Beiträge von Trommler

    Ich kann nicht die gesamte Historie abdecken aber ich würde sagen Marian Michalczik oder Joel Bierlehm für GWD Minden.

    Es gibt wirklich eine Reihe von Spielern, von Herbert Lübking, über Moritz Schäpsmeier, Frank von Behren, Jan Fiete Buschmann, bis zu Mats Korte, Max Staar oder Florian Kranzmann. Wenn man von den Erfolgen geht sind wohl Herbert Lübking (Weltmeister 78 ) und Frank von Behren ( Vize Europameister 2002 und Olympia Silber 2004) am erfolgreichsten.

    So eine Leistung, hätte GWD von Anfang an zeigen müssen, dann hätte man nicht in Leipzig und Hamm verloren. Nein es musste erst der Druck des Derbys her um endlich aufzuwachen. Bis auf denn 1:4 Lauf am Ende, war es ein souveräner Erfolg von GWD. Endlich konnte man auch im Angriff überzeugen, dazu eine gute Abwehr und ein eingewechselter Tibor Ivanišević mit 50% gehaltener Bälle.


    Mal sehen, ob nun der Knoten geplatzt ist und die Aufholjagd in Hüttenberg fortgesetzt wird.

    Aus meiner Sicht hatten auf TuS Seite nur Tjorven Sturhahn und Dominiković eine Derby Einstellung. Ehrlich gesagt, hatte ich mir mehr Gegenwehr vom TuS erwartet. Ich habe den Eindruck, es liegt nicht an der Qualität der Mannschaft, sondern an der Einstellung und es ist schon traurig, dass ein Derby nicht als Motivation ausreicht.

    Wie ist die Situation um Aaron Ziercke gerade zu bewerten? Sitzt er vor dem Derby fest im Sattel? Gibt's schon Stimmen aus dem Umfeld wegen des schlechten Saisonstarts?

    Natürlich ist die Situation bei GWD angespannt und es kommen einige Kommentare aus der Fan Szene, dass wir einen neue Trainer brauchen. Ich bin etwas zweispaltig, auf der einen Seite bin ich enttäuscht, aber auf der anderen Seite, sehe ich auch die Spieler in der Pflicht, denn sie verwerfen zu viele freie Würfe. Ich sehe das Derby, als Schicksalspiel, verliert GWD, wird es wahrscheinlich Konsequenzen geben.

    Ich finde die Reaktion von Malte verständlich, mit 17 Paraden war er überragend und dass man dann verliert ist es sehr bitter. Er kann sich nichts vorwerfen, auch unsere Abwehr war gut. Im Angriff gab es einfach zu viele ausgelassene Chancen, besonders vom Kreis. Was dabei positiv war ist, dass GWD diese Chancen herausgespielt hat, es lag zum Schluss am guten Torhüter der Leipziger und der Qualität der Würfe, daran kann man arbeiten und am Sonntag gegen Essen besser machen.

    Das war der erste Spieltag und allein an der Reaktion von Malte sieht man, dass die Spieler wissen, woran es am Ende gelegen hat und dass stimmt mich positiv, für die kommenden Spiele, zu Hause gegen den TuSEM, in Hamm und natürlich auch fürs Derby gegen den TuS.

    Ich habe den Eindruck, dass einige Forenteilnehmer nur auf den ersten Ausrutscher von Leipzig gewartet haben, um sich dazu zu äußern.
    Leipzig selber hat nicht behauptet , durch die Liga durchzumarschieren; haben aber den Aufstieg als Ziel ausgerufen. Und mit diesem Kader kann es kein anderes Ziel geben.
    Für mich bleibt Leipzig der Aufstiegsfavorit Nummer eins.

    Erst einmal muss Leipzig in der zweiten Liga ankommen, wie schnell es nach hinten geht, wenn man meint, dass man mit schönen Handball oben steht, hat GWD beim letzten Abstieg schmerzhaft erfahren. In der zweiten Liga zählt Leidenschaft und Kampf mehr als der hohe Etat. Ich kenne jetzt die Leipziger zu wenig, aber die Führungsspieler haben keine Zweitliga Erfahrung und da muss man abwarten wie sie sich dort durchsetzen.

