Beiträge von gummiball

    Nein, das sind veraltete Guidelines!

    Das Thema hatten wir aber zuletzt schon mal.

    Da hab ich dir auch die neuen Guidelines verlinkt.

    Stimmt, aber das war deutlich vor den Regeländerungen 2022. Das ist neu auf der DHB-Homepage eingestellt und im ganzen Text, sowohl in Über- und Unterschriften, steht der 01.07.2022, somit ist das für mich aktuell und verbindlich! Die Regeln, die sich dahinter verbergen sind ja auch aktualisiert.

    https://www.dhb.de//?proxy=redakt…ndball_2022.pdf

    gummiball: Ich find, man sieht schon auf dem ersten Bild ganz klar, dass die Freiwurfausführung von zwei Spielern regelwidrig massiv gestört wird.

    Nein, nicht die Ausführung des FW, da wird niemand durch irgendetwas gestört! Erst der weitere Ablauf mit Ballannahme Jeppsson ist vielleicht relevant und hier muss die Frage gestellt werden, wer oder was aktiv eingreift. Und das ist nur Drosten und nicht Casado! Und deshalb, weil sie Casado und nicht Drosten zur Beurteilung herangezogen haben, ist es für mich falsch entscheiden. Andersrum wäre ich sofort dabei gewesen!

    In den Guidelines steht klar beschrieben, dass das "Nichteinhalten des Abstandes" zu einer Disqualifikation und Strafwurf führt, wenn der Wurf in den letzten 30 Sekunden nicht ausgeführt werden kann! Der Freiwurf ist aber definitiv ausgeführt worden, also ist die Entscheidung egal wie, falsch!!!

    Und auch das steht in den Guidelines: Steht ein Spieler näher als drei Meter an dem Werfer, stört die Ausführung jedoch nicht aktiv, erfolgt keine Bestrafung.

    gummiball: Wenn ein Spieler zu früh so auf einen zugestürmt kommt, stört das m.E. auf jeden Fall die Ausführung.

    Und Casado ist der erste, der loslief.

    Und welchen Einfluss hatte das auf Jeppsson? Als es zu einem Hauch von einer Berührung kommt, ist Drosten bereits an seinem Wurfarm und Jeppsson hat den Ball in der linken Hand. Wenn Drosten also alles richtig gemacht hat, dann bringt er Jeppsson regelgerecht in eine Situation, in der er keine Torchance mehr hat. Das Casado ihn dann im Anschluss "vielleicht" noch berührt hat für den weiteren Ablauf keine Bedeutung gehabt.

    Meine praxisbezogene Meinung ist, dass der Freiwurf, ohne Casados Verhalten, keinen anderen Ausgang genommen hätte.

    Was wäre denn für dich die richtige Entscheidung gewesen?

    So, wie ich es geschrieben habe: Wenn einer die Ausführung beeinträchtigt hat, dann Drosten. Wenn er, gemäß der Wahrnehmung der SRinnen, eine regelwidrige Aktion in den letzten 30 Sekunden begangen hat, dann rot und Strafwurf.

    Ansonsten weiterlaufen lassen, da Casado nichts gemacht hat, was den Ablauf des Freiwurfs beeinflusste.

    Und es steht ja außer Frage, dass der Wurf nicht verhindert und/oder verzögert wurde, da Time-Out gewesen ist, die SRinnen angepfiffen haben und der Wurf ausgeführt wurde. Also waren sie zumindest beim Anpfiff des FW mit den Aufstellungsformen einverstanden. Danach hat Casado zwar den Abstand verringert, was aber in der Folge keinen Einfluss hatte, insofern für mich irrelevant. Ob Drosten jetzt beim Abspiel näher als drei Meter zum abspielenden Spieler war (der Abstand zu Jeppsson ist ja ebenfalls irrelevant), kann ich nicht beurteilen (Tendenziell aber eher nicht).

