Och nö, keine Schiedsrichterdiskussion für dieses Spiel.
Da gibts auch nichts zu diskutieren, es ist eindeutig. Keine Ahnung warum die Schiedsrichter sich zu so was genötigt fühlen, die Dänen gewinnen auch so zu 99% jedes Spiel mit 10 Toren.
Och nö, keine Schiedsrichterdiskussion für dieses Spiel.
Da gibts auch nichts zu diskutieren, es ist eindeutig. Keine Ahnung warum die Schiedsrichter sich zu so was genötigt fühlen, die Dänen gewinnen auch so zu 99% jedes Spiel mit 10 Toren.
In keiner anderen Sportart werden SR-Entscheidungen so derart intensiv kommentiert.
Stimmt, auch im Fußball zum Beispiel kaum. ![]()
Das Problem sind nicht die Spieler und auch nicht die Verletzungen.
Frag doch mal bei Kaufmann in Eisenach nach. Der befasst sich mit Lösungen und beklagt eher selten die Welt.
Natürlich sind auch die Spieler und Verletzungen das Problem. Nicht nur, aber auch.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz, was manche mit Lichtlein haben, vor allem im Verhältnis dazu, wie Knorr immer zerrissen wird. Lichtlein hat es nicht nötig, Abwehr zu spielen, was eigentlich völlig aus der Zeit gefallen ist, und läuft vorne ohne Gidsel und Andersson auch eher wie Falschgeld durch die Gegend. Highlight war, als er von Halbrechts auf Halblinks zieht und dann einfach mitten im Weg stehen bleibt. Zusammen mit Golla und dem eingelaufenen Außen standen da drei Leute am Kreis.
Aber ja, jetzt ist es halt so. Gratulation an die Portugiesen, mal schauen, wie die sich gegen die Dänen schlagen
Die kriegen genauso auf den Sack wie alle anderen auch. Zumindest bleibt uns das jetzt erspart. Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass a) Knorr - entgegen der Meinung einiger Experten hier - wenn es drauf ankommt wohl doch ein anderes Niveau hat als Witzke und Lichtlein und b) Uscins uns nicht jedes Turnier offensiv im Alleingang retten kann. War nix heute, aber ohne den Mann hätten wir in Paris auch keinen Blumentopf gewonnen. Ob ein Beneke oder Schmidt besonders viel gebracht hätte wage ich auch zu bezweifeln. Da sollte man mal lieber die Abwehr um Golla hinterfragen. Das ewige Thema Nachwuchsarbeit wird auch bleiben. Aber solange sich die Vereine mit ihrem Jugendzertifikat selber belobhudeln, wird sich da auch nichts nachhaltig ändern.
Bonner JSG ist hier schon geläufig, die Spielgemeinschaft beschränkt sich halt auf Jugendmannschaften.
Uros Zorman ist offensichtlich auch in der Handballecke aktiv, wenn man die Beiträge hier so liest. ![]()
Sie sind halt empfänglich und sollten überhaupt nicht mehr pfeifen dürfen. Das hat aber nichts mit ihren Leistungen zu tun, die sind sehr gut. Dennoch haben sie vor einem Jahr rund um das Prandi-Tor maximal gepatzt.
Inwiefern? Die Regel war unklar formuliert und ist deshalb im Anschluss geändert worden.
Testspiele gegen Minden und Hamm jetzt Ende Januar. Nachverpflichtungen für diese Saison dürften sich mit Vidarsson dann erledigt haben. Für nächste Saison, keine Ahnung. Für die Verhandlungsposition wären sechs Minuspunkte schon besser gewesen als zehn.
Ihr seid hier wieder vergleichsweise sehr gnädig.
Im Basketball-Forum und im Tischtennis-Forum z.B. sieht man das alles gar nicht entspannt.
Man findet die Erhöhung unverschämt; zieht Vergleiche zu DAZN; glaubt, dass DYN sich völlig verkalkuliert hat; macht sicht über die "stinklangweiligen" Talks während der Woche lustig; und die Basketballer trauern Magenta hinterher.
Dagegen ist hier wieder Sonnenschein pur.
Mag sein, aber Basketball und Tischtennis gehen den meisten hier im Vergleich zu Handball vermutlich am Allerwertesten vorbei und was Handball angeht, bin ich mit Dyn im Großen und Ganzen jetzt nicht unzufrieden.
Also 75% oder 3/4 der Tore ist doch etwas anderes als 66,6 % oder nur 50 %...also vom Verhältnis der erzielten Tore.
Ja, hatte ein anderer Beitrag auch schon aufgegriffen, dass die Beispiele nicht optimal waren, gebe ich gerne zu. Mein zentraler Punkt war der, dass ich die Anzahl der Tore nicht einfach losgelöst von den Gegentoren betrachten darf, weil mehr Gegentore = mehr eigene Angriffe. Und bei 50 Angriffen 30 Tore zu werfen (nur als Beispiel) ist schlechter als bei 40 Angriffen 25 Tore.
Kann mit dem Ergebnis besser umgehen, als mit den Krampfspielen vorher.
Prinzipiell ja, aber die fehlende körperliche Gegenwehr hat mich schon geärgert.
Trotz hoher Niederlage gibt's einiges zu analysieren.
