Beiträge von Arcosh
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katze Danke, ist korrigiert
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Hauptrundengruppe 2 (Malmö, Schweden)
Ausgangslage:
Platz Mannschaft Punkte Tore 1. Schweden 2:0 33:25 2. Slowenien 2:0 38:34 3. Island 2:0 24:23 4. Ungarn 0:2 23:24 5. Schweiz 0:2 34:38 6. Kroatien 0:2 25:33 Spielplan:
Freitag, 23.01.2026
15:30 Uhr: Island - Kroatien
18:00 Uhr: Schweiz - Ungarn
20:30 Uhr: Slowenien - Schweden
Sonntag, 25.01.2026
15:30 Uhr: Slowenien - Ungarn
18:00 Uhr: Island - Schweden
20:30 Uhr: Schweiz - Kroatien
Dienstag, 27.01.2026
15:30 Uhr: Schweiz - Island
18:00 Uhr: Slowenien - Kroatien
20:30 Uhr: Schweden - Ungarn
Mittwoch, 28.01.2026
15:30 Uhr: Slowenien - Island
18:00 Uhr: Kroatien - Ungarn
20:30 Uhr: Schweiz - Schweden
Für Gastgeber Schweden läuft in Malmö alles nach Plan. Drei Spiele, drei souveräne Siege! Zum Auftakt der Hauptrunde geht es direkt gegen die beiden anderen Gruppensieger, sodass die Schweden im Erfolgsfall frühzeitig die Weichen zum Halbfinale stellen könnten. Aktuell sehe ich wenig Gründe wieso Schweden am Sonntagabend nicht mit 6:0 Punkten und gewonnenen direkten Vergleich gegen alle relevanten Kontrahenten fürs Halbfinale an der Tabellenspitze dieser Gruppe stehen sollte.
Aber wer folgt den Schweden zum Finalwochenende nach Dänemark? Ich sehe einen Dreikampf zwischen Island, Slowenien und Kroatien, um die Plätze 2 und 3 in dieser Gruppe. Kroatien konnte mich mit dem erkämpften Sieg gegen Georgien und der klaren Niederlage gegen Schweden bislang spielerisch nicht überzeugen, aber sie haben den breitesten Kader der drei genannten Kandidaten und bei vier Spielen an sechs Tagen kann das zum Faktor werden. Richtungsweisend wird das Auftaktspiel gegen Island am Freitag. Die Isländer könnten in diesem Spiel einen großen Schritt in Richtung Dänemark machen, denn mit einem Sieg hätten sie 4 Punkte Vorsprung auf Kroatien und könnten dann befreit gegen die Schweden antreten.
Slowenien hat bislang alle drei Turnierspiele gewonnen, allerdings in der Summe nur mit +7 Toren und ich befürchte, dass sie dem engen Spielplan Tribut werden zahlen müssen.
Mein Tipp:
1. Schweden
2. Island
3. Kroatien
4. Slowenien
5. Ungarn
6. Schweiz
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Ja gut, das ist mir klar, aber traut man den Schiedsrichtern die Beurteilung nicht zu?
Die Auswirkungen auf das laufende Spiel sind dieselben - egal ob Rote Karte und oder Blaue Karte. In einem professionellen Wettbewerb bei dem alle Spiele mit vergleichbaren Produktionsstandards auf Video festgehalten werden, kann die Beurteilung gerne auf ein externes Gremium ausgelagert werden. Ich gehe davon aus, dass die Schiedsrichter in die Entscheidung mit eingebunden sind, d.h. zur Spielsituation befragt werden. Interessant wäre es zu wissen, ob infolge einer Roten Karte das Videomaterial aller Kameras für diese Szene abgespeichert wird, um bei der Bewertung genutzt werden zu können.
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Am Samstagabend saß Deutschland gefühlt schon auf gepackten Koffern zurück nach Hause und drei Tage später starten sie mit zwei Punkten Vorsprung auf den großen Turnierfavoriten Dänemark in die Hauptrunde. Manchmal schreibt der Handball verrückte Geschichten und diese Hauptrundengruppe wird noch einige weitere Geschichten parat halten.
