@Thainobbi:
Der Vergleich passt nicht, da nicht der Dauermeister FC Barcelona (=THW Kiel) den Betrieb einstellen muss, sondern der einzige Verfolger auf Augenhöhe Atletico Madrid (= Flensburg, Rhein-Neckar Löwen, Berlin und Hamburg zusammen
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Beiträge von Arcosh
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nun wenn man wirtschaftlich aber so am ende ist sollte man nicht andere spieler und dazu noch aus dem ausland herlotsen...das ist mehr als übel.......
Auslöser für das "plötzliche" Aus waren wohl die fälligen Steuernachzahlungen. In Madrid hatte man gehofft die Zahlungen noch ein wenig hinauszögern oder häppchenweise ableisten zu können, aber nun will das Finanzamt auf einen Schlag den kompletten Betrag sehen. -
@nosp52:
Sieh es einmal von der anderen Seite: Ist die Bewerbung um die Austragung einer Handball-WM lediglich 12 Jahre nach der letzten Weltmeisterschaft in Deutschland wirklich das erste Thema, welches das neue - noch zu wählende! - Präsidium angehen will? Wären nicht ganz andere Themen und Probleme im Verband drängender anstatt Resourcen für die WM-Bewerbung zu binden? Sollte auf internationaler Ebene nicht zunächst an der Präsenz des Mitglieder stärksten Verbandes in Gremien der IHF und EHF gearbeitet werden, bevor man versucht sich wieder die Rosinen in Form von der WM-Austragung herauszupicken? Die WM 2007 war ohne Frage ein großer Erfolg, aber die Bewerbungsphase dafür war nicht gerade ein Glanzstück und hinterlässt bis heute einige Leichen in Kellern. -
@JungFuchs:
Barachet halte ich aufgrund seiner Verletzung für zu riskant für den THW Kiel. Kiel hat es nicht nötig bei Verpflichtungen so hohe Risiken einzugehen, denn sie haben bezüglich Kaufkraft und Image bessere Möglichkeiten. -
@xxxhunterxxx
Meiner Meinung nach viel zu gut für die 2. Bundesliga und einen Verein, der eigentlich Altlasten abbauen sollte.Unklar ist wohin sich Jose Javier Hombrados nach der gescheiterten Kandidatur als Verbandspräsident orientieren wird. Im Prinzip hätte er im Frühjahr seine Karriere als Aktiver beenden und in den Bürojob wechseln wollen.
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Jetzt ist es offiziell: Comunicado oficial

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Ich sehe ebenfalls die Teilnehmer am Wild-card-Turnier als erste Nachrücker. Das Ranking der Wild-card-Kandidaten sah RK Metalurg Skopje auf Platz 1 vor Montpellier AHB. Diplomatisch kompliziert wäre es natürlich wenn Vizemeister Metalurg den Platz von Madrid einnehmen und dadurch höher gesetzt werden würde als der mazedonische Meister Vardar.
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Am meisten interessiert mich, wohin Dissinger wechseln wird. Ich denke, bei weit über der Hälfte rufen Paris, Veszprem, Skopje oder Kielce.
Ich denke viele spanische Spieler werden zunächst für ein Jahr bei kleineren Vereinen der Liga Asobal unterkommen, um in Ruhe ihre weitere Karriere zu planen. Lediglich die ohnehin feststehende Kette Joan Canellas nach Hamburg -> Domagoj Duvnjak nach Kiel -> Christian Zeitz nach Veszprem könnte bereits diesen Sommer über die Bühne gehen. -
Eine offizielle Erklärung von Seiten des Vereins steht noch aus, aber inzwischen berichten zahlreiche spanische Medien vom Aus für Atletico Madrid. Die Rede ist von 1 Mio. € Schulden gegenüber Spielern, Sozialkassen und Schuldnern. Die Spieler sollen bereits informiert worden sein sich nach neuen Vereinen umzusehen. U.a. wird Julen Aguinagalde mit Ciudad de Logrono in Verbindung gebracht.
