Wir drücken heute den Österreichern die Daumen und die Österreicher dann den Spaniern. Mal wieder typisch.
Für Österreich ist unser Spiel ja nur wichtig, wenn sie mit mindestens 4 gewinnen.
Wir drücken heute den Österreichern die Daumen und die Österreicher dann den Spaniern. Mal wieder typisch.
Für Österreich ist unser Spiel ja nur wichtig, wenn sie mit mindestens 4 gewinnen.
Will er die Zeitstrafe erzwingen, dann muss er mit dem gefassten Ball den direkten Körperkontakt zum Angreifer herstellen.
Er hätte m.E. nur nicht ausführen müssen, um die Zeitstrafe zu ziehen.
Dass die Strafe für Laube richtig ist, ist unbestritten.
Die Frage ist, ob die Störung durch den Slowenen (die für mich klar vorliegt) dadurch unter den Tisch fallen kann. Das find ich schwierig.
Die Anweisung und Auslegung war doch immer, dass wenn er nicht stört, wird weitergespielt.
Ich finde, er stört hier. Aber das ist eine Tatsachenentscheidung, wenn die Schiris das anders sehen.
Wenn sie keine Anwurf-Störung durch den Slowenen wahrgenommen haben, ist das ne Tatsachenentscheidung.
Hätte Laube den nicht abgeworfen, sondern einfach nicht ausgeführt, hätte es sehr sicher 2 Minuten für den Slowenen gegeben.
Ein Einspruchsgrund ist es nicht. Also keiner, der Erfolg haben kann.
Aber ich hätte auch 2 Minuten für beide und Ballbesitz Schweiz für richtig gehalten.
Puh, über die Situation mit dem Anwurf muss man diskutieren.
Was ist jetzt bei Kehrmann anders in der Eignung als bei Prokop? Mir fällt da schon was ein, das sage ich aber nicht.
Ich weiß, was du meinst. Die Argumentation war aber immer albern und ist es immer noch.
Kehrmann findet die richtige Ansprache, die über Taktik hinausgeht. Und er behält den Kopf, wenn es nicht läuft und/oder eng ist. Das sind die Unterschiede zu Prokop.
Muss jetzt noch mal fragen:
Wenn Österreich 29:26, 28:25, 27:24, 26:23 etc. gewinnt, sind wir und Spanien vor unserem Spiel sicher weiter.
Korrekt, oder hab ich nen Denkfehler?
Kehrmann!
Ist viel ausgefuchster!
Genau.
Der hat ne ganz andere Ansprache als Siewert - und vor allem auch eine, die über Taktik hinausgeht.
Das ist für mich kein Argument!
Beides sind Laptop-Trainer.
Der Unterschied war, dass Siewert in Berlin Bob und Kretzsche für die Motovationsreden hatte.
Siewert hat in meinen Augen nicht das Format für den Bundestrainer.
Oder könnte der Beginn von etwas Großem sein!
Das wurde bei Prokop auch gesagt.
Mit einem Siewert in die Heim-WM als erstes Turnier zu gehen, wäre wirklich Harakiri.
Rheiner was sagst du eigentlich zu den beiden Schiedsrichtern?
Nicht berauschend, aber auch nicht spielentscheidend.
Naß und vor allem Bitter waren definitiv schlechter im Bewerten von Entscheidungen.
Ich finde übrigens nicht, dass der Unterschied zu den letzten Turnieren so groß ist.
Wir hatten in den letzten Jahren Wolff in Weltklasse-Form und immer einen Rückraumspieler, der über sich hinausgewachsen ist (Knorr, Köster, Uscins).
Bei diesem Turnier hatten wir beides nicht. Aber war der Rest die letzten Jahre besser?
Mich wundert übrigens, dass das Knorr Interview ohne mediale Aufmerksamkeit durchgeht.
Wie immer redet im deutschen Handball nur ein Medium Klartext:
Hab jetzt keine Zeit, das rauszusuchen.
Zählt im Dreiervergleich die Anzahl der Tore?
Also wenn Österreich 29:26 oder 28:25 oder 27:24 o.ä. gewinnt (also mit 3 Toren, aber weniger als 30 macht) - haben wir dann den Dreiervergleich gewonnen?
Oder geht‘s dann (im Falle einer deutschen Niederlage) darum, wer höher gegen Spanien verloren hat?
Wenn Österreich mit 4 oder mehr gewinnt und wir verlieren - das wär witzig. 😃
Freundschaft!
Ich auch. Mich nervt es vorallem, dass man im Moment einfach Entwicklungszeit verschenkt, nicht so sehr, dass man eventuelle Erfolge gerade verpasst. Aber mit dem Kader geht bei einer Heim-WM und einem passenden Trainer durchaus auch etwas Richtung Titel. Da sollte man schon einen holen, der nicht erst noch üben muss.
Die verschenkt man seit acht Jahren.
Begründung ?
Kehrmann hat als Spieler Turnier-Erfahrung.
Und Siewerts Auszeiten sind mir oft (wie die von Prokop) zu taktisch.