Vereinspodcasts haben ja auch sehr spannende Gäste. Wenn die Füchse mit Lasse Andersson quatschen, Wetzlar mit Michael Allendorf oder Flensburg mit dem Trainer, dann sind das auch für Kreis Ab sehr spannende Gäste. Im Prinzip hat jeder Erstligist einen Podcast, sicherlich auch der ein oder andere Zweitligist. Dazu die Liga, einzelne Medienhäuser bzw. Zeitungen wie die Kieler Nachrichten, alleine aus dem Hause Dyn gibt es drei Stück. So kommt man ganz ohne Probleme auf bestimmt 35 Podcasts. Nochmal zum Vergleich: Als ich Ende 2013 begonnen habe, gab es keinen einzigen Podcast zum Thema Handball. Und am Ende geht es mir primär nicht um Hörerzahlen, sondern um journalistische Qualität und Tiefe.
Beiträge von capitano19
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Naja, hören ist jetzt ein großes Wort. Reicht ja die Themen abzuscannen. Es gibt jetzt nicht 54 Podcasts dieser Art.
Nicht? Liste doch gerne mal alle auf. Du wirst erstaunt sein. Über die Jahre sind es extrem viele geworden.
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Ich habe mitbekommen, dass er zuletzt bei FOM war und ihn deswegen bewusst eingeladen. Bei der Flut an Handball-Podcasts, die es mittlerweile gibt, wird es immer mal zu Dopplungen kommen. Das wird sich nicht vermeiden lassen.
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Ich habe jahrelang Podcasts gehört, aber ich habe dafür im Prinzip keine Zeit. Ich produziere selbst drei Podcasts, die ja auch geschnitten werden müssen. Dazu kommentiere ich, schreibe Bücher und führe Interviews. Außerdem muss ich viel telefonieren. Das sind alles Jobs, bei denen ich nebenher keinen Podcast hören kann. Ich pendle auch sehr selten und höre bzw. gucke dann tendenziell eher Podcasts zum Thema US-Sport. Aber das ist dann mehr ein Gucken, weil diese Podcasts bei YouTube zu sehen sind. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich lege mich nicht aufs Sofa und höre mir dann einen Podcast an. Einige Formate finde ich zudem nicht gut. Und nein, ich glaube nicht, dass deswegen eine nachhaltige Finanzierung schwierig ist. Mein Format unterscheidet sich in der Regel ganz stark von den anderen Formaten. Oder wo sind sonst Kollegen von lokalen Zeitungen mit ihrer Meinung zu hören? Es geht ja bei einer Vermarktung immer um den sogenannten USP. In dem Fall ist das im Prinzip das Alleinstellungsmerkmal von Kreis Ab.
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Das kann ich nicht beurteilen, da ich im Prinzip keine anderen Podcasts höre. Ich fand die Sendung enorm ergiebig.
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Kreis Ab – Episode 442
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:- Lars Mühling (GOG)
Themen (u.a.):
- Weg von der AG bis in den dänischen Profi-Handball
- Trainingsgestaltung unterscheidet sich sehr stark
- Spielen und nicht Training ist ein wichtiger Faktor
- Jugendtrainer sind oft Ex-Spieler aus dem Leistungssport
- Kopie des System weder möglich noch sinnvoll
- Videoanalyse soll helfen Entscheidungen zu treffen
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Falsch ausgedrückt von mir, weil der "Unterrang" in den "Oberrang" übergeht und es der gleiche Eingang ist. Größer ist der Schuppen aber definitiv.
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Das war nicht meine Wahrnehmung. Ich fand, dass die Stimmung im Vergleich zu normalen Ligaspielen gestern richtig laut rüber kam. Hängt aber sicherlich auch mit der Hallenakustik generelle zusammen. Man schaue mal Gummersbach-Lemgo. Das war dort schon fast Eisenachniveau.
Am Ende ist doch das Erlebnis vor Ort entscheidend und Stuttgart hat gezeigt, dass in der Arena auch ordentlich der Punk abgehen kann.
Die Arena in Stuttgart hat einen Oberrang und ist deutlich größer. Das verändert die Akkustik enorm. In Eisenach und Gummersbach fliegt Dir halt eher das Dach weg.
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Achja, und außerdem ist die Regel neu und man könnte argumentieren, dass es eine gewisse Übergangszeit geben könnte.
Ich glaube wenn ein Argument nicht zieht, dann ist es dieses hier.
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Zweitens brauchen wir mittelfristig einen Ersatz für Grijseels auf RM. Sie macht das Spiel nicht schnell genug, um Lücken für die Halben zu reißen, und kommt auch selbst immer seltener zum Abschluss - selbst gegen eine Mannschaft wie Slowenien, die nicht gerade in der Nähe zur Weltspitze steht. So waren es - auf Anweisung des Trainers - vor allem die individuellen Durchbrüche, die den Erfolg gebracht haben. Wir brauchen im Angriff mehr Tempo - und das muss von RM ausgehen. Leider hat dort Lott heute auch keinen guten Tag gehabt, obwohl ich ihr die Zukunft auf dieser Position gebe.
