laut FFH kommt KNEER nach Wetzlar!
Beiträge von Fichte
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was hast du gegen Joli, ich finde er macht seine Arbeit ganz gut wenn er auf der Platte ist!
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Im Rückraum haperst am Ende der Saison.
Mirkoslovski ist zwar noch da, aber seine Leistung ist eher bescheiden gewesen die letzte Zeit -
Hoffen wir mal, dass der Bubb vernünftig ist und an die Lahn wechselt und nicht in die Messehalle


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Hoffen wir, dass er Vernünftig ist und an die Lahn wechselt und nicht in die Messehalle

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Jaja, blabla. Die Mannschaft ist ja so toll und zeigt ja eine ach so tolle Moral.
Mitgehangen, mitgefangen, würd ich mal sagen! Wer sich jetzt als einziger hängen lässt, fällt negativ auf und verbaut sich evtl. die Chance auf einen neuen Vertrag anderswo. Vielleicht muss man das mal so sehen! Welcher Handballer spielt zudem NICHT gerne Handball? Natürlich genießen sie es jetzt, dass sie noch zusammen spielen können. In der Mannschaft stimmt es endlich mal und sie haben absolut nichts zu verlieren! Natürlich können sie da befreit aufspielen! Ich weiß nicht, was da so außergewöhnlich dran sein soll?!
Außerdem haben die Spieler die Chance, sich als Helden feiern zu lassen, je besser sie spielen, da sie unter besonderer Beobachtung stehen. Sie können dann sagen: "Seht her, wie toll wir sind: Wir bekommen kein Geld, aber wir sind so ehrenhaft, dass wir trotzdem den besten Handball spielen, den wir drauf haben! Wahnsinn!
" Und jeder bemitleidet sie, weil sie keine Kohle bekommen.. (zumindest denken sie das)Ich finde das alles weder außergewöhnlich von den Spielern noch schön mit anzusehen.
Edit: Sicherlich darf das Hamburger Schaulustigen-Publikum (sorry, aber so kommt es mir momentan irgendwie vor) die Mannschaft feiern, wenn sie gut spielt. Dagegen sagt ja auch niemand was. Ich finde nur nicht, dass sie besonders gewürdigt werden sollten, wenn sie ihren Job tun und nach Kräften guten Handball spielen, wann immer sie auf dem Feld stehen.
Hier ist einfach nichts mehr hinzuzufügen! Guter Kommentar


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Aber welcher bezahlbare und für die HSG sinnvolle Profi wäre denn das Deiner Meinung nach?
Bezahlbar ist ja keiner Anscheinend

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Ups! Was war da denn los?
Anscheinend sind die Jungs schon auf Wolke 7... Dann heißt es jetzt Pflichtsieg am 26.12.
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Sehr schade, aber das er geht war klar! Warum es Berlin sein muss bleibt mir persönlich ein Rätsel. Hätte Ihn lieber bei Flensburg gesehen. aber naja!
Bin gespannt was jetzt so an Gerüchten und Vermutungen kommt. Die WNZ berichtet von Böhm.
Wenn in Hamburg die Lichter ausgehen, sind da auch noch einige freie Spieler


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HEY
DAS ist unser JOB

10 Points goes to Markus

Wo du Recht hast hast du Recht!Böhm nach Wetzlar und Strobl bringt er gleich mit

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wat fürn Konzept?? Ohne Kohle da rum dümpeln ? schon heftig

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Ja dann füllen die Berliner Ihre Mannschaft mit Wetzlarern
Aber genau das habe ich gehört, dass er sich überhaupt nicht wohlfühlt in Polen.
Schauen wir mal!
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oder für die Füchse. Suchen sie doch einen Weltstar ( so eigene Aussage ) für die Rückraum Mitte Position. Auch für den Kreis wird Verstärkung gesucht. Würde ja beides passen.

