Beiträge von Forum5

    Am Wochenende beginnt in Österreich der nationale Spielbetrieb mit dem Supercup zwischen Meister Krrems und Cupsieger Bregenz.

    Am ersten Wochenende im September startet dann die Liga mit den selben 12 Vereinen wie im Vorjahr, niemand hatte Interesse in die Liga. aufzusteigen.

    Durch die Teilung der 2.. Liga scheinbar ein enormer Niveau Unterschied zwischen den zwei Ligen welche eine enorme Aufrüstung und finanzielle Belastung für einen Aufsteiger bedeuten würde.

    Wenn Ungarn um die Plätze 1-3 mitspielen will braucht man mehr Qualität am Torfrauensektor. Ist da Besserung bei den erfolgreichen Nachwuchsteams in Sicht? Relevant für Ungarn dürften ja die Heimturniere 2024 und 2027 werden, da wird geliefert werden müssen.

    Für Deutschland gilt jetzt: Abwischen und nach vorne blicken (ein in Österreixh nach Niederlagen gängiger Spruch - ich hoffe er wird auch in Deutschland richtig interpretiert).
    Im Prinzipp ist es egal wie hoch man gestern gegen Dänemark verloren hat, man startet gegen Spanien mit 0:0. Spanien hat einen doch ziemlich im Vergleich zu Däbemark abweichenden Spielstil - ich glaube er kommt den Deutschen Frauen mehr entgegen. Für Spanien sehe ich eigentlich nur das Heimrechr als Vorteil.
    Respekt vor Dänemark - nach dem vorjährigen Frusterlebniss (Heim EM ohne Medaillie) ist man sogar noch gestärkt zurück gekommen.
    In Ungarn sieht man übrigens die klare Niederlage gegen Dänemark, nach der das Team medial pauschal verurteilt wurde, seit gestern ziemlich anders.

    MMn beginnt das Turnier für Deutschland erst morgen. Hier wird man das erste Mal nicht klarer Favorit sein - bei den österreichischen Wettanbietern ist man aber gegen DK leichter Favorit (1.8/6.0/2.0). Sehe das auch circa so.
    Interessanterweise Spanien mit recht niederer Quote auf den Titel unterwegs (hinter Frankreich, Norwegen, vor Deutschland und Holland).
    Wird sicher ein interessantes Spiel.

    Im Eishockey spielen auch 16 Länder bei der MännerWM und nur 10 Länder bei der FrauenWM mit.
    Bei Olympia 12/8. Stellt dort auch kein Problem dar.
    Zudem finden etliche Vereinshandballspiele der Frauen vor Tausenden Zusehern statt.
    Eishockeyspiele der Frauen kaum vor 100.
    Man braucht vor dem IOC bei solchen Zahlen sicher nicht in die Knie zu gehen.

    Das aus meiner Sicht heute interessanteste Spiel ist Tschechien gegen die Slowakei. Hier geht es um den Einzug in die Hauptrunde. Die Verliererinnen aber wohl Favoritinnen auf den Sieg im Presidentencup als Trostpflaster.
    Sehe hier die Tschechinnen als Favoritinnen aber scheint mir eine Überraschung nicht ausgeschlossen wenn die Slowakinnen einen goldenen Tag erwischen.
    Ausgeschlossen halte ich Überraschungen bei Spanien gegen Österreich und Deutschland gegen Ungarn. Bei Österreich ist es schon ein Erfolg das kein weitlerer Coronafall dazu gekommen ist, in der Hauptrunde sehe ich aber noch ein schlagbares Team.
    Ungarns löchrige Abwehr wird heute wohl vom deutschen Angriff überrannt werden, zudem die Torfrauen nicht konkurrenzfähig. Interessant nur die wohl erstmalige Belastungsprobe für Deutschlands Abwehr, die Ungarinnen im Angriff sicher klar über die beiden bisherigen Gegnerinnen zu stellen.
    Deutschlands erster Prüfstein wird in der Hauptrunde wohl Dänemark (?) werden, traue ihnen gut das Halbfinale zu wenn sie die Hauptrunde gewinnen.

    Bis 1992 hat es A/B/C Weltmeisterschaften gegeben. Dann ist man von diesem System, wo es nicht so eklatante Leistungsunterschiede gegeben hat abgekommen.
    Die letzte Männer B-WM fand übrigens in Österreich statt. Finale in der Wiener Stadthalle vor 10.000 Zusehern: Österreich - Norwegen 21:26.

