Beiträge von Buster444

    Hat Buster sich eig bei dir schon für die 3 Punkte im Tippspiel bedankt ?!

    Bin ja immer noch der Meinung, dass das statt 57 ne 37 sein sollte und keine 27 😃

    Da liegst du falsch. Habe vorhin ein neues Läppi bekommen weil mein ITler festgestellt hat, das der Nummernblock spinnt und bei 2 drücken so ca. bei jedem 15. mal die 5 erschien. Passe jetzt besser auf, versprochen

    PS; Hatte den Tip schon korrigiert als ich obos post gelesen hatte (war ziemlich gleichzeitig) - trotzdem Danke obo.

    Wobei man sich hier was von Rugby abschauen kann. Aber Rugby ist auch eine Sportart, wo die Schiedsrichter "heilig" sind. Da wirst du 2 Spiele gesperrt, wenn du die Schiedsrichterentscheidung permanent in Frage stellst oder diskutierst. Übrigens darf ja auch nur der Kapitän mit den Schiedsrichter sprechen. außer der Schiedsrichter hat was mit den Spieler zu besprechen. Mindestens 3 Spieltage Sperre gibt es bei persönlicher verbaler Schiedsrichterbeleidigung. Hast du das nach einem Platzverweis durch ██ oder █ gemacht, wirst du sogar mindestens 6 Spieltage gesperrt. Und wenn die Beleidigung sogar schwerwiegend war oder du den Schiedsrichter tätlich angegriffen hast, bist du wenn du Glück hast mindestens 12 Spieltage gesperrt. Hast du aber Pech, lautet die Strafe lebenslange Sperre. Das wird besonders beim Deutschen Rugby Verband angewendet.

    So, was mir bei der Rugby WM sehr gut gefällt, ist der Einsatz des VAR (dort als TMO bezeichnet) bei Foulspielen nach Regel 10 IRB-Regelwerk. Den TMO gibt es ja schon einige Zeit dort. Man benutzt den ja für Versuchbestätigung, aber auch für Ermittlung von Foulspielen. Besonders wenn es um █ geht, holt man ihn ran um die Meinung des TMO zu hören. Den er kann eine Strafempfehlung aussprechen (übrigens auch die Schiedsrichterassistenten). Ist ja auch logisch, den die Strafen sind bei einer Roten Karte immens. Und das kann manchmal dauern, bis man sich sicher ist. Damit diese Verzögerung nicht mehr auf die Spieldauer geht (ja, die Spielzeit wird natürlich gestoppt) hat man ja diese tolle Änderung eingeführt. Und ich finde sie gut. Wenn nun der TMO oder der Schiedsrichter ein Vergehen ("Foul Play") bemerkt haben und es eine Karte geben soll, die möglicherweise sogar mehr sein könnte, wird sich das angeschaut. Wenn man da erstmal nichts findet, wird erstmal der Spieler für 10 Minuten per █ auf die Strafbank ("Sin Bin") geschickt. Der TMO hat nun 8 Minuten Zeit um zu schauen, ob die Karte nicht doch sogar zu einer █ upgegradet werden kann. Ist das der Fall, teilt er dies dem Schiedsrichter mit und er verweist den Spieler. Ansonsten sagt er, Gelbe Karte reicht. In beiden Fällen werden beide Spielkapitäne informiert. Aber das geht halt leider nur bei Rugby. Im Fußball gibt es keine Zeitstrafe und beim Handball müsste man eine Regelanpassung machen, wegen Strafenänderung nach Spielfortsetzung. Außerdem müsste das eine dritte Person (VAR) machen. Und wir hatten ja das erst, mit dem TD und den Bildschirm.

    Mir würde es erstmal reichen, wenn das fordern von 2 min oder dem Videobeweis wieder konsequent bestraft werden würden und wenn Spieler die nach einer 2 min Strafe ewig diskutieren nochmal 2 min dazubekommen würden (da war gestern Patrick W. aus K. wieder so ein Negativbeispiel).

    Für mich gestern zusammengefasst, die Torwartleistung nicht die Schlechteste, die Abwehrleistung ging noch (mit 32 Toren kann man in Barcelona schon mal rechnen) aber die Angriffsleistung "unter aller Sau". Es war ja nicht so, daß der Emil immer sonstwas für Bälle und Paraden zu zeigen gehabt hätte - da waren Bälle dabei, da hätte sich jeder Torwart auf Kreisebene drüber gefreut.

    Weil du Fußball evtl. doof findest, ist es jetzt im Handball noch lange nicht ideal.

    Diese permanenten Versuche den einen Sport gegen den anderen auszuspielen bringen auch nix.

    Guck bitte auf #881 von Küstentanne, das habe ich zitiert und bin darauf eingegangen.

