ZitatOriginal von wmk
Torschützen beider Mannschaften:
MT Melsungen : Sanikis 5/3, Valo 4, Hruby 4, Kurtagic 4, Hazl 2/1, Brouko 1, Wöhler 1, Kraus 1, Radcenko 1
war hock nicht im einsatz?
ZitatOriginal von wmk
Torschützen beider Mannschaften:
MT Melsungen : Sanikis 5/3, Valo 4, Hruby 4, Kurtagic 4, Hazl 2/1, Brouko 1, Wöhler 1, Kraus 1, Radcenko 1
war hock nicht im einsatz?
dänemark, erster spieltag
03-09-05 Frederikshavn FOX - Slagelse DT 24-33
03-09-05 Horsens HK - FCK Håndbold 26-28
03-09-05 Team Esbjerg - Viborg HK 30-43
ungarn, erster spieltag
Bp. KQbányai Spartacus SC - Cornexi-Alcoa 29 : 39
DVSC - Békéscsabai ENK 26 : 22
Dunaferr NK - Váci NKSE 33 : 28
FTC Vasas - INVITEL 32 : 24
Kiskunhalasi NKSE Liss - HódmezQvásárhelyi NKC SE 23 : 30
schon wieder die alten damen...diesmal sogar eine, die dago eigentlich schon ausrangiert hatte.
dortmund spielt gegen den abstieg.
ZitatOriginal von Felix0711
Ich habe heute, soweit ich zurückdenken kann, zum ersten Mal Frauenhandball "internationaler Klasse" geguckt. Muss sagen, dass es auf diesem Niveau recht ansehnlich ist. Von der Spielanlage her am besten gefallen haben mir Valencia und Leverkusen, schön schnell und mit ordentlich "Schmackes" dahinter
das ist ja das elend mit dem frauen-hb in deutschland. bis auf wenige ausnahmen ist das eher nicht berauschend...und dänemark ist leider so weit weg.
ich bin auch seit neuesten 'fan' von bayer...endlich mal was anderes im deutschen frauenhandball. ![]()
edt:
what
ZitatBayer 04 Leverkusen : Kometal Skopje 11:9
![]()
trier hat's mächtig erwischt..zeit, die prognosen zu korrigieren...
ZitatAlles anzeigen
DJK/MJC Trier bricht Vorbereitungsturnier in Bad Urach vorzeitig abHiobsbotschaft für den Deutschen Vizemeister DJK/MJC Trier.
Nach Verletzungen der beiden Nationalspielerinnen Anja Althaus und Alexandra Gräfer hat der Deutsche Vizemeister das Vorbereitungsturnier um den 45. Sika-Cup im schwäbischen Bad Urach nach dem ersten Turniertag abgebrochen.
Am gestrigen Auftakttag des hochkarätig besetzten Turnieres verletzte sich zunächst Nationalspielerin Anja Althaus.
Bei der 13:17 Niederlage gegen den russischen Meister Lada Togliatti wurde die Kreisläuferin nach einem Schlagwurf ihrer Gegenspielerin unglücklich am Kopf getroffen und musste mit einer schweren Gehirnerschütterung die Nacht zur weiteren Beobachtung im Bad Uracher Krankenhaus verbringen.
Noch schlimmer erwischte es Nationaltorhüterin Alexandra Gräfer.
Im zweiten Trierer Spiel des gestrigen abends zog sich die Torhüterin bei der 11:16 Niederlage gegen den letztjährigen Champions League Finalist Skopje nach einem Zusammenprall mit einer Gegenspielerin eine Knieverletzung zu.
Gräfer wurde bereits in der Nacht in der Tübinger Uni-Klinik untersucht, eine weitere Untersuchung am heutigen Tag soll endgültig Aufschluss über die Verletzung geben.
Gräfer wird mit einer Innenbandverletzung den "Miezen" jedoch für mindestens drei Wochen nicht zur Verfügung stehen.
Zudem knickte Nationalspielerin Silke Meier im Spiel gegen Skopje um, Mannschaftsführerin Marielle Bohm plagt sich mit einer Bauchmuskel und Oberschenkelzerrung.
Bis spät in die Nacht saßen die Verantwortlichen des Deutschen Vizemeisters zusammen, unterrichteten am frühen Samstag morgen die Turnierleitung von der Entscheidung das Turnier vorzeitig zu beenden und zu den Spielen am Samstag und Sonntag nicht mehr anzutreten.
"Wir sehen uns aufgrund der Verletzten nicht mehr in der Lage eine wettkampffähige Mannschaft zu stellen," begründete MJC Vorstandsmitglied Martin Rommel den Rückzug seiner Mannschaft.
"Wir bedauern diesen Schritt sehr, aber im Hinblick auf den Saisonstart am kommenden Mittwoch gegen Bayer Leverkusen können wir was die Gesundheit unserer Spielerinnen angeht kein weiteres Risiko gehen."
Mit Verständnis und großem Entgegenkommen reagierte die Turnierleitung des bestens organisierten Turniers, die aufgrund des Spielmodus (jeder gegen jeden) den Rückzug der Trierer leichter verkraften können als bei mögliche Gruppenspielen. So haben am gestrigen Freitag alle Mannschaften bereits zwei Spiele absolviert.
"Natürlich schmerzt der Rückzug von Trier sehr, da viele Spielerinnen der "Miezen" hier aus der Region kommen und die Mannschaft als Publikumsmagnet dient, sprach ein sichtlich enttäuschter Turnierleiter Jürgen Binder, der jedoch auch zeitgleich Verständnis für die Entscheidung der Trierer Verantwortlichen aufbrachte.