    Und um allem kleinkarierten Krümelsuchen vorzubeugen, wenn ich die Aktion von Casado als rotwürdig einstufe, warum dann nicht die falsche Sperre von Zechel, der mit ausgebreiteten Armen nach hinten geht? Nachdem ich mir die Szene eben noch zweimal angesehen habe, würde ich in dieser Situation sagen: weiterspielen. Aber natürlich beurteile ich das, nachdem ich mir das Video mit Standbild und Frames und, und, und angesehen habe. Die SRinnen hätten es sich aber wesentlich leichter machen können, wenn sie Drosten genommen hätten, denn das wäre für die ganze Halle offensichtlicher gewesen.

    Rot und 7-Meter ist klar. Vor dem Anpfiff sah man schon, was passiert.

    Warum der Ballbesitz bei den 2 Minuten nicht wechselte, muss man noch mal nachgucken. War Freiwurf gepfiffen?

    Das sehe ich ein bisschen anders. Casado hält zwar definitiv den Abstand nicht ein, aber weder verhindert er den Freiwurf noch greift er danach in die Aktion ein. Wenn man es gewollt hätte, dann wäre es Florian Drosten gewesen, denn der ist grenzwertig losgelaufen und hat Jeppsson attackiert. Aber Casado hat mal rein gar nichts gemacht, außer den Abstand nicht eingehalten. Deshalb ist rot und Strafwurf auf Grund dieser Wahrnehmung m.E. falsch! Aber Tatsachenentscheidung heilt ja alles :rolleyes:.

    Ja, der DHB ist fein raus, was die Freistellung angeht. Aber mal ehrlich, mir kann doch keiner erzählen, dass AF im Vorfeld der DHB-Tätigkeit entsprechend "durchleuchtet" wurde, bzw. seine Vita mit allem drum und dran nicht bekannt gewesen ist! Insofern ist das für mich dennoch ein Versagen und vor allem wegschauen der Verbandsseite. Letztlich ist es ein weiteres gutes Beispiel für "Seilschaften und Geklüngel" in Bezug auf Postenschieberei!

    Das ist dein Problem, du verstehst es einfach nicht! Ich weiß nicht woran das liegt, vllt ist es die fehlende Empathie?

    Ich will versuchen dir das an einem Beispiel zu erklären, es geht um eine Spielerin, die ich schon über 24 Jahre kenne. Sie spielt in der Bundesliga Handball, trainiert dafür 5-6x/Woche und gondelt am WE zu Spielen durch die Republik. Parallel zum BL Handball studiert sie Vollzeit, schreibt gerade ihre Bachelor Arbeit und geht dann in den Master Studiengang. Sie ist von den Belastungen oft so fertig, dass sie manchmal einfach nur noch müde und ausgebrannt ist und nur noch ausruhen möchte. Wenn sie ihren ganz gut verdienenden Freund nicht hätte, müsste sie sogar noch nebenher arbeiten, denn von der Aufwandsentschädigung können die meisten HBF Spielerinnen nicht leben. Junge Menschen in diesem Alter haben, wenn sie schlau sind, nicht nur unseren geliebten Handballsport im Sinn. Sie denken auch an ihre berufliche Zukunft, an die Gründung einer Familie usw. Ich kann jede einzelne Spielerin verstehen, die aus diesen Gründen den Ausstieg aus dem Handball vollzieht. Beispiele dafür gibt es genügend. Anna Seidel, eine vorzeige Handballerin, hat aber auch vor ein paar Jahren den Ausstieg praktiziert, um ein Medizinstudium anzufangen. Oder schau dir den Werdegang von Nele Reimer an. Ich habe sie in der Saison 2019/20 bei der NSU gesehen. Sie hat unter Trainer Pascal Morgant eine tolle Entwicklung gemacht, ist nach Bietigheim gewechselt und hat auch dort den Ausstieg vollzogen, um ihr Psychologie Studium fertig zu stellen. Ich kann nur den Hut vor solchen schlauen Spielerinnen ziehen, denn die haben ihre Zukunft voll im Blick und denken nicht nur kurzfristig.