    Ungarn hat die Pflicht glanzlos erfüllt - bezeichnend das den Tschechinnen die letzten drei Tore des Spiels gelangen. Die Abwehr weiterhin sehr löchrig. Man wird mit 2 Punkten in die Hauptrunde gehen.
    Österreich unterliegt Argentinien mit -2. Entscheidend eine schwache 1.Halbzeit wo man -4 zurück lag.
    Im Vorfeld natürlich geschwächt durch die Coronaproblematik.
    Man sollte aber nicht vergessen das selbiges Problem im Play Off zur WM auch Gegner Polen hatte.

    Zu den hohen Resultaten: Damen FUSSBALL WM Qualifikation: England - Lettland 20:0.
    In einer Rubrik einer englischen Zeitung dazu: leider keine Werbung für diese Sportart.
    Im Handball leider genau so. War aber mit der Aufstockung auf 32 Teilnehmer zu befürchten.
    Zu den Spielen heute:
    Deutschland gibt's bei Wettanbietern nur mit +6, und da derGewinn überschaubar 1,15
    Österreich - Argentinien ohne +6 ebenso 1,15
    Ungarn - Tschechien 1,10.
    Ist für mich immer eine kleine Orientierungshilfe ;-)
    Gerade aber für Ungarn sehe ich das Spiel noch nicht als vor Anpfiff schon gewonnen.
    Vor gerade Mal fünf Jahren gab's gegen die Tschechinnen bei der EM ein Debakel und man wäre damals fast in der Vorrunde ausgeschieden.

    Das Angriffsspiel der Magyarinnen gestern gut, vor allem Hafra habe ich schon lange nicht mehr so stark gesehen.
    Baustelle bleibt die Abwehr, vor allem weiter die Torfrauenposition, Biro in Hälfte eins mit ganzen zwei abgewehrten Bällen.

    Schätze der Veranstalter wird schon die richtigen Maßnahmen ergriffen haben.
    Ungarns Team wird Schatzl jedenfalls abgehen, sollte aber heute gegen die Slowakei trotzdem ein Sieg werden.
    Bei den Wettanbietern übrigens Ungarn mit einer 1,02 Quote auf den Sieg klarer Favorit, für Siege von Deutschland und Österreich gibt's 1,05."

    Ungarn und Österreich mit jeweils zwei Klatschen in der Finalen Vorbereitung zur WM.
    Ungarn zweimal Frankreich unterlegen. In Spiel eins in Hälfte 1 völlig überfordert und hilflos (9:18), in Spiel zwei eine Viertorepausenführung verspielt. Auffällig: weiterhin keine konkurrenzfähige Torfrau.
    Österreich mit zwei Heimpleiten gegen Portugal, welchesalles andere als eine Handballmacht dar stellt. Auffällig: Qualität nur bei wenigen Spuelerinnen vorhanden,wenn diesen die Luft ausgeht wird's schwer.
    Motivationsschub sieht anders aus.
    Sehe beide Frauenteams in der Hauptrunde, die Slowakei bzw. China dürfen keine Stolpetsteine werden, auch gegen Tschechien bzw. Argentinien sollte etwas möglich sein. Für Österreich nach 12-jährigem Abwesenheit bei einer WM dann auch ein schönes Ergebniss, für Ungarn bedeutet es aber wohl weiterhin Stillstand statt der etwünschten Weiterentwicklung.

    Bin schon gespannt auf die Vorgaben des Welthandballverbands, wohl in Absprache mit dem Veranstalter, für diese WM. Man sollte sich auch Gedanken machen welche Teams im Bedarfsfall nachrücken dürfen, hoffe man hat aus der MännerWM in Ägypten gelernt.
    In Ungarn sind mWn nahezu alle Spielerinnen mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft, die Probleme sehe ich hier aber zB bei China, Gegnerinnen der Östereicherinnen in der Vorrunde.
    Am Wochenende fand in Füssen das Qualifikationsturnier für das Dameneishockey in Peking 2022 statt. Mit strickten Vorhaben, Abschottung der einzelnen Teams und Offiziellen. Spaß hat es den Reaktionen der Österreicherinnen auf Social Media keinen der Spielerinnen gemacht, man war froh wieder in die "Freiheit entlassen" worden zu sein obwohl man sogar Deutschland mit 3:0 geputzt hat.
    Hier wird man wohl zwischen Risiko und Spielfreude abwägen müssen, positiv stimmt mich das man in Spanien die Coronazahlen scheinbar recht gut im Griff zu haben scheint.

    Pasztor Noemi keine Alternative im ungarischen Teamkader?
    Soviel ich in den Ausschnitten der gestrigen Spiele entnehmen konnte sie mit einer guten Leistung, Hafra scheinbar kaum auf der Platte.

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