Beiträge von Rheiner

    So wie bei Sky, Sport1 etc. im Vorwege auch. Das ist nicht Dyn-spezifisch - auch wenn du das ständig herausstellst.

    Dass man selbst bei kontroversen Themen null kritisch nachfragt?

    Doch, das ist DYN-spezifisches. Zumindest im Spitzensport.

    Bestes Beispiel war das Kaffeeklatsch-„Interview“ mit Bob nach dem Präsident-in-SCM-Kabine-Gate (geführt von Bobs langjähriger Sport1-Kollegin).

    Der Geschäftsführer Sebastian Glock hat katastrophal in seiner Rolle versagt. Dabei hat der Mann reichlich Berufserfahrung und den European Handballmanager. Genau dafür ist ein GF da, um existenzbedrohende Ereignisse zu erkennen und zu reagieren. Da hat es an allem gemangelt.

    Ja, da stimm ich dir zu.

    Mir ist das ein völliges Rätsel, was die sich zu diesem Spiel und auch zum Minden-Spiel gedacht haben.

    Gefühlt nix.

    Ich war gestern beim Griechen essen und hätte lieber mal fragen sollen, woraus das „gemischte Hackfleisch“ vom Bifteki genau besteht. 🤢

    Aber egal. Notfalls leih ich mir eine der Kühlboxen der Teams als Kotzeimer aus.

    Das Spiel lass ich mir nicht entgehen. :head:

    Rheiner , kannst du mir in etwa mal das Verhältnis sagen...

    Wieviele Entscheidungen Schiedsrichter/Kampfgericht in einer Saison treffen müssen und dazu im Vergleich die

    Das kann ich dir nicht beantworten, weil ich kein einziges Zweitligaspiel ganz gesehen habe.

    Aber wenn innerhalb der letzten 10 Wochen drei Regelverstöße den Abstieg betreffen und ein vierter sogar noch zusätzlich den Aufstieg, ist mir völlig egal, ob vorher in 200 Spielen alles richtig lief.

    Was kann der Verband/Bohmann etc dafür, wenn die breite Öffentlichkeit "die Regeln" nicht kennt ?

    Wenn man möchte, kann man das alles nachlesen.

    Wenn sich selbst die beiden DHB-Gerichte nicht einig sind über die Regeln, scheinen sie nicht so klar zu sein.

    Hier hat sich am Ende das bessere Narrativ durchgesetzt. Das hatte die Öffentlichkeit aber erst nach dem Urteil.

    Die wenigen Medien, die sich jetzt ausführlich (und vermeintlich sachlich) mit dem Thema beschäftigen, sagen das, was Helge sagt.

    Er hätte sich während des Verfahrens aber gar nicht öffentlich geäußert. Muss er auch nicht.

    Nee, da gehe ich gar nicht mit Rheiner. Regeltendenzen haben nichts mit dem Videobeweis zu tun.

    Es ist im Fußball auch so.

    Die Handregel z.B. (mit T-Shirt-Linie etc.) wäre ohne Videobeweis nicht möglich, weil man das dann unmöglich erkennen könnte.

    Und im Handball wäre es pure Raterei, ob Hand oder Arm getroffen hat. Klar gäb‘s diese Auslegung ohne Videobeweis nicht.

    So nach dem Motto: Lasst die Stars in Ruhe, wir sehen alles.

    Also ist der Videobeweis schuld daran, dass Schiedsrichter in Situationen, in denen sie keinen Videobeweis haben, auf falsch rot entscheiden?

    Ohne Videobeweis gäbe es diese Auslegung mit dem Arm nicht.

    Weil die Szenen ohne Video in den meisten Fällen gar nicht erkennbar wären in dem Tempo (ob jetzt Arm oder noch Hand).

    Diese Schrott-Auslegung ist nur mit Video möglich.

    Kann man also sagen, die Schiedsrichter sind daran gescheitert, dass es keinen Videobeweis gab? 😉

    Nein. Auch im Video hätten sie den Arm im Gesicht gesehen. Das hätte nix geändert.

    Die Auslegung ist zurzeit so: Arm im Gesicht = Rot.

    Wenn sie schon zum Video gehen und der Arm im Gesicht war, ist die Entscheidung klar.

    Aber das ist absurd hier, weil da wirklich 0,0 Auswirkung beim „Gefoulten“ war.

    Da darf man gar nicht drüber nachdenken, ne Strafe zu geben. Hätte man vor‘m Videobeweis auch nicht.