Aiaiai, das geht runter wie Öl. Unsere Freunde aus Dessau schlagen den erbitterten Erzrivalen aus Hagen und stürzen ihn von der Tabellenspitze. Ein wunderbarer Montag-Abend!
Glückwunsch und Dankeschön in die Bauhausstadt!
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Etwas schade übrigens, dass die offizielle HBL-Spielstatistik zur Partie gegen Lübbecke nicht korrekt ist - dort hat Nico Schnabl ein Tor zugesprochen bekommen, obwohl er keine Sekunde auf der Platte stand.
Ich zitiere wörtlich aus einem Facebook-Kommentar: "Unterm Strich müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein obwohl das nicht unser Anspruch sein kann den heute wäre mal wieder mehr drin gewesen." Ich weiß wirklich nicht, ob man auf diesen Bullshit noch weiter eingehen soll, oder ob ich die entsprechenden Gestalten die restliche Saison nur noch abfällig belächle. Und der übliche Spieler-Vater ist mal wieder Kommentare am liken, die nach einem Auswärtspunkt (!) gegen den Trainer schießen (!!). Langsam wird es komplett albern. Wir fahren mit einem winzigen Kader nach Nettelstedt und kämpfen uns nach dauerhaftem Rückstand gegen ein Team zurück, dem wir den "Trainerwechsel-Effekt" verpufft haben. Man man man...
Der TuS trennt sich mit sofortiger Wirkung von Hendrik Stock. Das wundert mich ehrlich gesagt, ich kenne aber auch die Hintergründe nicht. Stock war für mich eine wertvolle Besetzung für die Variante mit 4 Rückraumspielern. Für das Spiel mit 3 Rückraum habe ich ihn als Spielmacher allerdings nicht stark genug gesehen. Dennoch fand ichs für die Variabilität gut, ihn im Kader zu haben.
Im Westfalenpost-Vorbericht steht zudem, dass es heute Abend gegen Nettelstedt für Schnabl nach wie vor zu früh sein dürfte.
Das heißt die Rückraum-Mitte-Position bleibt die große Baustelle im Kader, die sich jetzt durch den Abgang von Stock rein nominell nochmal verschärft. Ich würde mir mittlerweile fast wünschen, dass der Verein personell nochmal reagiert und einen weiteren RM-Spieler verpflichtet. Scheinbar zieht sich die ganze Schnabl-Geschichte ja doch deutlich länger als gedacht. Ich empfinde es mittlerweile als ein gewisses Risiko, darauf zu vertrauen, dass er "bald" vollumfänglich zur Verfügung steht. Dieses "bald" zögert sich seit Wochen immer länger hinaus. Mit der Personalie Herzig hat man sogar noch so einen Fall im Kader, wo es immer und immer und immer länger dauert. Spielt der eigentlich irgendwann (zum ersten Mal!) Handball für uns oder geht er nach der Saison, ohne ein einziges Spiel gemacht zu haben?
Aber wer weiß, vielleicht ist die WP auch nur am lällen und wir sehen Schnabl heute Abend endlich 5 Tore und 3 Assists beisteuern.
Dafür fehlt eine hochklassige zweite Mannschaft bzw ein Kooperationsverein, der zweite Liga spielt.
Mich wundert in der Tat, warum nicht mehr Vereine das "Berliner Modell" fahren, seitdem Hanning dessen Wirkmächtigkeit bewiesen hat. Im aktuellen Füchse-Kader haben Ludwig, Lichtlein, Langhoff und Freihöfer Förderlizenzen bei Potsdam gehabt oder dort fest unter Vertrag gestanden. Das sind 4 etablierte Kaderplätze.
Zudem hätte die SG mit Schwartau ein entsprechendes Team, das man als "2. Mannschaft PLUS" "verwenden" könnte, direkt um die Ecke.
[...] einer etwas besseren Schulsporthalle (Murrtal-Arena) [...]
