprünge der drückenden wirtschaftlichen Altlasten des VfL Gummersbach gehen viel weiter zurück als auf Frank Flatten oder Axel Geerken ... aber rückwirkend betrachtet konnte der Verein unter Geerkens Führung die Schulden auch nicht reduzieren. Zwar hatte Axel Geerken 2011 öffentlichkeitswirksam erklärt, der VfL Gummersbach sei schuldenfrei - und das obwohl anderthalb Jahr zuvor noch der Lizenzentzugunmittelbar bevorstand, aber als 2012 Axel Geerkens Wirken beim VfL Gummersbach zu Ende ging war gemäß der öffentlichen Bilanzen der Schuldenberg nahezu unverändert gegenüber 2010. Ohne Frage war es eine Herausforderung beim VfL Gummersbach den Spagat zwischen sportlichem Klassenerhalt und wirtschaftlicher Konsolidierung zu meistern, aber am Ende hatte der VfL Gummersbach unter Axel Geerkens Führung sämtliche Leistungsträger veräußert bzw. ziehen lassen müssen, im Gegenzug eine Mannschaft ohne erkennbares mittelfristiges Konzept zusammengeschustert und trotzdem keine Schulden tilgen können. Er konnte auf der Einnahmenseite keine Erfolge vorweisen. Die MT melsungen ist in der glücklichen Lage , dass die Einnahmen das geringere Problem sind.
-
@Massas:
Geht es Dir nur um Aufholjagden innerhalb der 60 Minuten eines Spieles?Ansonsten fällt mir sofort das Champions-League-Viertelfinale 2004/05 zwischen Montpellier HB und der SG Flensburg-Handewitt ein. Die heimstarken Franzosen gewannen das Hinspiel in eigener Halle mit 36:22 (16:10). Im Rückspiel bewies Flensburg die eigene Heimstärke und reduzierte Tor um Tor den Rückstand aus dem Hinspiel. Die Halle war am toben und nach 59:59 stand es 32:18 ... doch dann kam Gregory Anquetil.
Nicht nur eine der spektakulärsten Aufholjagden der Handball-Geschichte (wenn auch am Ende nicht erfolgreich), sondern auch ein nahezu unmögliches Tor.
---------------------------------------------------
Aus Gummersbacher Sicht erinnere ich mich noch an das Finale im Pokal der Pokalsieger 2010/11. Nach einem 28:30-Auswärtssieg im Hinspiel und der Bekanntgabe der Lizenzverweigerung am Vortag des Rückspiels lag der VfL Gummersbach in der Kölnarena nach knapp 45 Minuten mit 16:23 zurück und der nach dem Hinspiel sicher gegelaubte Triumph schien verloren. Doch es folgten unglaubliche zehn Minuten an deren Ende der VfL Gummersbach zum 23:23-Ausgleich kam und schließlich den dritten Europapokalsieg in Folge feiern konnte.
-
also an der situation für den vfl hat sich heute doch deutlich was verändert....
wer das nicht sehen will....weiterträumen...vorher hätten remis in den spielen gegen mitkonkurrenten gereicht-
oder sieg zu hause und niederlage in hüttenberg...jetzt muss der vfl schon das ein oder andere zwingend gewinnen wenn es bei den anderen normal läuft....
Die Situation ist nachwievor, dass der VfL Gummersbach den Klassenerhalt selber in der Hand hat. Der Abstiegskampf entscheidt sich fast immer in den direkten Duellen. Lucky punches haben die meisten Mannschaften mal irgendwann im Saisonverlauf. Der VfL Gummersbach hat zwei Punkte gegen Kiel geholt, Nettelstedt einen Punkt aus Leipzig mitgenommen und heute eben Hüttenberg bei Melsungen gewonnen. Der VfL Gummersbach hat noch zwei direkte Duelle vor sich und falls sie aus diesen Spielen nicht ausreichend Punkte sammeln sollten, dann dürfte sich auch niemand im Falle eines Absteiges beschweren. Daher musste man sich vor dem heutigen Spiel der Hüttenberger genauso viele Gedanken um den Klassenerhalt machen wie danach.
der vfl wird noch merken, dass ihnen der abermalige ausfall von ernst die grössten sorgen bringt...
Natürlich ist es eine kaum zu kompensierende Schwächung, wenn der beste Spieler und Kopf der Mannschaft drei Viertel der Saison verletzungsbedingt fehlt.
-
Der Klassenerhalt des VfL Gummersbach hängt primär nicht vom heutigen Ergebnis der Hüttenberger ab, sondern vom eigenen Auftreten gegen Minden und Nettelstedt, der Auswärtsaufgabe in Hüttenberg und vielleicht sogar der Restmotivation am letzten Spieltag. Insofern hat sich heute nichts an der Situation beim VfL Gummersbach geändert und vom Stuhl wird auch niemand gefallen sein.
-
Glückwunsch an Hüttenberg, die ihr Spielkonzept fast fehlerlos durchgezogen haben.
Hüttenberg scheint in den hessischen Duellen besonders motiviert zu sein. Zweimal Unentschieden gegen Wetzlar und den direkten Vergleich mit Melsungen gewonnen.