    Und dann kommst du mit deinen Aussagen um die Ecke und hast scheinbar keine Ahnung vom Alltag der meisten BL Spielerinnen...:nein:

    Ich will jetzt nicht alles gut heißen, was geschrieben wurde, aber eins ist doch unverrückbar: Sie machen das freiwillig, insofern braucht sich niemand zu beschweren! Einige Beispiele für Spielerinnen sind ja hier benannt, die das nicht mehr machen wollten.

    Natürlich ist Bundesligahandball anstrengend (hoffentlich überrascht das jetzt niemanden), aber die Sponsoren und Zuschauer, die dafür bezahlen, haben ein Anrecht darauf, dass mindestens die Einstellung stimmt. Wer das nicht kann oder will, hat ausreichend Optionen, den Sport unterklassig und ohne eine kleine Aufwandsentschädigung zu betreiben (will "Frau" das denn auch?). Ich habe das benannte Spiel auch nicht gesehen und erlaube mir deshalb kein Urteil über die Spielerinnen, das soll bitte nur allgemein verstanden werden.

    Mir persönlich ist das auch ein bisschen viel Mimimi, bzgl. dem was und warum der Damenhandball nicht vom Fleck kommt, aber das ist auch hausgemacht. Ich bin lange genug im Bundesligabereich unterwegs gewesen, und die Strukturen und Ansprüche passen halt nicht immer zusammen. Da hier m.E. in den letzten Jahren keine wirklich kreativen Ideen gekommen sind, um die Sportart zu entwickeln, ist das halt wie "am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten"! Auch hier sei angemerkt, es ist mir persönlich vollkommen egal, in welche Richtung der Damenhandball steuert, aber bitte nicht immer jammern, wie schlimm alles ist.

    Die aktuelle Regeländerung bezieht sich einzig und allein auf eine Hinausstellung gemäß Regel 8:8 bei freiem Wurf an den Kopf des Torhüters. Bezüglich der Disqualifikation gibt es keine Regeländerung. Ein absichtlicher Wurf an den Kopf eines Gegenspielers hätte schon immer mit einer Disqualifikation bestraft werden können, aber wie würde ein Schiedsrichter die Absicht erkennen bzw. beurteilen wollen, wenn dies der Spieler nicht z.B. vorher verbal ankündigt?


    Kay Holm kommentiert die hier auftretenden Fragen bei Handball-World alle sehr gut.

    Exakt, eine rote Karte ist, ohne vorherige Ankündigung, weiterhin nicht möglich! Und wenn ich das hören würde, dann würde ich ihn präventiv schon rausschmeißen, damit ich die Kopfschmerzen des Torwarts umgehe ;).

    Kontakt beim Absprung ist kein freier Wurf und außerdem nach geltender Regelauslegung 2min für den Abwehrspieler. Das ist nicht wie Zeitz gegen Holpert, dem man nach neuen Regeln auch Rot geben könnte, 2 min wären es allemal.

    Oh, da hast Du was missverstanden. Das mit dem "abspringen" habe ich nur als Vergleich für das "ändern eines Ablaufs in der Aktion" eingebracht und nicht als Argumentation bzgl. der Strafe.

    Warum dürfte man nach den neuen Regeln rot geben?

    Arcosh: Oder er wollte ihn einfach nur lang hoch werfen. Von Außen kann der Torwart durch einen kleinen seitlichen Schritt den Winkel schon entscheidend verändern. Natürlich kann ich auch immer flach werfen, dann treffe ich auch nicht den Kopf. Ich nehme jetzt mal die Situation, dass ein KL nicht 7m-würdig gestört wird, einen Wurf hoch ins Tor werfen will, und der Torwart eine seitliche Vorwärtsbewegung in den Wurf macht. Da war keine Absicht vom Schützen und der TW hat eine Bewegung in den Wurf gemacht (nicht den Kopf zum Ball). Insofern steht jeder frei geworfene hohe Wurf (auch Kopfroller) unter dem Vorbehalt, dass beim Treffer eine 2min-Strafe folgt. Und ein Kopfroller hat jetzt nicht so viel mit körperlicher Unversehrtheit zu tun ;).