    Und Fußball finde ich nicht doof.

    Die Ursache deiner/vieler Kritikpunkte liegt in den Handballregeln und weniger in der Anwendung des/Umgang mit dem Videobeweis.

    Diese ominösen 50/50 Entscheidungen + liegt im Ermessen der Schiedsrichter Regelungen, die es beim Handball so vie gibt, wie sonst nirgends, macht der Videobeweis nicht besser. Es bleibt ja beim Ermessen.

    Meiner Meinung nach ist das Regelwerk im Handball eine der Ursachen, warum er nicht populärer ist.

    Wie oft höre ich von Leuten, die nicht in der Handball-Bubble sind, dass Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind, zu kompliziert, willkürlich, in jedem Spiel unterschiedliche Auslegung usw.

    Dann guck dir mal beim Ach so tollen Fußball die Regeln an. Besonders 2 möchte ich mal hervorheben, 1. Handspiel und 2. Abseits. Da hat man oft genug gesehen, daß da 2 Schiedsrichter 3 Meinungen haben.

    Du magst mit deiner Einschätzung recht haben, dass die Hannoveraner es die 20 Minuten vorher selbst in der Hand hatten. Trotzdem liegst du mit deinem "NICHT ENTSCHEIDEND" daneben. Denn es geht hier einzig und allein um das Regelwerk. Und da haben die Regelersteller und die Gerichte selbst Messlatten gesetzt, indem sie einerseits Vorgaben machen, Aktionen in den letzten 30 Sekunden anders zu bewerten als in den 59 Minuten und 30 Sekunden vorher und auch einräumen, dass durch Schiedsrichter begangene Regelverstöße gegen Ende des Spiels anders zu bewerten sind als zu Beginn.

    Wenn die Schiedsrichter im Sinne einer Tatsachenentscheidung festgestellt haben, dass der Spieler die Freiwurfausführung behindert hat, dann ist das unanfechtbar. Es liegt dann auch kein spielentscheidender Regelverstoß vor, da sie ja die Regeln als Folge ihrer Wahrnehmung korrekt angewendet haben. Entsprechend sehe ich nicht, dass ein Einspruch Chancen auf Erfolg hätte.

    Bei der Bewertung der Szene kann ich mich den Verteidigern der Schiedsrichter aber nicht anschließen. Der Spieler läuft in den Passweg, mit dem erklärten Ziel, den Ball abzufangen, und ist beim ersten Pfiff mit Ball schon in der vollen Vorwärtsbewegung.

    Der Pfiff des Schiedsrichters erfolgt klar ersichtlich ohne Handzeichen. Wenn ich jetzt mal ganz penibel sein möchte, dann frage ich, welche Regel vorschreibt, dass bei einem Pfiff alle Spieler unverzüglich zu Salzsäulen zu erstarren haben? Es gibt nicht einmal eine Regel im Sinne von "ein Pfiff unterbricht das Spiel", oder?

    Dem Spieler muss die Möglichkeit eingeräumt werden, klar zu erkennen, was der Schiedsrichter möchte. Und dazu gehört dann auch das entsprechende Handzeichen für den Freiwurf.

    Nicht anders zu bewerten sondern anders zu bestrafen. Das ist ein großer Unterschied.

    Ich habe von jemandem aus Hannover gehört, dass es dort mehr auf den Hinweis der Ungleichbehandlung geht ( Chancen auf Erfolg sieht man nicht). Gidsel wird 2-3 min vor Schluss zurückgepfiffen und wirft dann noch aufs Tor ( keine Bestrafung) und einige Berliner fordern in der entscheidenden Szene den Videobeweis ( ebenfalls ohne Bestrafung). Darüber ist man wohl in Hannover auf der Palme, weil es nicht sein kann, dass man in den letzten 30s etwas bestraft was man vorher laufen lässt und andere Sachen laufen lässt und eventuell noch auf die Forderung regiert.

    Ich find‘s albern.

    Klar lag die Spielverzögerung vor. Sie war die Ursache für das Time Out!

    Und auch Hannover hat dem Videobeweis zugestimmt, oder? Jedem musste doch vorher klar sein, was in solchen Situationen passiert.

    Wieso sollte irgendjemand dem Videobeweis zustimmen? Das entscheiden die SR allein. Für das fordern des Videobeweises (welches progressiv zu bestrafen ist) hätten noch 2 oder 3 Berliner 2 min bekommen müssen!

    Beim TG fehlt der Automatismus. Der war voriges Jahr z. B. mit Bezo noch da. Gestern ist z. B. Mertens min. 2x in Leere gelaufen und wurde nicht gesehen, aber das kann noch kommen.

