Beiträge von Peter2000

    Puh, war ja wieder klar. Du würdest also, bei blutender Wunde sagen, „nö, das muss man sich nicht nochmal angucken“? Blago wurde 15 Min in der Kabine behandelt und kam auch generell nicht mehr ins Spiel zurück.

    Ich wiederhole hier mal, was ich bereits mehrfach schrieb: Wenn ein Schiedsrichter aufgrund einer vermeintlichen Verletzung eine Entscheidung trifft, hat er seinen Job verfehlt und sollte Pfeife und Ausweis abgeben. Ich habe selbst schon erlebt, wie eine Spielerin mit der Begründung "Aber die Gegnerin musste doch behandelt werden" von den Schiedsrichtern vom Platz gestellt wurde. Dabei waren es die Schiedsrichter, die die Betreuer aufs Feld gerufen haben. Mit solchen Aktionen überschreiten die Unparteiischen ihre Kompetenzen. In den allermeisten Fällen dürften das keine ausgebildeten Notärzte sein und selbst wenn, dann finden fundierte medizinische Diagnosen in der Notfallambulanz statt und nicht auf dem Spielfeld.

    Die Handballregeln geben diese Argumentation einfach nicht her. Die Schiedsrichter haben Entscheidungen aufgrund einer Aktion und deren Gefährdungspotenzial zu treffen, nicht aufgrund des Resultats. Ein Kopftreffer wird nicht zur Lappalie, nur weil der Getroffene nicht in Neymar-Manier auf dem Feld zum Sterbenden mutiert, sodass man gewillt ist, den Leichenwagen zu rufen. Die Schiedsrichter haben einzig zu berücksichtigen, wie dieser Treffer zustande kam, und nicht, welche Auswirkungen er scheinbar hatte oder auch nicht hatte.

    Im Übrigen gilt im Handball das Verursacher-Prinzip. Kommt es zum Zusammenstoß, ist nicht automatisch derjenige zu bestrafen, der nicht blutet oder nicht am Boden liegen bleibt. Es ist der zu bestrafen, der regelwidrig gehandelt hat. Wenn ein Abwehrspieler aktiv in den Angreifer hineingeht, dann geht die Aktion von ihm aus. Muss ein Angreifer hier im Vorfeld schon alle Eventualitäten berücksichtigen? Nein. Würfe/Abspiele finden nunmal auf Kopf-/Oberkörperhöhe statt und sind elementarer Bestandteil des Handballspiels. Wenn der Abwehrspieler meint, da aktiv in einen Wurf gehen zu müssen, nimmt er bewusst das Risiko in Kauf, getroffen zu werden.
    Anders zu bewerten wäre es nur, wenn sich der Abwehrspieler regelkonform verhält und der Angreifer zum Beispiel den Wurfarm durchzieht und dem Abwehrspieler dabei noch eine mitgibt. In dem Fall wäre tatsächlich der Angreifer zu bestrafen.

    Wie gesagt: Die anderen Sportstreaming-Anbieter haben diese Spots auch.

    "Das machen alle anderen ja auch" war schon immer ein Totschlagargument.

    Die Werbung im Vorlauf des Streams entsteht durch die Zustimmung der Cookies bei DYN.

    Nö. Die Werbung "entsteht", weil Dyn sie senden will. Mit den Cookies bzw. der Zustimmung kann man lediglich steuern, ob man sie empfängt oder nicht.

    Mal ganz blöd gefragt: ist es so ohne Weiteres möglich, Werbung vor dem Stream einzubauen, wenn man ein Jahresabo abgeschlossen hat? Schließlich habe ich es zu den damaligen Voraussetzungen abgeschlossen, sprich: ohne Werbung. Ich bin rechtlich wahrlich kein Profi, das scheint mir jedoch auf den ersten Blick schwierig zu sein. Das damalige Angebot, für das ich im Vorhinein bezahlt habe, besteht ja nicht mehr.

