Beiträge von hlp

    Er steht aber auch in erster Linie mal für sich, nur als Trainer, als Chef der Mannschaft. Wenn einem ständig nur am Zeug geflickt wird, muss man dem auch mal entgegentreten und den Gegenüber in die Schranken weisen. Das kann sachlich erfolgen, muss aber klar kommuniziert werden. Die Meckerer werden dann ganz schnell ruhiger. Gerade die Medien sind da manchmal wie die Geier und brauchen m.A.n. ab und an mal eine vor den Latz, wenn sie Probleme überdehnen. Bei Alfred ging das ja auch schon los, natürlich etwas verhaltener, man traute sich nicht so richtig.

    Vielleicht hat er das ja gemacht, aber Spieler X rennt dann zu Kromer oder Michelmännchen oder Presse und heult sich da aus.

    Bei Bayern gab es sowas auch immer mal. Spieler Y wird vom Trainer etwas hart rangenommen und der rennt dann zu Uli und/oder Kalle und/oder Medien.

    Da biste als Trainer machtlos, wenn deine eigenen Chefs die Hierarchien untergraben.

    Da hast du mit allem Recht. Ja, hätte er tun sollen und wenn es den Granden nicht passt, kann man darauf verweisen, meinetwegen auch öffentlich. Ich verstehe aber, dass er es nicht getan hat, als Neuling. Mister P ist für mich in der Nati Geschichte, ich will das Fass aber nicht wieder aufmachen.

    Richtig, ist alles kalter Kaffee. Ich reibe mich nur an dem "untragbar". Für mich hat Gislason einiges mehr getan, was dieses Prädikat eher verdient hätte, was man bei ihm aber entschuldigt.

    Eins fällt mir noch ein, das hätte Prokop unbedingt lassen müssen, weil das auch sportlich mehr als fragwürdig war, nämlich seine DHfK-Buddies zu Nationalspielern zu machen.

    Sehr gut, jedenfalls hatte und habe ich genau den gleichen Eindruck. Er hätte damals ggf. einfach mal für Ruhe sorgen müssen, auch wenn ihn das ggf. einzelne Spieler gekostet hätte. Je stärker er sich in die Defensive begeben hat, um so offensiver wurden die Kritiker. Da muss man auch mal Kante zeigen, ganz klar sein.

    Dazu hätte er Rückendeckung vom DHB gebraucht. Es ist doch ein Unterschied, ob man etwas von einem Neuling verlangt oder von einem gestandenen Trainer. Prokop hätte also Pekeler rausschmeißen sollen und Alfred darf sich zum Horst machen, wenn er ihn wieder zurückholen will.

    Ich weiß, was ich persönlich schlimmer finde.

    Der unverdrossene Tim wird heute seinem zukünftigen AG so dermaßen 1 Bein stellen, dass er nächstes Jahr nicht CL spielen muss.

    Ich finde es immer prima ausgerechnet solche Spieler zu interviewen, die nächste Saison beim Gegner spielen.

    Bei diesen Interviews müsste man nur die Namen austauschen, ansonsten sind sie inhaltlich eigentlich immer gleich.

    Das sehe ich anders. Er hatte ein Konzept und daran hätte er festhalten sollen. Ihr wolltet mich als Trainer, dann machen wir es so, wie ich es will oder ihr macht es ohne mich. Das meinte ich mit claare Grenzen setzen. Er wollte es eben allen recht machen und sowas geht nie gut. Wenn es vorher absehbar war, dass er da irgendwelche Kompromisse oder Eingeständnisse machen müsste, um den Posten zu bekommen bzw. dann auch auf dem Posten zu bleiben, hätte er gar nicht erst antreten sollen. Und dann dieser kumpelhafte Umgang mit den Spielern, nachdem er öffentlich von Pekeler so eine Breitseite bekommen, damit war letztlich jede Autorität weg. Und nach dem Turnier ging dieses Rumgeeiere ja noch weiter. Aussprachen mit den Spieler und dieser ganze Tinnef.