Dat Dingen ist ein kompletter Neubau. Modern, modular gebaut und eröffnet vor noch nicht mal einem Jahr im Dezember 2024. Als wir "damals" in der Aufstiegsrunde da waren (23/24), haben wir noch in der Gemeindehalle Oppenweiler gespielt.
Ich weiß, ihr werdet alle sagen, dass es mit Janko anders war. Ja, das stimmt, auch wenn er viele technische Fehler gemacht hat, war er im 1x1 und bei den Assists zu den Kreisläufern echt gut.
Für mich lag sein besonderer Mehrwert, wie hier schon mehrfach kundgetan, in seiner Spielsteuerung, gepaart mit der eigenen Torgefahr. Die Spielsteuerung ist aber im Laufe der Saison von immer mehr Teams gut gelesen worden (Was ein Beleg für die professionelle Arbeit in der Liga auch neben der Platte ist), deshalb wurden die Angriffsphasen mit der Zeit krampfiger. Soweit so normal. Diese seine Fähigkeit, die selbst trotz besagten Handicaps noch 12-15 Angriffe pro Spiel zu einem Tor geführt hat, hat im aktuellen Kader niemand, trotz der Neuzugänge aus Hamm. Da vermissen wir einfach nach wie vor recht deutlich den planmäßigen Nachfolger Kevics.
Ich muss sagen, dass ich traurig war, als ich die Kommentare auf dem Instagram-Post von TUS zu Mattis' Interview am Ende des Spiels gelesen habe: „Wir akzeptieren keine Ausreden mehr“??? Was soll das???
Ich kann auch wirklich nur den Kopf schütteln über manche Leute und ihr Internetverhalten. Da ist z.B. der Vater eines Spielers unserer ersten Mannschaft, der seit dem Frühling unter jedem Post zu einem verlorenen/ nicht-gewonnenen Spiel Kommentare liked, die sich entweder gegen den Trainer richten oder einfach nur destruktiv sind. Anders als mit persönlichen Animositäten oder sowas wie einer destruktiven Veranlagung kann ich mir das einfach nicht erklären. Er liked nirgendwo etwas, wenn es um einen Post zu einem Sieg geht. Ihn reizen wohl nur die Negativmomente. Da existiert vermutlich einfach irgendein Groll oder das sind Leute, die gerne motzen, nörgeln und sich echauffieren. So erkläre ich mir das bei anderen dieser Kandidaten auch, sind ja tatsächlich auch fast immer die gleichen Namen. Einen nachvollziehbaren, sachlichen Grund für ein solches Gebahren sehe ich nicht.
Was das Spiel angeht, war es meiner bescheidenen Meinung nach ein Spiel, das beide Teams gewinnen konnten, das ist alles.
Das sehe ich auch so. Es ist eine Liga die fast vollständig auf Augenhöhe agiert. Wir hatten jetzt schon viermal das Pech, in der letzten Minute zu verlieren nach einer Partie komplett auf Pari. Selbst gegen den Spitzenreiter aus Hagen. Aber es gibt keine "tieferen Gründe" dafür, so hart kann einfach der Sport sein wenn es qualitativ so Kopf an Kopf ist. Vielleicht stimmt es, dass man sich das Spielglück ein bisschen erarbeiten muss. Aber wir spielen nach wie vor mit Fanger als einzigem RM-Spieler im Kader. Der ist ein junger Wilder mit liebenswürdigem Hang zu Anarchie und Chaos. Wenn irgendwann Schnabl wieder mitmachen kann (Leider Gottes hat sich ja Stählerne Wieses Prognose vom Lübeck-Spiel nicht bewahrheitet) gewinnen wir quasi einen Neuzugang im November dazu und vielleicht gewinnen wir damit auch eine Abgezocktheit, die das Spielglück dann mal auf unsere Seite fallen lässt. Wir stehen nach wie vor gut da in der Tabelle für das 2. Jahr nach einem Aufstieg.
Der HCOB ist nur sehr knapp an einem Punktgewinn gegen Dresden vorbeigeschrammt. Ich hätte es ihnen, trotz aller Konkurrenz im Abstiegskampf, gegönnt.