Frankreich ist die einzige Mannschaft in der Hauptrundengruppe 1, die alle drei bisherigen Turnierspiele gewinnen konnte und hat sich damit zum Favoriten auf den Halbfinaleinzug herauskristallisiert. Direkt am Samstag kommt es zum Showdown mit Gastgeber Dänemark und dieses Spiel dürfte ein echtes Highlight werden. Frankreich könnte mit einem Sieg oder wenigstens einem Unentschieden einen großen Schritt in Richtung Halbfinale machen, während sich Dänemark 0:4-Punkte in dieser Gruppe kaum erlauben darf.
Portugal hat heute Dänemark verdient besiegt, hat in der EM-Vorbereitung die Spanier in Spanien besiegt und hat Deutschland bei der Handball-WM 2025 eine bittere Niederlage im Viertelfinale zugefügt. Sie können jede Mannschaft bezwingen, aber werden sie vier Spiele in Folge auf diesem Niveau liefern können?
Für Deutschland sehe ich das Duell mit Portugal als richtungsweisend. Besiegt die DHB-Auswahl die Portugiesen, dann stünde der Weg offen zu einem 6:0-Start in die Hauptrundengruppe und danach müsste die Mannschaft vermeintlich nur einem der beiden abschließenden Gegner Frankreich oder Dänemark Punkte abringen.
Mein Tipp:
1. Frankreich
2. Deutschland
3. Dänemark
4. Portugal
5. Spanien
6. Norwegen
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Die Schweizer haben ihren Teil geleistet. Jetzt hängt es davon ab, ob die Slowenen ihrer Favoritenrolle gerecht werden.
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Wenn die Schweizer weiter durchziehen, dann sind die Färöer Inseln nachher zum Siegen verdammt, um noch die Hauptrunde zu erreichen. Nach 47 Minuten sind es +14 für die Schweiz bei "nur" 16 Toren Rückstand in der Tordifferenz auf die Färöer Inseln.
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Spanien und Deutschland werden beide in der Hauptrunde sang- und klanglos untergehen!
Gegen Norwegen und Portugal/Nordmazedonien sehe ich weder Deutschland noch Spanien chancenlos, so dass das Spiel um Platz 5 in Reichweite ist. Fürs Halbfinale wäre eine perfekter Tag gegen Frankreich oder gar Dänemark von Nöten (oder irgendwelche Schützenhilfe). Aber diese Konstellation war schon vor Turnierbeginn bekannt.
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Stimmt normalerweise, aber bei dieser EM gibt es keine blauen Karten. - Anscheinend wird jede rote Karte nachträglich nochmal überprüft und ggf. eine Sperre ausgesprochen.
Gibt es dazu eine Quelle? Das wäre ein massiver Regeleingriff
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Da die bevorstehenden Aufgaben der DHB-Auswahl bereits eifrig diskutiert werden, habe ich schon vorab den Hauptrundengruppen-Thread erstellt. Der erste Beitrag wird heute aktualisiert, wenn die Gruppenzusammensetzung und die Spielansetzungen final feststehen,
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Hauptrundengruppe 1 (Herning, Dänemark)
Ausgangslage:
Platz Mannschaft Punkte Tore 1. Frankreich 2:0 38:34 2. Deutschland 2:0 34:32 3. Portugal 2:0 31:29 4. Spanien 0:2 32:34 5. Dänemark 0:2 29:31 6. Norwegen 0:2 34:38 Spielplan:
Donnerstag, 22.01.2026
15:30 Uhr: Deutschland - Portugal (live in der ARD)
18:00 Uhr: Spanien - Norwegen
20:30 Uhr: Frankreich - Dänemark
Samstag, 24.01.2026
15:30 Uhr: Frankreich - Portugal
18:00 Uhr: Spanien - Dänemark
20:30 Uhr: Deutschland - Norwegen (live im ZDF)
Montag, 26.01.2026
15:30 Uhr: Portugal - Norwegen
18:00 Uhr: Spanien - Frankreich
20:30 Uhr: Deutschland - Dänemark (live in der ARD)
Mittwoch, 28.01.2026
15:30 Uhr: Spanien - Portugal
18:00 Uhr: Deutschland - Frankreich (live im ZDF)
20:30 Uhr: Dänemark - Norwegen
Am Samstagabend saß Deutschland gefühlt schon auf gepackten Koffern zurück nach Hause und drei Tage später starten sie mit zwei Punkten Vorsprung auf den großen Turnierfavoriten Dänemark in die Hauptrunde. Manchmal schreibt der Handball verrückte Geschichten und diese Hauptrundengruppe wird noch einige weitere Geschichten parat halten.