Habe gehört, dass angeblich Reichmann zu euch kommt! Was ist da dran?
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Ei dann hole mer halt den Bitter und den Hens!
Nach Balic brauchen wir mal wieder Medienwirksame Handballer



Bin echt gespannt was da noch an Gerüchten kommt, die WNZ hat da immer schon ziemliche Insider Infos. Bin gespannt
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+2 HSG!
Hoffen wir auf weitere Punkte auf dem bisher vollen Punktekonto

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Unabhängig vom für mich klar vorhandenen Regelverstoß:
Ich war geschockt über die Regelauslegung durch die Schiris, denn diese muss nicht so ausgelegt werden...das waren 2 Minuten und mehr nicht! Genau bei der Auslegung dieser Regelung braucht es Fingerspitzengefühl, die haben die Schiris gänzlich vermissen lassen!
Mal sehen wie Du reagierst wenn das vergleichbar gehen die HSG ausgelegt wird und ihr dadurch ein Spiel verliert, vielleicht verstehst Du dann dieses "Affentheater"

Muss nicht! kann aber und sie wurde so ausgelegt. Ob dies richtig war oder nicht wird sich jetzt durch eine andere Instanz entscheiden.
Kann ich die Regel ändern? Nein, also brauche ich auch keine anderen Vergleiche Seitens meines Vereins ziehen.
Ps. Die Halltesprecher Diskussion ist ja lustig, erinnre mich gerne an den Hallensprecher in Balingen

EIN SKANDALSPIEL RNL, unsportlicher Gensheimer, unsportlicher Hallensprecher, gekaufte Schiris !!! -
Also nach diesem angeblichen Eklat verstehe ich diese Aufregung überhaupt nicht!
Eins ist klar, Schneider hat den Ball nicht frei gegeben und somit den schnellen Gegenangriff verhindert. Wie diese neue Regel jetzt durch Ermessen angewandt wird bleibt den Schiedsrichtern zu überlassen das haben Sie getan.
Habe kein Verständnis, dann das Verhalten von Müller
Das Interview von Roth, mehr als fremdschämend. Und er sagt noch, das ist bitte für den Handball. Ja das Verhalten von seinen Spielern und Ihm selbst ebenso.
WIE IM KINDERGARTEN, sorry! Einfach nur peinlich.Ein Affentheater !!! mehr nicht

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Aus dem WNZ-Artikel:
Töne dieser Art hört man für meinen Geschmack von Wolff ein bischen zu häufig. Ok, der Junge ist ehrgeizig und auch nach diesem Sieg kritisch - das ist ja durchaus nicht verkehrt. Allerdings gehört sowas nun wahrlich nicht in die Presse. Jetzt könnte man spekulieren, ob das bewußt gemacht wurde oder nicht... mMn sollte er sich mit dieser Aussage etwas zurück nehmen... Vielleicht ist es der Frust des Ausgewechseltwerdens (Niko wurda ja quasi der Matchwinner). Nach seinem ersten internationalen Turnier ohne Einsatz war er auch schon öffentlich angefressen, nach dem Motto ich fahre nicht mit um auf der Bank zu sitzen. Wie gesagt, der Ehrgeiz ist ja grundsätzlich richtig - momentan läuft es für ihn (sicher auch deshalb) super. Aber etwas mehr Gelassenheit und Respekt gegenüber Mitspielern (dazu gehört auch Kritik intern zu regeln) wären sicher nicht verkehrt.
Das finde ich echt krass! Ich fande sein Verhalten gegenüber seinen Teamkollegen in Leipzig schon unter aller ......
Auch wenn er ein sehr ehrgeiziger Spieler ist, geht das echt garnicht.
Naja, Ab Sommer kann er sich bei Gisslason so ein Verhalten nicht mehr Leisten!!
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Derbysieger