    Die Rechtslage ist wohl so, dass Werbefreiheit explizit erwähnt sein müsste, was in den derzeitigen AGB nicht der Fall ist. Damit dürften sogar Livestreams unterbrochen werden.

    Letztendlich kann man nur über sein Abo bzw. die Kündigung desselben steuern, ob man im PayTV Werbung akzeptiert oder nicht.

    Szeged europäisches Schwergewicht und Vezsprem sehr schwach. Schon klar 🤯

    Im direkten Vergleich miteinander hat Veszprem diese Saison 2x nur mit einem Tor Unterschied gegen Szeged gewonnen. Lediglich das Heimspiel Veszprems in der Liga endete mit +6 für den Gastgeber.

    Und auch in der Vorrunde der Champions League waren beide nur zwei Siege auseinander. In den Play-Offs räumte Szeged Kielce weg. Da hatte ich im Vorfeld jetzt nicht gelesen, dass das zu erwarten war. Eher im Gegenteil, Kielce wurde da als Favorit gehandelt.

    Also ich würde jetzt keine von den beiden Mannschaften in den Keller reden. Die hatten beide ihre Berechtigung, im Viertelfinale zu stehen.

    Gibts dafür überhaupt noch 2 min oder ist das fordern aus dem Strafenkatalog verschwunden? Vor ein paar Jahren wurde das ja mal kurzzeitig konsequent durchgezogen nach dem Motto "wer 2 min fordert bekommt sie - selber". Aber jetzt ist da schon lange nicht mehr passiert.

    Regel 8.7 a) Progressive Bestrafung wegen "verbale oder nonverbale Aktionen, um eine bestimmte Entscheidung der Schiedsrichter herbeizuführen"

    Zumindest in den unteren Klassen kennen die Schiedsrichter diesen Teil des Regelheftes.

    Bei der Volksstimme versucht man in letzter Zeit offenbar häufiger, mit einer Hinwendung zum Boulevardjournalismus, schwindende Leserzahlen zu stoppen.

    Die "letzte Zeit" dauert jetzt schon ein paar Jahre. Volksstimme und Mitteldeutsche Zeitung wurden vom Bauer Verlag übernommen. Deren Kompetenz liegt eher im Bereich "Astrowoche" oder "Tina". Diese Clickbait-Überschriften mit inhaltsleeren Artikeln passen 1:1 zur Klatschpresse. Ich bin mir seit langer Zeit sicher, dass da nur noch Redakteure landen, die selbst für die Bild-Zeitung zu schlecht sind. Wirklicher Journalismus, der dieses Wort verdient, findet so gut wie nicht mehr statt. Mit sinkenden Abo-Zahlen haben alle Zeitungen zu kämpfen. Aber hier wurden einst seriöse Produkte komplett gegen die Wand gefahren. Immerhin geht man aber zwischenzeitlich schon wieder etwas sparsamer mit Warum/Darum in den Überschriften um. Hoffnung auf eine grundsätzliche Besserung habe ich trotzdem nicht.

    Ähnlich wurde es Ende letzten Jahres bei der Handball-WM der Frauen im Spiel zwischen Serbien und den Färöer Inseln gehandhabt. Ein kurzes, aber merkliches Verzögern des freien Torwurfes und auf der Stelle prellen genügte zur sofortigen Entscheidung auf Passives Spiel.

    Link zum Video

    Ich finde nicht, dass die Situationen vergleichbar sind. Die Szene mit den Serbinnen war eine glasklare "Arbeitsverweigerung". Die Spielerin hat alles dafür getan, nicht werfen zu müssen.

    Beim BHC geht der Blick des Spielers nach vorn, er sucht seine Mitspieler. Dann zieht er drei Gegner auf sich und es folgt der lange Pass nach vorn. Aus meiner Sicht ist das eigentlich ein genialer Schachzug.

    Vielleicht in dem er versucht in der Vorwärtsbewegung mit Prellvorgang an dem Gegenspieler vorbei zu kommen oder einen Freiwurf zu erzwingen?

