...Die Entscheidung für den Spitzensport kann häufig kontraproduktiv sein. Den Sport als Chance für finanziellen Aufstieg wickelt hierzulande hauptsächlich der Fußball ab...
Duale Ausbildungssysteme (Studium/Beruf) könnte helfen. Anerkennung als Rentenbeitragszeiten wären auch nicht schlecht.
Das sehe ich ein bisschen anders, es sei denn, wir reden vom Eintritt in die Millionärsebene. Auch andere Sportarten, mit denen man die Möglichkeit hat, TEUR 2-3 pro Monat zu verdienen, bietet einem Großteil die Möglichkeit eines finanziellen und somit sozialen Aufstiegs. Es kommt immer darauf an, wo man herkommt und welche Möglichkeiten/Alternativen ohne den Sport geboten sind.
Und was für den weiteren Lebensweg nicht zu unterschätzen ist, ist das Netzwerk, welches ich mir als Spitzensportler aufbaue. Hieraus bieten sich später schon die Möglichkeiten, eine Karriere nach der Karriere zu machen. Ausgenommen die, die alles auf Sport gesetzt haben und sich keine Gedanken um später gemacht haben, aber die wären auch ohne den Sport, nur früher, auf der Strecke geblieben 😉.
Ich bin jetzt nicht so bewandert in der Lohnbuchhaltung, aber wenn ich als Sportler bei einer Spielbetriebs-GmbH angestellt bin, sollten dort doch eigentlich Rentenbeiträge abgeführt werden, oder irre ich da?