Möglicherweise sollte der FC Barcelona jetzt die Einladung der SEHA-Liga überdenken oder mal bei der LNH anklopfen. Die Liga Asobal wäre im Falle eines Kollaps von Atletico Madrid sportlich am Boden.
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Wie hat ein Spieler, der jetzt in Veszprem spielt, vor vier Jahren bereits gesagt?
Der VfL spricht nur Billigstspieler an.
Ein viereinhalb Jahre altes Zitat über eine Vereinführung die seitdem zweimal gewechselt hat? Damals spielte beim THW Kiel noch der Mann des Wortes, Uwe Schwenker entwarf sein Denkmal für den Rathausplatz und Christain Zeitz wollte als Handball-Rentner die Förde entlang spazieren.Zurück zum VfL:
Der tiefere Sinn dieses Transfers erschließt sich mir nicht. Das Anforderungsprofil hätte eigentlich ein Krause-Nachfolger für den Mittelblock sein müssen. Da liegen aber meines Erachtens nicht unbedingt Joakim Larssons Stärken. Zudem war diese Position mit Michal Kopco, Jörg Lützelberger und Andreas Heyme ausreichend abgedeckt. Das kann eigentlich nur bedeuten, dass für Jörg Lützelberger die Arbeit als Akademieleiter verstärkt in den Mittelpunkt treten wird, denn auf Linkaußen sollte der VfL unbedingt auf Raul Santos und Philipp Jaeger setzen. -
Dieser absurde Aktionismus könnte für Bernhard Bauer und Bob Hanning zum Bumerang werden. Erstmal müssen sie ins Präsidium gewählt werden, bevor sie im Namen des DHB irgendwelche ABsichtserklärungen versenden dürfen. Es bleibt abzuwarten, wie dieses Fehlverhalten beim DHB ankommt.
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Mal gespannt, wo Johnny Eisenkrätzer unterkommt. Er hatte bei der TVG nur einen Vertrag für Liga 1.
Aktuell trainiert er in Dormagen und beide Seiten würden wohl gerne den Vertrag fix machen - ist eine Frage des Geldes. -
Das erste Saisonspiel des HSV dürfte verlegt werden, denn vom 25. bis 30. August werden sie in der Wüste erwartet.
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Die Halbwertzeiten dieser revolutionären Vorstöße werden immer kürzer. Vor wenigen Wochen war es noch Konsenz, dass die Lösung nur in einem Miteinander zwischen HBL und Nationalmannschaft liegen könne und man mit Doppelspieltagen der Nationalmannschaft mehr Zeit für Lehrgänge freiräumen wolle. Denn ein EM- oder WM-Erfolg live in der ARD vor 10+x Millionen Zuschauern bringt dem Handball in Deutschland ein Vielfaches eines aufgebauschten Meisterschaftsfinales, das optimistisch betrachtet eine knappe Million Zuschauer auf Sport1 verfolgen.
Nun ist die Rede von einer 18er-Liga plus Playoffs. Wie soll dies umgesetzt werden ohne zusätzliche Spieltage? Etwa 40 Bundesligaspiele, 6 Pokalrunden, 16 Champions-League-Spiele und dazu noch Späße wie Supercup, Allstar-Game, Super Globe, Wildcard-Turnier, ...
Ganz zu schweigen davon, dass Playoff aufgrund der zusätzlichen Heimspiele für die Topclubs die Schere zwischen Arm und Reich in der Bundesliga noch weiter aufklappen lassen würden ...
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Glaubt der Rost wirklich, dass das Spiel der Woche den Doppelpass ablöst oder will er bis 11 Uhr durch sein?
In meiner naiv-romantischen Verblendung dachte ich es ginge in erster Linie darum einen sportlichen Wettbewerb zur Ermittlung des deutschen Handballmeisters duchzuführen und die Fernsehübertragungen seinen ein netter Bonus. Jetzt erkenne ich, dass es in erster Linie darum geht Spielmodus und Anwurfzeiten dahingehend zu optmieren, dass ein Nischensender bereit ist ein paar Spiele einer Hand voll Mannschaften zu übertragen.
