Freundschaft!
Die Zinsen dafür sind schon höher als der Mindestetat. Bei realistischen Baukosten zahlt der BVB schnell eine Million Zinsen im Jahr. Dazu Unterhaltung und EErhalt.
Der BVB hat 230.000 Mitglieder und einen Jahresbeitrag von 62 Euro, für Jugendliche 30 Euro. Ich gehe mal von 12 Millionen Euro pro Jahr aus, die da reinkommen. Da sollte man meinen, dass man auch eine Million Euro finanziert bekommt oder auch zwei. Zumal die meisten Mitglieder einfach auch passiv sind und den Verein praktisch kein Geld kosten.
Obendrauf kassiert der Verein etwa 300.000 an Dividenden von der KGaA, könnte die Halle mit dem Namensrecht vermarkten, Mieteinnahmen generieren und man spart zudem eigene Mietkosten z.B. bei der Jahreshauptversammlung. Ich sehe da keinen Anhaltspunkt für eine Unfinanzierbarkeit.