    Aber das ist jetzt off-topic und sollte, wenn überhaupt, im SR-Forum weitergeführt werden. Und letztlich auch egal, da es so ist und so gepfiffen wird. Über alles andere kann man nun gegensätzlicher Meinung sein, aber ist eine Diskussion, die nichts bringt 8o.

    der angreifende Außen kann nicht darauf achten wo er landen wird, die Aufmerksamkeit liegt ja auf dem Wurf.

    Und wenn die Aufmerksamkeit auf dem Wurf liegt, sollte man von einem Handballer schon erwarten können, dass er weiss wo er hinwirft. Im Zweifelsfall nicht auf Kopfhöhe des Torwartes.

    1. Es geht nicht um das "landen", sondern um den Kontakt beim Absprung!

    2. Ich würde gerne sehen, wie Du, wenn Dein Arm bereits mit vollem Schwung in der Vorwärtsbewegung ist, noch auf eine Bewegung des Torwarts reagierst und eine Korrektur des Wurfs vornimmst. Meines Erachtens ist das in der Kürze nicht möglich.

    Wenn Matthes einen freien Wurf hat und Landin am Kopf trifft, sind es nach meinem Verständnis der Regel 2 min. Unabhängig davon, ob Landin die Bewegung mitmacht, liegt die Verantwortung beim Schützen. Prallt der Ball jedoch von einem anderen Körperteil, auch nur wenig gebremst, an den Kopf, sind es keine 2 min.

    Das ist so, entsprechend der Ausführung von Kay Holm, richtig.

    Was ich aber nicht verstehe, ist diese Sache:

    Der Außenabwehrspieler bekommt eine 2min-Strafe, wenn es zum Kontakt mit dem Außenangreifer kommt, da der Angreifer "in voller Bewegung ist und seinen Ablauf nicht mehr verändern kann (Zitat Armin Emrich)". Von einem im Sprung befindlichen Spieler, der bereits seine Wurfbewegung ausführt, wird aber erwartet, dass er diese noch auf die Bewegung des Torwarts anpassen kann???

    man wird aber auch nicht das gefühl los, dass mit dem duo heiermann-fuhr zwei personen "vom alten schlag"

    sich gesucht und gefunden haben- da wirds schwer , änderungen herbeizuführen, sieht man an etlichen interviews, wo einer den anderen "aufs schild" hebt bzw. rückendeckung gibt - und sei es nur durch angebliches nichtwissen oder totschweigen.

    Das kann natürlich zutreffen und wäre schon schlimm genug. Aber AF ist auch Bundestrainer, was ja wohl bedeutet, dass der DHB seine Mitarbeiter entweder nicht wirklich auf Tauglichkeit überprüft oder.....(das will ich mir gar nicht ausmalen)!!! Dies alles natürlich vorbehaltlich des Wahrheitsgehalts dieser Meldungen. Sollte es sich als Luftnummer rausstellen, dann wäre es anders herum ebenso schlimm und der dann erfolgte Rufmord nicht mehr zu reparieren -> ergo Karriereende AF!

    Ich weiss auch nicht, warum die Info an den Mannschaftsverantwortlichen so falsch sein soll. Wo steht denn in der Nuliga die sportliche Führung drin?

    Weil der Mannschaftsverantwortliche im Normalfall nichts mit der Vereinskommunikation zu tun hat. Er ist die Person, die vor, während und nach dem Spiel die Verantwortung für die spieltechnischen Abläufe hat.

    Ziemlich einfach, klicke auf "TSG Münster" und da erscheint die Postadresse mit allen wesentlichen Kontaktdaten.

    Nein, sie gibt sie nicht dir. Sondern sie gibt sie denen, die entscheiden, ob mit Anwurfzone gespielt wird oder nicht!

    Das ist ein großer Unterschied.

    Jetzt verwirrst Du mich :help::help::help:!

    Die Regeln sind doch das, worauf dieser Sport basiert und an denen sich alle ausrichten, oder?