"Die Gesundheit der Spielerinnen steht an erster Stelle, wir wünschen den verletzten Spielerinnen alles erdenklich Gute und eine baldige Rückkehr auf das Spielfeld "
Neben Anja Althaus und Alexandra Gräfer fehlen den "Miezen" mit den Langzeitverletzten um Nationalspielerin und Spielmacherin Maren Baumbach und Kerstin Reckenthäler zwei weitere Stützen zum Saisonauftakt. Auch der Einsatz von Neuzugang Jana Arnosova zum ersten Saisonspiel gegen Leverkusen scheint mehr als fraglich. Die tschechische Nationalspielerin laboriert noch an einer Bandverletzung in der Wurfhand, ihr Einsatz zum Saisonstart ist mehr als fraglich.
Christopher Monz
quelle
statt irgedwelche populistischen (danke, meteokoebes) statements abzulassen, sollte der dhb als dachverband mal seine förderstrukturen überdenken.
erst mocsai in gummersbach, jetzt schwalb in wetzlar - die vermeintliche solidarität der trainer ist wohl endgültig zu ende.
edt.
ZitatAlles anzeigen
"Wir werden den Zuschauern alles bieten"
Handball-Trainer Martin Schwalb ist vor dem Saisonstart mit Wetzlar guten Mutes / Abstand zu Wallauer Aus
Hat bei der HSG Wetzlar sein Lachen zurückgewonnen: Der Ex-Wallauer Trainer Martin Schwalb.
Schneider
Vom 03.09.2005WETZLAR Sieben Jahre war er Trainer des Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim. Nach dessen Aus zog es Martin Schwalb zum Liga-Konkurrenten HSG Wetzlar, mit dem der 42-Jährige am Sonntag (20 Uhr) zum Saisonauftakt den SC Magdeburg empfängt.
Herr Schwalb, finden sie mit ihrem Auto auf Anhieb den richtigen Weg ins Training nach Wetzlar oder haben Sie sich schon mal verfahren?Schwalb: Ich habe zum Glück ein Navigationssystem an Bord. Im Ernst: Das ist überhaupt kein Thema, denn ich kenne mich schon gut aus. Ich bin ja seit nahezu zwei Monaten täglich dort.
Hängen ihre Gedanken ab und zu noch in Wallau?
Schwalb: Die Gedanken sind ausschließlich in Wetzlar. Ich habe soviel zu tun mit Training und PR-Terminen und ich glaube, es wäre eine Schande, wenn ich jetzt nicht 100 Prozent meiner Leistungsfähigkeit bringen könnte.
Können sie den Wallauer Lizenzentzug einfach so aus den Kleidern schütteln?
Schwalb: Nein, aber Tag für Tag gewinne ich mehr Abstand dazu. Dass das eine traurige Geschichte ist und dass man ab und zu daran erinnert wird, ist klar. Aber ich bin Trainer einer Handball-Bundesligamannschaft und die hat es verdient, dass ich mich zu 100 Prozent für sie einsetze. Nach wie vor bin ich aber der Meinung, dass der Abstieg zu vermeiden gewesen wäre. Die Geschichte ist aber für mich abgehakt.
Meinen Sie, jetzt kann die SG Wallau alle Kräfte zusammenführen?
Schwalb: Ich wünsche es dem Verein und den beteiligten Personen, besonders Hans-Dieter Großkurth und Jörg Schulze. Ich hoffe, dass sie eine gute Mannschaft haben, denn die Erwartungshaltung ist ziemlich hoch.
Kommen wir zur HSG Wetzlar. Welche Rolle spielt denn ihr neuer Verein?
Schwalb: Die HSG Wetzlar ist auf dem Weg der Selbstfindung und Konsolidierung. Da entstand im letzten Jahr genauso viel Wirbel, weil die neue Arena eingeweiht wurde. Momentan leisten wir gute Arbeit im Training, aber die Finanzen müssen konsolidiert werden. Es wird nur das Geld ausgegeben, das wir wirklich haben. Wir müssen kleinere Brötchen backen. Da darf man nicht davon träumen, in den Europapokal zu kommen.
Aber es ist doch schön, wenn die kleinen Brötchen regelmäßig auf das Konto wandern und man keine Existenzsorgen hat?
Schwalb: Absolut. Die neuen Werbeflächen sehen gut aus und sind zu 90 Prozent belegt. Die Halle ist toll und die Zuschauer kommen.
Das ist doch sicher ein anderes Gefühl als in der Frankfurter Ballsporthalle?
Schwalb: Ja, die Zuschauer wollen eine Mannschaft sehen, die kämpft, alles gibt und vor allem dynamisch spielt. Die Fans haben letztes Jahr gelitten, aber wir werden den Zuschauern in dieser Saison alles bieten. Die Halle ist schon jetzt gegen Magdeburg fast ausverkauft. Es gibt nur noch ein paar Stehplatz-Karten, das heißt, wir werden 5000 Fans im Rücken haben.
Gibt Ihnen das als Trainer nach über zehn Jahren in Wallau nicht einen Kick?
Schwalb: Ich war dort sieben Jahre Trainer und es ist ja nicht so, dass ich immer dieselbe Mannschaft hatte. Es ist deshalb nicht so eine große Veränderung. Ich merke, dass wir in Wallau einiges aufgebaut hatten, was in Wetzlar noch fehlt. Besonders von der Mannschaftsdynamik, dem Zusammenhalt und der Trainingsintensität war Wallau wirklich sehr gut. Deshalb haben wir in einer schwierigen Phase noch so eine Serie hinlegen können, weil einfach viel Substanz in der Mannschaft war. Daran müssen wir in Wetzlar noch arbeiten.