Ich finde die Debatte spannend. Wenn man sie selbst fragen würde, welche Art Handball sie bevorzugt, dann würde sie mit „Tempo, Tempo, Tempo“ antworten. Das, was Deutschland seit circa Olympia 2024, besonders aber der Weltmeisterschaft spielt, ist überhaupt nicht ihr Spiel. Sie steht aber fast immer mit Vogel und Leuchter auf der Platte, die eher langsam sind und andere Stärken haben. Sie müsste mal mit Kühne und Engel spielen. Und das nicht nur für fünf Minuten. Lott zieht die Lücken durch ihre Torgefahr durch die Schlagwürfe über den Block. So ergeben sich automatisch Lücken für die Spielerinnen neben ihr. Auch Tempo aus der Abwehr ist mit Vogel und Leuchter kaum möglich, mit den schnellen Kühne und Engel aber schon. Die Varianten Kühne, Grijseels, Engel und Vogel, Lott, Leuchter stünden dem Team wahrscheinlich deutlich besser zu Gesicht.
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Ich sehe da den Zusammenhang zur aktuellen Saison nicht ganz. Die Kolumne dreht sich auch eigentlich nicht um Sport, sondern mehr um ein gesellschaftliches Thema.
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Die Regeln sind halt für alle gleich. In dem Fall war Lemgo sozusagen betroffen, auch wenn der Spieler nicht eine Sekunde gespielt hat. Wir bei Kreis Ab gesagt, müsste man hier mal über die Verhältnismäßigkeit nachdenken.
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Schon interessant.. fände ich ein Unding, wenn es pro Lemgo entschieden würde. Die HBL scheint eine Mitschuld zu treffen. Nicht spielberechtigte Spieler sollten nicht auf dem Spielberichtsbogen erscheinen können.
Wieso trägt die Liga eine Mitschuld? Alle anderen Vereine haben es bisher ja auch hinbekommen. Die Regel ist den Vereinen bekannt, die Löwen haben leider einen Fehler begangen.
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Warten wir die Expertenkommentare ab. Ich sehe Statistiken.....
Welche Statistiken?
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Kreis Ab – Episode 441
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:- Marc Stevermüer (Mannheimer Morgen)
- Marius Müller (HF Helmstedt)
Themen (u.a.):
- Machulla arbeitet noch an der Stabilität
- Löwen lassen nicht nur sportlich Punkte liegen (ab 12:30)
- Gummersbach versetzt Kiel einen enormen Dämpfer (ab 19:24)
- Aufsteiger machen den Etablierten ganz große Sorgen (ab 26:47)
- Helmstedt schafft ein besonderes Gemeinschaftsgefühl (ab 33:47)
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Höchste Heimniederlage gegen Gummersbach, zweithöchste Heimniederlage in der Bundesligageschichte des THW. Beim letzten Sieg des VfL in Kiel war der heutige Sieger-Trainer auch dabei. Bei anderen Vereinen würde jetzt der Trainer gehen.
9. Spieltag: 06.09.06, Mi., 20.00: THW Kiel - VfL Gummersbach: 37:39 (24:20)
Stojanovic (1.-50., 52.-60., 22 Parden), Ramota (n.e.), Fazekas (50.-52., 0 Paraden); Narcisse (9), Sigurdsson (8), Alvanos (5), Zrnic (2), Gunnarsson (1), Spatz, Lützelberger (3), Jakobsson, Wiegert, Ilic (11/6); Trainer: Gislason
Solider Kader, denn Alfred da hatte. Schon eine geile Truppe gewesen.
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Ich glaube, dass Deine Worte der falsche Weg waren. Wir sollten uns hier auf einem besseren Niveau bewegen uns austauschen. Birkners Auftreten ist sicherlich nicht immer das beste, keine Frage. Was ihn getrieben hat, wird er aber nur selbst wissen. Handball ist zu schön, um sich auf so ein Niveau zu begeben.
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naja, Birkner hat halt ein sehr geringes Selbstbewusstsein. Es ist bekannt, dass ein geringes Selbstwertgefühl unterschiedliche Kompensationsmechanismen hervorrufen kann. Vielliecht ist er unzufrieden mit seiner Figur oder hat einen zu kleinen...
Die persönliche Schiene ist selten eine gute.
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Es ist aber auch sehr viel Durchschnitt mit dabei und es gibt auch deutsche Torhüterinnen wie Filter und Giegerich, die im Ausland spielen. Roch und Eckerle haben recht jung aufgehört. Woltering war über viele Jahre übrigens absolute Weltklasse. Mal abwarten, wir haben durchaus talentierte Torhüterinnen im jüngeren Bereich wie Lindemann und Muth. Die sollten aber schnell in die erste Liga.
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Wir bewegen uns hier im Frauenhandball Nicht jeder Verein kann sich da mal eben einen eigenen Bus leisten.