    Und wo steht in den Handballregeln, dass dies die einzige zulässige taktische Methode ist? Handball lebt auch ein bisschen davon, dass man Dinge tut, mit denen der Gegner nicht rechnet. Und vor allem Bundesligaspielern sollte man diese Fähigkeit zugestehen.

    Also in allen Verfahren zu möglichen Regelverstößen, die ich in den letzten Jahren gelesen habe (also die Urteile), wurden die Schiedsrichter befragt. Alles andere macht ja auch gar keinen Sinn, oder?

    Dass der DHB schon direkt eine einseitige Erklärung rausgehauen hat, und jetzt sollen seine Gerichte die Sache klären, ist natürlich ein Treppenwitz.

    Also wenn die Schiedsrichter hier keine Stellungnahme abgeben (müssen), ist das ne Sauerei!

    Wer vertritt Minden eigentlich? Helge ist für die MT im Einsatz.

    Ich habe nicht geschrieben, dass die Schiedsrichter nicht befragt werden. Ich habe nur geschrieben, dass Minden nicht in der Position ist, den Schiedsrichtern Fragen zu stellen.

    Wenn es denn überhaupt so weit kommt, dann entscheidet das Gericht darüber, welche Fragen gestellt werden. Und ob diese zur von dir gewünschten Aufklärung beitragen, weiß niemand.

    Das hier war kein Regelverstoß!

    Und das ist der springende Punkt. Ohne Regelverstoß fehlt doch jede Basis dafür, dass ein Einspruch Erfolg haben könnte. Warum soll das Gericht unnötig Ressourcen verschwenden, wenn das Ergebnis eigentlich schon feststeht? Das Gericht ist doch nicht dafür da, die Schiedsrichter zu schulen oder deren Qualität zu überwachen. Und auch nicht, um dem empörten Zuschauer eine Erklärung zu liefern.

    Nüchtern betrachtet war das einfach nur eine von vielen Fehlentscheidungen. Klar, diese war eindrucksvoll, weil es direkt um Tor oder nicht Tor ging. Aber was ist daran anders als eine zu Unrecht erteilte Zeitstrafe oder Disqualifikation?

    Darum erübrigt sich die Diskussion über Zeitpunkt und Endergebnis.

    Wär das bei 31:30 in der 59. Minute passiert, wär‘s trotzdem kein Regelverstoß!

    Genau. Und deshalb tut man auch gut daran, das rechtlich nicht überzubewerten. Dass das intern bei HBL und DHB aufgearbeitet werden sollte, ist eine ganz andere Geschichte. Aber das ist nicht Aufgabe der Sportgerichte.

    Wenn Minden die Frage aufwirft, ob die Schiris auf die anderen Perspektiven verzichtet haben (was die MT behauptet), oder sie sie nicht zur Verfügung hatten, werden sie das doch wenigstens beantworten müssen. Hoffe ich.

    So läuft das praktisch aber nicht. Mein Kenntnisstand dazu ist:

    Minden hat einen Einspruch zu formulieren, in dem bereits dargelegt wird, was falsch gelaufen ist. Dazu gehört zuerst eine klare Aussage, worauf sich der Einspruch bezieht. Das wäre hier die Wertung des Spiels oder das Ergebnis. Dann ist die Sachlage (aus Sicht Mindens) zu erläutern und dann gehört da eine "Forderung" rein, die mit einem klaren Ja oder Nein durch das Gericht beantwortet werden kann. Die Forderung ist nicht "Die Schiedsrichter sollen befragt werden". In diesem Fall kann sie eigentlich nur auf Neuansetzung lauten.

    Aufgrund dieses Antrags entscheidet die zuständige Stelle über die weitere Verfahrensweise. Wahrscheinlich ist, dass es wegen der Tatsachenentscheidung sofort zu einer Abweisung des Einspruchs kommt. Da muss auch das Gericht niemanden großartig befragen. Und selbst wenn das Gericht weitere Berichte einholt, dann legt ausschließlich das Gericht fest, wer da befragt wird und in welcher Form. Der Antragsteller hat hier kein Recht darauf, dass bestimmte Beteiligte von ihm formulierte Fragen beantworten.

    Selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass es zu einer Verhandlung kommt, hat der Antragsteller immer noch kein freies Fragerecht. Allenfalls können Vorschläge für Fragen eingereicht werden. Allein das Gericht entscheidet, welche Fragen gestellt werden.

    Ist die Moderatorin eigentlich noch mit dem BHC-Spieler zusammen?

    Das fand ich Samstag schräg, die beiden im Kabinengang direkt hintereinander.

    Zu wem sie wohl gehalten hat. 🤔😆

    Naja, bei Dyn kann ich über mein Abo regeln, ob ich solche Konstellationen akzeptiere. Viel mehr stört mich das beim gebührenfinanzierten TV, wo im Bereich der Schlagersendungen gefühlt jeder mit jedem verbandelt ist und jede TV-Show wie ein Familien-/Freundestreffen wirkt.

    Im aktuellen Fall haben die Schiedsrichter den falschen Schluss aus der korrekt angewendeten Regel gezogen, das ist dann wohl eine klarer Fall von unanfechtbarer Tatsachenentscheidung. Damit lässt sich kein Regelverstoß konstruieren, der für ein Wiederholungsspiel notwendig wäre.

    Anders sähe es aus, wenn Tore falsch gezählt worden wären.

    Den gab es von Magdeburg auch gg Morante inkl. nach hinten Drücken des Wurfarms.
    Eloy lag danach mit schmerzverzerrtem Gesicht auf der Platte.
    Alles eine Frage der (selektiven) Wahrnehmung.

    Und doch weiß niemand wirklich, wie das Spiel verlaufen wäre, wenn die Schiedsrichter bei ihrer ersten deutlichen Fehlentscheidung anders entschieden hätten. Man kann nach solchen Spielen nicht 1:1 alle Fehlentscheidungen gegeneinander aufwiegen. Denn der Spielverlauf ist nicht vorherbestimmt (habe ich schon x-mal geschrieben). Aber man kann mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten. Und sage ich: Der SCM hätte seinen Stiefel weiter runtergespielt. Beim BHC ist es fraglich, ob man die Härte in der Abwehr hätte aufrecht erhalten können, wenn es die durchaus berechtigten Zeitstrafen gegeben hätte. Irgendwann muss entweder die Härte reduziert werden oder läuft ins Risiko, Spieler zu verlieren. Dazu darf man auch annehmen, dass die Überzahlsituationen positiv für den SCM ausgegangen wären, was auch eine mentale Wirkung bei den Spielern entfaltet.

    Es ging ursprünglich um das Erlebnis für den Zuschauer. Ob die Oberfläche da gleich ist oder nicht, spielt für den Zuschauer keine Rolle, sehr wohl aber die Technik die darunter steckt! Und es sind daher eben nicht die identischen Böden

    Sorry, aber du reimst dir hier gerade etwas zurecht. Deine Aussage war:

    Zitat

    Kein Glas- sondern LED-Boden, was tatsächlich eine Innovation ist.

    Kann ja gut sein, dass du da andere Vorstellungen zu den Begriffen im Kopf hast. Aber technisch gesehen sind das alles Glasböden, unter denen LED-Technik angebracht ist. Deshalb ist deine Aussage einfach mal falsch gewesen. Dass die LED-Technik sich in den Hallen unterscheidet, ist unbestritten.

    Wann hat beim SCM in den letzten Jahren eine grundsätzliche Taktikänderung stattgefunden, die Hoffnung macht, dass Wiegert & Co. wirklich lernfähig sind?

    Ist es nicht eher so, dass er sich über die Jahre einen Kader zusammengestellt hat, mit dem er genau das Konzept, das ab 2021 die Erfolge brachte, umsetzen konnte? 6 Jahre Weg bis zur Perfektion. Und dann soll von heute auf morgen an der Spielidee gerüttelt werden? Nein, das glaube ich nicht.