Der Beste, den Sie bekommen haben, ist Nationalspieler Lars Kaufmann aus Delitzsch.
Schwalb: Der Lars erinnert mich an den jungen Jan Immel. Der hat einen Riesen-Wurf im Arm. Allerdings weiß er manchmal nicht so genau, wo es hingeht; aber da arbeite ich dran. Ein wirklich toller Neuzugang ist Savas Karipidis auf Rechtsaußen. Das ist so einer, den braucht man einfach. Ein richtiger Handball-Verrückter.
Der Bundestrainer meinte in dieser Woche, dass Wetzlar die Saison unbeschwert spielen kann. Sehen sie das ähnlich optimistisch?
Schwalb: Das ehrt ihn, dass er uns das zutraut. Aber wir müssen erstmal beweisen, dass wir das Anfangsprogramm schaffen: Magdeburg, Gummersbach und Kiel. 80 Prozent der Bundesliga-Mannschaften, vielleicht sogar die SG Flensburg, können bei diesen Gegnern mit 0:6 Punkten starten. Da müssen wir schauen, wie wir das packen. Die Spannung ist jedenfalls riesengroß. Die Begeisterung der Fans auch. Da ist schon richtig Dampf drin. Wir werden sicher unsere positiven Erlebnisse haben.
Wie wird ihnen aber zumute sein, wenn Sie mit Wetzlar gegen Großwallstadt spielen?
Schwalb: Der TV Großwallstadt hat sich gut verstärkt und wir werden den Spielern auf die Finger gucken.
Aber es herrscht keine Wehmut, wenn sie einstige Schützlinge jetzt im Trikot anderer Clubs sehen?
Schwalb: Eigentlich nicht. Ich bin Profi: Ich steige heute in diesen Mannschaftsbus ein und eine Woche später schon in einen anderen. Aber ich bin niemand, der das gerne möchte, sondern ich bin eher für langfristige Geschichten.
Wo soll der Wiesbadener denn hingehen, wenn er guten Handball sehen will?
Schwalb: Natürlich nach Wetzlar. Da herrscht einfach eine unglaubliche Aufbruchstimmung. Die Fans können von Anfang an sehen, wie sich die Mannschaft entwickelt. Ich werde alles tun, damit sich das Team in den nächsten Jahren verbessert. Außerdem ist Wetzlar gut zu erreichen.
In Aschaffenburg ist man aber schneller.
Schwalb: Ich würde auf jeden Fall nach Wetzlar gehen. Das Team ist noch unverbraucht. Die Leute sind heiß auf die aktuelle Mannschaft. Auch wenn sie mal mit zehn Toren Rückstand hinten lagen, war noch eine super Stimmung in der Halle zu spüren. Außerdem sehen die Zuschauer auf der Auswechselbank einen Trainer, der ein bisschen Aktion macht.
Das Gespräch führte Ulrich Schwaab.
ach ja...fotograf müßte man sein... ![]()
hessen stellt sich neu auf:
ZitatAlles anzeigen
Aufbruchstimmung: Bundesliga-Trio profitiert von Wallauer Crash
Die Handball-Bundesliga bleibt in der neuen Saison umkämpft - gleich drei frühere Lokalkonkurrenten der SG Wallau wollen dabei kräftig mitmischen.
Frankfurt (dpa) Zusammenbruch, Aufbruch, Neuanfang: Nichts ist mehr wie früher in der hessisch-mainfränkischen Handball-Landschaft. Der Zusammenbruch des zweimaligen deutschen Meisters SG Wallau/Massenheim hat nach Lizenzentzug und Insolvenz der Sportbetriebs GmbH die Koordinaten der Leistungsgesellschaft zwischen Aufsteiger Melsungen, Wetzlar und Großwallstadt völlig verschoben.Der ehemalige deutsche und IHF-Pokalsieger Wallau probt in der drittklassigen Regionalliga den Neuanfang - entblößt auch von der Galionsfigur Martin Schwalb. Der Trainer wechselt nach 15-jährigem Engagement als Spieler und Coach zur HSG Wetzlar. Dort will der Ex- Nationalspieler zum Start in die 28. Bundesliga-Saison seine in Wallau Arbeit auch als Former einiger Nationalspieler fortsetzen.
«Das passt hier schon. Wir haben Fans und Zuschauer in der 5000 Zuschauer fassenden Halle, die uns das Rückgrat geben und ein fester Faktor bei der Saison-Zielsetzung mit einem Nicht-Abstiegsplatz sind», sagt der 42-jährige Schwalb. Mit 17 Spielern sei der Kader nominell zwar ausreichend, aber mit nur neun gestandenen Erstliga- Spielern - davon zwei Torwarten - zu dünn besetzt. Bei dem Auftaktprogramm am kommenden Sonntag gegen den SC Magdeburg, am 7. September in Gummersbach und am 10. September gegen Meister THW Kiel steht Schwalb gleich vor einer Nagelprobe.
120 Kommanditisten und 47 Sponsoren, die jeweils etwa 10 000 Euro eingezahlt haben, liefern laut Schwalb auch für die Zukunft die finanzielle Basis, um «vielleicht in zwei, drei Jahren mit zwei, drei Verstärkungen weiter oben angreifen zu können». Dafür ist auch das Arbeitsfeld zwischen Schwalb, der sich um das rein Sportliche kümmert, und dem bisher allgewaltigen Manager Rainer Dotzauer genau abgesteckt.