Das ganze bringt dann zwei Millionen Euro pro Saison (sofern Bohamnn und Konsorten bei den Nachverhandlungen mit Sport1 nicht noch weiter einknicken) was nach Abzug des Anteils für die HBL und einer Abgabe an die Zweitligisten deutlich unter 100.000 € pro Verein macht. Da setzt der THW Kiel ein Vielfaches davon bei einem einzigen Spiel in der Ostseehalle um. Die Sponsoren sind natürlich an einer größtmöglichen medialen Verbreitung ihres Logos auf den Trikots und Banden interessiert, aber ob da ein bedeutungsloses Hauptrundenspiel Sonntagmorgen um halb acht wirklich Türen öffnet ... ? -
Bezüglich EInschaltquoten:
In der HBL sind die Einschaltquoten bei Sport1 rückläufig. In der Saison 2010/11 hatten durchschnittlich ~300.000 Zuschauer eingeschaltet, 2011/12 und 2012/13 waren es knapp über 200.000 Zuschauer im Schnitt.Letzte Saison hat Sport1 testweise am Montagabend die Regionalliga live übertragen (wenn die 2. Bundesliga pausierte)
RW Oberhausen - Fortuna Köln: 340.000 Zuschauer
RW Oberhausen - Schalke 04: 190.000 Zuschauer
Sportfreunde Lotte - Fortuna Köln: 220.000 Zuschauer
(jeweils Durchschnittswerte)Die Quoten sind auf vergleichbarem Niveau und wie Hereticus schrieb bietet die Regionalliga reichlich attraktive Paarungen - nicht zuletzt durch fünf Staffeln mit entsprechend vielen Partien zur Auswahl.
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@ghettoyouth:
Gibt es konkrete Beispiele für Sportarten, in denen vereinsinterne Duelle im Pokalwettbewerb o.ä. ausgeschlossen werden? -
Wenn die Pokalsaison so endet wie beim letzten Pokalauftakt in Teningen, wird der VfL Gummersbach die weite Reise sicherlich gerne in Kauf nehmen.

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Der THW Kiel auf der Suche nach neuen Einnahmequellen?
Zitat[...]
Playoff-Spiele denkbar
Doch nachdem in erster Linie Branchenprimus THW Kiel wochenlang gegen eine mögliche Reform der Meisterschaft Sturm gelaufen war, hört man plötzlich ganz neue Töne von der Förde. "Wir müssen einen Modus finden, der sportlich reizvoll und für Medien interessant ist", sagte THW-Manager Klaus Elwardt. Zwar bezeichnete er ein separates Endspiel erneut als "Blödsinn", doch Playoff-Spiele - auch in einem Fußballstadion - könne er sich inzwischen gut vorstellen. [...]Quelle: Sport1.de
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500.000 werden schon hin und wieder überschritten, aber selten. Und, so ungern es manche lesen, am Ehesten mit THW-Spielen. SCM und HSV sind auch noch Quotenbringer - und da spielt es leider keine Rolle wie spannend das Spiel sein wird. Eine langweilige Partie THW - Essen zieht mehr Zuschauer als ein spannendes Spiel Lübbecke - Minden.
Das liegt zum Einen daran, dass Vereine wie Kiel oder Magdeburg sowie deren Starspieler aufgrund ihrer Erfolge bundesweit bekannt sind. Würde Sport1 allerdings regelmäßig (sagen wir mindestens vier bis fünfmal pro Saison) Spiele von Minden, Balingen & Co zeigen und sich während der Übertragung auch tatsächlich auf diese Vereine konzentrieren und die Geschichten rund um den Verein sowie die Spieler präsentieren, dann wüsste in zwei, drei Jahren auch jeder Handballzuschauer mt diesen Vereinen etwas anzufangen. Das erfordert jedoch einen längeren Atem und Geduld anstatt Mittwochsmorgens als erstes auf die Quoten vom Vorabend zu schauen und Experten die während des Spiels lieber über ihren Verein oder die neuesten Gerüchte aus Kiel und Hamburg sprechen.