Flensburg mit wie viel Toren aus dem Spiel über Außen und Kreis? Das war im Positionsangriff leider ein bisschen zu eindimensional oft. Zudem: Durch Magdeburgs fantastisches Offensivspiel in HZ2 haben sie komplett das Tempo aus Flensburgs Spiel genommen, Jakobsen ergo abgemeldet.
Wer soll diese Magdeburger Mannschaft schlagen?
Tor des Monats von Domen Novak
Ich bleibe bei meinem Punkt: Es braucht eine zweigleisige dritte Liga, will man mittel- und langfristig noch einen gesunden, durchlässigen Ligenbaum haben. Bisher hat es hier - für meine Begriffe - keine Argumente gegeben, die die Notwendigkeit dieser Reform entkräften. Die Tendenz des deutschen Handballs geht zu "Gated Communities" sowohl in Liga 1 als auch in Liga 2. Vereinen/Unternehmen wie Hamm, Emsdetten, Rostock, Aue und Co. drohen mittelfristig signifikante Kapitalisierungsverluste - maßgeblich durch die Wettbewerbsstruktur. Jedem Ökonom müssten die Alarmglocken schrillen. Es braucht immer den offenstmöglichen, von seiner Wettbwerbsstruktur kompetitivstgebauten Markt, sonst riskiert der Markt gegenüber anderen Märkten ins Hintertreffen zu geraten. Das sind absolute Basics.
Die aktuelle dritte Liga ist gigantisch groß. In Liga 1 sind 18 Teams, in Liga 2 auch, und in Liga 3 dann plötzlich 64? Das ist ein konkretes Hemmnis der sportlichen und ökonomischen Competitiveness. Wenn gewünscht kann ich gerne ausführlicher erklären, warum. Es sollte aber eigentlich auch selbsterschließend sein.
Ich sehe den Punkt, dass unter diesen 64 Teams viele Breitensportvereine sind, für die ihre gegenwärtige Teilnahme an dieser Liga "etwas besonderes" ist. Aber das ist gleichzeitig auch ein Argument für die auf 32 Teams (a zwei 16er-Staffeln) verschlankte "3. Bundesliga": Wenn, wie hier aufgezählt wurde, wirklich nur 11 Teams von den 64 ernsthafte Ambitionen nach oben haben, dann verbleiben 21 Plätze für eben diese kleineren Vereine. Plätze in einer signifikant attraktiveren Liga als bisher, Plätze in einer Wachstumsliga mit Mehrwertoptionen für eben Breitensportvereine - was die digitale Vermarktung, die Vermarktung in Präsenz und möglicherweise sogar Livebild-Vermarktung angeht. Kurzum: Aufpolierte Liga-Plätze, die man wunderbar in Richtung (potenzielle) Zuschauer und regionale Mittelständler präsentieren kann.
Will man die Qualität der Aufsteiger in Liga 1 stärken, muss man die Qualität der Zweitligisten stärken. Das "Problem" hierbei ist gewesen, dass die 1. Liga sich in der gleichen Zeit, die für die Entwicklung der 2. Liga vorgesehen war, selbst in ungeahnte Höhen entwickelt hat. Das ist aber hier nicht unser Bier (Ich verstehe den TuS Ferndorf als explizit in dieses unser inkludiert, da der Klassenerhalt für uns jede Saison ein Weihnachtsgeschenk ist, das niemals für selbstverständlich genommen werden sollte). Will man die Qualität der Aufsteiger in Liga 2 stärken, muss man die Qualität der Drittligisten stärken. Und der beste Weg dorthin ist, den Wettbewerb zu verschärfen. Sprich: Die in Frage kommenden Teams durch den Selektionsprozess der Ligenverkleinerung zwingen, sich Woche für Woche mit (finanz-)starken Gegnern auseinanderzusetzen. Nur so kommt die erforderliche Entwicklung zustande.