Was ein Spiel, so ein erbarmungsloser Kampf der HSG ! Wahnsinn, mehr als verdient gewonnen! Einfach nur geil !
Zu den Müllers brauch man nichts mehr sagen, die Halle hat ihnen schon gezeigt was Sache ist.Die Diskussion über die Übertragung und den Moderator ist lächerlich. Ich finde der hr hat das gut gemacht, Sport1 hat es ja nicht hinbekommen.
Und dann der Vergleich mit Pegida ?? Geht's noch ?Aber was soll's!.
Wir sind die Macht in Hessen
DERBYSIEGER 2015 
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ZitatAlles anzeigen
Wetzlarer neue Zeitung Sport aus der Region
Mit gebremstem Schaum
HANDBALL Rivalität zwischen Wetzlar und Melsungen brennt wieder auf kleiner Flamme
WETZLAR Zwischen Wetzlar und Melsungen liegen 125 Kilometer. Trotzdem sprechen alle von einem Derby, wenn die Bundesliga-Handballer aus beiden Städten aufeinandertreffen. Denn das Duell zwischen der HSG und der MT elektrisiert so wie ein Nachbarschaftsduell. Seit Jahren.
Am Freitagabend (19.45 Uhr) findet das Spiel der beiden einzigen hessischen Erstligisten zum 21. Mal im Oberhaus statt. Die Rittal-Arena ist ausverkauft. Und es wird knistern - wie bislang immer.
Denn gerade für die eingefleischten Wetzlarer Fans sind die Nordhessen nicht irgendein Gegner. Sie sind der Rivale schlechthin. "Natürlich ist das für uns das Spiel des Jahres", gibt Hans-Ulrich Moser vom HSG-Fanclub Grün-Weiss zu. Er betont aber, dass die meisten Anhänger der beiden Vereine untereinander ein lockeres Verhältnis pflegen. "Das ist nicht wie Frankfurt gegen Offenbach", sagt der bekennende Eintracht-Fan Moser. "Und das ist gut so."
Auch die Vereinsverantwortlichen legen Wert darauf, dass sie in einem guten Kontakt stehen. "Unter den Spielern, aber auch auf der Führungsebene besteht keine Rivalität", erklärt HSG-Geschäftsführer Björn Seipp und spricht vielmehr von einem "guten Miteinander", was sein Melsunger Pendant Axel Geerken bestätigt: "Wir klären viele Dinge im Einvernehmen", sagt der 43-Jährige, der als Spieler und Geschäftsführer insgesamt zwölf Jahre für Wetzlar aktiv war.
Dank ihres wirtschaftlichen Vorteils schaffen es die Nordhessen, ihre Top-Spieler zu binden
Trotzdem ist das Duell nach wie vor emotional aufgeladen. Und das liegt vor allem an der Vergangenheit. Schon zu Zweitliga-Zeiten in den 90er Jahren lieferte sich die damalige HSG Dutenhofen/Münchholzhausen heiße Kämpfe mit den Nordhessen. Seit deren Erstliga-Aufstieg 2005 setzt sich das eine Klasse höher fort. Vor allem die Spielertransfers zwischen den Clubs befeuerten eine ganze Zeit lang die Rivalität. Während Wetzlar Profis verpflichtete, die in Melsungen keine Zukunft mehr hatten, warb die MT in schöner Regelmäßigkeit Leistungsträger der Domstädter ab.
Savas Karipidis war der erste. "Wir konnten ihm finanziell nicht das bieten, was die Melsunger geboten haben", erinnert sich der damalige HSG-Manager Rainer Dotzauer. Ein Satz, der bei allen Abgängen der Grün-Weißen in Richtung Nordhessen fiel. Und für Zornesröte bei den Fans an der Lahn sorgte. "Wir sind in Wetzlar ja so ein bisschen als die Millionarios verschrien", seufzt MT-Trainer Michael Roth. Durch das Engagement der B. Braun Melsungen AG, dem Weltmarktführer für medizinische Produkte, sind die finanziellen Möglichkeiten des letztjährigen EHF-Pokalteilnehmers schon lange größer. "Das ist wirtschaftlich eine andere Hausnummer", meint Seipp, während Geerken glaubt, dass beide Vereine in Sachen Personaletat "gar nicht so weit auseinanderliegen".
Fakt ist: Melsungen schafft es seit geraumer Zeit, Topspieler langfristig zu binden und die Mannschaft punktuell zu verstärken, während die HSG zwar immer wieder Talente entdeckt und voranbringt, sie schlussendlich in den meisten Fällen aber nicht halten kann.