Am meisten profitiert aber hat vom nachvollziehbaren Exodus der Spitzenkräfte des einstigen Vorzeige-Clubs Wallau der TV Großwallstadt. Nach dem durch finanzielle Engpässe bis zur drohenden Insolvenz jahrelang bedingten Stillstand ist eine Aufbruchstimmung beim TVG zu spüren, die nicht unbedingt etwas mit dem Trainerwechsel von Peter Meisinger zu Ex-Nationalspieler Michael Roth zu tun hat.
Mit Torwart Marcus Rominger oder den Nationalspielern Ian-Olaf Immel, Jens Tiedtke und Heiko Grimm sowie Dominik Klein gehört ein Wallauer Quintett zum 17-köpfigen Kader der Mainfranken, das sicher auch den künftigen spielerischen Stil des siebenmaligen deutschen Meisters mit bestimmen wird. Die Aufstockung des Etats von 1,5 auf 1,85 Millionen Euro war für die steigende Konkurrenzfähigkeit notwendig, damit der olympische Silbermedaillen-Gewinner von 1984 und neue Coach neue Konzepte umsetzen kann.
«Unter den ersten Sechs haben wir nichts zu suchen. Wir können froh sein, mit unseren Mitteln ein solch gutes Team zusammengestellt zu haben», bekannt der 43-jährige Roth. Ausgerechnet zum Saisonauftakt muss das Team zum Aufsteiger Kronau/Östringen fahren, bei dem Roth vor seinem Wechsel nach Großwallstadt als Teammanager entlassen worden war.
«Der TVG ist genau schon da, wo wir in zwei Jahren hin wollen», sagt Schwalb voller Respekt über seinen Ex-Club TVG und denkt mit einem bisschen Wehmut an die fünf neuen TVG-Spieler, die er mit zu Nationalspielern formte. Ebenso Respekt zollt Schwalb aber auch dem Bundesliga-Aufsteiger MT Melsungen, bei dem der ehemalige Wallauer Torwart Zoran Djordjic untergekommen ist.
Dort hat der ehemalige tschechische Nationaltrainer Rastislav Trtik eine Mannschaft zur Verfügung, die am Samstag gegen den VfL Pfullingen die Feuertaufe beim Bundesliga-Debüt bestehen soll. Mit 1,5 Millionen Euro im Etat waren dem Coach und Sportlichen Leiter Alexander Fölker die Hände schon bei der Suche nach exklusiven Verstärkungen gebunden. «Uns fehlen die großen Leute in der Deckung», betonte der ehemalige rumänische Handball-Nationalspieler Fölker.
Der Wechsel in die 22 Kilometer entfernte Meirotel-Halle in Rotenburg/Fulda kommt erschwerend hinzu, den Übergang in die erste Klasse zu schaffen. Bei 1000 verkauften Dauerkarten haben die Fans ihr Votum schon für die Mannschaft abgegeben, die um Spielmacher Petr Hazl den Aufstieg schaffte. Der Tscheche hat fünf Landsleute im Team, die über 200 Länderspiele für ihr Land absolviert haben.
quelle
Zitat
Zuwenig Deutsche in der ersten Liga? Bundestrainer fordert SelbstbeschränkungHeiner Brand will mehr Deutsche Spieler
Bundestrainer Heiner Brand ist der hohe Ausländeranteil in der Bundesliga ein Dorn im Auge. 128 Spieler aus 23 Nationen stehen in der neuen Saison bei den 18 Erstligisten unter Vertrag."Das ist ein Riesenproblem. Beim Supercup zwischen Kiel und Flensburg waren ja teilweise nur zwei Deutsche auf dem Parkett", sagte Brand dem Tagesspiegel. "Ich kann da wenig ausrichten, das geht nur durch freiwillige Selbstbeschränkung." Die Vereine müssten begreifen, dass ihre Fans auch deutsche Stars sehen wollen.
Als gutes Beispiel nannte Brand die Liga des aktuellen Weltmeisters Spanien, in der von 14 Clubspielern nur acht Ausländer sein dürfen. Positiv falle in Deutschland vor allem der SC Magdeburg auf. "Trainer Alfred Gislason setzt die Talente nicht nur dann ein, wenn sein Team mit zehn Toren in Führung liegt, sondern schenkt ihnen auch in brenzligen Situationen Vertrauen", erklärte Brand.
Zudem sprach sich Brand dagegen aus, ausländische Stars einbürgern zu lassen, damit sie für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt sind. "Davon halte ich nichts", meinte der 53-jährige Weltmeister von 1978.
quelle
ZitatAufgrund des Rückzuges von DJK/MJC Trier aus Verletzungsproblemen (...)
aha. nicht schön.
die us-amerikanische infrastruktur ist nicht nur durch außergewöhliche wirbelstürme lahmzulegen. in weiten teilen des landes, welches hitech - kommunikationsmittel in enormer zahl nutzt und menschen ins weltall schießt, verlaufen stromleitungen ungeschützt überland, straßen und brücken sowie weitere transportwege sind in marodem zustand, kanalisation und städtische infrastruktur sind in bescheidenem zustand. der öffentliche katastrophensschutz ist unzureichend. was allerdings in weiten teilen dem selbstverständnis eines landes geschuldet ist, in dem die "große" öffentliche hand - der bund - sich weitgehend aus diesen funktionen zurückgezogen hat.
was die derzeitige gewaltorgie angeht - wenn in einer stadt wie new orleans eine große gruppe sozial marginalisierter habenichtse mit einer großen menge waffen ausgestattet ist und ganze bevölkerungsgruppen eben nichts mehr zu verlieren haben, dann kommt es zu solchen zuständen. da ist besagter sturm nur ein aulöser, das eigentliche problem liegt viel tiefer. vor einigen jahren reichte ein fernsehbericht in verbindung mit einem fehlverhalten der poliizei zum ausbruch einer massenhysterie; resultat waren bürgerkriegsähnliche zustände in los angeles.