64 Teams und eine Aufstiegsrunde im Frühling, das ist bei Gott wirklich das schlechteste aller möglichen Modelle.
"Aber es ist ein Modell!" - in Anlehnung an Captain Jack Sparrow.
Hallo allerseits,
habt ihr euch schon von den Emotionen von gestern erholt?
Das war einfach Wahnsinn!!!
Bei -7 in der 47. Minute auswärts in Dresden nicht locker zu lassen und sich noch auf das Unentschieden ranzukämpfen... Was für eine Leistung! Das Team macht richtig Spaß. Und wir haben wieder 4 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze, der Punkt war in dieser Hinsicht super wertvoll.
Aber ich muss auch mal anerkennend sagen: Ich bin ein großer Fan von Timo Löser, ein wortwörtlich hervorragender Spieler in jedem Team. Finde es nur schade, dass er nicht mehr bei unseren Freunden in Dessau spielt, andererseits hätte sich ohne seinen Abgang Yannick Danneberg wohl nicht so stark entwickelt, wie er es getan hat.
PS: Ich würde unseren neuen Keeper Baranasic gerne über den Winter hinaus behalten. Gerne einfach mit Wilde und Adanir im Trio (Ich weiß, Wunschdenken). Wenn ich's richtig im Kopf habe kommt er genau in besagter 47. Minute, als wir den höchsten Rückstand des Spiels haben, und zaubert dann in 13 Minuten 7 Paraden mit einer 50% Quote auf die Platte. Sensationell!!!
Es wurde die eingleisige zweite Liga beschlossen, auch um das sportliche Gap zur ersten Liga zu schließen.
Ist das gelungen? Eher nein.
Warum sollte das jetzt in den dritten Ligen funktionieren?
Es ist gelungen, die Spielstärke der zweiten Liga im Vergleich zu damals brutal zu steigern. Sie ist mittlerweile auf einem Niveau, das mit nichts aus zweigleisigen Zeiten zu vergleichen ist. Allerdings hat sich die 1. HBL ebenfalls in der gleichen Zeit bahnbrechend weiterentwickelt und ein gigantisches Plus an Gesamt-Kapitalisierung und entsprechend sportlichem Fortschritt erzielt. Ich bezweifle allerdings, dass die 2.HBL noch so rasant wächst in den nächsten Jahren. Sie bleibt eher auf dem jetzigen Niveau - aber das ist nur spekulativ. Jedenfalls hat die 3. Liga ein immenses Potenzial, aufzuschließen - also den "Gap zu closen", finanziell und gleichzeitig auch sportlich.
Sorry Ferndorfer, das ist eine zu einseitige Sicht. Nicht in allen Staffeln ist es so "langweilig".
Mein Hauptgedanke ist ein anderer: Der Gap zwischen Liga 2 und 3 muss verkleinert werden, sonst verbaut der Ligenbaum mittelfristig immer mehr Sportunternehmen ihre Wachstumspotenziale. Das kann niemals im Sinne des Standortverwalters sein, in keinem Wirtschaftssegment der Welt. Die einzige Lösung für diese Verkleinerung des Gaps ist, die dritte Liga zu stärken und kompetitiver zu machen. Und dafür braucht es - meiner Meinung nach - das besagte zweigleisige Modell. Ich möchte niemanden in der dritten Liga (Wo wir Ferndorfer und auch schneller wiederfinden können als uns lieb ist!) auf den Schlips treten und wenn ich das getan, habe oder Aussagen überheblich klangen, tut mir das leid.
Mir geht es um "das große Ganze", den Markt Handball wenn man so will, und da halte ich die aktuelle Struktur nicht nur für nicht-clever sondern für aktiv schädlich.
Ich wäre problemlos bereit mich sowohl
mit als auch ohne U23 Teams zu arrangieren, sofern wir das vorgeschlagene Modell denn kriegen würden. Das können dann gerne ander entscheiden. Aber die dringend nötige Reform ist, wie schon jemand schrieb, eh bis mindestens 2029 nicht drin. Also weiter viele langweilige Spiele ohne sportlichen Wert und eine viel zu bedeutungsschwangere Aufstiegsrunde. Einfach ein Top-Modell, DHB!