    Wenn ich Deine Aussage von oben, etwas überspitzt dargestellt, weiterspinne, dann können die, die entscheiden, auch festlegen, dass nur noch zwei Schritte erlaubt sind? 8o

    Wenn im Regeltext steht, dass für den Anwurf zwei Optionen gelten, siehe hier unter 10:4 https://www.dhb.de//?proxy=redakt…regeln-IHF-.pdf , dann ist das so für mich als Sportler/Funktionär verbindlich!

    Wie ich oben geschrieben habe, steht da nichts von "entweder/oder", gem. den DfB's oder ähnlichem. Das ist das, woran sich Spieler, Trainer und Zuschauer orientieren! Ist vielleicht blöd, ist aber so ;).

    Stimmt, der (Basketball-)Kreis kann gemäß DfB als Anwurfzone behandelt werden, genau wie geklebte Markierungen, aber die Regel gibt mir eben zwei Optionen. Und wenn ich das als SR einer Mannschaft verweigere, dann begehe ich einen Regelverstoß! Und glaub mir, es gibt MV's, die so spitzfindig sein werden ;).

    Ich will es nicht komplizierter machen, ich will nur auf den Missstand aufmerksam machen. Mit den DfB's kann man keine Regeln aushebeln, dass geht nur mit einer Regelauslegung, die von oben herab für alle gilt. Siehe die Geschichte mit den neuen Ballgrößen (selbstklebender Ball), die gilt für den ganzen DHB.

    Nein. Die Spielleiter Stelle entscheidet mit den Durchführungsbestimmungen welche der beiden Optionen in der Liga genutzt wird.

    Das kann ich mir nur schwer vorstellen, denn "Ober (Regeln) sticht Unter (DfB's)". Wie soll denn die spielleitende Stelle für alle Vereine festlegen, welche Anwurfoption sie ausführen dürfen?

    Und was besprichst du da? Was gilt denn jetzt für dich, wenn ne Anwurfzone da ist? Nur noch mal zum Verständnis.

    Wenn eine geklebte Anwurfzone vorhanden ist, ist es klar, denn dann sollte es keine Mittellinie geben.

    Sollte nur ein Basketballkreis als Behelfszone vorhanden sein, dann bespreche ich mit den Offiziellen, welche Option in diesem Spiel wahrgenommen werden soll. Spannend wird es, wenn A das eine sagt und B das andere, denn dann muss ich mich vermutlich beidem fügen, da ja jeder die Regel für sich in Anspruch nehmen kann. Wird dann halt kompliziert, aber das ist das Ergebnis der "unglücklichen Formulierung" im Regeltext.

    gummiball: Es ist schlecht aufgeschrieben, ja. War es von Anfang an.

    Und ich glaube auch, dass es in der ersten Zeit zu erheblichen Diskussionen und Irritationen kommen wird.

    Für mich ist klar, dass wenn mit Anwurfzone gespielt wird, auch nur dieser Text gilt.

    Du beschäftigts Dich aber auch mit der Thematik :thumbup:. Leider gibt es an der Basis mehr als genug Kollegen, die sich immer noch im letzten Jahrtausend befinden und jegliche Änderungen Böhmische Dörfer sind.

    Nochmal, ich bespreche das in der TB und dann ist gut. Aber auch die TB wird an der Basis eher lächelnd vernachlässigt. Und fang mal eine Diskussion mit einem "ich mach das schon seit 50 Jahren"-Spielleiter an, das ist......:wall:.

    Entscheiden das nicht die Schiedsrichter?

    Was genau?

    Wenn in den Regeln steht, dass ich zwei Optionen habe, dann darf ich die doch auch ausüben, oder?

    Und wenn ich zehnmal den Anwurf aus der Zone mache und beim elften von der Mittellinie, dann kann es passieren, dass ich den Abwehrspieler beim Abstandsvergehen erwische. Darauf will ich hinaus, das so etwas verhindert werden muss, weil es Interpretationsspielraum gibt!