ZitatOriginal von Waldorf
Spieler wie Boldsen und Jensen kokettieren offensichtlich mit diesem Image, sonst hätten sie sich nicht für diese Werbung hergegeben. Also ist es ihnen Wurscht, dass sie in Fan-Foren als unsympathisch oder brutal bezeichnet werden.
einspruch, euer ehren...wenn der sturm, äh, storm kommt und spieler zum werbeshooting abordnet (oder meinetwegen hummel diesen und jenen haben will) dann heißt das noch lange nicht, das die spieler so begeistert von dieser konzeption sind (oder sie überhaupt überblicken).
ansonsten habe ich herzlich gegrinst über besagtes foto - das ist wohl eher ein laues windchen, da anner förde. ![]()
ZitatOriginal von heiner
Der Heiner, der sich für sein eigenes Lieblingsprojekt schon auch noch ein wenig Konkurrenz wünschte ...
so viel konkurenz, wenn keiner weiß, was er anbietet... ![]()
edt.
aha - des rätsels lösung könnte hier liegen... ![]()
hmh..sehe auf hbvf.de auch nur rote kreuze...
ist das noch entwicklungsstadium oder fallen in zukunft alle nicht-professionellen bereiche (inklusive der frauen ;)) raus?
wenn spielerInnen nicht wirklich ein gemeinsames ziel haben, dann sind alle aufgesetzten symbole der motivation bloße show.
ist vielleicht nicht das, was du hören willst, aber bevor du dich den äußeren symbolen zuwendest, ergründe erstmal die inneren symptome. wenn deine truppe andere ziele und andere schwerpunkte hat als du - zieh die konsequenz.
setzt den link doch hier hin...
eigene seite? fan-seite ![]()
Turnierplan und Ergebnisse
Freitag, den 02. September 2005
01 16:30-17:02 Bayer 04 Leverkusen : Cercle Dijon 10:7
02 17:05-17:37 TuS Metzingen : Kometal Skopje 13:19
03 17:40-18:12 Astroc Sagunto Valencia : Rulmentul Brasov 19:16
04 18:15-18:47 DJK/MJC Trier : HC Lada Togliatti 13:17
Pause
05 19:15-19:47 Bayer 04 Leverkusen : TuS Metzingen 18:6
06 19:50-20:22 Cercle Dijon : Astroc Sagunto Valencia 13:14
07 20:30-21:02 Kometal Skopje : DJK/MJC Trier 18:11
08 21:05-21:37 Rulmetul Brasov : HC Lada Togliatti 15:21
Samstag, den 03. September 2005
09 11:00-11:32 Cercle Dijon : TuS Metzingen 10:11
11 11:40-12:12 Bayer 04 Leverkusen : Kometal Skopje 11:9
12 12:15-12:47 HC Lada Togliatti : Astroc Sagunto Valencia 16:13
Pause
13 13:50-14:22 Rulmentul Brasov : Bayer 04 Leverkusen 14:11
15 14:25-14:57 HC Lada Togliatti : TuS Metzingen 19:13
16 15:00-15:32 Kometal Skopje : Astroc Sagunto Valencia 16:15
Pause
17 16:35-17:07 Cercle Dijon : Rulmentul Brasov 11:16
19 17:10-17:42 HC Lada Togliatti : Kometal Skopje 13:13
20 17:45-18:17 TuS Metzingen : Astroc Sagunto Valencia 12:21
Pause
21 19:30-20:02 Cercle Dijon : Kometal Skopje 10:11
22 20:05-20:37 HC Lada Togliatti : Bayer 04 Leverkusen 13:17
24 20:45-21:17 Rulmentul Brasov : TuS Metzingen 20:14
Sonntag, den 04. September 2005
25 09:00-09:32 Bayer 04 Leverkusen : Astroc Sagunto Valencia 0:0
26 09:35-10:07 Cercle Dijon : HC Lada Togliatti 0:0
27 10:10-10:42 Kometal Skopje : Rulmentul Brasov 0:0
28 10:45-11:17 TuS Metzingen : DJK/MJC Trier 0:0
Pause
29 11:40-12:30 Vorrunden Erster : Vorrunden Vierter 0:0
30 12:45-13:30 Vorrunden Zweiter : Vorrunden Dritter 0:0
Pause
31 14:30-15:15 Verlierer Halbfinale 1 : Verlierer Halbfinale 2 0:0
32 16:00-16:45 Sieger Halbfinale 1 : Sieger Halbfinale 2 0:0
ungarn, saisonstart 3.9.05
1. Cornexi-Alcoa
2. FTC
3. Liss-HódmezQvásárhelyi NKC SE
4. Dunaferr NK
5. DVSC
6. Békéscsabai ENK
7. Váci NKSE
8. Kiskunhalasi NKSE
9. Vasas-INVITEL
10. Bp. KQbányai Spartacus SC
norwegen, saisonstart 10.9.05
1 Bjørnar
2 Byåsen
3 Bækkelaget
4 Gjerpen
5 Larvik
6 Levanger
7 Lunner
8 NTG/Stabæk
9 Nordstrand
10 Sola
11 Tertnes
12 Våg
dänemark, saisonstart 3.9.05
1 Aalborg DH
2 FCK Håndbold
3 Frederikshavn FOX
4 GOG Svendborg TGI
5 Horsens HK
6 Ikast / Bording EH
7 KIF Kolding
8 Randers HK
9 Slagelse DT
10 SønderjyskE
11 Team Esbjerg
12 Viborg HK
die dänische liga hat mit dem schoko-produzenten toms einen neuen hauptsponsor.