    Das, was gestern zu sehen war, kam nicht aus dem Nichts. Die Kritik, dass Wiegert stur an seinem Plan festhält, gibt es seit Jahren. Fakt ist also, dass man schon viel eher hätte Alternativen erbarbeiten können oder sogar müssen, davon aber nichts zu sehen war.

    Und wir reden hier nicht über die Neuerfindung des Rades. Kleine Dinge würden vielleicht schon reichen. Gestern zum Beispiel wären einlaufende Außen oder auch einfach mal ein zweiter Kreisläufer ein Mittel gewesen, um die Abwehr vom Rückraum abzulenken. Oder einfach nur die schon so oft angesprochene, aber nie wirklich umgesetzte Lastverteilung. Wenn ein Zehnder, Weber oder Jonsson selbst für den 15. der Bundesliga im Angriff nicht brauchbar erscheinen, dann muss man leider auch die Kompetenz des Trainerteams hinterfragen.

    Und zum Thema 7-Meter: Beim THW-Debakel wurde Saugstrup im Interview gefragt, ob er denn eigentlich 7-Meter werfen kann. Darauf hat er ziemlich zerknautscht reagiert. Ich bin mir sicher, dass das ein Thema innerhalb der Mannschaft ist und dass nicht alle damit einverstanden sind, dass sich immer wieder Spieler an der Linie versuchen dürfen, die nachweislich Probleme mit der Quote haben. Gestern war es für mich ein Unding, dass Zehnder am Ende ran durfte, nachdem der im Spiel schon 2 verballert hat. Was geht da in den Köpfen der Beteiligten vor? So ein 7-Meter-Werfen ist doch keine Therapiesitzung! Oder hatten die alle die Hosen voll und Zehnder war alternativlos? Über Musches Wurfauswahl beim letzten Wurf kann man allerdings auch nur den Kopf schütteln.

    Nein, sind nicht identisch, ist eine andere Technologie. Auf die Frage ob der Glasboden im München und Dresden gleich sind sagt CahtGPT:

    Mein Vergleich zielte nicht darauf ab, ob die Böden in München und Dresden identisch sind Mir ging es darum, dass da in Köln kein grundsätzlich anderes System zum Einsatz kommt.

    Die von dir (bzw. der KI) aufgeführten "Unterschiede" zwischen Dresden und München sind doch primär im Bereich der LED-Beleuchtung angesiedelt, das Grundkonzept ist identisch. Glasboden und darunter ist eine Beleuchtung.

    Köln unterscheidet sich im "Funktionsumfang" eigentlich nicht von München. Nur ist der eine Boden halt mobil und der andere fest eingebaut.

    Im Übrigen: Eine KI kann nur die Informationen liefern, die sie im Netz zu diesen Themen gefunden hat. Sofern es keine Seite(n) gibt, die sich im Detail mit den technischen Eigenschaften (z.B. dem verwendeten Glas) beschäftigen, stauchert auch die KI nur im Dunkeln. Da alle drei Böden vom selben Hersteller stammen, darf man schon davon ausgehen, dass da Rad nicht komplett neu erfunden wurde.

    Der Videobeweis lieferte doch das richtige Ergebnis. Wie kann das zu einer fehlenden Akzeptanz führen?

    Der Videobeweis war für mich eine Bankrotterklärung der Schieris. Den überhaupt zu bemühen, wenn der Ball gut 10 cm vor der Torlinie aufkommt, da muss man schon fragen dürfen, ob der Torschiedsrichter seinen Blindenhund dabei hatte. Ein vermeintliches Top-Team sieht so ein klares Ding nicht? Und dann der nächste Witz: Sie bauchen 3 Wiederholungen, bevor sie ihre Entscheidung treffen. Was sollte dieses Theater? War das Show oder hatten sie die Anweisung, mind. 1x pro Spiel den Videobeweis zu bemühen? Sollte das jetzt die Kritiker beruhigen, im Sinne von: Seht mal, wir können es doch?