    Zu OIM Schritten, beim 1. Mal kann man es eventuell noch pfeiffen (hätte dann aber auf beiden Seiten einige male pfeiffen müssen), beim 2. mal waren es 2 Schritte - prellen - 2 Schritte. Das er diskutiert liegt sicher auch noch an der Unzufriedenheit, daß er mit seinem Körper noch nicht wieder da ist wo sein Kopf schon wieder ist.

    Was ist denn der generelle Anspruch an eine HoF, zumal ja beim Handball nicht einmal Nummer "für immer" aus dem Verkehr gezogen werden.

    Ein Nowitzki wäre in Dallas auch ohne die Meisterschaft in deren HoF gekommen, weil er 20 Saisons für die Mavs spielte.

    In die sportartbezogenen HoF werden regelmäßig Spieler und Trainer nach gewissem Majestätsabstand zu ihrem Karriereende dort aufgenommen.

    Fall 1 wäre für mich vergleichbar mit Bezo. Fall 2 hieße, Benno dürfte da eigentlich noch gar nicht enthalten sein.

    Hier nochmal die Kriterien für die Aufnahme in die HoF. Quelle: https://www.scm-handball.de/scm-intern/historie

    Da steht alles drin.

    Weber hat sich mit seinem Auftreten nachdem seiner Forderung nach 2jähriger Verlängerung z. B. selber rausgenommen (wegen Unterpunkt: Glaubhafter Erwartung...)

    "AUFNAHMEPROCEDERE HALL OF FAME

    Entscheidungsgremium


    Das Entscheidungsgremium besteht aus dem Ältestenrat der HMD, der fünf Mitglieder umfasst. Mitglieder sind Ingolf Wiegert (Vorsitzender), Detlef Giele (bereits bisher im Ältensrat), Gunar Schimrock, Steffen Stiebler und Yves Grafenhorst. Bei der Auswahl der vier benannten Spieler werden vier Generationen/ Epochen abgebildet. Alle vier Spieler haben ausschließlich für den SC Magdeburg gespielt und durch ihre hauptamtliche/ ehrenamtliche Tätigkeit über lange Jahre eine enge Bindung, auch zum aktuellen Geschehen. Dazu kommen als stimmberechtigt der SCM- Vizepräsident Leistungssport, aktuell Eik Ruddat, und der Hauptgeschäftsführer der Handball Magdeburg GmbH, aktuell Marc-Henrik Schmedt.


    Alle Stimmberechtigungen sind funktionsbezogen.


    Vorschlagswesen / Bedingungen


    Grundsätzlich können alle Mitglieder des SCM e.V. einen Spieler für die „Hall of Fame“ vorschlagen. Ein Vorschlag ist an den Vorsitzenden des Ältestenrates zu richten. Er muss begründet sein und durch mindestens 20 weitere SCM e. V. - Mitglieder schriftlich unterstützt werden. Für die Annahme eines Vorschlags sind zwei Bedingungen zwingend zu erfüllen: erstens muss ein Vorschlag, wie zuvor beschrieben, gestellt werden, zweitens muss der ggf. aufzunehmende Spieler seine Karriere, wie es in der Sportwelt üblich ist, nachweislich beendet haben. Es soll verhindert werden, dass auch nach einem Vereinswechsel oder einer eventuellen Reaktivierung der aufgenommene Spieler in der GETEC ARENA gegen sein eigenes Trikot spielt. Um diesen Sachverhalt weitgehend auszuschließen, ist eine Antragstellung erst ein Jahr nach dem erklärten Karriereende möglich.


    Entscheidungskriterien


    Die Kriterien, die zu einer Entscheidung des Gremiums führen sollen, sind nicht dogmatisch an Titel oder fest definierte Erfolge gebunden. Die Kriterien werden in folgender Reihenfolge gewichtet:

    • Herausragender außenwirksamer Auftritt im Sinne des SC Magdeburg während der gesamten Zugehörigkeit zum SC Magdeburg
    • Sportliche nationale und internationale Mannschaftserfolge
    • Glaubhafte Erwartung, dass der Spieler auch nach der aktiven Karriere und Aufnahme in die „Hall of Fame“ als positiver Botschafter des SC Magdeburg auftritt und so auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird
    • Herausragender persönlicher Beitrag zu den erreichten Mannschaftserfolgen des SC Magdeburg
    • Erreichen von persönlichen Zielen im Trikot des SC Magdeburg/ Nationalmannschaften

    Nach Bewertung und Gewichtung der vorgenannten Punkte erfolgt eine Entscheidung des Gremiums mit einfacher Mehrheit. Alle bisher aufgenommenen Spieler bleiben ungeachtet des überarbeiteten Aufnahmeprocederes in der „Hall of Fame“.



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