vorschau österreich:
ZitatAlles anzeigen
Liga startet mit neuem Gesicht die Jagd auf die Handball-KroneWien - Die Handball-Liga bläst zum Generalangriff auf den Meister-Titel. Bregenz ist nach dem vierten Titel der Vereinsgeschichte erneut der große Gejagte. Dank neuem Modus, nur sechs statt acht Meister-Playoff-Plätzen, ist für noch mehr Spannung vom Bodensee bis nach Gänserndorf garantiert. Einziger Wehrmutstropfen ist der Abgang des Hauptsponsors. Samsung konzentriert seine Mittel nun noch mehr auf die Jugend.
Sport1 stellt die Teams, die wichtigsten Rochaden am Transfermarkt und die Ziele in der kommenden Meisterschaft vor.
A1 Bregenz
Für den Meister zählt auch in der heurigen Saison nur der Titel. "Aber wir wollen auch in der Champions-League reüssieren!", so Manager Roland Frühstück. Einen herben Ausfall musste der Champion mit dem Abgang von Tormann Arunas Vaskevicius Richtung Deutschland hinnehmen. Als Kompensation für den Tormann des Jahres wurde Nikola Marinovic an den Bodensee gelotst. Auch der beste Kreisläufer der letzten Saison, Kristijan Ljubanovic verließ die Bregenzer Richtung deutsch Liga. Dennoch ist man sich im Ländle der Favoriten-Rolle bewusst. Manager Frühstück: "Wir fordern alle Konkurrenten herzlich auf, uns zu jagen!"Zugänge: Mario Bjelis (Hammarby/SWE), Damir Djukic (Tulln), Vladimir Lollo (Celje/SLO), Nikola Marinovic (Westwien)
Abgänge: Darko Galic (Westwien), Michael Jäger, Sebastian Manhart (beide Karriere beendet), Kristijan Ljubanovic (Wilhelmshavener HV/GER), Ronald Rigo (Innsbruck), Arunas Vaskevicius (Concordia Delitzsch/GER)
HC Aon Fivers
Kontinuität heißt das Zauberwort im fünften Wiener Gemeindebezirk. Das Vizemeister-Team von Trainer Romas Magelinskas baut weiter auf die, von der Liga prämierten, eigene Jugend. Trotz des Abgangs von Roland Knabl nach Tulln blieb man am Transfermarkt nur interessierter Zuseher. "Es wird eine schwierige Saison für uns. Die Erwartungen der Fans und der Medien sind sicher höher, wenn wir uns auf die Underdog-Rolle berufen sind wir unglaubwürdig. Aber mit unserem ausgeglichenen Kader sollten wir doch das Semifinale schaffen!", umschreibt Manager Thomas Menzl die Situation in Wien-Fünf. Mit Hilfe von Coach Anatoli Jewtuschenko, Weltmeister und Olympiasieger in Russland, bleibt die Jugendarbeit wohl auch künftig das Prunkstück der Fivers.Kein Neuzugang
Abgänge: Roland Knabl (Tulln), Kristijan Kristic (Hollabrunn), Martin Korbel, Asil Gülsecen (beide Karriere beendet)
UHK Krems
In der Wachau geht der Blick in der kommenden Saison nach oben. Nach Platz vier und drei in den letzten beiden Jahren soll nun das Endspiel um die Handball-Krone erobert werden. "Man soll immer nach Höherem streben. Das Semifinale ist unser primäres Ziel, von dort wollen wir den Sprung ins Finale schaffen.", so Obmann Herbert Malek. Mit der Hilfe der beiden Neuzugänge Milos Pesic und Mario Dubovecak soll auch erstmals der Schritt auf das glatte internationale Parkett gelingen.Zugänge: Milos Pesic (Roter Stern Belgrad/SCG), Mario Dubovecak (Tulln)
Abgänge: Roman Farar (?), Gerald Gassner (Langenlois), Gerhard Sulzbacher, Andreas Sulzbacher (beide St. Pölten)
HC Linz AG
Bei den Oberösterreichern kennt man nach dem knappen Ausscheiden im letztjährigen Halbfinale gegen den späteren Meister nur ein Ziel: Den erneuten Einzug ins Semifinale. "Dort ist dann alles möglich, wie wir zuletzt zu unseren Ungunsten feststellen mussten.", meint Manager Manfred Kreuzer. Als einzigen Neuzugang können die Linzer auf den von Innsbruck losgeeisten Ugis Vikstrems verweisen, aber auch die Abgänge hielten sich in der Stahlstadt in Grenzen. Das Rezept für eine erfolgreiche Saison klingt simpel: "Es wird wichtig sein, bereits in der Hinrunde viele Punkte zu erzielen."Zugang: Ugis Vikstrems (Innsbruck)
Abgänge: Klemens Kainmüller (Ludwigsburg-Oßweil/GER), Peter Forgacs (Wels)
HC Superfund Hard
Bei den Vorarlbergern steht Wiedergutmachung für die enttäuschende letzte Saison am Plan. Manager Berry Novacic umreißt die Ziele der "Teufel" messerscharf: "Das Erreichen des Semifinales ist heuer Pflicht!". Mit einer Mischung aus jungen Eigenbauspielern und starken Legionären soll den Bregenzern der Kampf angesagt werden. "Die Neuen, Kudryavtsev und Valkovskis, konnten jedenfalls schon in der Vorbereitung überzeugen.", so der Manager. Auch im Europacup wollen die Vorarlberger für die eine oder andere Überraschung sorgen. Novacic: "Wir wollen Österreichs Farben im Cup der Cupsieger würdig vertreten."Zugänge: Sergej Kudrijawzew (Post Schwerin/GER), Margots Walkowskis (Riga/LAT), Markus Wagesreiter (Tulln)
