Beiträge von agusta

    Jeder Körper reagiert anders auf eine Blutspende.


    Manche, eher die Mehrzahl, sind danach einfach ein wenig müde. Das kann sich dann natürlich auf die Kondition an diesem und evtl. auch am nächsten Tag auswirken.
    Andererseits kannst du aber auch gar nicht darauf reagieren und fühlst dich nicht schlapp danach. Man sollte es aber auch dann nach einer Blutspende mit den körperlichen Betätigungen nicht übertreiben.


    Generell empfiehlt es sich, viel zu trinken und auch gut zu essen, um dem Körper ein wenig zu helfen, den Ausgleich zu schaffen.


    Wenn du nicht ganz fit bist, leicht erkältet oder sonst etwas, spende nicht. Das ist für dich besser und du spendest auch kein Blut, indem sich noch mögliche Erreger befinden.


    Auf Dauer schädigt Blutspenden deinem Körper nicht.

    Du solltest dir selbst klar sein, dass jeder Körper einen Bänderriss anders verkraftet.


    Alle Bänder sind selten gerissen. Zum einen hat man zwei Sprunggelenke an jedem Fuß und davon hat jedes einige Bänder. Sollten aber beispielsweise die tragenden Außenbänder gerissen sein, ist eine Heilung ohne komplette Stilllegung des Fußes (was auch derbe Nachteile hätte) oft langwierig und klappt nicht immer so, wie sie sollte. Deswegen wird dann häufig operiert.


    Ob das aber bei dir zutrifft, kann dir nur ein Arzt sagen, der sich das genau nach einem MRT o.ä. angeschaut hat.


    Manche verkraften solch einen Riss nicht gut und die Bänder bleiben für immer anfällig und reißen häufiger. Dann muss man sich überlegen, ob Handball noch das Richtige ist.
    Für andere ist er aber wiederum kein so großes Problem.


    Mach dir nicht unnötig Sorgen, nehme es aber auch nicht auf die kalte Schulter. Gönn deinem Fuß die Auszeit, die er braucht und sprich mit deinem Arzt über Behandlunsmöglichkeiten.


    Was im Internet zu finden ist oder was der Physio sagt, muss nicht auf dich zutreffen!

    Zitat

    Original von RückraumKeule
    Macht euch mal keine Sorgen, Ibuprofen ist verschreibungspflichtig soweit ich weiß. Ein normaler Arzt wird keinem 13-jährigen Ibu verschreiben, damit er ohne Schmerzen trainieren kann. Der Arzt wird ihm sagen, dass er pausieren soll, die Stellen kühlen soll und ein bisschen Voltaren drauf reiben soll. Das wird zwar gut tun, aber eine 100% Sicherheit das Morbus Schlatter nach so und so viel Wochen weg ist gibt es nicht.



    Aber auch nur die 600er und mehr.
    So jung sollte man es aber auch nicht dauerhaft mit 400ern versuchen.

    Mit 13 bitte keine Ibuprofen einwerfen, sondern mit deinem Arzt zusammen andere Mittel und Wege finden.
    Das ist bestimmt noch kein Alter, sich nur noch mit Schmerzmitteln zu bewegen.

    Nach so langem Kampf und vielen Höhen nun doch zu verlieren. Manchmal ist das Leben ungerecht und der Mensch machtlos.


    Herzliches Beileid der Familie und den Angehörigen.

    Zitat

    Original von Jenny
    Ich habe jeden Tag mit Zivis und auch mit FSJ Leuten zu tun und nein der Unterschied ist nicht wirklich groß, schon gar nicht auf dem Gehaltszettel !


    Ich kann nur von den Erfahrungen im Krankenhaus reden und da gibt es einen Unterschied in Sachen Bezahlung.

    "Die Päpstin" war interessanter, als ich erwartet hatte. Es lohnt sich auch sehr, die Anmerkungen der Verfasserin im Anhang zu lesen!
    Und, verglichen mit anderen Buch-Film-Kombinationen, kann man sich den Film direkt im Anschluss anschauen, ohne enttäuscht zu werden.

