Es waren in der Saison 2024/25 gut 2.000 Leute beim Derby. Zahlen, die so mancher Erstligist nicht hinbekommt. Dass hier generell kein Interesse herrschen soll, sehe ich anders. Die erste Pokalrunde ist oft mau besucht, insbesondere wenn kein Team aus der ersten Liga zu Gast ist. Wäre man aber im Bereich Marketing etc. besser aufgestellt, zum Beispiel professionell (da haben wir das Wort wieder), dann kämen auch mehr Zuschauer in die Halle.
Beiträge von capitano19
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Ich rege mich nicht auf, ich mache mich darüber lustig. Es ist egal, wie viele Leute in der Halle waren. Man verbaut grundlos die Möglichkeit, sich beide Spiele anzusehen. Das ist tatsächlich nicht professionell gedacht. Mich interessiert da auch der Grund herzlich wenig. Wenn man innerhalb des Frauenhandballs weitsichtig arbeiten würde, wären solche Fälle ausgeschlossen.
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Ich stimme dir zu, akzeptiere aber, wenn ich was verpasse, wenn ich es eben auf meinen Kanälen nicht mitbekomme. Mir ging es mehr um die Vereine. Die sollten sich auch Gedanken machen, ob sie nicht doch ei en Mehrwert durch attraktive und aktuelle HPs hätten.
Jeder Verein, der komplett professionell arbeitet, sollte so aufgestellt sein:
- Homepage (immer aktualisiert)
- WhatsApp-Kanal
- TikTok
- YouTube (für Highlights etc.)
- Newsletter (mit Mehrwert)
- LinkedIn (in Richtung Sponsoren/Business)
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Wahrscheinlich lief das ungefähr so ab:
"Hey, die erste Runde im Pokal steht an und beide Solinger Zweitligisten spielen zuhause!"
"Ach, das ist ja mal was, das ist echt interessant."
"Ja, und vergiss nicht, beim BHC will man endlich am HSV vorbeiziehen und hat sich richtig gut verstärkt."
"Stimmt, die Michalczik spielt da jetzt. Und sie haben zwei U20-Weltmeisterinnen im Kader, Lindemann und Ott."
"Genau, und der HSV auch, mit Gutzeit. Dazu noch zwei Spielerinnen bei der U18-Nationalmannschaft."
"Und die sind sogar Deutscher Meister in der B-Jugend geworden, in der eigenen Halle. Da war was los!"
"Ich war da, das war klasse. Und Külker war ja auch die beste Spielerin bei der U18-WM, da wächst echt was ran."
"Das werden zwei tolle Handballspiele in der Klingenstadt."
"Denk auch dran, dass im Umfeld der Frauenhandball viel Tradition hat. In Leverkusen zum Beispiel und in Wuppertal auch."
"Lass mich direkt mal gucken, wie das mit den Tickets aussieht. Hmm, komisch, die spielen am gleichen Tag fast zur gleichen Zeit."
"Also ich würde gerne zum HSV gehen und Du?"
"Ich gehe zum BHC."
"Echt schade, sonst hätten wir ja zu beiden Spielen gehen können."
"Tja, jetzt leider nicht. Kann man nichts machen."
"Na dann, wir hören uns!"
"Bis denne!"
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Nur der Handball schafft es, dass die beiden Zweiligsten aus einer Stadt ihr Pokalspiel am gleichen Tag fast zur exakt gleichen Zeit austragen. Ohne Worte.
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Eine Legende des Handballs, das kann man nicht anders sagen.
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Warum gehen die Leute eigentlich immer wieder davon aus, dass die Bayern möglicherweise in den Handball investieren wollen? Es gab doch bereits in der Vergangenheit von Uli Hoeneß in diese Richtung klare Absagen.
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Und du meinst das sind die HBL-Leute? Man vergleicht Frauenhandball mit Frauenfußball und hat als HBL-Topklub weniger Etat als die Bayern-Frauen. Was daran liegt, dass Erlöse und Etat beim Frauenfußball enorm auseinanderliegen.
Jede Stadt hat derzeit ein Problem und das nennt sich Zinsen. Man wird derzeit 4,x % p.a. bezahlen müssen. Und somit fliegen solche Investitionen den klammen Städten um die Ohren.
Ich habe mich in dieser Causa zu keinem Zeitpunkt zur Kompetenz der HBF oder HBL geäußert. Daher wäre ich Dir dankbar, wenn Du mir nicht irgendwelche Aussagen in den Mund legst, die missverstanden werden könnten.
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Also Du möchtest keine Personen, die maximal kompetent sind? Das wäre halt meine Prämisse. Daher gehe ich mal davon aus, dass Du meine Formulierung falsch verstanden hast.