    Stell dir mal vor, ein Spieler würde öffentlich im Interview sagen, Benno wollte es so, aber ich habe es anders entschieden. Für den wer nicht mal mehr auf der Bank Platz.

    Ich sehe aber auch, dass Prokop zu viele Widerständler gegen sich hatte. Der DHB stand nicht voll hinter ihm und dann ist es im Grunde schon so gut wie zum scheitern verurteilt.

    Dafür war er aber als "kleiner, junger" BuLi-Trainer nicht unbedingt allein von sich aus in der nötigen starken Position.

    Dazu und zwar genau dazu hätte er Unterstützung aus dem Verband gebraucht.

    Aber selbst, wenn man ihm das zum Vorwurf macht, mein Gott, jetzt ist der kumpelhafte Ton auch wieder falsch, für den Onkel Alfred so gelobt wird.

    Aussprachen sind auch nicht per se falsch oder Tünneff, okay, manchmal kann es für eine Paartherapie schon zu spät sein, auch alles möglich, aber was ich auf keinen Fall hinnehmen kann, ist, dass man hier die Vokabel "untragbar" problemlos durchwinkt.

    Das ist für mich, nach meiner persönlichen Vorstellung von "untragbar" nur für Leute angemessen, die sich schwere Verfehlungen im zwischenmenschlichen Bereich, bis hin zur moralischen Verwerflichkeit zu Schulden kommen ließen.

    Das alles kann ich bei Prokop nicht erkennen.

    Es gab ja Möglichkeiten, auch bis zum Schluss, den Prozess aufzuhalten und umzudrehen. Davon abgesehen, dass man es gar nicht erst so weit hätte kommen lassen dürfen.

    Aber es ging ja verbandsintern auch gegen Hanning. Da kann man auch mal einen BT im Regen stehen lassen.

    Prokop hat Fehler gemacht, aber die waren m.M.n. nicht irreversibel.

    Ich hätte es so nicht formuliert (weil ich den Prokop einfach sympathisch finde), aber im Kern würde ich es so auch sehen. Nicht deswegen, weil ich ihn für keinen guten Trainer halte, im Gegenteil. Ich halte ihn für einen hervorragenden Trainer, übrigens schon seit seinen 2. Ligazeiten. Aber als BT hat er sich einfach von zu vielen Leuten, auch Spielern, treiben lassen. Er hat keine klaren Grenzen gesetzt, ist aufgrund des Drucks hin und her geeiert und hat dann auch nicht mehr an seinem ursprünglichen Konzept festgehalten. Ihm fehlte einfach die Autorität, seine Ideen gegen Widerstände durchzusetzen und dadurch wurde er im Grunde nicht mehr für voll genommen. Von niemanden, stattdessen wurde er zum Spielball der anderen und deswegen nicht mehr tragbar.

    Jetzt als Clubtrainer leistet er hervorragende Arbeit, gerade auch, was die Entwicklung aktueller Nationalspieler betrifft.

    Der DHB wusste auch, was sie sich für einen Trainer geholt haben, einen mit Konzept, der aber international noch ein Leichtgewicht ist.

    Als Verband hätten sie ihn stützen müssen, Rückendeckung geben, ggfs. Spieler zurecht stutzen, gegenüber den Medien klar sein.

    Aber was machen die, lassen ihren Trainer hängen und eiern selbst rum wie die 1. A-Klasse beim Elchtest.

    Prokop hatte doch gar keine Chance. Als er es dann anders, moderater anging, da war das dann auch nicht mehr richtig, da hatte er dann auf 1x keine Autorität mehr.

    Aber das ist alles Geschichte.

    Danach kam die große Respektsperson Gislason. Fazit bisher. Wir sind sportlich keinen Schritt weiter als unter Prokop und hatten sogar beim unantastbaren Alfred eine Trainerdiskussion und der DHB hat schon wieder eine "bella Figura" gemacht.

    Hätte der DHB damals Eier gehabt und Prokop gestärkt, hätte es u. U. diese peinliche Pekeler-Weinhold-Nummer nicht gegeben und wir wären sportlich schon mal ein paar Schrittchen voran gekommen.