Frankreich ist die einzige Mannschaft in der Hauptrundengruppe 1, die alle drei bisherigen Turnierspiele gewinnen konnte und hat sich damit zum Favoriten auf den Halbfinaleinzug herauskristallisiert. Direkt am Samstag kommt es zum Showdown mit Gastgeber Dänemark und dieses Spiel dürfte ein echtes Highlight werden. Frankreich könnte mit einem Sieg oder wenigstens einem Unentschieden einen großen Schritt in Richtung Halbfinale machen, während sich Dänemark 0:4-Punkte in dieser Gruppe kaum erlauben darf.
Portugal hat heute Dänemark verdient besiegt, hat in der EM-Vorbereitung die Spanier in Spanien besiegt und hat Deutschland bei der Handball-WM 2025 eine bittere Niederlage im Viertelfinale zugefügt. Sie können jede Mannschaft bezwingen, aber werden sie vier Spiele in Folge auf diesem Niveau liefern können?
Für Deutschland sehe ich das Duell mit Portugal als richtungsweisend. Besiegt die DHB-Auswahl die Portugiesen, dann stünde der Weg offen zu einem 6:0-Start in die Hauptrundengruppe und danach müsste die Mannschaft vermeintlich nur einem der beiden abschließenden Gegner Frankreich oder Dänemark Punkte abringen.
Mein Tipp:
1. Frankreich
2. Deutschland
3. Dänemark
4. Portugal
5. Spanien
6. Norwegen
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Um es mit Marsenic' Worten zu Sagen: "Auf Wiedersehen "
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Danke Österreich! Jetzt liegt es an der DHB-Auswahl, ob sie den Strohhalm ergreifen und mit mindestens einem Unentschieden gegen Spanien noch in die Hauptrunde einziehen.
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Österreichs Widerstand dürfte am Ende brechen, wenn klar ist, dass sie nicht mit 4 vor gewinnen.
Für Österreich geht es nicht nur um das Erreichen der nächsten Runde. Platz Drei oder Vier in der Vorrunde macht einen Unterschied für die WM-Qualifikation.
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Zur Halbzeit ist das Spiel durch 😉
Nennt mich einen hoffnungslosen Optimisten, aber ich erwarte heute von der Mannschaft eine klare Reaktion auf den Auftritt gegen Serbien und einen Punktgewinn oder knappen Sieg gegen Spanien. An einen gegebenenfalls notwendigen 3-Tore-Sieg mag ich allerdings nicht glauben.
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Ich halte es auch nicht für vollkommen unrealistisch. Ich sage nur, falls Nordmazedonien z.B. nur mit +4 Toren gegen Rumänien gewinnt würde, dann würde Portugal die eigene Niederlage sicherlich in den notwendigen Grenzen halten können. Legt Nordmazedonien aber ein +10 vor, dann hängt viel vom Willen der Dänen ab.
Aus Sicht der Dänen würde ich den Mitbewerbern ums Halbfinale in der Hauptrunde allerdings eher die Portugiesen als Gegner aufnötigen als die Nordmazedonier. Aber das ist nur meine persönliche Einschätzung.