Abgänge: Emanuel Ditzer (Feldkirch), Dino Dragicevic (?), Martins Libergs (Dessau/GER), Branko Medini (?), Manfred Messner (HC Lustenau)
quelleHandball Wolfhose West Wien
Auch in Purkersdorf denkt man nicht mehr an die vergangene Saison. "Wir können den vergebenen Chancen nicht ewig nachweinen und wollen die abgelaufenen Saison vergessen machen.", blickt Sport-Direktor Wilhelm Doskocil nur in die Zukunft. Das Minimalziel der West-Wiener ist ein Platz unter den Top-Sechs, von dort soll der Generalangriff auf das Semifinale erfolgen. Doskocil: "Es wird ein harter Kampf!" Am Spielermarkt konnten die Wiener Mehmedija Mulabadic aus Nis und Darko Galic von Meister Bregenz an Land ziehen.Zugänge: Mehmedija Mulabdic (Nis/SCG), Darko Galic (Bregenz)
Abgänge: Nikola Marinovic (Bregenz), Richard Andre (Floridsdorf), Thomas Ruzek, Michael Schwendt (beide Karriere beendet)UHC Goldmann Druck Tulln
Der "Aderlass" beim ehemaligen Cup-Sieger war in der Sommerpause kein geringer. Allein sieben Akteure mussten die Niederösterreicher ziehen lassen. Im Gegenzug wechselte mit Roland Knabl ein routinierter aktueller Vizemeister aus der Wiener Groß- in die Blumenstadt. "In unserer Mannschaft gab es einen großen Umbruch, wir werden in der kommenden Saison mehr auf Eigenbau-Spieler setzen.", so Georg Pferschinger Ex-Spieler der Tullner. Das Ziel ist trotz der "neuen" Mannschaft ein Platz im Meister-Playoff. Zu Beginn der Saison muss man aber ohne Neuverpflichtung Knabel über die Runden kommen, der Teamspieler fällt mit Meniskusschaden vorerst aus.Zugänge: Roland Knabl (Aon Fivers), Andreas Ruso (Gänserndorf), Janos Frey (Elektromos Budapest/HUN), Dragoslav Stojiljkovic (Fidelinka Suboticka/SCG)
Abgänge: Zoltan Nagy (?), Mario Dubovecak (Krems), Markus Wagesreiter (Hard), Damir Djukic (Bregenz), Jürgen Czink (Hollabrunn), Georg Pferschinger, Martin Hohenecker (beide Karriere beendet)
ULZ Sparkasse Schwaz
Bei der Wiederholung des letztjährigen Einzugs in das Meister-Playoff dürfte den Tirolern der neuen Modus im Weg stehen. War man zuletzt als Achter noch aufgestiegen, muss man sich heuer um zwei Plätze steigern um wieder in der oberen Hälfte mit zu mischen. "Das zweite Jahr wird sicher schwieriger für uns. Man wird uns sicher nicht mehr unterschätzen. Dennoch ist das Meister-Playoff das erklärte Ziel.", meint Klaus Hauser, der Obmann von Schwaz. Dank der guten Stimmung und des bis auf Neuzugang Manuel Gierlinger unveränderten Kader, soll erneut der große Coup gelingen. Aber auch ein Scheitern wäre nicht das Ende der Welt. Hauser: "Wir sind ein Underdog-Verein, wenn wir es nicht schaffen, wäre das kein Beinbruch."Zugänge: Manuel Gierlinger (TV Suhr/SUI)
Abgänge: Clemens Oberladstätter, Daniel Eder, Thomas Wagner, Andreas Widauer (alle Karriere beendet)HIT Handball Innsbruck Tirol
In der Tiroler Landeshauptstadt ist der Frust über den enttäuschenden Grunddurchgang und die Nicht-Qualifikation für das Meister-Playoff verflogen. "Das wir das Aufstiegs-Playoff ohne Niederlage gewonnen haben, hat unser Selbstvertrauen wieder aufgebaut.", so Manager Dieter Blasinger. Auch der neue Mann auf der Trainerbank Bruno Gudelj soll für einen Innsbrucker Höhenflug sorgen. Die Vorbereitung stimmt zuversichtlich: "Das Team hat sich konsolidiert, der neue Trainer hat die Spieler wieder neu motiviert." Das Ziel für den Neunten des letztjährigen Grunddurchgangs ist hoch gesteckt: Ein Platz unter den Top-6 wird angestrebt.Zugänge: Peter Mayr (Bärnbach/Köflach), Ronald Rigo (Bregenz), Thomas Stingl, Patrick Tartarotti, Harald Lackner (alle HC Tirol)
Abgänge: Ugis Vikstrems (Linz)
UHC Raika Gänserndorf
Beim Letzten der letztjährigen Saison werden auch in der kommenden Spielzeit kleinere Brötchen gebacken. "Wir kennen unseren Stellenwert, unser Ziel kann daher nur der Abstiegskampf sein.", hält Manager Hannes Toth allzu hochtrabende Ziele am Boden der Realität. Am Spielermarkt fischten die Niederösterreicher in der benachbarten Slowakei. Mario Duha und Juraj Niznan wechseln von Bratislava vor die Tore Wiens. Frei nach dem Motto: "Die Letzten werden die Ersten sein." will man den einen oder anderen Großen ärgern. Den neben Klassenerhalt steht für Toth ein weiteres Ziel auf der "To-Do"-Liste ganz oben: "Wir möchten auf alle Fälle mehr Punkte im Grunddurchgang als letzte Saison erreichen.". Ein zweiter Sieg ist also gefordert.Zugänge: Mario Duha (SKP Preßburg/SVK), Juraj Niznan (SKP Preßburg/SVK), Lucas Nebes (Korneuburg)
Abgänge: Andreas Ruso (Tulln), Tamas Mazar (Tatran Presov/SVK), Michal Nowak (Concordia Delitzsch/GER), Christoph Binder (?)