    So kann man es m.M.n. auch sehen.

    Nee, nee, Muddi, das ist so eine Personalie, da würde ich sofort sagen, passt nicht, wie auch ein Cindric oder so.

    Außerdem will Wolff auch gar nicht zu uns.

    Ich war bei allen EM-Spielen in Köln dabei und fand, dass sie auch deshalb so viel Spaß gemacht haben, weil nur die Teams im Vordergrund waren und die Schiedsrichter sehr angenehm in Hintergrund blieben (von Prandis Glückswurf mal abgesehen).

    National hab ich das zuletzt leider zu oft anders gesehen (Pokalfinale letztes Jahr, aber auch mehrere Spitzenspiele diese Saison, wie Füchse - SCM, SCM - Füchse und Füchse - Flensburg).

    Ich hoffe drauf, dass diesmal so angesetzt wird, dass die Schiedsrichter wieder im Hintergrund bleiben.

    Nicht mehr, nicht weniger.

    Dir ist aber schon klar, dass du dir selbst in diesem Falle das Wasser, (Thema) abgräbst, oder? :lol:

    Ich habe ab und zu mal mit Schulle (Robert Schulze) gequatscht und dabei auch mal im Flachs gesagt, schade, dass ihr keine Spiele vom SCM pfeifen könnt und er hat (auch etwas im Spaß) gesagt, das ist vielleicht auch ganz gut so. ;)

    Meine Mutter regt es schon auf, wenn die nicht mal in einem Spiel unserer direkten Gegner ein bißchen pro SCM pfeifen. :lol:

    Vielleicht wäre es angebracht diese lokalen Beschränkungen zu überdenken. So lange Schulze/Tönnies keine SCM-Dauerkarte haben oder sich nahe Verwandte von Markus Hust (der ja nur zugezogener Berliner ist) auf Instagram im Füchse-Trikot präsentieren, sehe ich keinen Grund nicht die besten deutschen Schiedsrichter beim DHB-Pokal Final Four anzusetzen.

    Hatten wir nicht schon vor längerer Zeit die Diskussion mit den Regionalverbandsgrenzen?

    Da gibt es doch sicher Konstellationen, wo ein Schiri nur einen "Fahrradweg" vom Club entfernt lebt, den er pfeifen darf, aber zu einem anderen Verband gehört.

    Vielleicht hat der größte DHB der Welt schon durchgesetzt, dass wir nur noch zu Hause spielen.

    Zu Olympia könnten wir in Saarbrücken, Karlsruhe oder Freiburg spielen. Das ist wenigstens fast auswärts.

    Wenn wir wirklich in Paris spielen müssen kämpfen wir nur gegen japan und Argentinien um Pl. 10.

    Aber das ist okay. Neuaufbau, junges Team, Verletzungsabsagen, Fremdsprache, Weißbrot und zu streng riechender Käse.

    Nun stelle unsere fachliche Expertise mal nicht vollends unter den Scheffel. Als Voll-Amateur sehe ich mich nicht. Dafür kenne ich mittlerweile zuviele Perspektiven des Handballs.

    Ich habe sicher mehr Meinung als Expertise.

    Ich finde es jedenfalls besser, wenn man sich selber eher so sieht als andersrum.

    Die Frage für mich ist: Sind Cindric + co wieder so gut oder sind unsere so schlecht. Immerhin haben sie sich in der 2. HZ berappelt.

    Ich würde einfach mal akzeptieren, dass neben uns auch andere Nationen zum erweiterten Kreis der Weltspitze gehören, die unsere Jungs jederzeit schlagen können.

    Wenn selbst Voll-Amateure wie wir erkennen was Uscins bringt, dann kann man das von einem BT wohl auch erwarten. Die Frage ist doch eher, wurde er dazu gezwungen oder kam er von selber drauf.