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das thema verdient einen separaten Thread, da sehr viele Spezialfragen für die Nerds von uns. Ich dachte z.B immer, dass der Herr Wendt GF der HBF ist. Da es aber ein Verein ist, hat er ja ne ganz andere Funktion.
Am Ende des Tages sind es ja immer noch die gleiche Köpfe die den Frauenhandball "wuppen". Dugall, Thiel, Prior. "der Bäcker"...........Alte CIS Männer. und ne Instagueen wie die Josie wird da jetzt nicht alles auf links drehen bzw. als beispiel für female empowerment sich an die Speerspitze der Bewegung setzen.
Female Empowerment ist doch nicht automatisch die Lösung. Es geht darum, dass die Personen, die sich um die Liga kümmern, maximal kompetent sind und mit enorm viel Leidenschaft zur Sache gehen. Dein Argument geht so leider komplett am Thema vorbei.
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Das allein schon die Art der (nicht)Kommunikation ein schlechtes Zeichen ist, aus Sicht aller anderen, dürfte auch für Dich nachvollziehbar sein.
Mangelnde Kommunikation ist nie gut. Aber das heißt nicht, dass es auf Sicht ein schlechtes Zeichen ist.
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Kannst du denn wenigstens die noch nicht bekannten Fakten verraten? Ab wann ist der HBV-F e.V. denn raus? Schon mit Beginn der nächsten Saison?
Wo wurde denn bekanntgegeben, dass der HBV-F e.V. irgendwann definitiv raus ist? Also so ganz konkret zu 100 Prozent?
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Spätestens am 24. August wissen wir mehr. Aber interessant, dass hier im Forum offenbar niemand über die selben Insiderinfos wie Handball-Inside verfügt. Nicht mal capitano19, der ja eigentlich ständig mit den Verantwortlichen und anderen Journalisten in Kontakt ist. Für mich ist das eine Hammernews, es wirkt für mich wie eine feindliche Übernahme.
Für mich ist es eben keine Neuigkeit. Und nicht alles, was man weiß, muss oder sollte man mit anderen teilen. Das ist auch eine Form von Quellenschutz und Vertrauen den anderen Personen gegenüber. Was ist feststelle ist, dass viel ins Blaue hinein spekuliert wird. Dies könnte passieren, das könnte passieren. Vieles davon ist aber auch fernab der Realität.
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Die richtige Form der Professionalisierung ist viel entscheidender.
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Es muss sich auch was tun, dringend.
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Vielleicht wurde er auch einfach nur gefragt und hat die Wahrheit gesagt.
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Kleiner Realitäts-Check für Rothenpieler? War jemand vor Ort?
Ich war vor Ort, bei Stregspiller auf Instagram folgen im Laufe des Tages auch insgesamt fünf Stimmen (Quist und Thomaier vom BVB). Die Leistung war bodenlos. Eine mehrstündige Anreise und Sauna-Gefühl in der Halle hatten beide Teams, genauso wie ein Trainingslager in der Vorwoche. Das Ergebnis ist aus Dortmunder Sicht erschreckend.
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Leider nein. Zu Zeiten der Pandemie habe ich da auch schon unter maximal 200 Zuschauern gesessen. Gut, dass eine eigene Halle geplant wird.
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Handelt es sich nicht dabei um die erste englische Woche der Saison für den BHC? Falls ja, sollte man da noch ausreichend Kräfte haben.
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Wieviele Dauerkartenbesitzer hat Dortmund denn ca ?
Folgendes wäre für mich persönlich schon ein no go für eine Dauerkarte
"Bitte beachtet, dass die Dauerkarte im Online-Ticketshop nicht platzgenau gebucht werden kann. Innerhalb des gebuchten Blockes gilt freie Platzwahl. Eine Stehplatz-Dauerkarte wird in dieser Saison nicht angeboten"
Positiv hingegen ist, dass die Öffis am Spieltag inbegriffen sind.
Ich weiß ja nicht, wer in Dortmund nach Wellinghofen zu den Spielen mit den Öffis kommt, viele Personen werden es aber nicht sein. Die haben in der Regel dann aber kein Auto und entsprechend auch eh schon ein Monatsticket für die Öffis. Daher ist das zwar eine nette Idee, aber für 99 Prozent der Leute einfach kein Mehrwert. Viele Spiele werden mittwochs ausgetragen und dann muss man erstmal mit den Öffis wieder da wegkommen, gerade im Winter kein Vergnügen.
Im Vorfeld wäre es jedenfalls sinnvoll gewesen, wenn man sich ausreichend Gedanken in Bezug auf die Gegentribüne und die Anpassung der Preise für die Dauerkarten gemacht hätte. Diese Geschichte zeigt auf, dass in manchen Bereichen in Richtung Professionalisierung noch viel Luft nach oben ist.