    Ich habe "Die Päpstin" gesehen, nachdem ich am Abend vorher erst das Buch gelesen habe. Eigentlich keine gute Idee, aber hier absolut in Ordnung. Natürlich fehlten einige größere oder kleinere Details, das hat aber die Qualität des Film nicht sehr gemindert. Hat mir sehr gut gefallen.

    Die Schlagzeilen sind zur Zeit wirklich filmreif...
    Vielleicht für den einen oder anderen zur Beruhigung:


    Zitat

    aus http://www.wdr.de/radio/wdr2/mima/536601.phtml


    Gestorbene Schweinegrippe-Patientin: Doch Vorerkrankung


    Die am vergangenen Freitag im dem Uni-Klinikum an Schweinegrippe gestorbene 48 Jahre alte Frau hatte nach Angaben des Westdeutschen Rundfunks (WDR) doch Vorerkrankungen. Nach Angehörigen der Verstorbenen litt die Frau an Asthma und hatte eine Lebererkrankung. Eine Sprecherin des Klinikums konnte auf Nachfrage zunächst keine Angaben dazu machen. Bislang hatte das Krankenhaus erklärt, dass die 48-Jährige keine Vorerkrankungen hatte.

    "Wüstenblume" nach der gleichnamigen Autopbiographie von Waris Dirie.


    Nachdem mich schon beide Bücher gefesselt haben, war dieser Film Pflicht.
    Die sehr ausführliche Geschichte wurde sehr eindrücklich mit Rückblicken erzählt.
    Der Film ist lustig und zugleich sehr berührend, und nicht nur ein Frauenfilm.

    "My best friend's girl" von Dorothy Koomson.


    Die Hauptperson macht Karriere, hinter sich gelassen hat sie ihre Vergangenheit mit ihrem Verlobten und der besten Freundin, deren One-Night-Stand mit einer Schwangerschaft endete.
    Diese Vergangenheit holt sie jedoch ein, als diese Freundin unhelbar erkrankt und die Hauptperson nach Jahren ohne Kontakt bittet, ihre Tochter zu adoptieren.


    Ein Schnellkauf am Londoner Flughafen - aber sehr gelungen. Von Beginn an rührend, lustig und fesselnd.

    Zitat

    Original von Jenny


    Liegt vielleicht daran, dass die Filme ganz andere Schwerpunkte haben als die Bücher und das ist doch auch vollkommen klar. Würde man jedes Detail genau so wiedergeben , wie es im Buch steht, dann würde das wohl nen 5stündiger Film werden, das will doch keiner ....man muss einfach die Filme und die Bücher halt jeweils für sich sehen !


    Natürlich kann man den Film/ die Filme nicht mit dem Buch vergleichen. Wollte man die Kleinigkeiten im Film wiederfinden, wäre er ziemlich wertlos. Wie ich schon sagte, der Film gibt wenig der Handlung aus dem Buch wieder. Aber reichen nicht beeindruckende Szenen und gute Schauspieler, die eine spannende und mitunter komische Handlung zeigen, um ein gutes Buch im Film zu repräsentieren? Buch und Film zu vergleichen ist immer schwierig, aber wenn ich einige Buchverfilmungen betrachte, so sind die Macher von Harry Potter ihrer Pflicht sehr nah gekommen, betrachtet man den unglaublichen Druck, dem sie ausgesetzt waren aufgrund der großen Fangemeinschaft Harry Potters. Großes Erbe bringt große Verantwortung mit sich...


    Trotz einiger Unzufriedenheiten nenne ich "Harry Potter und der Halbblutprinz" einen gelungenen Film, den es sich lohnt, anzuschauen. Ich würde ihn auch ein zweites Mal ansehen.

    Ich war auch gestern in "Harry Potter 6".
    Sehr gut gefallen haben mir die kleinen eingestreuten Witze und natürlich einmal wieder die imposanten Sets.
    Schade ist, aber das ist bei den ausführlichen Büchern zu erwarten, dass mit jedem Film die kleinen, aber feinen Nebensächlichkeiten öfter zu kurz kommen. Und erst mit dem Film fiel mir auf, wie wenig wirklich relevante Handlung erzählt wird.
    Aber trotz allem ist es ein sehr guter Film!

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