    Nächstes Beispiel Kastening. Der ist dermaßen tief im Tief, dass ich den gar nicht erst mitnehmen würde. Gegen Kroatien hatte Köster einen Scheißtag, Knorr ist sowieso im Formtief. Uscins in der 1. Hz auch blass. Aber der BT lässt die 1 Hz durchgurken. Da war das Spiel weg. Nach ca. 44 min waren wir wieder dran, nachdem Michalczik das Spiel beruhigte und Uscins neben ihm sicherer wurde.

    Dann läuft Kohlbacher 1x durch den Kreis und 1 Anspiel von Heymann zu Kohlbacher geht schief. Kroatien wieder 4 vor.

    Aber warum bringt Alfred Knorr wieder, der erwartungsgemäß auch wieder nicht viel zustande brachte???

    Die Kroaten haben einfach lockerer ihr Ding gemacht und haben Spaß gehabt, ohne große Zauberei und Cindric macht etwas Betrieb und 2 Tore, glaube ich, aber das war doch nix besonderes.

    Viel mehr war unsere Abwehr auch nicht bueno, da geht mehr, incl. Wolff.

    Klar, kann man einerseits froh sein keine Todesgruppe zu kriegen, aber andererseits sehen wir dann auch früher wo wir wirklich stehen.

    Das Quali-WE zeigte das doch wieder prima. Gegen Entwicklungsländer setzen wir uns klar durch, gegen Handballmächte flattert Hose, Hand und Hemdchen und gegen Schwellenländer wie Österreich gibt's einen normalen Sieg.

    Genau da stehen wir auch und dementsprechend erkenne ich natürlich an, dass andere auch und wahrscheinlich mehr als wir zur erweiterten Weltspitze gehören und darum würde ich auch nie von Medaillen reden, nicht mal HF, wobei ich noch verstehen kann, dass man das den Handball-Eventfans ohne große Ahnung so verkaufen muss.

    Mit hinten Beton und Emotionen (Lembke) und vorne den lieben Gott (Kühn) holte Dagur die EM.

    Einen guten RM gab´s da auch noch. Aber das war´s dann auch schon.

    Welchen guten RM meinst du denn? Sicher Pieczkowski, oder? :lol:

    Dagur war für mich ein Meister darin die Essenz, das reine Destillat aus der Mannschaft rauszuholen und den Spielern das einzubläuen, dass auch durchzuziehen und dran zu glauben.

    Der hat im besten Sinne das beste aus der Truppe rausgeholt.

    Aber das solche Nachnominierungen wie Kühn und Häfner voll einschlagen ist dann auch Glück.

    Ein RM wie Strobel, der mehr für Karo einfach steht, passt da auch besser als einer von den Mannheim Globetrotters.

    Kurzum, ein Alfred hat trotz talentierterem Personal bisher alles andere als das Optimum aus der Truppe rausgeholt und mental schon mal gar nicht.

    Die 1. Hz gg. Kroatien war da wieder bezeichnend.

    Danke robbel, war mir entgangen oder schon wieder in Vergessenheit versunken. Dann bleibt von den Kandidaten des Abwehrchefs keiner mehr übrig und wir sind wieder bei der Frage, wer es denn besser machen könnte.

    Mir ist es letztlich egal, ich bin da weder für noch gegen Alfred. Ich finde nur, dass vieles von dem, was hier als Gründe dafür genannt, werden, warum Alfred der verkehrte Mann auf dem Trainerstuhl ist, einfach Legende ist, aber nicht tatsächlich zutrifft.

    Wenn man Alfred für nicht mehr gut genug hält, damit kann ich gut leben. Aber solche Begründungen, wie er kann keine Spieler entwickeln, hat kein Konzept, hat nur mit intakter Mannschaft Erfolg, treffen doch gar nicht zu. Und wenn dies dann immer wieder angeführt wird, obwohl hier von einigen Usern schon konkrete Beispiele für das Gegenteil genannt wurden, dann schließe ich daraus, dass es jenen nur darum geht, dass Alfred weg muss. Und dafür wird dann halt immer weiter behauptet, was im Grunde widerlegt ist.