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vorschau schweiz:
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Medienkonferenz SHL vom 2. 9. 2005 – Zahlen und Fakten zur Saison 2005/06
Die Swiss Handball League (SHL) startet am 9. September zur ihrer 5. Saison seit der Ligareduktion auf 8 Teams in der Saison 2000/01. – Im Europacup sind erstmals 6 Teams engagiert. – Im EHFMänner-
Ranking 2005/06 liegt die SHL unter 38 Ligen auf Platz 14 (Vorjahr 15).
Die SHL hat innerhalb des Dachverbandes Swiss Handball (SHV) einen weitgehend autonomen Status. Nach dem Muster der SHL ist seit einem Jahr auch der französische Spitzenhandball in der Ligue Nationale de Handball (L.N.B.) organisiert. Eine ähnliche Organisationsform für den
Leistungshandball der Männer kennt auch der österreichische Handball-Bund ÖHB. Swiss Handball bzw. SHL wenden das liberalste Ausländerstatut aller Schweizer Sportverbände an.
Die Bestimmungen zum Freien Personenverkehr im Handball entsprechen unabhängig von kommenden politischen Entscheidungen in andern Bereichen schon heute den EU-Normen. Beim Start zur Saison 2005/06 werden 35 Ausländer in den Kaderlisten figurieren. Eventuell kommt ein 36. dazu, da der TSV St. Otmar St. Gallen seine Personalplanung noch nicht abgeschlossen hat.
Der Ausländeranteil beträgt – ausgehend von einem 15-Mann-Kader pro Verein – rund 30 Prozent (Vergleich September 2004: 31 Ausländer). In der Bundesliga und in der spanischen Liga Asobal liegt der Ausländeranteil bei durchschnittlich 40%, in Dänemark, Schweden, Frankreich und Ungarn entwickelt sich der Freie Personenverkehr in ähnlichem Rahmen wie in der Schweiz.
Die SHL verzeichnete in der Saison 2004/05 durch den Sieg von Wacker Thun im Challenge Cup einen bedeutenden internationalen Imagegewinn, der zusätzlich vom internationalen Transfergeschäft gestützt wurde. 9 bisherige SHL-Spieler wechselten in die 1. Bundesliga, 2 in die spanische Liga Asobal. Ein so grosses Interesse aus den stärksten Ligen der Welt an Spielern aus der Schweizer Spitzenklasse hat es in der Geschichte der Nationalliga und der SHL noch nie gegeben.
Das Gesamtbudget der gesamten SHL beträgt geschätzte 9,5 Millionen Franken. Zum Vergleich: Die finanzstärksten Klubs der SHL wenden ungefähr gleichviel Geld auf wie der Bundesliga-Aufsteiger Concordia Delitzsch, der in der Budget-Rangliste der Bundesliga auf dem letzten Platz liegt. . . . Oder: Mit dem Budget des deutschen Meisters THW Kiel liesse sich ein Jahr lang die gesamte SHL finanzieren . . .
Einzigartig ist die Zusammenarbeit zwischen Liga und Verband. Das Nationalteam beteiligt sich im ersten Viertel der Saison unter authentischen Wettkampfbedingungen am Spielbetrieb der Liga ( 8
Spiele). Es entsteht eine Win-Win-Situation: Die Nationalspieler und damit die SHL-Klubs erhalten im Vorfeld der EM faktisch einen Profistatus, das Nationalkader bekommt rund 40 zusätzliche Trainingseinheiten und 8 zusätzliche Wettbewerbsspiele. Die Zusammenarbeit unter dem Titel EMotion ist im März 2005 lanciert worden und ist durch Verband und Liga breit abgestützt.
Der Modus wird 2005/06 den terminlichen Erfordernissen der EM angepasst. Es finden nur 24 (statt 28 ) Runden in der Regular Saison statt (+ 1 Spiel pro SHL-Klub gegen die Nationalmannschaft). In der
2. Meisterschaftsphase gibt es ein Play-off (Ränge 1-4) um den Titel und ein Play-out (Ränge 5-8 ) zur Ermittlung von zwei Teilnehmern an der Auf-/Abstiegsrunde SHL/Nationalliga.
Die SHL hat am 1. August in der Person von Hans Hugentobler einen Medienverantwortlichen eingesetzt, der sich ausschliesslich mit den Belangen der Liga befassen wird. Im Rahmen dieser neuen Funktion ist der Internetauftritt der SHL adaptiert und ins Netzwerk von Swiss Handball überführt worden. http://www.handballshl.ch bietet in der Rubrik News laufend Neuigkeiten aus der Liga an. Den Usern stehen auch umfangreiche Statistiken zur Verfügung. Es ist eine intensive und
aktuelle Bewirtschaftung der SHL-Homepage mit Kommentaren zum Spielbetrieb vorgesehen.
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