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Nordmazedonien müsste am letzten Spieltag der Gruppe B mindestens 18 Tore im Vergleich zu Portugal aufholen und die Portugiesen haben zudem noch den Vorteil der späteren Spielansetzung. Sie wissen also bei Anwurf schon ganz genau welches Ergebnis ihnen zum Weiterkommen reichen würde. Um Druck aufzubauen, müsste Nordmazedonien wohl mit 8 bis 10 Toren Vorsprung gegen Rumänien gewinnen.
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Mir ist schon mehrfach aufgefallen, dass die deutschsprachige Fassung der IHF Handballregeln leider an mehreren Stellen sprachlich keine exakte bzw. eindeutige Übersetzung der englischsprachigen Fassung ist.
ZitatRegel 15:9
Abwehrspieler, die die Wurfausführung stören, indem sie z. B. eine nicht korrekte Position einnehmen oder diese vor der Wurfausführung verlassen, sind mit Ausnahme der Fälle 14:8, 14:9, 15:4 Absatz 2 und 15:5 Absatz 3 zu bestrafen. Dies gilt unabhängig davon, ob diese Aktion vor oder während der Wurfausführung erfolgt (bevor der Ball die Hand des Werfers verlassen hat).
ZitatRule 15:9
Except as indicated in Rules 14:8, 14:9, 15:4 2nd paragraph and 15:5 3rd paragraph, defending players who interfere with the execution of a throw for the opponents, for instance by not taking up a correct position initially or by moving into an incorrect position subsequently, shall be penalised. This applies regardless of whether it happens prior to the execution or during the execution (before the ball has left the thrower’s hand).
Bei einer präziseren Übersetzung aus dem Englischen müsste man die Formulierung "indem sie z.B." besser mit "z.B. indem sie" übersetzen. Dann wird deutlicher, dass die darauffolgende Aufzählung Beispiele sind für Verhaltenweisen der Abwehrspieler die als Störung der Wurfausführung gewertet werden können, aber nicht per se eine Störung der Wurfausführung sind.
Wenn unmittelbar nach Torerfolg der eigenen Mannschaft ein Abwehrspieler durch die Anwurfzone läuft und dort noch kein angreifender Spieler steht, dann ist dieses Verhalten nicht zu bestrafen, weil keine Störung vorliegt.
Aus meiner Sicht war das Verhalten der Schweizern erneut ungeschickt. Will er die Zeitstrafe erzwingen, dann muss er mit dem gefassten Ball den direkten Körperkontakt zum Angreifer herstellen. Dann würde der Slowene zurecht eine Zeitstrafe erhalten. Stattdessen begeht der Schweizer durch das gezielte Abwerfen seines Gegenspielers eine Regelwidrigkeit für die Zeitstrafe und der Verlust des Ballbesitzes meiner Ansicht nach die richtige Entscheidung sind.
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Ernsthaft? Wie oft siehst du in höheren Ligen die Außen an den Kreis rennen, wenn die Abwehr nahe 9m steht (da steht sie quasi immer)? Das macht man 2 mal im Spiel, oder wenn es angesagt ist als Option. Der Bodenpass spielt sich praktisch von alleine wenn der Deckungsaußen so weit einrückt, hoch geht auch wenn der Halbe zwischen 1 und 2 reingeht und der Außen hilft. Die Außen stehen genau richtig da.
Wie viele von diesen sich praktisch alleine spielenden Bodenpässen auf den Eckenaußen wurden denn gespielt?
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Ich sehe es schon:
Nächstes Jahr geht Kehrmann mit den Jungs auf Titeljagd. Genau 20 Jahre, nachdem er ihn als Spieler am selben Ort geholt hat.
Ich sehe eher Jaron Siewert als aussichtsreichsten Kandidaten. Er ist kein Konzepttrainer wie Florian Kehrmann oder Bennet Wiegert, die eine Mannschaft um ihren persönlichen Spielstil herum formen, und er hat gezeigt, dass er mit einer jungen Mannschaft einen modernen, erfolgreichen Handball spielen lassen kann. Zudem wäre er direkt im Februar und hauptamtlich verfügbar.