    In der deutschen Nationalmannschaft spielen aktuell so viele junge Spieler, wie selten zuvor und ein Konzept ist ersichtlich. Vielleicht hatte er Hornke auch deswegen nicht nominiert, damit das Durchschnittsalter nicht in die Höhe schnellt. :hi: Ok, ich bin auch mit einigen Nomierungen nicht zufrieden gewesen und hätte jenen oder jenen Spieler lieber gesehen. Und vor allem hätte ich mir ne claare Distanz zu Pekeler gewünscht. Wer nicht will, der hat schon und wer schon hatte, der bekommt nicht. Aber das sind meine Wünsche und davon hängt nicht das Heil der Nationalmannschaft ab.

    Abschließend, seit Alfred das Team übernommen hat, ist nicht ersichtlich, dass es in den Keller geht. Mir haben die Spiele unter Alfred (insbesondere die EM) gut gefallen und insgesamt vermittelt mir die Nationalmannschaft wieder ein besseres Gefühl, als in den Zeiten davor mit all diesen Nebenkriegsschauplätzen.

    Ein Konzept kann man mit viel gutem Willen immer erkennen. Hinten Beton und vorne hilft der liebe Gott wäre auch ein Konzept, aber sicher kein sonderlich tragfähiges.

    Ich bin mir nicht sicher wie viel Willen und Mut zur Jugend bei Alfred echt dabei ist?

    Warum zieht er einen Hazardspieler wie Knorr Leuten wie Michalczik oder Lichtlein vor?

    Warum dann diese unselige Baggerei an Pekeler und Weinhold?

    Wäre Uscins dabei wenn Häfner fit wäre oder nicht im Babyurlaub gewesen wäre?

    Die Zeit der Nebenkriegsschauplätze ist für mich auch noch nicht vorbei, siehe Vertrag und Kiel-Spieler.

    Im Trainerteam scheint es auch zu knirschen.

    Und wenn diese völlig bescheuerte Kommunikationspolitik des Verbandes und die immer wieder aufploppenden übertriebenen Zielvorgaben nicht endlich mal aufhören, ist der Boden für weitere Nebenkriegsschauplätze auch weiterhin gut bestellt.

    Die alles entscheidende Frage ist für mich aber auch, wer sollte es sofort besser machen?

    Wüsste ich auch nicht. Jeder neue Trainer bräuchte erst mal Zeit, die man ihm aber offenbar nicht geben will.

    Außer eben einem Dino wie Alfred, an dem irgendwie alles abperlt.

    Ich kann mich dran erinnern, dass hier Leute den Erik Wudtke als super Fachmann und untadeligen Trainer beschrieben haben. Aber warum wird dem dann nicht auch mal der Cheftrainer zugetraut? ist der Typ ewiger Co-Trainer?

    Vielleicht wäre es für Alfred besser gewesen sich noch mal ein Hobby oder Projekt außer dem Handball zu suchen.

    Er scheint nicht unbedingt gut darin zu sein zu erkennen, wann die Zeit gekommen ist adieu zu sagen.

    Er war ein sehr erfolgreicher Trainer, aber seine besten Jahre sind vorbei.

    Es gäbe aber sicher auch noch viele schlechtere Trainer als ihn. Der prominenteste von denen dürfte Schorsch Power sein.

    Na ja, 10. sollten wir werden und jedes einstellige Ergebnis können die Public Relations-Profis vom DHB Irgendwie als Erfolg verkaufen. junge Mannschaft, Neuaufbau, Ziel 2027, irgendwas in der Richtung geht immer.

    Wenn noch Verletzungsabsagen kommen sollten wird es sogar noch einfacher.

    Wünschen würde ich mir mal was anderes, einen frischen, mutigen, positiv überraschenden Auftritt.

    Das Quali-Turnier stand noch unter dem Ganzkörperkrampf des Müssens und dieser unsinnigen Vertragsgeschichte.

    Ob das Team hinter Alfred auch so olympiatauglich ist, na ja, die großen Freudenausbrüche habe ich da jedenfalls nicht gesehen. Kann aber auch sein, dass ich zu früh weggeschaltet habe wegen meiner Interview-Allergie.