Ja, faire Punkte alter Sack.
Letztlich konkurrieren unsere Handballvereine was das "Ziehen" von Sponsoren angeht, mit den Vereinen aller anderen Sportarten in der Gegend. Die Verbände haben dabei die Aufgabe, ihren Vereinen aka Sportunternehmen durch eine attraktive Ligenstruktur gute Wachstumsbedingungen und attraktive Wettbewerbe zu schaffen.
Und bei dieser Aufgabe, gute Bedingungen in der Konkurrenz mit anderen Sportarten zu schaffen - da sehe ich einfach dringenden Handlungsbedarf was das Agieren des DHB und konkret die dritte Liga angeht.
Habe mir mal die Mühe gemacht, die aktuell ersten Acht der beiden Nordstaffeln in eine 3. Liga Nord zusammenzufassen und das gleiche für die ersten Acht der beiden Südstaffeln. Insbesondere die "3. Handball-Bundesliga Nord" liest sich - für meine Begriffe - sehr attraktiv. Das wäre sportlich weitaus interessanter, qualitativ homogener und entsprechend in der Konkurrenz um die Plätze auch enger als bisher.
3. Handball-Bundesliga Nord
3. Handball-Bundesliga Süd
[...] kann es auch darauf hinauslaufen, dass man gute Vereine damit schadet, weil Sponsoren sich evtl irgendwann zurückziehen bzw ihr Engagement zurückschrauben
Ein weiterer absolut valider Punkt und - soweit ich Einblicke habe - auch eine reale Sorge von Verantwortlichen in den Führungspositionen bei betroffenen Vereinen. Wir haben ja in der ersten Saison nach dem Abstieg mit Andersson als Coach auch den Aufstieg nicht geschafft. Dann kamen Klatt und Kevic und ich weiß noch genau, wie vor der zweiten Saison damals (in der wir dann letztlich aufgestiegen sind) genau diese Angst, die du beschreibst, herumwaberte: "Was hat es für ökonomische Auswirkungen, wenn wir es auch jetzt nicht packen sollten und wir 3-4-5 Jahre hier festhängen?"
Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, es ist für kein mittelständisches Unternehmen attraktiv, einen Geschäftspartner zum Networking-Abend im bei einem Spiel gegen die U23 von Eintracht Hagen einzuladen. Dann geht man einfach woanders hin, irgendwo im Umkreis spielt immer eine Basketball-, Eishockey oder Fußballmannschaft auf halbwegs attraktivem Niveau.
Ich schließe mich Beuger an: 2 dritte Ligen, zwei direkte Aufsteiger. Sollte sich das Niveau mittelfristig dadurch erhöhen, könnte man irgendwann auch über einen dritten Auf- und Abstiegsplatz nachdenken, der dann als Playoff zwischen den beiden Zweitplatzierten der zwei Drittligastaffeln ausgespielt wird. Aber das ist weit aus der Ferne erklingende Zukunftsmusik.
Dementsprechend sind die Ligaspiele Bananenegal, da man sowieso Platz 1 oder 2 erreichen wird.
Das war in unserer letzten Aufstiegssaison tatsächlich so der Fall. Ab November wurde von der Aufstiegsrunde geredet, die Liga war im Grunde allen egal. Es gab quasi kein einziges Spiel, bei dem es "geknistert" hat und man hat es einfach so dahinplätschern lassen, bis es endlich mit den Playoffs los ging. Auch für dieses Problem würde man sich einer Lösung annähern, würden sich die besten Teams der jetzigen 3. Liga in zwei semi-professionelle Staffeln verdichten. Dann wären die Ligaspiele nicht mehr soo uninteressant, wie sie es teilweise waren. Und das meine ich auf gar keinen Fall respektlos gegenüber den kleinen Teams.
Auch aus diesem Artikel könnte man ein- zwei gewichtige Argumente für eine zweigleisige dritte Liga mit einer Nord- und einer Südstaffel stricken.