Baustelle Abwehr: Spätestens nach 10 min muß die 6:0 zurück und verdichten- Test, ob die Dänen schießen können. Massive Abwehrfehlleistung Halbrechts. Sowohl Uscins, als auch Steinert Totalabwehrausfall- Stutzke völlig ohne Verbindung- Körpersprache u. Körperlichkeit Fehlanzeige u. u. u.
Halbrechts war leider wirklich katastrophal in der Abwehr.
Wie steht's denn um Aron Seesing? Ich seh den BHC nicht, von daher weiß ich das nicht, aber die Zahlen aus der 2. Liga schauen nicht schlecht aus
Guter Mann! Aber bis WM-Niveau ist noch ein bisschen.
Der Markt gab Hollands U20-Nationalspielerin Holtman von Neckarsulm her.
Jo, aber offensichtlich auch erst anderthalb Wochen später. Vlaswinkel hat man auch noch geholt.
Wir haben Juri.
Wir haben vor allem keine Abwehr, und das liegt wahrlich nicht an Knorr.
1. -10
2. Klar sind 40 Gegentore zu viel
3. Mach mal 30 gegen Dänemark!
Bei 40 Gegentoren kann man sich ungefähr denken, wie viele Angriffe es im Spiel gab, und mit mehr Angriffen steigt im Normalfall auch die Anzahl der Tore. 30:40 ist genau so viel oder wenig wert wie 20:30 oder 10:20.
Möglicherweise sieht man es im re-live tatsächlich anders. Aus meiner Perspektive war es eine Wald- und Wiesenaktion und aufgrund fehlender Beschwerden von BHC-Seite nahm ich das auch im Anschluss so wahr. Wobei das natürlich am Schock gelegen haben kann.
Die momentane BHC-Trainerin ist leider schon seit Leverkusener Zeiten dafür bekannt, nicht sonderlich auf Regeneration zu achten. Selbstverständlich ist hier sehr viel Pech im Spiel - dennoch sollte bei so einer Häufung auch mal überdacht werden ob da nicht mehr präventiv gearbeitet werden kann.
Die momentane BHC-Trainerin war davor schon nicht ganz unerfolgreich bei einem anderen Verein hier in der Stadt und da gab es derartige Probleme nicht im Ansatz. Auch wenn der Kader von vornherein (zu) dünn war (wofür im Übrigen die Trainerin nichts kann), da jetzt indirekt einen Kausalzusammenhang konstruieren zu wollen… spannend. Zumal die Art der Verletzungen da nicht drauf schließen lässt.
Eine BHC-Spielerin hat sich am Ellenbogen verletzt und lag 40 min. auf dem Feld. Man wollte weiterspielen, hat es aber dann nicht getan, da der BHC ja einige Verletzte schon hat.
Das ist doch etwas lapidar formuliert. Man hat nicht nur die leider handballtypischen „einigen Verletzten“, sondern man hatte jetzt in vier Spielen nacheinander (ok, fünf, gegen Halle ist dankenswerterweise mal nichts passiert) eine gravierende Verletzung. Kinlend Knie, Kamp Syndesmosebandriss und Wadenbeinbruch, Seiffarth Kreuzbandriss und jetzt Welsch Ellenbogen. Zu dieser dann auch mentalen Belastung kam die Tatsache, dass das ganze in Mainz Ewigkeiten gedauert hat. Da ergibt dann ein Weiterspielen - nicht zuletzt wegen der Gefahr, dass aufgrund der langen Pause weitere Verletzungen noch wahrscheinlicher werden - einfach keinen Sinn und tut auch wirklich keinem einen Gefallen.
Kultklub durfte nicht fehlen, ich glaube das kam in allen von den geschätzten drei Pressemitteilungen vor, die ich von Eisenach in den letzten zwei Saisons gelesen habe. ![]()
Beim Handball kommen mehrere Faktoren zusammen, und erst diese Kombination ist in meinen Augen das Problem. Hohe Anzahl von Athleten, ein etwas angestaubtes und in großen Märkten außerhalb Europas nicht besonders gutes Image (alle vier Jahre, wenn die Amis Handball entdecken, kommen die Kommentare „wenn wir unsere Basketballer und Baseballer schicken gewinnen wir da auch noch Gold“, obwohl ihre eigene Nationalmannschaft, die zum Großteil auch faktisch nicht aus US-Amerikanern besteht, international nicht konkurrenzfähig ist) und die Tatsache, dass alle Medaillen an einen Kontinent gehen und sich eigentlich auch nur dieser Kontinent (+ Äypten) dafür interessiert. Das ist das, was mit Popularität gemeint ist und das hat man so extrem in anderen, fest vertretenen Sommer-Sportarten meines Erachtens eben nicht (Leichtathletik mal als eine Sportart gezählt, dass da über die Langdistanzen quasi alles nach Afrika geht ist mir bewusst).
Fällt sowas aber nicht sowieso unter diese einmaligen Sachen? Breakdance wird nicht mehr weiter drin sein und Lacrosse danach auch nicht.
Baseball war bis 2008, dann nicht mehr, dann auf Wunsch von Japan wieder, in Paris wieder nicht und in LA jetzt wieder.