Die wirtschaftlich besseren Möglichkeiten des derzeitigen Tabellenvierten hängen eng mit Barbara Braun-Lüdicke zusammen. Sie ist Mitglied des Aufsichtsrats beim Hauptsponsor und Aufsichtsratschefin der MT Melsungen. Braun-Lüdicke hat ein großes Handball-Herz und traf vor fünf Jahren ihre wohl klügste Entscheidung. Sie lockte im Oktober 2010 Michael Roth zu ihrem Club, der aus den großen Möglichkeiten bis dato viel zu wenig gemacht hatte. Trotz gültigen Vertrags in Wetzlar wollte Roth unbedingt bei den in großen sportlichen Schwierigkeiten steckenden Melsungern anheuern. Zahlreiche Fans an der Lahn haben ihm den Weggang bis heute nicht verziehen. Er war damals der Hoffnungsträger bei den Grün-Weißen, der von jetzt auf gleich das Weite suchte - und dann auch noch zum Rivalen. "Ich kann verstehen, dass die Anhänger mir das übel genommen haben. Trotzdem haben beide Seiten damals davon profitiert", betont er. Denn die HSG, die im Herbst 2010 wirtschaftlich nicht auf Rosen gebettet war, erhielt eine nicht unerhebliche Abfindung. Und der 53-Jährige fand beim dreifachen DHB-Pokal-Halbfinalisten sein sportliches Glück. Er rettete den Club nicht nur vor dem Abstieg, sondern führte ihn in die Spitzengruppe der Bundesliga. Jüngst unterschrieb er einen Rentenvertrag bis 2020.
Der Wechsel des Trainers sorgte damals für so viel Aufruhr, weil er in eine Zeit fiel, in der kurz zuvor schon HSG-Linksaußen Michael Allendorf von den Nordhessen abgeworben wurde. Und wenig später auch Nikolai Weber bekanntgab, einen Vertrag beim hessischen Konkurrenten unterschrieben zu haben, den er aber im Februar 2011 wieder auflöste und schließlich in Wetzlar blieb.
So hitzig und giftig wie im Juni 2011 ging es zwischen den beiden Teams nie wieder zu
Doch auch so verlief Roths erste Partie als MT-Trainer in der Rittal-Arena hoch emotional. Beide Teams lieferten sich an jenem 4. Juni 2011 eine enorm intensive Auseinandersetzung. Die Atmosphäre war vergiftet. Roth wurde mit einem gellenden Pfeifkonzert begrüßt. Eine Seltenheit im Handball. Die HSG-Fans entrollten erstmals das Plakat "Lieber Grün-Weiß als Braun-Roth." Die Partie erlebte ein trauriges Ende. Kurz vor der Halbzeitpause brach ein Zuschauer mit einem Herzinfarkt zusammen und verstarb noch in der Rittal-Arena. Sämtliche Rivalitäten wurden umgehend beiseite geschoben.
So hitzig wie damals vor dem tragischen Unglück ging es nie wieder zu. Mit Samthandschuhen haben sich die Teams bei ihren Aufeinandertreffen dennoch nicht angefasst. Was in den beiden vergangenen Jahren auch an den Müller-Zwillingen Philipp und Michael lag - die vorerst letzten, die es von Wetzlar nach Melsungen zog.
Dass die Nordhessen jüngst nicht mehr bei der HSG "wilderten", ist eher Zufall. "Wenn es in Wetzlar interessante Spieler gibt, werden wir uns auch zukünftig damit beschäftigen", sagt Axel Geerken, der seine Fühler vor zweieinhalb Jahren mal nach Kevin Schmidt und in der vergangenen Saison nach Andreas Wolff ausgestreckt haben soll.
Vielleicht ist das Verhältnis in diesen Tagen aber auch deswegen so entspannt, weil es in beiden Fällen nicht zu einem Vertragsabschluss gekommen ist. "Ich finde es super, dass beide Mannschaften so eine tolle Saison spielen", sagt Geerken, der nach wie vor in Dutenhofen wohnt und dessen beide Kinder in den HSG-Jugendmannschaften aktiv sind.
Neulich, als Melsungen und Wetzlar in der Tabelle die Plätze zwei und vier belegten, sagte der ehemalige Torwart in einem Anflug aus Scherz und Übermut, dass Hessen in der Handball-Bundesliga das neue Schleswig-Holstein sei. Doch mittlerweile haben die Branchen-Riesen THW Kiel und SG Flensburg-Handewitt die Verhältnisse wieder geradegerückt. Ein Vergleich mit den beiden Nord-Clubs verbietet sich jedoch ohnehin. Denn das sind echte Rivalen.
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