    Das Personalbudget bei Leipzig ist deutlich höher. Zudem spielt Leipzig zu Hause.

    Ich kenne eine Mannschaft die trotzt eines hohen Etats nicht einmal die Qualifikation für den Europacup geschafft hat.

    In der zweiten Liga kann man mit einem hohen Etat nicht viel kaufen, dort kann man mit Kampf und Leidenschaft viel ausrichten und Leipzig ist zwar der Favorit, diese Rolle müssen sie aber erst einmal ausfüllen. Diese Lektion haben wir nach unserem letzten Abstieg hart zu spüren bekommen. Warten wir mal ab,was die Saison bringt.

    GWD gewinnt nach 2015 mal wieder den Spielo-Cup. Beim 31:27 gegen den TuS zeigten sie eine gute Leistung mit einer souveränen Schlußphase. Aaron kann mit der gezeigten Leistung sich zufrieden sein, aber es gibt auch noch ein paar Baustellen, aber GWD ist auf ein guten Weg, Richtung Saisonstart. Nun folgt am Dienstag ein Testspiel in Magdeburg gegen den deutschen Meister, anschließend folgt am Freitag noch ein Testspiel in Lahde gegen TuSEM Essen und das Pokalspiel am 21. August beim Drittligisten TuS Spenge.

    Also ich finde die Preissteigerung von Dyn noch in Ordnung, besonders beim Handball bekommt man für den Preis sehr viel, auch für die BBL geht der Preis.

    Was ich nicht gut finde ist, dass die Tischtennis, Hockey und Volleyball Fans den gleichen Preis zahlen müssen, wenn sie nur ihre Sportart sehen wollen, denn da ist das Programm nicht so ausführlich. Da hätte man die Preise ganz anders kalkulieren müssen.

    Der Preis für das komplette Angebot finde ich auch fair.

    Ich finde es schade, dass Nordhorn nichts aus der Vergangenheit gelernt hat. Mal sehen was morgen passiert.

    Aber ich verstehe die Sponsoren nicht, da geben sie lieber Geld für ein Vorbereitungsturnier mit Flensburg, Barcelona und Paris aus, als der HSG zu helfen. Sowas kann ich nicht nachvollziehen.

    Hauptsache Ski-Mountaineering ist im Programm.

    Noch schlimmer ist Synchroneiskunstlauf, was zum Teufel ist das? Ich jedenfalls habe davon noch nichts gehört und sowas ist plötzlich olympisch, dass ist nicht zu fassen, dass dafür eine olympische Kernsportart verschwindet. Ein Argument ist auch, dass die letzten 36 Medaillen an fünf Nationen gingen, dann müssten etliche olympischen Wintersportarten überprüft werden. Ich finde Tradition sollte man auch bewahren, aber mit diesem IOC, wo nur noch Geld eine Rolle spielt, ist Tradition ein Fremdwort.

    Gibt es eigentlich noch die Kapitäns Regel noch. Wenn ich sehe, wie gestern die Spieler von Katar und Kanada auf den Schiedsrichter eingeredet haben, dann hätte es eine Welle von gelben Karten geben müssen.

    Es heißt doch U20,...und Aida Mittag ist doch bereits 20 Jahre alt.

    Ist Jahrgang 2006 denn überhaupt noch spielberechtigt????

    Sorry, steht bestimmt irgendwo,...bin aber zu faul zum suchen!!

    Normalerweise ist das Alter bei der Qualifikation entscheidend. So ist es zumindest beim Fußball, es kommt oft vor, dass bei der U-21 EM die Spieler bereits 22 oder sogar in manchen Fällen 23 Jahre alt sind. Es kommt auf den Stichtag an.

    Das Spiel zwischen den Absteigern Bietigheim und Potsdam, hing mit der AF-Quali von Zweitligist Balingen durch den 3. Platz beim F4 2025 zusammen, um auf die erforderliche Anzahl an Teilnehmern für Runde 2 zu kommen. Diese Notwendigkeit, besteht 2026 nicht.

    Danke für die Info.