Das klingt alles andere als gut. Es brodelt hinter den Kulissen wohl deutlich mehr als man nach außen hin zugibt. Für die DHfK ist die Personalie K. Günther einfach Fluch und Segen zugleich. Wobei aber das Pendel mehr und mehr in Richtung Fluch ausschlägt. Hoffentlich endet die ganze Geschichte nicht so wie bei den HC Mädels.......
Die Parallelen zu Kay-Sven Hähner sind leider m.E. nicht zu übersehen.
Im Ergebnis: Wichtigtuerei,mangelnde Selbstkritikfähigkeit, systematischer Abbau eines ehemals leistungsfähigen gut aufgestellten Vereins/einer entsprechenden Mannschaft durch zunehmend chaotisches Handeln und Schnellschüsse des Managers.
Es fehlt hoffentlich noch ! das Wirtschaften über die finanziellen Möglichkeiten.